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Monographie Kein Zugriff

Platons Philosophie der Zahlen

Eine systematische Rekonstruktion anhand der Dialoge Platons und der Pragmatien des Aristoteles
Autor:innen:
Verlag:
 2024

Zusammenfassung

Die Studie untersucht die Bedeutung von Zahlen in Platons Metaphysik und Philosophie der Mathematik mit dem Ziel einer Neubewertung der Platon-Zeugnisse bei Aristoteles. In eingehenden Interpretationen zu Platons Dialogen Politeia, Timaios und Parmenides wird die Bedeutung von Zahlen für die Bestimmtheit unseres Denkens herausgearbeitet. Auf dieser Grundlage werden die aristotelischen Zeugnisse zu Platons Prinzipien-, Zahlen- und Mathematiktheorie kritisch bewertet und neu interpretiert. Teilweise, z. B. hinsichtlich des Verhältnisses von platonischen Ideen und Zahlen, wird Aristoteles’ Darstellung substantiell korrigiert. Außerdem weist die Studie detailliert Einflüsse der antiken Mathematik auf Platons philosophisches Denken nach.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
ISBN-Print
978-3-98572-184-9
ISBN-Online
978-3-98572-185-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Academia Philosophical Studies
Band
87
Sprache
Deutsch
Seiten
308
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Vorbemerkungen Kein Zugriff Seiten 11 - 12
    1. Platons Philosophie der Zahlen? Kein Zugriff
    2. Aristoteles über Platon Kein Zugriff
    3. Zur bisherigen Forschung Kein Zugriff
    4. Vorgehen der Arbeit und Ausblick Kein Zugriff
    1. Einleitung Kein Zugriff
    2. Das Höhlengleichnis: Ontologie und Bildungsprogramm Kein Zugriff
    3. Mathematik als Weg aus der Höhle Kein Zugriff
    4. Die Zusammenschau der mathematischen Wissenschaften mit der »Natur des Seienden« Kein Zugriff
    5. Konklusion Kein Zugriff
    1. Einleitung Kein Zugriff
    2. Timaios’ eikos logos Kein Zugriff
    3. Geometrische Form und Schönheit der Elementarkörper Kein Zugriff
    4. Theaitetos’ Theorie der fünf platonischen Körper Kein Zugriff
    5. Die innere Leere der Elementarkörper Kein Zugriff
    6. Die Teilstrukturen des gleichseitigen Dreiecks und des Quadrats Kein Zugriff
    7. Die »Anfänge noch über« den rechtwinkligen Dreiecken Kein Zugriff
    8. Konklusion Kein Zugriff
    1. Einleitung Kein Zugriff
    2. Parmenides’ Übung Kein Zugriff
    3. Sein und Nichtsein des Einen: Die acht Durchgänge Kein Zugriff
    4. Das Eine und sein Sein (Durchgang 2) Kein Zugriff
    5. Das Eine und die Zahlen (Durchgang 2) Kein Zugriff
    6. Das Eine und das Andere (Durchgang 3) Kein Zugriff
    7. Konklusion Kein Zugriff
    1. Theoretische Hauptmotive der Kapitel 2 bis 4 Kein Zugriff
    2. Die Prinzipien und die Ideen, die Zahlen Kein Zugriff
    3. Zahlen als Ursache des Wesens für die anderen Dinge Kein Zugriff
    4. Die Zwischenstellung der Mathematik Kein Zugriff
    5. Das Große und das Kleine Kein Zugriff
    6. Ideelle und mathematische Zahlen Kein Zugriff
    7. Zu De Anima 404b18–26 Kein Zugriff
    8. Platons innerakademische Forschungen Kein Zugriff
    1. Ausgaben antiker Texte Kein Zugriff
    2. Übersetzungen antiker Texte und textnahe Kommentare Kein Zugriff
    3. Weitere Sekundär- und Forschungsliteratur Kein Zugriff
    4. Hilfsmittel Kein Zugriff

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