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Monographie Kein Zugriff
Die freundliche Übernahme
Der Einfluss des öffentlich-rechtlichen Fernsehens auf den deutschen Kinofilm von 1950 bis 2010- Autor:innen:
- Verlag:
- 2012
Zusammenfassung
In keinem anderen Land der Welt sind Filmwirtschaft und Fernsehen so eng miteinander verbunden wie in Deutschland. Erstmals wird die symbiotische wie wechselvolle Beziehung beider Medien in den 60 Jahren des gemeinsamen Bestehens ausführlich dargestellt und ihre gegenseitige Einflussnahme und Abhängigkeit untersucht.
Die Studie widmet sich der Frage, inwiefern die historisch gewachsene, ökonomische Konvergenz von Filmwirtschaft und Fernsehen in Deutschland sich auch in einer ästhetischen Übereinstimmung von Kinospielfilmen und Fernsehspielfilmen niederschlägt und untersucht, ob überhaupt noch von zwei unterschiedlichen Medien die Rede sein kann.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2012
- ISBN-Print
- 978-3-8329-7507-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3684-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriftenreihe zu Medienrecht, Medienproduktion und Medienökonomie
- Band
- 24
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 355
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Vorwort von Gunther Witte Kein Zugriff Seiten 11 - 14
- Einleitung/These Kein Zugriff Seiten 15 - 28
- Kurzer filmgeschichtlicher Überblick der ersten Phase Kein Zugriff
- Ein koordiniertes Vorgehen der Filmwirtschaft: Gründung des SPIO-Fernsehausschusses Kein Zugriff
- Der Versuch eines Vertrags zwischen Filmwirtschaft und Sendern Kein Zugriff
- Verhärtung der Fronten Kein Zugriff
- Private Initiativen der Zusammenarbeit nach internationalem Beispiel Kein Zugriff
- Einzelinteressen verhindern ein koordiniertes Vorgehen Kein Zugriff
- Konstruktive Ideen zur Stärkung des Kinos Kein Zugriff
- Spielfilm im Fernsehen: vom Lückenfüller zum Publikumsliebling Kein Zugriff
- Erster Koordinationsversuch in der Spielfilmbeschaffung Kein Zugriff
- Erste Spielfilmproduktionen der Sender Kein Zugriff
- Die Regierung wird eingeschaltet Kein Zugriff
- Zentralisierung von Filmverkauf- und Beschaffung Kein Zugriff
- Erfolgreiche privatwirtschaftliche Zusammenarbeit Kein Zugriff Seiten 63 - 67
- Der Mensch im Mittelpunkt Kein Zugriff
- Einstellungsgrößen Kein Zugriff
- Bildgestaltung/Bildrhythmus Kein Zugriff
- Ausstattung Kein Zugriff
- Geräuschebene/Tonebene/Wort/Dialog Kein Zugriff
- Stoffauswahl und Dramaturgie Kein Zugriff
- Rezeption Kein Zugriff
- Fazit für die erste Phase Kein Zugriff Seiten 86 - 86
- Erläuterung der Tabelle Kein Zugriff Seiten 87 - 88
- Kurzer Filmgeschichtlicher Überblick der zweiten Phase Kein Zugriff Seiten 88 - 92
- Erste ARD-Koproduktionen und Aufträge durch das Zweite Deutsche Fernsehen Kein Zugriff Seiten 92 - 99
- Kooperationsversuche auf politischer Ebene Kein Zugriff Seiten 99 - 100
- Forderung nach Filmfördergesetz und Fernsehabgabe Kein Zugriff Seiten 100 - 104
- Die „Aktion 100 Filme“ Kein Zugriff Seiten 104 - 108
- Annäherung: die Sender und der junge deutsche Film Kein Zugriff Seiten 108 - 110
- Kontaktaufnahme: Sender und Hauptverband Deutscher Filmtheater (HDF) Kein Zugriff Seiten 110 - 111
- Die Geburt des Filmfördergesetzes ohne eine Vereinbarung zwischen Filmwirtschaft und Fernsehen Kein Zugriff Seiten 111 - 117
- Frust zwischen Sendern und Jungfilmern Kein Zugriff Seiten 117 - 120
- Die „Kleine Novelle des FFG“ Kein Zugriff Seiten 120 - 122
- Frieden zwischen Jungfilmern und Altbranche / Gemeinsame Forderung nach einer Fernsehzwangsabgabe Kein Zugriff Seiten 122 - 124
- Der Weg zur „Großen Novelle“ des FFG im Jahr 1973 Kein Zugriff Seiten 124 - 128
- Ästhetik: Nähe durch Mäßigkeit der Mittel Kein Zugriff Seiten 128 - 132
- Stoffauswahl und Dramaturgie, der Wunsch nach Realismus, der Spielfilm als „Wirklichkeitsspiel“ Kein Zugriff Seiten 132 - 133
- Kultur statt Ware Kein Zugriff Seiten 133 - 134
- Fazit für die zweite Phase Kein Zugriff Seiten 135 - 136
- Kurzer filmgeschichtlicher Überblick der dritten Phase Kein Zugriff
- Statt einer gesetzlichen Regelung: Das 1. Film-Fernseh-Abkommen Kein Zugriff Seiten 141 - 146
- Ein Sieg der Dramaturgie des Fernsehens? Kein Zugriff Seiten 146 - 150
- Eine zunächst traurige Bilanz des Film-Fernseh-Abkommens Kein Zugriff Seiten 150 - 153
- Heftige Diskussion um das 2. Film-Fernseh-Abkommen Kein Zugriff Seiten 153 - 157
- Abschluss des 2. und 3. Film-Fernseh-Abkommens Kein Zugriff Seiten 157 - 161
- Neue Ausrichtung der Spielfilm-Programmplanung Kein Zugriff Seiten 161 - 162
- Der Amphibische Film Kein Zugriff Seiten 162 - 166
- Phantasie und Glamour statt Wirklichkeitsspiel Kein Zugriff Seiten 166 - 169
- Fazit für die dritte Phase Kein Zugriff Seiten 170 - 170
- Kurzer filmgeschichtlicher Überblick der vierten Phase Kein Zugriff
- „Das Fernsehen ist für mich als Kinomann ein Feind.“ Die Suche nach dem „postamphibischen“ Film Kein Zugriff Seiten 173 - 176
- Was dem Kino nützt, nützt auch dem Fernsehen. Neue Ausrichtung nach der Quote Kein Zugriff Seiten 176 - 178
- „Friede, Freundschaft, Eierkuchen.“ Schulterschluss angesichts der Privatsender Kein Zugriff Seiten 178 - 179
- Die Metro Goldwyn Mayer (MGM)-Hamsterkäufe der ARD als Prävention gegen die Privatsender Kein Zugriff Seiten 179 - 182
- Filmfreie Tage im öffentlich-rechtlichen Fernsehen Kein Zugriff Seiten 182 - 184
- Das einvernehmliche 4. Film-Fernseh-Abkommen von 1986 Kein Zugriff Seiten 184 - 188
- High Definition Television (HDTV) als neue Gefahr für das Kino Kein Zugriff Seiten 188 - 189
- Der Spielfilm-Engpass Ende der 1980er Jahre Kein Zugriff Seiten 189 - 190
- Das „Europäische Film- und Fernsehjahr 1988“ Kein Zugriff Seiten 190 - 192
- Der „Dritte Ort“: Nachwuchsförderung der öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Kein Zugriff Seiten 192 - 193
- Das 5. Film-Fernseh-Abkommen und die Frage nach der kulturellen oder wirtschaftlichen Ausrichtung der Filmförderung Kein Zugriff Seiten 193 - 196
- Das Konzept der Trivialität. Kritik am Niveau des Fernsehspiels Kein Zugriff Seiten 196 - 197
- Film-Fernseh-Abkommen als „Etikettenschwindel“ Kein Zugriff Seiten 197 - 200
- Die Vereinigung der ostdeutschen und der westdeutschen Filmbranche Kein Zugriff Seiten 200 - 201
- Diskussion um das ungeliebte Film-Fernseh-Abkommen Kein Zugriff Seiten 201 - 206
- Die Unterkapitalisierung deutscher Produzenten Kein Zugriff Seiten 206 - 210
- Ratlosigkeit und gegenseitige Schuldzuweisungen Kein Zugriff Seiten 210 - 211
- Abkehr der Sender vom Kinospielfilm Kein Zugriff Seiten 211 - 212
- Exkurs: Die Film-Fernseh-Abkommen zwischen privaten Sendern und der FFA Kein Zugriff Seiten 212 - 213
- Die schwache Position der FFA beim 6. Film-Fernseh-Abkommen 1993 Kein Zugriff Seiten 213 - 220
- Das knapp zustande gekommene 7. Film-Fernseh-Abkommen 1998 Kein Zugriff Seiten 220 - 225
- Filmstiftung NRW Kein Zugriff
- FilmFernsehFonds (FFF) Bayern Kein Zugriff
- Medienboard Berlin Brandenburg Kein Zugriff
- Nordmedia GmbH Kein Zugriff
- Filmförderung Hamburg Schleswig Holstein GmbH Kein Zugriff
- MDM Mitteldeutsche Medienförderung GmbH Kein Zugriff
- Medien- und Filmgesellschaft Baden-Württemberg Kein Zugriff
- Kritik am Senderengagement in den Länderförderungen Kein Zugriff Seiten 233 - 236
- Das 7. FFG und die Öffnung der FFA für die Fernsehförderung Kein Zugriff Seiten 236 - 240
- Neue Sender-Einkaufspolitik: Rechte schaffen statt Rechte kaufen Kein Zugriff Seiten 240 - 241
- Die Kino-Nachwuchsförderung der öffentlich-rechtlichen Sender in den 1990er Jahren Kein Zugriff Seiten 241 - 244
- Die schädliche Trennung von „U“ und „E“ Kein Zugriff Seiten 244 - 249
- Innovation im Nachwuchsbereich – ohne Trennung zwischen Kino und Fernsehen Kein Zugriff Seiten 249 - 252
- Unterschiedliche Dramaturgie für Kino- oder Fernsehspielfilm Kein Zugriff Seiten 252 - 255
- Kinofilme sind teuer und aufwändig Kein Zugriff Seiten 255 - 256
- Fazit für die vierte Phase Kein Zugriff Seiten 257 - 258
- Kurzer filmgeschichtlicher Überblick der fünften Phase Kein Zugriff
- Die „Naumann-Offensive“ Kein Zugriff Seiten 261 - 263
- Töchterfirmen der öffentlich rechtlichen Fernsehsender Kein Zugriff Seiten 263 - 265
- „Allianz Deutscher Produzenten Film und Fernsehen“ Produzentenvereinigungen fusionieren Kein Zugriff Seiten 265 - 269
- Kulturellere Ausrichtung von FFA und BKM Kein Zugriff Seiten 269 - 272
- Die 8. FFG-Novelle, die Änderung des Rundfunkstaatsvertrags und das 8. Film-Fernseh-Abkommen 2004 Kein Zugriff Seiten 272 - 276
- Die Verfassungsklage des HDF für eine TV-Zwangsabgabe Kein Zugriff Seiten 276 - 279
- Die 9. FFG-Novelle, das 9. Film-Fernseh-Abkommen im Jahr 2009 und die neue TV-Zwangsabgabe Kein Zugriff Seiten 279 - 283
- Das Produktionskosten-Erstattungsmodell als zusätzliche Kinofilmförderung - Der Weg zum Deutschen Film Förderfonds (DFFF) Kein Zugriff Seiten 283 - 285
- Der neue Amphibienfilm Kein Zugriff Seiten 285 - 286
- Erfolgreiche, fernsehfinanzierte Kinofilme Kein Zugriff Seiten 286 - 287
- Die Deutschen Filmakademie – der Deutsche Filmpreis Kein Zugriff Seiten 287 - 289
- Die „Kino-Fernsehen-Großfamilie“ Kein Zugriff Seiten 289 - 290
- Der Fall „Doris Heinze“ Kein Zugriff Seiten 290 - 293
- Tabelle aller Film-Fernseh-Abkommen zwischen FFA und öffentlich-rechtlichen Sendern Kein Zugriff Seiten 293 - 297
- Sender im Kreuzfeuer der Kritik Kein Zugriff Seiten 297 - 299
- Die Süßstoff-Offensive Kein Zugriff Seiten 299 - 302
- Die „Schlöndorff-Debatte“ Kein Zugriff Seiten 302 - 307
- „Degetoisierung“ von Kinofilmen Kein Zugriff Seiten 307 - 311
- „Solange das Kino uns braucht, wird es so weitergehen.“ Kein Zugriff Seiten 311 - 312
- Fazit für die fünfte Phase Kein Zugriff Seiten 313 - 314
- Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff Seiten 315 - 330
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 331 - 336
- Quellenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 336 - 354
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 355 - 355





