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Monographie Kein Zugriff
Das kognitive Vorsatzelement in Bezug auf die Quasi-Kausalität
Erwägungen anlässlich des Göttinger Allokationsfalls- Autor:innen:
- Reihe:
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft, Band 242
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Der Vorsatz beim unechten Unterlassungsdelikt stellt eine vielschichtige Problematik dar, die die bekannten materiellen und prozessualen Schwierigkeiten der subjektiven Tatseite mit denen der Quasi-Kausalität verbindet. Der 5. Senat des BGH hat in seiner Entscheidung zum Göttinger Allokationsfall eine Definition des kognitiven Vorsatzelements im Rahmen der Quasi-Kausalität zugrunde gelegt, die wegen ihrer weitreichenden Konsequenzen auf erheblichen Widerspruch gestoßen ist. Überzeugendere Vorschläge waren aber auch in der Literatur bisher nicht zu finden. Die Autorin hat daher eine neue Definition entwickelt, die sich als Mittelweg darstellt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-68900-188-9
- ISBN-Online
- 978-3-68900-189-6
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Rechtswissenschaft
- Band
- 242
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 212
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XIV
- I) Gang der Untersuchung Kein Zugriff
- II) Der Göttinger Allokationsfall Kein Zugriff
- I) (Quasi-)Kausalität Kein Zugriff
- II) Vorsatz Kein Zugriff
- III) Zusammenfassung – Basis der weiteren Betrachtung Kein Zugriff
- 1) Das kognitive Vorsatzelement nach BGH 5 StR 20/16 (BGHSt 62, 223) Kein Zugriff
- 2) Konsequenzen Kein Zugriff
- 1) Begehungs- und Unterlassungserfolgsdelikt Kein Zugriff
- a) Erforderlichkeit der Tatbestandskongruenz Kein Zugriff
- aa) „An Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit“ als vorsatzirrelevanter Beweismaßstab? Kein Zugriff
- i) Kongruenz innerhalb des Versuchstatbestandes Kein Zugriff
- ii) Kongruenz zum Vollendungstatbestand Kein Zugriff
- c) Zwischenergebnis und Umsetzung durch den 5. Senat Kein Zugriff
- 3) Erfordernis einheitlicher Rechtsprechung Kein Zugriff
- 4) Quasi-Kausalität als Urheberschaft Kein Zugriff
- 5) Zwischenergebnis: Die Ansicht des 5. Senats ist nicht zwingend Kein Zugriff
- 1) Kein Kausalitätsvorsatz Kein Zugriff
- 2) Möglichkeitsvorstellung Kein Zugriff
- 3) Kritik und Abgrenzung Kein Zugriff
- IV) Zusammenfassung der bisherigen Erkenntnisse Kein Zugriff
- I) Konkretisierung Kein Zugriff
- a) Verobjektivierung durch allgemeine Lebenserfahrung Kein Zugriff
- b) Grundsätze der omissio libera in omittendo: Besorgnis der Verfassungswidrigkeit Kein Zugriff
- c) Zwischenergebnis: Keine durchgreifenden Bedenken Kein Zugriff
- a) Verschiedene Ausprägungen der subjektiven Tatseite Kein Zugriff
- b) Versuch Kein Zugriff
- c) Berufsspezifische Standards, insbesondere „lege artis“ Kein Zugriff
- d) Dritte im Kausalverlauf Kein Zugriff
- e) Prozessuale Aspekte Kein Zugriff
- III) Zwischenergebnis: Abstrakte Vorteilhaftigkeit bestätigt Kein Zugriff
- 1) Vorüberlegungen zum Transplantationswesen Kein Zugriff
- 2) Sachverhalt Kein Zugriff
- aa) Meinungsstand in Literatur und Rechtsprechung Kein Zugriff
- bb) Strafbarkeit des Arztes gemäß § 212 Abs. 1 StGB im Hinblick auf die Hinderung eines fremden rettenden Kausalverlaufs Kein Zugriff
- i) Erfolg Kein Zugriff
- ii) Exkurs: Alle oder einer? – Pflichtenkollision, „quasi-dolus-alternativus“ und Wahlfeststellung Kein Zugriff
- (a) Handlung/Unterlassung Kein Zugriff
- (b) Kausalität Kein Zugriff
- (2) Auswirkungen auf die potentielle mittelbare Täterschaft des Arztes Kein Zugriff
- b) Ergebnis zur Strafbarkeit des Arztes gemäß §§ 212 Abs. 1, 25 Abs. 1 Alt. 2 StGB Kein Zugriff
- aa) Kognitives Vorsatzelement Kein Zugriff
- bb) Voluntatives Vorsatzelement Kein Zugriff
- b) Zwischenergebnis Kein Zugriff
- 5) Ergebnis zum Göttinger Allokationsfall Kein Zugriff
- 1) Sachverhalt Kein Zugriff
- a) Objektiver Tatbestand Kein Zugriff
- b) Subjektiver Tatbestand Kein Zugriff
- 3) Fahrlässigkeitsstrafbarkeit Kein Zugriff
- 1) Sachverhalt Kein Zugriff
- a) Objektiver Tatbestand Kein Zugriff
- b) Subjektiver Tatbestand Kein Zugriff
- c) Weitere Deliktsmerkmale und Ergebnis Kein Zugriff
- 1) Sachverhalt Kein Zugriff
- 2) Stellungnahme Kein Zugriff
- 1) Sachverhalt Kein Zugriff
- 2) Strafbarkeit nach §§ 306d, 306 und § 306a StGB Kein Zugriff
- a) Tatentschluss Kein Zugriff
- b) Weitere Deliktsmerkmale und Konkurrenzen Kein Zugriff
- 1) Sachverhalt Kein Zugriff
- 2) Strafbarkeit nach §§ 306 Abs. 1 Nr. 1, (306a Abs. 1 Nr. 1), 22, 23 Abs. 1 StGB Kein Zugriff
- VII) Zwischenergebnis: Tauglichkeit bestätigt Kein Zugriff
- F) Zusammenfassende Abschlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 183 - 186
- Online-Quellen: alle zuletzt abgerufen am 05.01.2025 Kein Zugriff
- Kein Zugriff Seiten 211 - 212





