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Monographie Kein Zugriff

Wahlrecht als materielles Verfassungsrecht

Der Wahlgesetzgeber zwischen verfassungsrechtlicher Bindung und politischer Gestaltungsfreiheit - Überlegungen am Beispiel des 19. Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlrechts
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Wahlrechtsfragen sind Grundfragen des demokratischen Gemeinwesens. Die Diskussion über die Verfassungsmäßigkeit der letzten Wahlrechtsnovelle hat gezeigt, dass eine prinzipielle Orientierung über die entsprechenden Verfassungsvorgaben nötig ist. Die Publikation fokussiert auf die Stellung des Wahlgesetzgebers zwischen verfassungsrechtlicher Bindung und politischer Gestaltungsfreiheit, die auch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 25. Juli 2012 nicht hinreichend beantwortet hat.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7666-8
ISBN-Online
978-3-8452-4149-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
148
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    1. Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts zum Wahlrecht Kein Zugriff Seiten 13 - 14 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    2. Parlamentarische Beratungen und Mehrheit Kein Zugriff Seiten 14 - 14 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    3. Regeln der Mandatszuteilung nach der Novelle Kein Zugriff Seiten 14 - 16 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    4. Minimalinvasive und politisch neutrale Änderung Kein Zugriff Seiten 16 - 17 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    5. Grundsätzliche Frage nach Reichweite und Inhalt der verfassungsrechtlichen Vorgaben Kein Zugriff Seiten 17 - 18 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      1. Unmittelbarkeit der Wahl Kein Zugriff Seiten 19 - 22 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      2. Gleichheit der Wahl Kein Zugriff Seiten 22 - 23 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      1. Im Mehrheitswahlrecht Kein Zugriff Seiten 23 - 25 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      2. Im Verhältniswahlrecht Kein Zugriff Seiten 25 - 26 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      3. In Mischsystemen Kein Zugriff Seiten 26 - 27 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      1. Das Schwächenkompensationsmodell des Bundeswahlgesetzes Kein Zugriff Seiten 27 - 31 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      2. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Die Bezeichnung als personalisierte Verhältniswahl, § 1 BWahlG Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. Das Zweistimmensystem, § 4 BWahlG Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        3. Die Wahl in Wahlkreisen (§ 5 BWahlG) Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        4. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
          1. Grundregel Proporz – Beschreibung des Verfahrens Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
          2. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
            1. Der Restimmenausgleich, § 6 Abs. 2a BWahlG Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
            2. Die Sperrklausel des § 6 Abs. 6 S. 1 Alt. 1 BWahlG Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
            3. Die Grundmandatsklausel des § 6 Abs. 1 S. 1 Alt. 2 BWahlG Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
            4. Die sog. Überhangmandate, § 6 Abs. 5 BWahlG Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      3. Zwischenergebnis und Konsequenzen Kein Zugriff Seiten 47 - 48 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      4. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Streichung des § 7 BWahlG Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. Sitzkontingente nach Wahlbeteiligung Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      5. Folgerichtigkeit und Systemgerechtigkeit Kein Zugriff Seiten 51 - 53 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    1. Entscheidung in eigener Sache Kein Zugriff Seiten 53 - 59 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    2. Zusammenfassung zum Prüfungsmaßstab Kein Zugriff Seiten 59 - 59 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    1. Kritik an den Überhangmandaten Kein Zugriff Seiten 60 - 62 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    2. Die Überhangmandate im Spiegel von Literatur und Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 62 - 69 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      1. (Externe) Überhangmandate als notwendige Folge der Kombination von Mehrheits- und Verhältniswahl Kein Zugriff Seiten 69 - 72 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      2. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Entstehungsvoraussetzungen negativer Stimmgewichte nach altem Recht Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. Der Zusammenhang zwischen Überhangmandaten und negativen Stimmgewichten Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        3. Kein Auftreten des Effektes des negativen Stimmgewichts bei „externen Überhangmandaten“ Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      3. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Maßstab Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. „Zwingender“ Grund Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        3. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
          1. Verrechnungsmodell Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
          2. Ausgleichsmandate Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
          3. Streichung von Direktmandaten Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
          4. Rückkehr zum Einstimmensystem Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    3. Die rechtstatsächliche Beurteilung der Überhangmandate – angebliche Änderung der Verhältnisse Kein Zugriff Seiten 87 - 89 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    4. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 89 - 89 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    1. Vorgaben des Bundesverfassungsgerichts Kein Zugriff Seiten 90 - 92 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      1. Sitzzuteilung nach Länderkontingenten und unverbundenen Landeslisten Kein Zugriff Seiten 92 - 93 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      2. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Entstehen negativer Stimmgewichte theoretisch möglich Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. Mögliches Entstehen negativer Stimmgewichte vernachlässigbar Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        3. Mögliches Entstehen negativer Stimmgewichte gerechtfertigt Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      3. Insgesamt kein Verstoß gegen Gleichheit und Unmittelbarkeit durch negative Stimmgewichte Kein Zugriff Seiten 96 - 97 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    1. Keine negativen Stimmgewichte Kein Zugriff Seiten 98 - 98 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    2. Keine den negativen Stimmgewichten vergleichbare Eingriffsintensität Kein Zugriff Seiten 98 - 100 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    3. Verfassungsrechtlich vernachlässigbare Ausnahmefälle Kein Zugriff Seiten 100 - 100 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    4. Keine Gefahr strategischer Verwendung Kein Zugriff Seiten 100 - 101 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      1. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Föderale Brechung Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. Nichtwähler weder der Wahlrechtsgleichheit noch bestimmten Parteien zurechenbar Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        3. Verfassungsrechtlich vernachlässigbarer Ausnahmefall Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        4. Keine strategische Verwendbarkeit Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      2. Überhangmandate Kein Zugriff Seiten 104 - 105 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      3. Reststimmenmandate Kein Zugriff Seiten 105 - 106 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      4. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Keine Zuweisung von Erfolgswert oder Erfolgschance Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. Keine politische Zurechnung Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        3. Keine hinreichende Eingriffsintensität Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        4. Unmittelbarkeit der Wahl gewahrt Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        5. Freiheit der Wahl gewahrt Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      5. Isolierte Zweitstimmenenthaltungen Kein Zugriff Seiten 109 - 109 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      6. 5%-Sperrklausel Kein Zugriff Seiten 109 - 111 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      7. Mehrheitsklausel Kein Zugriff Seiten 111 - 111 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      8. Listenerschöpfung Kein Zugriff Seiten 111 - 112 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    5. Nachwahl-Szenario Kein Zugriff Seiten 112 - 113 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    6. Mandatsverteilungsregeln hinsichtlich anderer Wirkungen insgesamt verfassungsgemäß Kein Zugriff Seiten 113 - 113 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    1. Reststimmenverwertung Kein Zugriff Seiten 114 - 114 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    2. Rundungskumulation Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    3. Nachrücken in Reststimmenmandat Kein Zugriff Seiten 115 - 115 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      1. Sitzverteilung nach Landeslisten grundsätzlich verfassungsgemäß Kein Zugriff Seiten 116 - 117 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      2. Bundestag als unitarisches Vertretungsorgan des Bundesvolkes Kein Zugriff Seiten 117 - 117 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      3. Berücksichtigung föderaler Elemente im Bundestagswahlrecht Kein Zugriff Seiten 117 - 118 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      4. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Keine verfassungsrechtliche Garantie der Möglichkeit von Listenverbindungen Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. Keine Beeinträchtigung oder Verletzung eines solchen Grundsatzes Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      5. Insgesamt Sitzverteilung nach unverbundenen Landeslisten verfassungsgemäß Kein Zugriff Seiten 122 - 122 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      1. Maßstab: Wahlrechtsgrundsätze des Art. 38 Abs. 1 S. 1 GG Kein Zugriff Seiten 122 - 124 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      2. Kein weitergehender wahlrechtlicher Grundsatz der Folgerichtigkeit Kein Zugriff Seiten 124 - 127 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      3. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Vorgaben des Art. 38 GG spezieller und abschließend Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. Kein Grundsatz strikter Folgerichtigkeit oder Systemgerechtigkeit Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      4. Keine Verletzung eines Gebots der Folgerichtigkeit Kein Zugriff Seiten 129 - 131 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      5. Insgesamt Novelle auch insoweit verfassungsgemäß Kein Zugriff Seiten 131 - 131 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    1. Wahlteilgebiete mit geringer Sitzzahl Kein Zugriff Seiten 131 - 131 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
    1. Begriffe „Wähler“ und „Zahl der Wähler“ hinreichend bestimmt Kein Zugriff Seiten 132 - 132 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      1. Maßstab: Art. 38 GG, insbesondere Erfolgswertgleichheit Kein Zugriff Seiten 132 - 133 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      2. Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        1. Vermeidung von Erfolgswertunterschieden wegen unterschiedlicher Wahlbeteiligung Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
        2. Bundestag als Vertretung des Volkes Kein Zugriff Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
      3. Keine unzulässige Flexibilisierung der Sitzzahlen der Länder Kein Zugriff Seiten 138 - 139 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
  2. Reststimmenmandate Kein Zugriff Seiten 140 - 142 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang
  3. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 143 - 148 Bernd Grzeszick, Heinrich Lang

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