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Book Titles No access

Der Konvent zur Zukunft Europas

Deliberativ-demokratische Verfassunggebung für die Europäische Union - Zugleich ein Beitrag zum Begriff der Verfassunggebung
Authors:
Publisher:
 2007


Bibliographic data

Copyright year
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2636-6
ISBN-Online
978-3-8452-0333-1
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriftenreihe Europäisches Verfassungsrecht
Volume
25
Language
German
Pages
478
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 18
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 19 - 22
  3. Einführung und Gang der Darstellung No access Pages 23 - 26
      1. Einführung No access Pages 27 - 29
        1. Vorbemerkung No access
        2. Unumstrittene Verfassungsattribute der europäischen Verträge No access
            1. Staatsbezug, Homogenität der Gemeinschaft und Demokratie No access
            2. Entstehungsvorgang und Legitimation No access
            3. Geltungsgrund No access
          1. Unerreichter Endzustand No access
          2. Fehlende Eigenständigkeit als Komplementärverfassung No access
            1. Fehlen bestimmter Aspekte No access
            2. Redaktionelle Mängel No access
          3. Begrenzte sachliche Zuständigkeit No access
          4. Kompetenz-Kompetenz No access
          5. Änderungsmechanismus No access
          6. Zusammenfassung No access
          1. Konstitution des Umfangs und der Grenzen des Gemeinwesens seinem Inhalt nach No access
            1. Einwand: Territoriale Verfasstheit hat sich überholt No access
            2. Entgegnung: Territoriale Verfassheit ist demokratisch geboten No access
            3. Zur Bestimmung der Verfassungsfähigkeit No access
          2. Verwandlung der Person in den politischen Bürger und der Gruppe in den demos als Kennzeichen demokratischer Verfassunggebung No access
        1. Positivierung der Legitimitationsgrundlage und Vermittlung von Legitimität No access
            1. Die Besonderheiten der EU No access
            2. Wandlung des Staates zum Mitgliedstaat No access
          1. Ausübung von Hoheitsgewalt durch die Union? No access
          2. Die unzureichenden demokratischen Verfahren der gegenwärtigen Union No access
            1. Geographische Finalität No access
            2. Politische Finalität No access
            3. Die Frage nach der Finalität vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Integration und Desintegration No access
            1. Der rechtliche Status des Einzelnen als Berechtigter aus Grundrechten und Grundfreiheiten No access
            2. Der rechtliche Status als „Unionsbürger“ No access
            3. Ergebnis No access
            1. Legitimität und Identität No access
            2. Die multiplen Identitäten der Europäer No access
            3. Der empirische Befund No access
            4. Die Union und ihre Identitätspolitik No access
            5. „Mir wölle bleiwe wat mir sin!“: Schutz nationaler Identitäten im nationalen Verfassungsrecht, im Recht der Union und in der Rechtsprechung des EGMR No access
            1. Der Streitstand zur Frage nach einer doppelten Legitimität No access
            2. Richtigerweise: Die doppelte Verfasstheit der Europäer No access
            3. Konsequenzen für die europäische Verfassunggebung No access
            1. Parteien No access
            2. Verbände No access
            3. Medien No access
            4. Sprache No access
            5. Insbesondere: Mehrsprachigkeit als Hindernis für Debatten? Die Erfahrung des Europäischen Parlaments No access
            6. Die Ermöglichung von Öffentlichkeit durch Multiplikatoren No access
      2. Zusammenfassung: Faktoren für Verfahren der Legitimation der Hoheitsordnung der Union No access Pages 118 - 120
      3. Zur Unanwendbarkeit der traditionellen Verfahren der Verfassunggebung No access Pages 120 - 122
      4. Europäische Verfassunggebung als Auswechslung der Legitimationsgrundlage No access Pages 122 - 123
        1. Ein anspruchsvoller Verfassungsbegriff No access
        2. Die unzureichende demokratische Legitimation als Grund für die mangelhafte Verfassungsqualität der europäischen Verträge No access
        3. Anforderungen an ein Verfahren der Gemeinschaftsbildung No access
        4. Konsequenz: Verfassunggebung für die Union No access
        1. Normative und empirische Legitimitätsbegriffe No access
        2. Zu neueren Bestimmungen von Legitimität No access
        3. Zwischenergebnis No access
          1. Begriffliche Eingrenzungen: Prozedurale Theorien im Verhältnis zur sog. Input-Legitimation und den materialen Legitimitätstheorien No access
          2. Der falsche Gegensatz zwischen Legitimationsstrategien ex ante und ex post No access
          1. Legitimation durch Vertrag No access
            1. Grundlage: Kantische „Vertragslehren“: Universalität statt Voluntarismus No access
            2. Die Kritik an der Begründung der Gerechtigkeit bei J. Rawls No access
            3. Qualifikation der Diskurstheorien No access
            4. Begründungen der Diskurstheorien No access
            5. Die Unparteilichkeit des Diskurses: An der Stelle des Anderen denken No access
            6. Diskursive Legitimität No access
            7. Die Voraussetzungen des idealen Diskurses No access
            8. Das deliberative Verfahren No access
            9. Zusammenfassung: Legitimation durch Diskurs No access
          1. Zur Konstituierung der Union als Ergebnis von Referenden No access
          2. An den Diskurstheorien orientierte Vorschläge No access
          1. Kritik am Rationalitätskonzept Vertrag No access
          2. Die Vorzugswürdigkeit diskursiver Normbegründung No access
          3. Vorzugswürdigkeit insbesondere bei der Begründung neuer Gemeinwesen No access
        1. Verfassungsentwicklung und Konstitutionalisierung No access
            1. Zur Geschichte des Begriffs eines pouvoir constituant No access
            2. Funktion der Figur eines pouvoir constituant No access
            3. Die Bindungslosigkeit in der Tradition des Abbé Sieyès und Versuche ihrer Einschränkung No access
          1. Keine rechtlich unbeschränkte Äußerung der verfassunggebenden Gewalt No access
            1. Höherrangigkeit der Verfassung No access
            2. Legitimität und Legalität No access
            3. Die unterschiedlichen Stufen demokratischer Verfasstheit No access
            4. Die Erweiterung des deliberativen Zirkels um eine dritte Dimension: Verfassunggebung als spiralförmiger Prozess No access
            5. Folgen für das Verhältnis von Verfassunggebung und Verfassungsänderung No access
        2. Verfassunggebung: Ereignis oder Prozess? No access
        1. Repräsentative Deliberation? No access
        2. Verfahren diskursiver Verfassunggebung No access
            1. Die historische Entwicklung der Autonomie parlamentarischer Versammlungen No access
            2. Notwendigkeit der Autonomie deliberativer Versammlungen No access
          1. Präsenz aller relevanten Interessen No access
          2. Größe der Versammlung No access
          3. Öffentlichkeit der Debatten No access
          4. Imperatives Mandat No access
          5. Die Aufgaben eines Vorsitzenden No access
          6. Abwesenheit stabiler Koalitionen No access
          7. Abstimmungen und Vetorechte No access
          8. Exkurs: Umsetzungsbeispiele No access
        1. Die Bestimmung des Trägers in der Auseinandersetzung mit den Schriften des Abbé Sieyès No access
        2. Das plurale Volk und die Vertragssemantik No access
        3. Die prozeduralistische Interpretation der Volkssouveränität bei J. Habermas No access
            1. Zum Erfordernis einer vorgängigen spezifischen Identität der zu verfassenden Gemeinschaft No access
            2. Zur Anwendung der prozeduralistischen Volkssouveränität von J. Habermas No access
            3. Gemeinschafts- oder Betroffenendemokratie? No access
            4. Anforderung an ein Verfahren der Gemeinschaftsbildung No access
          1. Die Bildung des demos als Ergebnis von Referenden No access
            1. Unverfasstes Sich-Verfassen? Gemeinschaftsbildung als zirkulärer Prozess No access
            2. Die Ausbildung einer kollektiven Identität als reflexiver und kommunikativer Lernprozess No access
            3. Die Konstitution der Gemeinschaft als rechtliche Durchdringung politischer Interaktionsbeziehungen No access
            4. Das schrittweise Abrücken von den Voraussetzungen des idealen Diskurses No access
            5. Die Abhängigkeit der Erfüllung der Voraussetzungen der deliberativen Prozedur von der Dichte der menschlichen Interaktionen No access
            6. Entwicklung einer Lebenswelt No access
          2. Kritik des direktdemokratischen und Vorzugswürdigkeit eines deliberativen Vorgehens No access
          3. Ergebnis No access
        1. Die Kritik an einer diskurstheoretischen Legitimation der EU und die Legitimation durch Bewährung bei A. Peters No access
        2. Zur radikalen Input-Orientiertheit der Idee der verfassunggebenden Gewalt No access
          1. Das deliberative Verständnis der Ausschussverfahren und deliberative Polyarchien No access
          2. Der deliberative Supranationalismus der Osloer Schule – Legitimation durch Deliberation No access
      1. Zusammenfassung: Verfassunggebung als spiralförmiger deliberativer Prozess No access Pages 280 - 281
      2. Präzisierung der Anforderungen an Verfassunggebung für die Bedingungen der Supranationalität No access Pages 281 - 283
      1. Die Debatte um die Finalität der europäischen Integration No access Pages 284 - 285
        1. Keine neue Idee: Die Diskussion um eine parlamentarische Versammlung für den Verfassungsprozess der EU in Wissenschaft und Praxis No access
        2. Konkretisierung und Präzedenzfall: Auf dem Weg zu einem Konvent zur Ausarbeitung einer Charta der Grundrechte No access
        3. Ergebnis No access
        1. Strittige Punkte bei der Konzipierung des „Gremiums“ No access
          1. Die Bezeichnung als „Konvent“ No access
          2. Rolle der stellvertretenden Mitglieder No access
        2. Willensbildung und der Versuch von Abstimmungen No access
          1. Vorbild für eine europäische Verfassunggebung? No access
          2. Insbesondere: Die republikanisch-polemische Kritik bei K. A. Schachtschneider No access
          3. Deliberative Analysen No access
        3. Ergebnis No access
        1. Nizza – oder: Die Nacht der langen Messer No access
          1. Auf dem Weg nach Laeken No access
          2. Die Erklärung von Laeken No access
      1. Methodische Vorbemerkungen No access Pages 308 - 309
            1. Die ordentlichen Mitglieder: Zusammenkunft der an der europäischen Verfassungsentwicklung beteiligten Gremien No access
            2. Die Beobachter: Vertreter der institutionalisierten Zivilgesellschaft No access
          1. Geographische Zusammensetzung: Präsenz der beitrittswilligen Länder und der Türkei No access
          2. Personelle Zusammensetzung: Stellung der ausgewählten Mitglieder, politische Affinitäten und Gruppeninteressen No access
          3. Überlappung der unterschiedlichen Zusammensetzungen: Die multiplen Identitäten der Mitglieder No access
        1. Kontrolle der Mitglieder durch die entsendende Institution No access
        2. Bewertung No access
          1. Auswahl der Mitglieder: Unabhängigkeit vom Europäischen Rat No access
            1. Substanzielle Fragen No access
            2. Die Frage nach der Natur des Ergebnisses der Arbeiten No access
            3. Fragen des Kalenders No access
            4. Zuständigkeit für allgemein-politische Fragen? Die Debatte über die Militärintervention im Irak No access
            5. Die Eröffnung No access
            1. Berichtspflicht No access
            2. Berichte und Diskussionen in anderen Organen und Einrichtungen der Union No access
            3. Vorladung von Angehörigen der Gemeinschaftsinstitutionen No access
            4. Teilnahme an der Regierungskonferenz No access
            1. Finanzierung und Haushalt No access
            2. Räumlichkeiten und Personal No access
            1. Entstehung der „Arbeitsmethoden“ No access
            2. Qualität der Arbeitsmethoden No access
            3. Natur des Konvents aus der Sicht des Vorsitzenden als Auslegungshilfe No access
          1. Änderung der Arbeitsmethoden (Art. 16 AM) No access
        1. Autonomie bei der Wahl seiner Organe No access
        2. Autonomie bei der Festlegung des Sitzungsortes No access
          1. Natur und Stellung des Konvents im institutionellen System der Union No access
          2. Keine Emanzipation vom Europäischen Rat No access
          3. Ergebnis No access
          1. Grundlagen No access
            1. Der Vorsitzende No access
            2. Die stellvertretenden Vorsitzenden No access
            3. Der Vorsitz No access
            4. Präsidium No access
            5. Die Mitglieder – les „conventionnels constituants“ No access
            6. Beobachter No access
            7. Komponenten No access
            8. Plenum No access
            9. Arbeitsgruppen No access
            10. Arbeitskreise No access
            11. Sekretariat No access
            1. Politische Familien No access
            2. Nationale Gruppen No access
            3. Die Bewerberstaaten No access
          1. Der Tagungsrhythmus des Konvents No access
            1. Zur Frage von Abstimmungen im Konvent No access
            2. Der diskursive iterative Konsens als Leitbild No access
            3. Konsens No access
            1. Schaffung einer Lebenswelt und eines „esprit de corps“: La phase d’écoute No access
            2. Phase de réflexion: Arbeit in den Arbeitsgruppen No access
            3. Phase de proposition: Erarbeitung der Artikel des neuen Vertrages No access
            4. Insbesondere: Die Erarbeitung der institutionellen Vorschriften als Testfall für den Erfolg der Konventsmethode No access
            1. Das Sprachenregime in der Plenarversammlung No access
            2. Das Sprachenregime in den Arbeitsgruppen No access
          2. Schriftliche Kommunikation im Konvent No access
            1. Allgemeines No access
            2. Angemeldete Redebeiträge No access
            3. Spontane Redebeiträge No access
          3. Zusammenfassung No access
        1. Der Konvent als öffentlicher Prozess No access
          1. Die eingeladenen Beobachter No access
            1. Vorbemerkung: Der Begriff der Zivilgesellschaft im Kontext der Union No access
            2. Die vier Aspekte des Forums No access
            3. „Brüssel“ im Gespräch mit sich selbst? No access
          2. Andere Elemente der Beteiligung der Zivilgesellschaft No access
          3. Der Jugendkonvent No access
          4. Zwischenergebnis No access
        2. Ergebnis No access
      1. Die Regelung des Artikel 48 EUV No access Pages 413 - 414
        1. Deliberation und Verhandeln im Schatten einer Regierungskonferenz No access
        2. Der Konvent als ausschließliches Forum No access
      2. Besonderer Ratsgipfel? No access Pages 415 - 415
        1. Von „Ausgangspunkten“, „guten Grundlagen“ und „guten Ausgangsgrundlagen“: Die Natur des Konventsergebnisses in der Debatte im Rat No access
        2. Rechte des Konvents nach Ende seiner Arbeiten? No access
        3. Verlauf der Regierungskonferenz No access
        4. Keine Verpflichtung der Mitgliedstaaten in der Regierungskonferenz durch das Konventsergebnis No access
      1. Skeptische Bewertungen der verfassunggebenden Qualität des Konvents No access Pages 418 - 420
      2. Hoffnungsvolle Bewertungen No access Pages 420 - 422
        1. Der deliberative Supranationalismus der Osloer Schule und die Beurteilung des Konventsverfahrens No access
        2. Zum Modell deliberativer Verfassunggebung von J. E. Fossum und A. J. Menéndez No access
        3. Vorschlag eines Verständnisses des Konventsverfahrens als verfassunggebender Versammlung für die Europäische Union – Zugleich ein Plädoyer für die Wiederholung dieser Methode No access
  4. Zusammenfassende Thesen No access Pages 431 - 432
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 433 - 478

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