Die Zeitschrift supervision verortet sich als Fachzeitschrift in den Themenfeldern Organisationsberatung, Sozialwissenschaften und Supervision. Hochaktuell und praxisnah recherchiert, bündelt die Vierteljahreszeitschrift Fallberichte, Hintergrundartikel, Theoriebeiträge, berufspolitische Debatten und Beiträge mit gesellschaftspolitischen Implikationen. Mit ihrem Konzept praxisnaher Wissenschaftlichkeit, fachlicher Methodenvielfalt und berufspolitischer Positionierung ist die supervision die führende Fachzeitschrift auf diesem Gebiet. Jedes Heft bietet neben den Schwerpunktthemen Raum für Rezensionen und freie Beiträge. Die Zeitschrift supervision leistet einen wichtigen Beitrag für den Dialog zwischen Sozialwissenschaften und praktischer Beratung in Beruf und Organisationen.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
1431-7168
ISSN-Online
2699-2043
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
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Seite 1 - 1
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 2 - 2
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 3 - 7
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 8 - 18
Der Aufsatz spürt am Beispiel der Organisationsberatung den Dynamiken der Interaktion zwischen Berater*innen und organisationalen Akteur*innen nach. Nach einer Sichtung, welche theoretischen Konzepte für ein Verstehen der Interaktionsdynamik in...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 19 - 28
Der Text greift die Diskussion um die Vorund Nachteile einschlägiger Feldkompetenz und Felderfahrung auf und skizziert die Gefahr, dass eine hohe Expertise im Beratungsfeld sowohl dazu führen kann, dass Berater und Beraterinnen die nötige Distanz...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 29 - 34
Beraterinnen sind mitnichten machtabstinent und dürfen es auch nicht sein. Über das nicht-triviale Verhältnis von Erkenntnis und Erfolg.
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 35 - 41
Die Digitale Transformation wird die Arbeitswelt grundlegend verändern. Der Autor beschreibt konkrete technologische Entwicklungen und deren Auswirkungen. Dabei liegt das Augenmerk auf der Veränderung von Inhalten und Anforderungen in Berufen,...
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Seite 42 - 46
Der Autor widmet sich dem Verhältnis von Demokratie und Supervision aus berufspraktischer Perspektive. Anhand von vier Alltagsszenen begründet er zunächst sein diffuses Unbehagen in die vermeintliche »Wahlverwandtschaft« von Supervision und...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 47 - 52
Anhand literarischer Bezüge (Kohelet, Andreas Gryphius, Astrid Lindgren) wird der Frage nachgegangen, was Eitelkeit letztendlich für die Beratungsarbeit und den Berater bedeutet. Nicht nur der sichtbare Narzissmus, sondern die mit der Relativität...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2020
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Seite 53 - 61
In diesem Artikel geht es um Scheitern in Beratungen und um Wege aus dem Scheitern heraus. Die Gründe fürs Scheitern als auch seine Chancen werden in diversen Fallbeispielen deutlich. Der Mut zum Scheitern ist der Schlüssel für Entwicklung.