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Europäische Gerichtsbarkeit im Institutionensystem der EU

Zu Genese und Zustand justizieller Konstitutionalisierung
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Die Arbeit rekonstruiert die Genese der Europäischen Gerichtsbarkeit im Konstitutionalisierungsprozess der Europäischen Integration und analysiert ihren institutionellen Kontext. Ihre besondere Stellung zeigt sich bei der Untersuchung der Entstehung der Montanunion unter Einbeziehung historischer, ökonomischer und politischer Rahmenbedingungen. Die Kontinuität primärrechtlicher Funktionszuweisung offenbart die Legitimationsbasis der Gerichtsbarkeit als Verfassungsgericht und als „demokratischer Platzhalter“. Die im System des supranationalen Verbandes angelegten Gründe für das politische Partizipationsdefizit in der EU und dessen Kompensation durch rechtliche Partizipation des Einzelnen werden offen gelegt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2008
Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3628-0
ISBN-Online
978-3-8452-0992-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
571
Sprache
Deutsch
Seiten
243
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 11
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 12 - 16
    Autor:innen:
      1. Verwaltungsinterner Rechtsschutz Kein Zugriff Seiten 17 - 19
        Autor:innen:
      2. Rechtsschutz auf völkerrechtlicher Ebene Kein Zugriff Seiten 19 - 20
        Autor:innen:
      3. Schiedsgerichtlicher Rechtsschutz Kein Zugriff Seiten 20 - 21
        Autor:innen:
      4. Schaffung einer neuen originären Gerichtsbarkeit Kein Zugriff Seiten 21 - 23
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Institution und Verfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsschöpfung durch den Gerichtshof Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Rechtsschutz Privater Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Implikationen der politischen Nachkriegskonstellation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Implikationen des wirtschaftspolitischen Kontextes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einwirkungen – Initiative zur Supranationalität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Auswirkungen – Institutionalisierung einer „Rule of Law“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die besondere Konstruktion der supranationalen Hohen Behörde Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fehlen einer parlamentarischen Legislative als Richtungsentscheidung der EGKS Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Funktionalismus und Legitimation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Entpolitisierung und Bürger Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Entpolitisierung und Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Der Gerichtshof als objektivierendes Element im institutionellen Gefüge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Besonderheit des Rechtsschutzes Privater Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einschränkungen der Jurisdiktion des Gerichtshofs Kein Zugriff
            Autor:innen:
    1. Zwischenbefund – Konstituierung einer Rechtsgemeinschaft Kein Zugriff Seiten 68 - 70
      Autor:innen:
      1. Die Qualifizierung eines Verfassungsauftrages Kein Zugriff Seiten 71 - 74
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die ursprüngliche Formulierung des Auftrages der Gerichtsbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das „Recht“ als Öffnungsklausel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die verfahrensrechtliche Komponente Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Verfassungsauftrag in der EWG Kein Zugriff Seiten 78 - 83
        Autor:innen:
      4. „Dramatisches Zwischenspiel“: Die EEA Kein Zugriff Seiten 83 - 84
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Bereich des EG-Vertrages Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bereich des EU-Vertrages Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Kontinuität der Funktionszuweisung an die Gerichtsbarkeit Kein Zugriff Seiten 88 - 89
        Autor:innen:
      1. Ansätze der Kategorisierung der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 89 - 93
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das supranationale Prinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das föderale Prinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Koexistenz des Intergouvernementalismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Aspekte europäischer Gewaltenteilung Kein Zugriff Seiten 99 - 103
        Autor:innen:
      4. Einordnung der Gerichtsbarkeit in ein koordinativ-kooperatives Verfassungssytem Kein Zugriff Seiten 103 - 105
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Aspekte organschaftlicher Konstituierung der Gerichte auf EU-Ebene Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bedeutung horizontaler Funktionsbestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gerichtsbarkeit als Wahrer des institutionellen Gleichgewichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Begriff der politisch-dynamischen Organe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konnex zwischen Parlament und Gerichtshof Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ambivalenz zwischen Kontrolle und Bindung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der einheitliche Rahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Innere Sicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Äußere Sicherheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Verstärkte Zusammenarbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Europäische Gerichtsbarkeit und der Konventsentwurf vom 18. Juli 2003 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Europäische Gerichtsbarkeit und der Verfassungstext vom 29. Oktober 2004 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Potentielle Reformulierung eines institutionellen Funktionssystems Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der Reformvertrag von Lissabon Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gerichtsbarkeit und innerinstitutionelle Tendenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Funktionsteilige institutionelle Kooperation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Normenhierarchie statt institutioneller Hierarchie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Durchbrechung institutioneller Kompetenzzuschreibung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Kompetenzproblematik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Grundrechtsproblematik Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Hierarchie und Durchsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Legislativtätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Administrativtätigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die direkte Einbindung des Einzelnen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die indirekte Einbindung des Einzelnen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Rechtsschutz des Einzelnen als Rechtswegemodifikation Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Subsidiarität und die Einbindung nationaler Institutionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsweg für natürliche und juristische Personen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Statik vs. Dynamik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Derivative vs. originäre Rechtsordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Integration und Recht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Grenzfunktion einer Verfassungsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anwendbarkeit verfassungsstaatlicher Funktionsgrundsätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Rule of Law und gerichtlicher Wertungsspielraum Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rechtsfortbildung zwischen Anforderung und Legitimation Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Abgrenzung zur internationalen Gerichtsbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Methodenansätze Europäischer Gerichtsbarkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der effet utile als Grundsatz vertikaler Ordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Kontinuität des Problems Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Mehrsprachigkeit und gerichtliche Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Akzeptanz qua Begründung, Diskurs, Ernennung und Unabhängigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Spezifika europäischer Rechtsfortbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vom Wirtschaftsprinzip des Binnenmarktes zum politischen Prinzip der Grundrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Individuale Dimension der Grund- und Freiheitsrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Legitimatorische Dimension der Grund- und Freiheitsrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Rekonstruktion des historischen Auftrags als Basis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Normative Kategorie des Verfassungsauftrages Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ausgestaltung und Perspektiven des institutionellen Systems Kein Zugriff
          Autor:innen:
  3. Schlußbetrachtung Kein Zugriff Seiten 216 - 220
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 221 - 243
    Autor:innen:

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