Die ZSE ist eine herausragende und mehrsprachige interdisziplinare Vierteljahreszeitschrift an der Nahtstelle von nationalstaatlicher und europäischer Entwicklung, ein Forum des Gesprächs zwischen führenden Wissenschaftlern und Vertretern von Politik, Wirtschaft und Kultur sowie ein Angebot zum Dialog über Schlüsselfragen des öffentlichen Handelns auf europäischer, nationalstaatlicher und regionaler Ebene. Die Zeitschrift richtet sich an Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler, Historiker sowie Vertreter der politisch-administrativen Praxis. Die Zeitschrift ist ab Jahrgang 2003 verfügbar. Homepage: www.zse.nomos.de
Der Beitrag versucht eine Momentaufnahme des deutschen Wählerverhaltens in einer Zeit hoher Wechselhaftigkeit. In langfristiger (von 2013 bis 2017) und kurzfristiger Perspektive (im Verlauf des Wahlkampfes 2017) betrachtet er Stabi- lität und...
Vor dem Hintergrund des doppelten Alterungsprozesses in der deutschen Gesell- schaft und dem hieraus resultierenden hohen Druck auf die fiskalische Nachhal- tigkeit der öffentlichen Haushalte sind die Sondierungen nach der Bundestags- wahl im...
In diesem Beitrag wird vorgeschlagen, die EU-Reformdebatte nicht auf die Auf- teilung politischer Kompetenzen zwischen der EU und ihren Mitgliedern zu be- grenzen. Stattdessen sollten jene Formen europäischen Regierens in den Blick genommen werden,...
Die britische Devolution ist durch zwei Asymmetrien geprägt. Die eine zwischen Gesetzgebungshoheit und Fiskalautonomie lässt sich gut an den Finanzbezie- hungen zwischen schottischer Region und Londoner Zentralregierung aufzeigen. Sie hat die...