Die Zeitschrift supervision verortet sich als Fachzeitschrift in den Themenfeldern Organisationsberatung, Sozialwissenschaften und Supervision. Hochaktuell und praxisnah recherchiert, bündelt die Vierteljahreszeitschrift Fallberichte, Hintergrundartikel, Theoriebeiträge, berufspolitische Debatten und Beiträge mit gesellschaftspolitischen Implikationen. Mit ihrem Konzept praxisnaher Wissenschaftlichkeit, fachlicher Methodenvielfalt und berufspolitischer Positionierung ist die supervision die führende Fachzeitschrift auf diesem Gebiet. Jedes Heft bietet neben den Schwerpunktthemen Raum für Rezensionen und freie Beiträge. Die Zeitschrift supervision leistet einen wichtigen Beitrag für den Dialog zwischen Sozialwissenschaften und praktischer Beratung in Beruf und Organisationen.
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Bibliographische Angaben
ISSN-Print
1431-7168
ISSN-Online
2699-2043
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Sprache
Deutsch
Produkttyp
Ausgabe
Artikel
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Seite 1 - 1
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 2 - 3
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 4 - 10
Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Fallverstehen in Einzel-, Gruppenund Teamsupervisionen. Dabei liegt der Fokus auf den Spezifika der Rollen und Funktionen von Leitung, Falleinbringer*in und Teilnehmer*in. Diese Rollen werden als spezifische...
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Seite 11 - 14
Es geht um die Darstellung eines Supervisionsprozesses mit einem Team aus dem ambulanten, niedrigschwelligen Suchthilfeangebot. Der Auftrag ist offen formuliert und das Team benennt einen hohen Klärungsbedarf der jeweiligen Zuständigkeiten,...
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Seite 15 - 18
Die Autorin kommt zur Hypothese, dass ein unbearbeiteter Teamkonflikt und ein unerwarteter Abbruch eines Supervisionsprozesses Ausdruck institutioneller Ambivalenz sein könnte und eine stabilisierende Funktion in einem dysfunktionalen...
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Seite 19 - 21
Der Kommentar analysiert den Bericht eines Supervisionsfalls im Suchtbereich insbesondere aus gruppendynamischer und psychodynamischer Perspektive. Die Kommentatorin thematisiert insbesondere die Auftragsklärung, konsequente Allparteilichkeit der...
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Seite 22 - 24
Der Autor beschreibt die Supervision eines multiprofessionellen Teams auf einer psychiatrischen Krankenhausstation. In einem von Engpässen, Führungsdefiziten und hoher Belastung geprägten Umfeld nutzt das Team zunächst die Supervision ganz...
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Seite 25 - 27
Der Kommentar bezieht sich auf ein komplexes Spannungsfeld in einem Krankenhausteam, das unter strukturellen Zwängen leidet, aber dennoch engagiert arbeitet sowie die (Aus-)Wirkungen auf den Supervisor und sein supervisorisches Handeln. Es wird u....
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Seite 28 - 29
Die Fallkommentatorin hypothetisiert aus einer tiefenpsychologisch inspirierten Sichtweise das grundlegende Dilemma des Arbeitskontexts, die Abwehrund Bewältigungsleistungen des Supervisand:innenSystems und die wichtige Rolle des Kollegen in der...
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Seite 30 - 32
Einen Supervisionsprozess in einem Kontext zu starten, in dem ein ungelöster Konflikt zwischen Team und Leitung besteht und wenig Bereitschaft zur Auseinandersetzung vorhanden ist, erfordert nicht nur von den Beteiligten Mut und Überwindung, sich...
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Seite 33 - 35
Der Kommentar befasst sich, ausgehend von Vamik Volkans Theorie des »chosen trauma«, mit der Frage, inwieweit sich die aktuellen Spannungen in der Organisation aus bereits länger zurückliegenden Konflikten speisen, die nicht oder nur ungenügend...
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 36 - 38
Ausgehend von einem auf Team und Leitung reduzierten Konflikt, erweitert die Autorin das Fallverständnis auf die Perspektive der Organisation und mögliche Verbesserungen im Change-Management und der internen Kommunikation. Die Bewusstmachung der...
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Seite 39 - 45
Die Begleitung von Sterbeprozessen ist für alle daran beteiligten Berufsgruppen eine Herausforderung. Die Bilder des Märchens Gevatter Tod werden nutzbar gemacht, um zum einen Schwierigkeiten im Umgang mit lebensverlängernder medizinischer...
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Seite 46 - 48
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 49 - 51
Psychosozial-Verlag, Gießen 2025
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Seite 52 - 58
Der Artikel befasst sich mit konzeptionellen Herausforderungen an Curricula von mehrjährigen Supervisionsweiterbildungen, die den Aufbau eines »professionellen supervisorischen Habitus« (Standarderwartung der Deutschen Gesellschaft für...