Experten im Journalismus
Systemtheoretischer Entwurf und empirische Bestandsaufnahme- Autor:innen:
- Reihe:
- Aktuell. Studien zum Journalismus, Band 2
- Verlag:
- 2013
Zusammenfassung
Ob Fußball oder Terrorismus, Promis oder Wirtschaftskrisen – Experten sind fester Bestandteil der Berichterstattung aktueller Massenmedien. Die Arbeit widmet sich diesen Akteuren erstmals systematisch und analysiert aus systemtheoretischer Perspektive, wen Journalismus warum, wann und wie als Experten einsetzt. Diese Fragen beantwortet der Autor durch eine Synopse des internationalen Forschungsstands sowie durch Leitfadeninterviews mit Journalisten und eine Inhaltsanalyse von 5.674 Beiträgen in deutschen Tageszeitungen (Süddeutsche Zeitung und Bild) und Fernsehsendungen (ARD/Das Erste und RTL). Deutlich wird, dass Experten in der Berichterstattung relevante, aber keine unvermeidbaren Akteure sind. Die beruflichen Hintergründe der Experten sind genauso vielfältig wie ihre Einsatzbereiche. Experten fungieren nicht nur als Wissensvermittler, sondern auch als Kommentatoren und Ratgeber. Für die Auswahl und den Einsatz von Experten haben Journalisten offenbar spezifische Routinen entwickelt.
Süddeutsche Zeitung und BildARD/Das Erste und RTLPublikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2013
- Copyrightjahr
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-8487-0110-0
- ISBN-Online
- 978-3-8452-4531-7
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Aktuell. Studien zum Journalismus
- Band
- 2
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 399
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18 Daniel Nölleke
- Einleitung und Vorgehensweise Kein Zugriff Seiten 19 - 22 Daniel Nölleke
- Merkmale der Wissensgesellschaft Kein Zugriff Seiten 23 - 29 Daniel Nölleke
- Wissen in der Wissensgesellschaft Kein Zugriff Seiten 29 - 34 Daniel Nölleke
- Mythos Wissensgesellschaft? Kein Zugriff Seiten 34 - 35 Daniel Nölleke
- Zwischenfazit: Die Wissensgesellschaft Kein Zugriff Seiten 35 - 36 Daniel Nölleke
- Die Wissensgesellschaft als Expertengesellschaft Kein Zugriff Seiten 36 - 41 Daniel Nölleke
- Havarie der Expertenkultur Kein Zugriff Seiten 41 - 47 Daniel Nölleke
- Das Wesen von Experten Kein Zugriff Seiten 47 - 53 Daniel Nölleke
- Zwischenfazit: Experten in der Wissensgesellschaft Kein Zugriff Seiten 53 - 54 Daniel Nölleke
- Funktionale Differenzierung Kein Zugriff Seiten 55 - 58 Daniel Nölleke
- Komplexitätsreduktion durch binäre Codierung Kein Zugriff Seiten 58 - 59 Daniel Nölleke
- Systeme und ihre Umwelt Kein Zugriff Seiten 59 - 62 Daniel Nölleke
- Akteure als ausführende Organe Kein Zugriff Seiten 62 - 64 Daniel Nölleke
- Politikberatung Kein Zugriff Seiten 64 - 74 Daniel Nölleke
- Unternehmensberatung Kein Zugriff Seiten 74 - 77 Daniel Nölleke
- Externe Expertise im Sport Kein Zugriff Seiten 77 - 78 Daniel Nölleke
- Experten in der Justiz Kein Zugriff Seiten 78 - 83 Daniel Nölleke
- Experten in der Wissenschaft Kein Zugriff Seiten 83 - 89 Daniel Nölleke
- Zwischenfazit: Systemspezifischer Umgang mit Expertentum Kein Zugriff Seiten 89 - 90 Daniel Nölleke
- Journalismus aus differenzierungstheoretischer Perspektive Kein Zugriff Seiten 91 - 97 Daniel Nölleke
- Funktion von Journalismus Kein Zugriff Seiten 97 - 100 Daniel Nölleke
- Die journalistische Leitdifferenz Kein Zugriff Seiten 100 - 104 Daniel Nölleke
- Daniel Nölleke
- Journalistische Subsysteme Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Journalistische Organisationen Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Journalistische Rollen Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Journalistische Programme Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Zwischenfazit: Die journalistische Struktur Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Systemtheoretisches Journalismusmodell und Expertenwissen Kein Zugriff Seiten 122 - 124 Daniel Nölleke
- Der Bedarf nach Expertenwissen im Journalismus Kein Zugriff Seiten 125 - 132 Daniel Nölleke
- Rechercheprogramme Kein Zugriff Seiten 132 - 139 Daniel Nölleke
- Selektionsprogramme Kein Zugriff Seiten 139 - 142 Daniel Nölleke
- Darstellungsprogramme Kein Zugriff Seiten 142 - 146 Daniel Nölleke
- Zwischenfazit: Kontextbedingungen und Routinen Kein Zugriff Seiten 146 - 148 Daniel Nölleke
- Experteneinsatz im Zeitverlauf Kein Zugriff Seiten 149 - 153 Daniel Nölleke
- Expertenbeiträge und Umfang der Berichterstattung Kein Zugriff Seiten 153 - 159 Daniel Nölleke
- Relevanz von Experten innerhalb von Beiträgen Kein Zugriff Seiten 159 - 163 Daniel Nölleke
- Kontexte des Experteneinsatzes Kein Zugriff Seiten 163 - 165 Daniel Nölleke
- Interessen und Konfliktpotenzial Kein Zugriff Seiten 165 - 168 Daniel Nölleke
- Kontaktaufnahme Kein Zugriff Seiten 168 - 170 Daniel Nölleke
- Bewertung der Interaktionen Kein Zugriff Seiten 170 - 172 Daniel Nölleke
- Strategien und Routinen der Expertenrecherche Kein Zugriff Seiten 172 - 175 Daniel Nölleke
- Kriterien der Expertenauswahl Kein Zugriff Seiten 175 - 180 Daniel Nölleke
- Anonyme Quellen und übliche Verdächtige Kein Zugriff Seiten 180 - 183 Daniel Nölleke
- Herkunftsbereiche Kein Zugriff Seiten 183 - 186 Daniel Nölleke
- Geschlecht Kein Zugriff Seiten 186 - 186 Daniel Nölleke
- Prominenz Kein Zugriff Seiten 186 - 187 Daniel Nölleke
- Organisationale Bindung und Parteilichkeit Kein Zugriff Seiten 187 - 188 Daniel Nölleke
- Legitimität und Qualität Kein Zugriff Seiten 188 - 189 Daniel Nölleke
- Transparenz der Expertisefähigkeit Kein Zugriff Seiten 189 - 191 Daniel Nölleke
- Funktionen von Experten Kein Zugriff Seiten 191 - 195 Daniel Nölleke
- Definitionen von Expertentum Kein Zugriff Seiten 195 - 197 Daniel Nölleke
- Zwischenfazit: Experten im Journalismus Kein Zugriff Seiten 197 - 200 Daniel Nölleke
- Forschungsfragen Kein Zugriff Seiten 201 - 207 Daniel Nölleke
- Experteninterviews Kein Zugriff Seiten 207 - 213 Daniel Nölleke
- Daniel Nölleke
- Untersuchungszeitraum Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Untersuchungsgegenstände Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Analyseeinheiten Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Kategoriensystem Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Erhebungs- und Auswertungsvorgang Kein Zugriff Daniel Nölleke
- Der Bedarf nach Experten im Journalismus Kein Zugriff Seiten 235 - 238 Daniel Nölleke
- Das journalistische Expertenverständnis Kein Zugriff Seiten 238 - 241 Daniel Nölleke
- Relevanz von Expertenbeiträgen Kein Zugriff Seiten 241 - 249 Daniel Nölleke
- Relevanz von Experten innerhalb der Expertenbeiträge Kein Zugriff Seiten 249 - 263 Daniel Nölleke
- Kontexte des Experteneinsatzes Kein Zugriff Seiten 263 - 272 Daniel Nölleke
- Rechercheprogramme Kein Zugriff Seiten 272 - 275 Daniel Nölleke
- Selektionsprogramme Kein Zugriff Seiten 275 - 279 Daniel Nölleke
- Transparenz und Inszenierung Kein Zugriff Seiten 279 - 294 Daniel Nölleke
- Experten und Gegenexperten Kein Zugriff Seiten 294 - 296 Daniel Nölleke
- Personalisierung und übliche Verdächtige Kein Zugriff Seiten 296 - 301 Daniel Nölleke
- Herkunftsbereiche Kein Zugriff Seiten 301 - 307 Daniel Nölleke
- Geschlecht Kein Zugriff Seiten 307 - 311 Daniel Nölleke
- Nationalität Kein Zugriff Seiten 311 - 313 Daniel Nölleke
- Prominenz Kein Zugriff Seiten 313 - 314 Daniel Nölleke
- Kommunikationskompetenz Kein Zugriff Seiten 314 - 320 Daniel Nölleke
- Interaktionen zwischen Journalisten und Experten Kein Zugriff Seiten 320 - 328 Daniel Nölleke
- Instrumentelle Aktualisierung und opportune Zeugen Kein Zugriff Seiten 328 - 329 Daniel Nölleke
- Objektivität und Balancing Kein Zugriff Seiten 329 - 330 Daniel Nölleke
- Sachlicher und zeitlicher Bezug Kein Zugriff Seiten 330 - 336 Daniel Nölleke
- Leistungen ‚on air‘ Kein Zugriff Seiten 336 - 345 Daniel Nölleke
- Beantwortung der forschungsleitenden Fragen Kein Zugriff Seiten 345 - 351 Daniel Nölleke
- Typologie und Systematisierung Kein Zugriff Seiten 351 - 362 Daniel Nölleke
- Fazit und Ausblick Kein Zugriff Seiten 363 - 372 Daniel Nölleke
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 373 - 399 Daniel Nölleke





