Die ZSE ist eine herausragende und mehrsprachige interdisziplinare Vierteljahreszeitschrift an der Nahtstelle von nationalstaatlicher und europäischer Entwicklung, ein Forum des Gesprächs zwischen führenden Wissenschaftlern und Vertretern von Politik, Wirtschaft und Kultur sowie ein Angebot zum Dialog über Schlüsselfragen des öffentlichen Handelns auf europäischer, nationalstaatlicher und regionaler Ebene. Die Zeitschrift richtet sich an Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Historiker sowie Vertreter der politisch-administrativen Praxis. Die Zeitschrift ist ab Jahrgang 2003 verfügbar. Homepage: www.zse.nomos.de
Neben dem Föderalismus ist der Rechtsstaat der wohl wichtigste Beitrag, den das deutsche Staatsrecht zur Hervorbringung des modernen Verfassungsstaates westlicher Prägung geleistet hat. Mit der im 19. Jahrhundert etablierten Gesetzmäßigkeit der...
Das Europa der Union segelt seit den Tagen der Montanunion zwischen demIdeal Vereinigter Staaten und dem Utilitarismus einer Freihandelszone. Föderalistender ersten und der zweiten Stunde strebten zum europäischen Staat mitBundesregierung,...
Immer mehr beschleicht uns der Eindruck, dass Einigkeit in Europa nur noch in Verlautbarungen, nicht aber in Taten besteht. Ist es nicht an der Zeit, uns an die Mahnungen eines seiner Väter, des französischen Politikers Robert Schuman zu erinnern,...
Mit Umsetzung der weitreichenden Rentenreform 2014 hat die Bundesregierung bereits einige Vorhaben aus dem Themenfeld „Für soziale Sicherheit im Alter“ des Koalitionsvertrags verwirklicht. Darüber hinaus sieht der Vertrag unter dem Stichwort...