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Monographie Kein Zugriff
IT-Mitbestimmung 4.0
KI-Systeme als technische Überwachungseinrichtungen im Sinne von § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG- Autor:innen:
- Reihe:
- Theorie und Praxis des Arbeitsrechts, Band 29
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Das Werk widmet sich der betrieblichen Mitbestimmung bei der Einführung von KI-Systemen zur Arbeitnehmerüberwachung und damit einer der zukunftsweisendsten Fragestellungen des deutschen Arbeitsrechts. Ausgangspunkt der Untersuchung ist der Befund, dass sich die Überwachung mit KI-Systemen in tatsächlicher Hinsicht wesentlich von jener mit herkömmlicher Software unterscheidet – hierauf muss das Mitbestimmungsrecht aus § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG reagieren. Die Arbeit klärt, ob der Betriebsrat die Einführung eines KI-Systems insgesamt verhindern kann und wie mit intransparenten Systemen umzugehen ist. Zudem untersucht sie, ob dem Betriebsrat bei der Umsetzung der Pflichten des Arbeitgebers aus der KI-Verordnung Mitbestimmungsrechte zukommen.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-7560-2537-4
- ISBN-Online
- 978-3-7489-7366-9
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Theorie und Praxis des Arbeitsrechts
- Band
- 29
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 295
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort Kein Zugriff
- 1. Gesteigerte Kontrollinteressen der Arbeitgeber Kein Zugriff
- aa) Mustererkennung aus großen Datenmengen Kein Zugriff
- bb) Weiterlernende Systeme und dauerhafter Abgleich mit erwartetem Verhalten Kein Zugriff
- cc) Weg von Analyse und Aufdeckung, hin zu Vorhersage und Verhinderung Kein Zugriff
- aa) Kombination von moderner Sensorik und KI-gestützter Datenauswertung Kein Zugriff
- bb) Möglichkeit der lückenlosen Überwachung durch die KI Kein Zugriff
- c) Granulare Persönlichkeitsanalysen mithilfe von KI Kein Zugriff
- d) Flexible Einsetzbarkeit von leistungsfähigen Rechenmodellen Kein Zugriff
- e) Zusammenfassung Kein Zugriff
- a) Gefahr der Intransparenz und Willkür Kein Zugriff
- b) Emergente KI-Systeme Kein Zugriff
- c) Halluzinationen Kein Zugriff
- d) Verzerrung durch AI-Bias Kein Zugriff
- II. Das juristische Problem Kein Zugriff
- III. Gang der Untersuchung Kein Zugriff
- I. Der Arbeitnehmer als Objekt des KI-Überwachungssystems? Kein Zugriff
- 1. Tiefgehender Eingriff in die allgemeinen Persönlichkeitsrechte Kein Zugriff
- 2. Einschränkung des arbeitgeberseitigen Handlungsermessens durch Mitbestimmung Kein Zugriff
- III. Schutz vor Dauerüberwachung Kein Zugriff
- 1. Mitbestimmung entgegnet willkürlichen Überwachungsaussagen Kein Zugriff
- 2. Mitbestimmung zur Verhinderung asymmetrischer Machtverhältnisse Kein Zugriff
- a) KI verschiebt Fokus der Mitbestimmung auf Input und Output Kein Zugriff
- b) KI macht begleitende Prozesse erforderlich Kein Zugriff
- 2. Akzeptanzeffekt der Mitbestimmung Kein Zugriff
- a) Verhinderung der Einführung bei negativer Interessenabwägung Kein Zugriff
- aa) Negative Beschäftigungseffekte nicht zu berücksichtigen Kein Zugriff
- bb) KI-Systeme erforderlich für den zukünftigen Fortbestand der Unternehmen Kein Zugriff
- c) Grundsätzlich: Ausreichende Absicherung der Belange durch KI-VO und DS‑GVO Kein Zugriff
- 2. Ausgestaltung der Überwachung Kein Zugriff
- 1. Software als technische Einrichtung Kein Zugriff
- a) Überwachung durch Erhebung von Verhaltens- und Leistungsdaten Kein Zugriff
- b) Überwachung durch Erstellung von Aussagen über Leistung und Verhalten Kein Zugriff
- c) Programmgemäße Überwachung als taugliche Differenzierung Kein Zugriff
- d) Die Bestimmung zur Überwachung Kein Zugriff
- II. Logfiles im Fokus der IT-Mitbestimmung Kein Zugriff
- III. Überwachungswahrscheinlichkeit als neues Kriterium? Kein Zugriff
- IV. Fokus der Mitbestimmung auf die Fähigkeiten der Software Kein Zugriff
- 1. Keine Mitbestimmung bei der Verarbeitung anonymisierter Daten Kein Zugriff
- 2. Überwachung von Arbeitnehmergruppen Kein Zugriff
- 1. Ausgestaltung des Bewerbermanagement-Tools entscheidend für Eröffnung der Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG Kein Zugriff
- 2. Sonderkonstellation: Interne Bewerber-Systeme Kein Zugriff
- 1. Digitalisierungsmaßnahmen als Kern der unternehmerischen Entscheidung? Kein Zugriff
- 2. Keine allgemeine Begrenzung der Mitbestimmung durch die unternehmerische Entscheidungsfreiheit Kein Zugriff
- 3. Berücksichtigung der unternehmerischen Belange Kein Zugriff
- 1. Verhältnis Arbeitgeber zu Betriebsrat Kein Zugriff
- 2. Verhältnis Arbeitgeber zu Arbeitnehmer Kein Zugriff
- 3. (Keine) Beweisverwertungsverbote wegen unterbliebener Betriebsratsbeteiligung Kein Zugriff
- 1. Überwachung durch Datenerhebung – Leistungs- und Verhaltensdaten im KI-Zeitalter Kein Zugriff
- a) Keine Überwachung durch Verarbeitung von anonymisierten Daten Kein Zugriff
- b) Überwachung durch Datenverarbeitung – Programmgemäße Überwachungsaussagen bei KI-Systemen Kein Zugriff
- a) Prompt maßgeblich für programmgemäße Überwachung Kein Zugriff
- aa) Ausnahme: Vordefinierter Systemprompt oder Einsatz von Filtern Kein Zugriff
- bb) Weisung nicht ausreichend Kein Zugriff
- 4. KI-Systeme als „bloßes Hilfsmittel“ Kein Zugriff
- a) Arbeitsgericht Hamburg zur KI-Nutzung über Privataccounts Kein Zugriff
- b) Allgemeine Übertragbarkeit der Wertungen auf SaaS-KI-Anwendungen Kein Zugriff
- c) Kritik in der Literatur Kein Zugriff
- d) Zurechenbarkeit des Überwachungsdrucks Kein Zugriff
- e) Maßgeblich: Überwachungsfähigkeiten der Software Kein Zugriff
- 6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1. KI-spezifische Gefährdungen machen KI-spezifische Regelungen erzwingbar Kein Zugriff
- a) Überwachung nur durch Logfile-Erhebung – KI-Komponente ohne Bezug zur Überwachung Kein Zugriff
- b) Überwachung durch KI-System Kein Zugriff
- c) Auswirkung auf die Mitgestaltungsrechte im Rahmen der KI-VO Kein Zugriff
- a) Fiktion der Erforderlichkeit der Hinzuziehung Kein Zugriff
- b) Abkehr vom Vorrang der innerbetrieblichen Kenntnisverschaffung Kein Zugriff
- aa) Definitionsansätze in der Literatur Kein Zugriff
- (1) KI-Begriff der KI-VO Kein Zugriff
- (2) Argumente für eine Heranziehung der Definition im Rahmen des BetrVG Kein Zugriff
- b) Konkreter Aufgabenbezug als immanente Einschränkung Kein Zugriff
- 1. Zuständigkeit bei der Einführung von KI-getriebener Software Kein Zugriff
- 2. Zuständigkeit bei KI-Training und Testläufen Kein Zugriff
- 3. Auslagerung auf Ausschüsse Kein Zugriff
- 4. Ethikrat nicht erzwingbar Kein Zugriff
- V. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1. Kein umfassendes Datenschutz-Mitbestimmungsrecht Kein Zugriff
- 2. Mitbestimmung bei der datenschutzrechtlichen Ausgestaltung der Leistungs- und Verhaltenskontrolle Kein Zugriff
- 3. Nicht ausschließlich Mitbeurteilungsrecht Kein Zugriff
- 1. Kein umfassendes erzwingbares KI-VO Mitbestimmungsrecht Kein Zugriff
- 2. Bestehen von zwingenden gesetzlichen Regelungen ohne Beurteilungsspielraum – § 87 Abs. 1 ES BetrVG als Schranke der Mitbestimmung Kein Zugriff
- 3. Mitbestimmung durch Mitgestaltung Kein Zugriff
- a) Mitbeurteilung der Zulässigkeit der Einrichtung nach der KI-VO Kein Zugriff
- b) Gerichtliche Überprüfbarkeit des Mitbeurteilungsrechts Kein Zugriff
- aa) Feststellung der KI-Eigenschaft als Ergebnis einer Subsumtion Kein Zugriff
- bb) Beurteilung obliegt Anbieter Kein Zugriff
- cc) Verantwortung des Arbeitgebers für fehlerhafte Einschätzung Kein Zugriff
- aa) Predictive Policing (Art. 5 Abs. 1 lit. d KI-VO) Kein Zugriff
- bb) Emotionserkennung am Arbeitsplatz (Art. 5 Abs. 1 lit. f KI-VO) Kein Zugriff
- aa) Risikoklassifizierung durch Anbieter Kein Zugriff
- bb) Ausnahmetatbestand Art. 6 Abs. 3 KI-VO Kein Zugriff
- (1) Keine allgemeine Prüfungspflicht für den Betreiber Kein Zugriff
- (2) Prüfungspflicht bei offensichtlich fehlerhafter Einschätzung Kein Zugriff
- (1) Mitbeurteilung bei Frage der offensichtlichen Fehlerhaftigkeit Kein Zugriff
- (2) Mitbeurteilung bei Einhaltung der Restriktionen durch Arbeitgeber Kein Zugriff
- aa) Regelfall: Arbeitgeber als Betreiber Kein Zugriff
- (1) Outsourcing-Entscheidung als zugrundeliegende Entscheidung nicht mitbestimmt Kein Zugriff
- (2) Keine Beurteilungsspielräume bei Bestimmung der Rolle Kein Zugriff
- (1) (Mit-)Beurteilung liegt in Sphäre des Betreibers Kein Zugriff
- (2) Aufschwingen durch „wesentliche Veränderung“ des Systems Kein Zugriff
- (3) Aufschwingen durch Änderung der Zweckbestimmung Kein Zugriff
- (4) Mitbeurteilung bei wertender Einzelfallbetrachtung Kein Zugriff
- aa) Mitgestaltungsrechte nur bei Pflichten, die dem Arbeitgeber in seiner Rolle zugewiesen sind Kein Zugriff
- bb) Einfluss der Outsourcing-Konstellationen auf die Mitbestimmung Kein Zugriff
- aa) Sicherstellung der KI-VO-Compliance als zentrale Anbieteraufgabe Kein Zugriff
- bb) Keine umfassende Überprüfungspflicht des Betreibers Kein Zugriff
- cc) Überprüfungspflicht bei offensichtlicher Fehlbeurteilung und darauf bezogenes Mitbeurteilungsrecht Kein Zugriff
- 6. KI-VO Kontrollfunktion (§ 80 Abs. 1 Nr. 1 BetrVG) Kein Zugriff
- III. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 1. Zeitpunkt der erstmaligen Beteiligung Kein Zugriff
- 2. Kein Initiativrecht zur Einführung Kein Zugriff
- a) Regelfall: Keine Mitbestimmung Kein Zugriff
- b) Sonderfall: Hinweise auf Training mit Leistungs- und Verhaltensdaten Kein Zugriff
- a) Argumente für ein Mitauswahlrecht Kein Zugriff
- aa) Orientierung am Schutzzweck der Norm Kein Zugriff
- bb) Mitauswahlrecht weder erforderlich noch angemessen Kein Zugriff
- 1. Möglichkeiten der unternehmensspezifischen Anpassung Kein Zugriff
- aa) Neuer Erkenntnisgewinn aus Trainingsdaten führt zur Mitbestimmungspflichtigkeit Kein Zugriff
- bb) Training mit personenbezogenen Daten als datenschutzrechtliche Herausforderung Kein Zugriff
- b) Fine-Tuning mit anonymisierten Daten Kein Zugriff
- c) Fine-Tuning mit Eingabedaten der Arbeitnehmer Kein Zugriff
- d) Auslagerung des Trainings auf Dritte Kein Zugriff
- aa) Beteiligung beim ausschließlichen Training durch den Anbieter Kein Zugriff
- (1) Mitbeurteilung und Mitauswahl der Datensätze Kein Zugriff
- (2) Betriebsrat kann Datengrundlage nicht vorgeben Kein Zugriff
- a) Literaturansicht: Vernetzung nicht mitbestimmt Kein Zugriff
- aa) Datengrundlage entscheidend für Intensität der Überwachung Kein Zugriff
- bb) Fokus auf Eingabedaten bei mangelnder Systemtransparenz Kein Zugriff
- cc) Mitbeurteilung bei Einrücken in Anbieterstellung Kein Zugriff
- 4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 1. Mitbestimmung erfordert Transparenz Kein Zugriff
- a) Keine Pflicht zur Offenlegung von Algorithmus und Gewichten aus der KI-VO Kein Zugriff
- b) Herkömmliche Offenlegungspflicht bei KI-Systemen untauglich Kein Zugriff
- c) EuGH: Counterfactual Explanations Kein Zugriff
- 3. Eigener Lösungsansatz: Transparenz durch Simulation Kein Zugriff
- 4. Praktische Umsetzung im Kontext der Mitbestimmung Kein Zugriff
- 5. Transparenzanforderungen abhängig von der Art des Systems Kein Zugriff
- 6. Kein mitbestimmter Algorithmus mangels praktischer Umsetzbarkeit Kein Zugriff
- 1. Entscheidend – verwendete Daten Kein Zugriff
- 2. Vorgelagerte Testphase als solche nicht durch Betriebsrat erzwingbar Kein Zugriff
- 1. Mitbestimmung bei der Festsetzung des Zwecks Kein Zugriff
- a) Erforderlichkeitsprüfung Kein Zugriff
- b) Einzustellende Interessen Kein Zugriff
- c) EuGH: Objektive Unerlässlichkeit Kein Zugriff
- d) „Praktikabilität“ und KI-Standardsoftware Kein Zugriff
- a) Technische und organisatorische Maßnahmen als zentrale Betreiberpflicht Kein Zugriff
- aa) Rollen und Berechtigungskonzepte Kein Zugriff
- bb) Lösch- und Korrekturmechanismen Kein Zugriff
- cc) Input- und Output-Filter Kein Zugriff
- dd) Digitale Notabschaltung Kein Zugriff
- a) Entscheidung über aufsichtführende Personen nicht mitbestimmt Kein Zugriff
- aa) Zustimmungsverweigerungsrecht nach § 99 Abs. 2 BetrVG bei Bestellung des Datenschutzbeauftragten Kein Zugriff
- (1) Zuweisung der menschlichen Aufsicht als Versetzung Kein Zugriff
- (2) Zustimmungsverweigerungsrecht Kein Zugriff
- (3) Erforderliche Qualifikation nach Art. 26 Abs. 2 KI-VO Kein Zugriff
- a) Mitbestimmt: Regelungen für zulässige Überwachungsabfragen Kein Zugriff
- b) Nicht mitbestimmt: Allgemeine Nutzungsvorgaben Kein Zugriff
- 6. Aufbewahrung von Protokollen (Art. 26 Abs. 6 KI-VO) Kein Zugriff
- a) Geringe Relevanz im Kontext der deutschen Mitbestimmung Kein Zugriff
- b) Keine Beschränkung der bestehenden Mitbestimmungsrechte Kein Zugriff
- a) Pflicht zur Durchführung einer DSFA bei KI-Systemen Kein Zugriff
- aa) DSFA nicht über Mitbestimmungsrecht aus DS‑GVO erzwingbar Kein Zugriff
- bb) DSFA nicht aus § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG erzwingbar Kein Zugriff
- c) Pflicht zur Beteiligung am Verfahren Kein Zugriff
- d) Vorteil der Einbeziehung des Betriebsrats Kein Zugriff
- 1. Erforderlich: Intensivierung der Überwachung Kein Zugriff
- 2. Eigener Lösungsansatz: Übertragung der Wertungen der erforderlichen erneuten Konformitätsbewertung Kein Zugriff
- 3. Wesentliche Änderungen bei selbstlernenden Systemen Kein Zugriff
- a) Kriterium der Unvorhersehbarkeit Kein Zugriff
- b) Maßgeblich: Kenntnisstand im Zeitpunkt der Ausübung der Mitbestimmung Kein Zugriff
- a) Grundproblem: Keine Kenntnis über die Veränderungen Kein Zugriff
- aa) Ausgangspunkt: Faktische Blockademöglichkeit Kein Zugriff
- bb) Einschränkung über Interessenabwägung Kein Zugriff
- cc) Allgemeines Schutzniveau über KI-Rahmenbetriebsvereinbarung Kein Zugriff
- c) Mechanismus in Rahmenbetriebsvereinbarung und Auslagerung auf Ausschüsse Kein Zugriff
- I. Arbeitnehmerüberwachung durch KI-Systeme Kein Zugriff
- II. Mitbestimmung als strukturelles Gegengewicht zur Überwachung durch KI Kein Zugriff
- III. Grundsätze der allgemeinen Softwaremitbestimmung bleiben anwendbar und werden punktuell ergänzt Kein Zugriff
- IV. Besonderheiten der Mitbestimmung bei KI-Systemen Kein Zugriff
- V. Mitgestaltung bei Betreiberpflichten und eingeschränkte Mitbeurteilung bei Anbieterpflichten Kein Zugriff
- VI. Mitbestimmung erstreckt sich über den Lebenszyklus der KI-Systeme Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 275 - 294






