, um zu prüfen, ob Sie einen Vollzugriff auf diese Publikation haben.
Sammelband Kein Zugriff

Criminal Law Discourse of the Interconnected Society (CLaDIS)

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2020

Zusammenfassung

Das Projekt „Criminal Law Discourse of the Interconnected Society (CLaDIS)“ untersucht die sich verändernden Kriminalitätsbereiche der – nicht nur digital, sondern insbesondere ökonomisch und ökologisch – zunehmend vernetzten Welt. CLaDIS führt Forschungsansätze zu den Bereichen Digitalisierung, Wirtschafts- und Umweltstrafrecht einschließlich Human Rights Compliance, Terrorismus sowie Migration und Menschenhandel zusammen und entwickelt sie fort. Die Analyse der Einflüsse der Globalisierung auf das Strafrecht macht deutlich, dass die Bearbeitung der neuen Kriminalitätsphänomene der „Interconnected Society“ ihrerseits ein koordiniertes, vernetztes Zusammenarbeiten erfordert.


Publikation durchsuchen


Bibliographische Angaben

Auflage
1/2020
Copyrightjahr
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6589-8
ISBN-Online
978-3-7489-0666-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Grundlagen des Strafrechts
Band
7
Sprache
Deutsch
Seiten
376
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Weltgesellschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Weltrisikogesellschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Interconnected Society als Wertegemeinschaft? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Interconnected Society als Risikengemeinschaft? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Neue Strafnormen – Antwort auf durch Vernetzung neugeschaffene bzw. verstärkte Vulnerabilitäten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Interconnected Society als Brücke in die Konvergenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Parallelen zur „Völkergemeinschaft“ im Völkerstrafrecht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Begriffsbestimmung: Rhizom Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. aa) Die transnationale Verflechtung höchstrichterlicher Rechtsprechung im strafrechtlichen Bereich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Die transnationale Vernetzung von Polizei- und Strafverfolgungsbehörden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. cc) Die Vernetzung von staatlichen mit nicht-staatlichen Akteuren in der Kriminalitätskontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. b) Rhizom als Bewältigungsstrategie des Rechts in der Interconnected Society Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Zusammenfassung & Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Rechtswissenschaft in der Interconnected Society Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Die deutsche Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Die Terrorist Financing Convention der Vereinten Nationen (1999) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Die Resolution 1373 des UN-Sicherheitsrats vom 28.9.2001 Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Die Special Recommendations der Financial Action Task Force (2001) Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Vergleichende Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Erste Beobachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Die deutsche Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Internationale Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Vergleichende Analyse: Die Evaluation durch die FATF Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Zweite Beobachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Die deutsche Rechtslage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Internationale Vorgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Vergleichende Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Dritte Beobachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Terrorismus und Völkerrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. § 129a StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. § 129b StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. II. Praxis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Rechtlicher Rahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Praxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Rechtlicher Rahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Praxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Rechtlicher Rahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Praxis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. D. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Funktionsausdehnung des Strafrechts oder: der Verlust des Vertrauens darauf, „vom Staat in Ruhe gelassen zu werden“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. „Abschied vom Tatstrafrecht“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. „Verdachtserosion“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. D. Richtervorbehalt als bloßes „rechtsstaatliches Trostpflaster“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. E. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. A. „Terrorismus“ als Phänomen und als Strafverfolgungsproblem Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Aufgabenbezogenheit der Vorgaben Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Plädoyer für eine Neustrukturierung des europäischen Strafrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. I. Relevanz der Thematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Terrorismus, Extremismus und die Strafrechtswissenschaft – (k)ein Definitionsversuch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Strafvollzug im Kontext des gesamtstaatlichen Risikomanagements Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Art der Unterbringung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a) Einzelfallbetrachtung und (Täter-)Typologien Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b) Deradikalisierung zur Risikominimierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. c) Risikobewertung und Bewertungsinstrumente Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. d) Informationsaustausch zur Risikobewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      3. C. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Wirtschaftsvölkerstrafrecht im klassischen Sinn Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Anwendbarkeit des deutschen Strafrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Schutzbereich des deutschen Tatbestands Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Keine Unternehmensstrafbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. 4. Strafbarkeit individueller Leitungspersonen wegen Beteiligung durch aktives Tun Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. 5. Strafbarkeit wegen Unterlassens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. 6. Strafbarkeit wegen fahrlässigen Verhaltens Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. C. Ausblick und Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Maßgeblicher Sorgfaltsmaßstab: Der gewissenhafte und besonnene transnationale Kaufmann Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. C. Die Bedeutung von Sondernormen für den strafrechtlichen Sorgfaltsmaßstab Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Persönlicher Anwendungsbereich der Sondernorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Schutzzweck, Detaillierungsgrad und materieller Gehalt der Sondernorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Verbindlichkeitsgrad und Anerkennung der Sondernorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Legitimation des Normgebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. V. Normgebungsverfahren und Publizität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. VI. Aktualität der Sondernorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. E. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Die Verantwortung von Unternehmen und die Nürnberger Prozesse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Der Jemen-Konflikt und die Kampagne des saudischen Militärbündnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Europas Rüstungsexporte an Mitglieder des Militärbündnisses Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. (Wesentlicher) Beitrag und Rechtsprechung zu Waffenlieferungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Mens rea und Rechtsprechung zur Bereitstellung von Waffen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. a. Strengere Standards aufgrund der Beschaffenheit der Güter Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. b. Keine Exportverpflichtung Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. E. Fazit: Das Institut der Beihilfe und sonstigen Unterstützung des Rom-Status kann die Rolle von Unternehmensvorständen, die in Waffenexporte involviert sind, erfassen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Untersuchungsgegenstand und Phänomenologie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Neutralisierungstechniken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Construal Level Theory Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. D. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. A. Reform der Strafvorschriften zum Menschenhandel in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. B. Internationaler und Europäischer Rechtsrahmen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. C. Analyse: Menschenhandel im Kontext der Globalisierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. D. Diffusion traditioneller Konzepte und Gegensätze Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. I. Rechtsinterne Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Rechtspolitische Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      7. F. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. A. Einleitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. B. Menschenhandel als Menschenrechtsverletzung? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Die Weite rechtlicher Menschenhandelsdefinitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Arbeitsausbeutung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Ausbeutung unter Missachtung der sexuellen Selbstbestimmung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. III. Kritik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Bundeslagebild Menschenhandel des BKA Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Datenerhebung in der Europäischen Union Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Schätzungen weltweit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. 1. Niedrige Verurteilungszahlen – wenig Menschenhandel? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Unschuldige Frauen und Kinder als ideales Opfer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. 3. Unzulässige Moralisierung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. 1. Verkürzung rechtlicher Diskurse auf die Strafverfolgung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Verkürzung rechtlicher Diskurse auf Menschenhandel als Migrationsproblem Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. F. Fazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. A. Internet – digitale und entgrenzte Lebenswelt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. IV. Bewertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Erweiterung der Strafbarkeit nach den §§ 86, 86a, 111, 130 StGB bei Handlungen im Ausland Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Einführung einer eigenständigen Strafbarkeit für das Betreiben von internetbasierten Handelsplattformen für illegale Waren und Dienstleistungen und Erweiterung des Straftatenkatalogs von § 5 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. 1. Reichweite der geplanten Ausdehnung der Strafbarkeit auf Auslandssachverhalte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. 2. Zulässigkeit der geplanten Ausdehnung der Strafbarkeit auf Auslandssachverhalte Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. D. Zusammenfassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Einleitung: Theoriefreier Fortschritt und „Intellectual Debt“ Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. I. Keine Aussage über Kausalitäten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Systemimmanente Intransparenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Einsatzbereiche Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. I. Besondere Rechenschaftspflicht für staatliches Handeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Schwer detektierbare „Nebenwirkungen“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. III. Schwächen des Effizienz-Arguments Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. I. Überblicksskizze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Insbesondere: Kontrollmodalitäten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. I. Abhängigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. II. Verschleierung politischer Wertentscheidungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. E. Schlusswort Kein Zugriff
        Autor:innen:
  3. Teilnehmer*innenliste Kein Zugriff Seiten 375 - 376

Ähnliche Veröffentlichungen

aus der Reihe "Grundlagen des Strafrechts"
Cover des Buchs: Reflexionen über Normentheorie
Sammelband Kein Zugriff
Joachim Renzikowski, Fernando Guanarteme Sánchez Lázaro
Reflexionen über Normentheorie
Cover des Buchs: Das Gewicht tierlicher Rechtsgüter
Monographie Kein Zugriff
Malte Zurbrügg
Das Gewicht tierlicher Rechtsgüter
Cover des Buchs: Potentiale der Normentheorie im Prozess der strafrechtlichen Internationalisierung
Sammelband Vollzugriff
Stefanie Bock, Laura Katharina Sophia Neumann, Liane Wörner, LL.M.
Potentiale der Normentheorie im Prozess der strafrechtlichen Internationalisierung
Cover des Buchs: Zur Theorie des Bürgerstrafrechts
Sammelband Kein Zugriff
Michael Kubiciel, Gabriel Pérez Barberá
Zur Theorie des Bürgerstrafrechts