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Der Konvent zur Zukunft Europas

Deliberativ-demokratische Verfassunggebung für die Europäische Union - Zugleich ein Beitrag zum Begriff der Verfassunggebung
Autor:innen:
Verlag:
 2007

Zusammenfassung

In den Jahren 2002/2003 wurde von dem Konvent zur Zukunft Europas – häufig auch „Verfassungskonvent“ genannt – ein „Vertrag über eine Verfassung für Europa“ erarbeitet. Neben dem ehrgeizigen Titel liegt die Besonderheit im Verfahren der Erarbeitung des Textes. Der Verfassungskonvent unterscheidet sich in vieler Hinsicht sowohl von den bisherigen Regierungskonferenzen als auch von herkömmlichen parlamentarischen Gremien.

Der Autor präsentiert eine detaillierte Darstellung dieses Gremiums und kann dabei auf Hintergrundgespräche mit Mitarbeitern und Mitgliedern des Konvents zurückgreifen.

Er lehnt seine Analyse an einen neu bestimmten Begriff der Verfassunggebung an. Diesen entwickelt er anhand der Ideen der Diskurstheorie und der auf ihr bauenden Theorien deliberativer Demokratie.

Damit wird ein Weg demokratischer Verfassunggebung für die Europäische Union aufgezeigt. Die Darstellung verfolgt dabei einen interdisziplinären Ansatz.

Das Werk richtete sich an alle, die die Debatte über eine europäische Verfassung verfolgen, insbesondere Juristen, Politikwissenschaftler und an der Diskussion aktiv Beteiligte, aber auch an interessierte Laien.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2007
Copyrightjahr
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2636-6
ISBN-Online
978-3-8452-0333-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriftenreihe Europäisches Verfassungsrecht
Band
25
Sprache
Deutsch
Seiten
478
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 19 - 22
    Autor:innen:
  3. Einführung und Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 23 - 26
    Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 27 - 29
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorbemerkung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unumstrittene Verfassungsattribute der europäischen Verträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Staatsbezug, Homogenität der Gemeinschaft und Demokratie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Entstehungsvorgang und Legitimation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Geltungsgrund Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Unerreichter Endzustand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fehlende Eigenständigkeit als Komplementärverfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Fehlen bestimmter Aspekte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Redaktionelle Mängel Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Begrenzte sachliche Zuständigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Kompetenz-Kompetenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Änderungsmechanismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Konstitution des Umfangs und der Grenzen des Gemeinwesens seinem Inhalt nach Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Einwand: Territoriale Verfasstheit hat sich überholt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Entgegnung: Territoriale Verfassheit ist demokratisch geboten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zur Bestimmung der Verfassungsfähigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Verwandlung der Person in den politischen Bürger und der Gruppe in den demos als Kennzeichen demokratischer Verfassunggebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Positivierung der Legitimitationsgrundlage und Vermittlung von Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Besonderheiten der EU Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Wandlung des Staates zum Mitgliedstaat Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Ausübung von Hoheitsgewalt durch die Union? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Die unzureichenden demokratischen Verfahren der gegenwärtigen Union Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Geographische Finalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Politische Finalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Frage nach der Finalität vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Integration und Desintegration Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der rechtliche Status des Einzelnen als Berechtigter aus Grundrechten und Grundfreiheiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der rechtliche Status als „Unionsbürger“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Legitimität und Identität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die multiplen Identitäten der Europäer Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Der empirische Befund Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Union und ihre Identitätspolitik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. „Mir wölle bleiwe wat mir sin!“: Schutz nationaler Identitäten im nationalen Verfassungsrecht, im Recht der Union und in der Rechtsprechung des EGMR Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Der Streitstand zur Frage nach einer doppelten Legitimität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Richtigerweise: Die doppelte Verfasstheit der Europäer Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Konsequenzen für die europäische Verfassunggebung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Parteien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verbände Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Medien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Sprache Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Insbesondere: Mehrsprachigkeit als Hindernis für Debatten? Die Erfahrung des Europäischen Parlaments Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Die Ermöglichung von Öffentlichkeit durch Multiplikatoren Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Zusammenfassung: Faktoren für Verfahren der Legitimation der Hoheitsordnung der Union Kein Zugriff Seiten 118 - 120
        Autor:innen:
      6. Zur Unanwendbarkeit der traditionellen Verfahren der Verfassunggebung Kein Zugriff Seiten 120 - 122
        Autor:innen:
      7. Europäische Verfassunggebung als Auswechslung der Legitimationsgrundlage Kein Zugriff Seiten 122 - 123
        Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Ein anspruchsvoller Verfassungsbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die unzureichende demokratische Legitimation als Grund für die mangelhafte Verfassungsqualität der europäischen Verträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Anforderungen an ein Verfahren der Gemeinschaftsbildung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Konsequenz: Verfassunggebung für die Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Normative und empirische Legitimitätsbegriffe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zu neueren Bestimmungen von Legitimität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Begriffliche Eingrenzungen: Prozedurale Theorien im Verhältnis zur sog. Input-Legitimation und den materialen Legitimitätstheorien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der falsche Gegensatz zwischen Legitimationsstrategien ex ante und ex post Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Legitimation durch Vertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Grundlage: Kantische „Vertragslehren“: Universalität statt Voluntarismus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Kritik an der Begründung der Gerechtigkeit bei J. Rawls Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Qualifikation der Diskurstheorien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Begründungen der Diskurstheorien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Die Unparteilichkeit des Diskurses: An der Stelle des Anderen denken Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Diskursive Legitimität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Die Voraussetzungen des idealen Diskurses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Das deliberative Verfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
            9. Zusammenfassung: Legitimation durch Diskurs Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zur Konstituierung der Union als Ergebnis von Referenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. An den Diskurstheorien orientierte Vorschläge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Kritik am Rationalitätskonzept Vertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Vorzugswürdigkeit diskursiver Normbegründung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vorzugswürdigkeit insbesondere bei der Begründung neuer Gemeinwesen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Verfassungsentwicklung und Konstitutionalisierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zur Geschichte des Begriffs eines pouvoir constituant Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Funktion der Figur eines pouvoir constituant Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Bindungslosigkeit in der Tradition des Abbé Sieyès und Versuche ihrer Einschränkung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Keine rechtlich unbeschränkte Äußerung der verfassunggebenden Gewalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Höherrangigkeit der Verfassung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Legitimität und Legalität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die unterschiedlichen Stufen demokratischer Verfasstheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Die Erweiterung des deliberativen Zirkels um eine dritte Dimension: Verfassunggebung als spiralförmiger Prozess Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Folgen für das Verhältnis von Verfassunggebung und Verfassungsänderung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Verfassunggebung: Ereignis oder Prozess? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Repräsentative Deliberation? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verfahren diskursiver Verfassunggebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die historische Entwicklung der Autonomie parlamentarischer Versammlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Notwendigkeit der Autonomie deliberativer Versammlungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Präsenz aller relevanten Interessen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Größe der Versammlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Öffentlichkeit der Debatten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Imperatives Mandat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Die Aufgaben eines Vorsitzenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. Abwesenheit stabiler Koalitionen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. Abstimmungen und Vetorechte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. Exkurs: Umsetzungsbeispiele Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die Bestimmung des Trägers in der Auseinandersetzung mit den Schriften des Abbé Sieyès Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Das plurale Volk und die Vertragssemantik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die prozeduralistische Interpretation der Volkssouveränität bei J. Habermas Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Zum Erfordernis einer vorgängigen spezifischen Identität der zu verfassenden Gemeinschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Zur Anwendung der prozeduralistischen Volkssouveränität von J. Habermas Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Gemeinschafts- oder Betroffenendemokratie? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Anforderung an ein Verfahren der Gemeinschaftsbildung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die Bildung des demos als Ergebnis von Referenden Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Unverfasstes Sich-Verfassen? Gemeinschaftsbildung als zirkulärer Prozess Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Ausbildung einer kollektiven Identität als reflexiver und kommunikativer Lernprozess Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Die Konstitution der Gemeinschaft als rechtliche Durchdringung politischer Interaktionsbeziehungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Das schrittweise Abrücken von den Voraussetzungen des idealen Diskurses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Die Abhängigkeit der Erfüllung der Voraussetzungen der deliberativen Prozedur von der Dichte der menschlichen Interaktionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Entwicklung einer Lebenswelt Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Kritik des direktdemokratischen und Vorzugswürdigkeit eines deliberativen Vorgehens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Kritik an einer diskurstheoretischen Legitimation der EU und die Legitimation durch Bewährung bei A. Peters Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zur radikalen Input-Orientiertheit der Idee der verfassunggebenden Gewalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Das deliberative Verständnis der Ausschussverfahren und deliberative Polyarchien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Der deliberative Supranationalismus der Osloer Schule – Legitimation durch Deliberation Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Zusammenfassung: Verfassunggebung als spiralförmiger deliberativer Prozess Kein Zugriff Seiten 280 - 281
        Autor:innen:
      6. Präzisierung der Anforderungen an Verfassunggebung für die Bedingungen der Supranationalität Kein Zugriff Seiten 281 - 283
        Autor:innen:
      1. Die Debatte um die Finalität der europäischen Integration Kein Zugriff Seiten 284 - 285
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Keine neue Idee: Die Diskussion um eine parlamentarische Versammlung für den Verfassungsprozess der EU in Wissenschaft und Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konkretisierung und Präzedenzfall: Auf dem Weg zu einem Konvent zur Ausarbeitung einer Charta der Grundrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Strittige Punkte bei der Konzipierung des „Gremiums“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Die Bezeichnung als „Konvent“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rolle der stellvertretenden Mitglieder Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Willensbildung und der Versuch von Abstimmungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Vorbild für eine europäische Verfassunggebung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Insbesondere: Die republikanisch-polemische Kritik bei K. A. Schachtschneider Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Deliberative Analysen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Nizza – oder: Die Nacht der langen Messer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Auf dem Weg nach Laeken Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Erklärung von Laeken Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Methodische Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 308 - 309
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die ordentlichen Mitglieder: Zusammenkunft der an der europäischen Verfassungsentwicklung beteiligten Gremien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Beobachter: Vertreter der institutionalisierten Zivilgesellschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Geographische Zusammensetzung: Präsenz der beitrittswilligen Länder und der Türkei Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Personelle Zusammensetzung: Stellung der ausgewählten Mitglieder, politische Affinitäten und Gruppeninteressen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Überlappung der unterschiedlichen Zusammensetzungen: Die multiplen Identitäten der Mitglieder Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Kontrolle der Mitglieder durch die entsendende Institution Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Auswahl der Mitglieder: Unabhängigkeit vom Europäischen Rat Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Substanzielle Fragen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Frage nach der Natur des Ergebnisses der Arbeiten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Fragen des Kalenders Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Zuständigkeit für allgemein-politische Fragen? Die Debatte über die Militärintervention im Irak Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Die Eröffnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Berichtspflicht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Berichte und Diskussionen in anderen Organen und Einrichtungen der Union Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vorladung von Angehörigen der Gemeinschaftsinstitutionen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Teilnahme an der Regierungskonferenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Finanzierung und Haushalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Räumlichkeiten und Personal Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Entstehung der „Arbeitsmethoden“ Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Qualität der Arbeitsmethoden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Natur des Konvents aus der Sicht des Vorsitzenden als Auslegungshilfe Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Änderung der Arbeitsmethoden (Art. 16 AM) Kein Zugriff
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        3. Autonomie bei der Wahl seiner Organe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autonomie bei der Festlegung des Sitzungsortes Kein Zugriff
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        5. Autor:innen:
          1. Natur und Stellung des Konvents im institutionellen System der Union Kein Zugriff
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          2. Keine Emanzipation vom Europäischen Rat Kein Zugriff
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          3. Ergebnis Kein Zugriff
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      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Grundlagen Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Der Vorsitzende Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die stellvertretenden Vorsitzenden Kein Zugriff
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            3. Der Vorsitz Kein Zugriff
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            4. Präsidium Kein Zugriff
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            5. Die Mitglieder – les „conventionnels constituants“ Kein Zugriff
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            6. Beobachter Kein Zugriff
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            7. Komponenten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Plenum Kein Zugriff
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            9. Arbeitsgruppen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            10. Arbeitskreise Kein Zugriff
              Autor:innen:
            11. Sekretariat Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Politische Familien Kein Zugriff
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            2. Nationale Gruppen Kein Zugriff
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            3. Die Bewerberstaaten Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Tagungsrhythmus des Konvents Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Zur Frage von Abstimmungen im Konvent Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der diskursive iterative Konsens als Leitbild Kein Zugriff
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            3. Konsens Kein Zugriff
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          3. Autor:innen:
            1. Schaffung einer Lebenswelt und eines „esprit de corps“: La phase d’écoute Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Phase de réflexion: Arbeit in den Arbeitsgruppen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Phase de proposition: Erarbeitung der Artikel des neuen Vertrages Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Insbesondere: Die Erarbeitung der institutionellen Vorschriften als Testfall für den Erfolg der Konventsmethode Kein Zugriff
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          4. Autor:innen:
            1. Das Sprachenregime in der Plenarversammlung Kein Zugriff
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            2. Das Sprachenregime in den Arbeitsgruppen Kein Zugriff
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          5. Schriftliche Kommunikation im Konvent Kein Zugriff
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          6. Autor:innen:
            1. Allgemeines Kein Zugriff
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            2. Angemeldete Redebeiträge Kein Zugriff
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            3. Spontane Redebeiträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
          7. Zusammenfassung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Der Konvent als öffentlicher Prozess Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Die eingeladenen Beobachter Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Vorbemerkung: Der Begriff der Zivilgesellschaft im Kontext der Union Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die vier Aspekte des Forums Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. „Brüssel“ im Gespräch mit sich selbst? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Andere Elemente der Beteiligung der Zivilgesellschaft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Der Jugendkonvent Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Regelung des Artikel 48 EUV Kein Zugriff Seiten 413 - 414
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Deliberation und Verhandeln im Schatten einer Regierungskonferenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Konvent als ausschließliches Forum Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Besonderer Ratsgipfel? Kein Zugriff Seiten 415 - 415
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Von „Ausgangspunkten“, „guten Grundlagen“ und „guten Ausgangsgrundlagen“: Die Natur des Konventsergebnisses in der Debatte im Rat Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechte des Konvents nach Ende seiner Arbeiten? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verlauf der Regierungskonferenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Keine Verpflichtung der Mitgliedstaaten in der Regierungskonferenz durch das Konventsergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Skeptische Bewertungen der verfassunggebenden Qualität des Konvents Kein Zugriff Seiten 418 - 420
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      2. Hoffnungsvolle Bewertungen Kein Zugriff Seiten 420 - 422
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      3. Autor:innen:
        1. Der deliberative Supranationalismus der Osloer Schule und die Beurteilung des Konventsverfahrens Kein Zugriff
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        2. Zum Modell deliberativer Verfassunggebung von J. E. Fossum und A. J. Menéndez Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorschlag eines Verständnisses des Konventsverfahrens als verfassunggebender Versammlung für die Europäische Union – Zugleich ein Plädoyer für die Wiederholung dieser Methode Kein Zugriff
          Autor:innen:
  4. Zusammenfassende Thesen Kein Zugriff Seiten 431 - 432
    Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 433 - 478
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