Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Der gegenwärtige Blick auf den Holocaust in Deutschland ist ambivalent. Einerseits wird zu vielen Gelegenheiten an die Verbrechen des Nationalsozialismus erinnert, andererseits kritisieren manche Stimmen ein ritualisiertes Gedenken, das einer...
Dokumentarische Fotografien und Bewegtbilder - speziell historischer Aufnahmen - spielen in Erinnerungsdiskursen und Gedenken in und durch Medien eine besondere Rolle. Das gilt für das mediale Gedenken an den Holocaust ebenso wie an die friedliche...
Seit Monaten klettert der Podcast „Eine Stunde History“ (Deutschlandfunk Nova) in den Charts Richtung Spitze. Eingeleitet werden die wöchentlichen Folgen mit dem Teaser: „Aus den prall gefüllten Schatzkammern der Menschheitsgeschichte…“....
In der „Szene der inszenierte Menschenfotografie“ entfaltet die Fotografie auf mehreren Ebenen Potential, den Menschen zu mehr Wohlbefinden zu verhelfen: Durch die Notwendigkeit der Kommunikation ergibt sich zum Beispiel eine Rationalisierung...
Parteien nutzen seit Beginn der 2000er Jahre zunehmend datengestützte Strategien der Wahlkampfkommunikation. Dabei greifen sie insbesondere auf politisches Microtargeting (PMT), die Identifikation und gezielte Ansprache einzelner...