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Monographie Kein Zugriff

Einheitliche unionsweite Geschäftsbedingungen für Verbraucherverträge

Lässt sich dieses Ziel verwirklichen?
Autor:innen:
Reihe:
IUS EUROPAEUM, Band 57
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Grenzüberschreitend tätige Unternehmen stehen zunehmend vor der rechtlich wie wirtschaftlich zentralen Frage, ob sie bei ihren Verbraucherverträgen derzeit oder künftig unionsweit einheitliche allgemeine Geschäftsbedingungen einsetzen können. Der Verfasser untersucht in seinem Werk die hierfür eröffneten Möglichkeiten und deren Umsetzbarkeit. Vorab betrachtet er das Institut der Rechtswahl und das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung. Anschließend werden Ausarbeitung und Verwendung von Muster-AGB erörtert. Das darauffolgende zentrale Kapitel der Arbeit befasst sich mit rechtsvereinheitlichenden Maßnahmen auf europäischer Ebene in Form der Vollharmonisierung der Klauselkontrolle sowie eines optionalen europäischen Vertragsrechts. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Untersuchung, ob eine einheitliche Auslegung der AGB-Vorschriften gelingen kann. Vergleichend einbezogen wird das Lauterkeitsrecht unter der vollharmonisierenden Richtlinie 2005/29/EG.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2013
Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8487-0426-2
ISBN-Online
978-3-8452-4732-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
IUS EUROPAEUM
Band
57
Sprache
Deutsch
Seiten
270
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 18
    Autor:innen:
  3. Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 19 - 26
    Autor:innen:
      1. Rechtswahl durch den einzelnen Unternehmer Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Prinzip der gegenseitigen Anerkennung bzw. Herkunftslandprinzip Kein Zugriff Seiten 30 - 30
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Musterklauselwerke für Verträge zwischen Unternehmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Musterklauselwerke für Verbraucherverträge Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Maßnahmen der EU zur Förderung der Entwicklung von Musterklauselwerken Kein Zugriff Seiten 31 - 35
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beachtung des zwingenden Rechts von aktuell 27 Mitgliedstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Deutschland Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Österreich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Frankreich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Allgemeine Übereinstimmung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Klauseln mit einseitigem Änderungsvorbehalt in Bezug auf die Leistung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Klauseln mit einseitigem Änderungsvorbehalt hinsichtlich des Entgelts Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Fazit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            5. Zusammenfassende Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Der Anhang der Klauselrichtlinie als einheitlicher europäischer Mindeststandard? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Rs. Océano Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Rs. Freiburger Kommunalbauten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Rs. Mostaza Claro Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Rs. Pannon Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Rs. VB Pénzügyi Lízing Zrt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              6. Rs. Pohotovos? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              7. Ergebnis und Bewertung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Mitgliedstaatliche dispositive Rechte als Maßstab für die Missbräuchlichkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Keine unionsweit einheitlichen Auslegungsregeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Musterklauseln in allen 23 Amtssprachen der EU? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Musterklauseln nur in englischer Sprache? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Übersetzungsproblematik und fehlende einheitliche europäische Kontrollinstanz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Lösungsansätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Wettbewerbsrechtliche Bedenken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Enorme Aufgabe und hohe Kosten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Nur temporäre Rechtssicherheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Geringe Attraktivität für Unternehmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 83 - 84
        Autor:innen:
      1. Vorschlag von Collins Kein Zugriff Seiten 84 - 85
        Autor:innen:
      2. Ergänzende Überlegungen Kein Zugriff Seiten 85 - 87
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Gleichgewicht der Verhandlungspartner Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Geeignetheit der Verhandlungspartner Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Staatliche Überwachung des Verfahrens und nachträgliche Kontrolle der Ausgewogenheit? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Problematik des zwingenden nationalen Rechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Identische Probleme wie bei den Musterklauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Frage der Legitimität Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Politische und gesellschaftliche Akzeptanz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Abschließende Bewertung Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      1. Vorschlag für eine Verbraucherrechte-RL als Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 97 - 98
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Vorbildfunktion der Richtlinie 2005/29/EG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Rechtssicherheit durch klare Vorgaben Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Einheitlichkeit der Anwendung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Anschauungsmaterial für Rechtsanwender Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Fehlende Flexibilität Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Umgehungsmöglichkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Abschließende Bewertung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Weitere abstrakte Vorgaben des nationalen Gesetzgebers im Wege der Konkretisierung der Generalklausel? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Aufnahme bzw. Aufrechterhaltung von nationalen Verboten durch offenere Formulierungen? Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Problem der Umgehungsmöglichkeit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Konsequenzen für das nationale Recht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Erfahrungen mit der UGP-Richtlinie Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Schwarze Liste des Anhangs II Vorschlag- Verbraucherrechte-RL Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Fazit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
            5. Autor:innen:
              1. Grundsätzliches Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Erste Erfahrungen hinsichtlich der Bedeutung der schwarzen Liste der UGP-Richtlinie in der Rechtsprechung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Folgerungen für eine schwarze Liste im AGB-Recht Kein Zugriff
                Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vor- und Nachteile einer solchen Regelungstechnik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Abschließender Charakter? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Potentieller Inhalt Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Konzeptionelle Ausgestaltung im Vorschlag- Verbraucherrechte-RL Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Ausreichender Harmonisierungserfolg? Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Abänderung der Listen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Allgemeines Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Generalklausel des Art. 32 Abs. 1 Vorschlag- Verbraucherrechte-RL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Konzeptionelle Vorgehensweise in der UGPRichtlinie und im Vorschlag-Verbraucherrechte-RL mit Folgerungen für die Gewährleistung einer einheitlichen Anwendung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Autor:innen:
              1. Nähere Ausformung des „erheblichen Missverhältnisses“ Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Ausformung von Treu und Glauben Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Verhältnis der beiden Bewertungsfaktoren zueinander Kein Zugriff
                Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Grundlegende Thematik Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Problematik der individuell ausgehandelten Klauseln – Reichweite der Vollharmonisierung? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Weitere Unklarheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Verwendung von Konzepten ohne nationale Tradition Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Regelungen auch für B2B-Bereich und für individuell ausgehandelte Klauseln Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Anwendbarkeit von allgemeinen zivilrechtlichen Instituten zur Klauselkontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Individuelle Umstände des Vertragsschlusses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. Autor:innen:
            1. Der Grundsatz der Kontrollfreiheit von Klauseln – praktische Ausgestaltung im Vorschlag-Verbraucherrechte-RL Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Zulässigkeit von allgemeinen Verboten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Zulässigkeit von Klauselverboten für Verbrauchergeschäfte, die individuell ausgehandelte Klauseln erfassen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Problematik des „Beruhens“ von Klauseln auf zwingendem Recht – Problem für die Einheitlichkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Abweichung der Klauseln von rechtmäßigem zwingenden Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Weitere Problemfelder zum zwingenden Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Massive Eingriffe in das mitgliedstaatliche Recht – restriktives Verständnis des Vollharmonisierungsprinzips? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Fazit zur Problematik des zwingenden Rechts Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Problem des unterschiedlichen dispositiven Rechts im Rahmen der Kontrollfreiheit von Klauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
          7. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Legitimität der Heranziehung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Regelungsumfang Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Definitionen Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Zu viele unbestimmte Rechtsbegriffe und Generalklauseln Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                5. Strukturelle Defizite des DCFR im Hinblick auf die Geeignetheit als Maßstab Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. PECL Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Fazit Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Treu und Glauben Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Punktgenaue Umsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Umgesetztes nationales Recht lässt zumeist nicht erkennen, dass es auf einer Richtlinie beruht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Verordnung als das geeignetere Instrument? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vorstufe für eine einheitliche Auslegung: EuGH als Kontrollinstanz für korrekte Umsetzung der Richtlinie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Richtlinienkonforme Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Schwarze und graue Liste Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Generalklausel Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Vorlagepflicht der mitgliedstaatlichen Gerichte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bisherige Vorlagepraxis unter der Mindestharmonisierung und Schlussfolgerungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Erfahrungen mit der schwarzen Liste der UGP-Richtlinie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schwarze Liste im AGB-Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Graue Liste im AGB-Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          5. Autor:innen:
            1. Gegenwärtiger Stand der Konkretisierung unter dem Konzept der Mindestharmonisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Rs. Veedfald Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Rs. Leitner Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Rs. Messner Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Fazit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Rs. A und Rs. Mercredi im Internationalen Zivilverfahrensrecht Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Rs. Honyvem unter der vollharmonisierten Handelsvertreter-Richtlinie Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Rs. Padawan Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Fazit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Rs. Total und Sanoma und Plus Warenhandelsgesellschaft Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Rs. Mediaprint Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Rs. Ving Sverige Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Fazit Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              4. Trübe Aussichten für eine Detaillkonkretisierung einer AGB-Generalklausel unter dem Konzept der Vollharmonisierung? Kein Zugriff
                Autor:innen:
        4. Anwendung der Generalklausel durch die Mitgliedstaaten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. EuGH als öffentlich-rechtliches Gericht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Kapazität Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Vorabentscheidungsverfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Leitlinien der Kommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Besseres Zusammenwirken der mitgliedstaatlichen Behörden und Gerichte Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Lamfalussy Verfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
      4. Bewertung des Konzepts der Vollharmonisierung im AGB-Recht Kein Zugriff Seiten 229 - 230
        Autor:innen:
      1. Allgemeines Kein Zugriff Seiten 230 - 232
        Autor:innen:
      2. Entwicklung der Idee eines optionalen Instruments auf europäischer Ebene Kein Zugriff Seiten 232 - 233
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Ziel des Vorschlags Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ausgestaltung der Wählbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Sachlich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Persönlich Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Räumlich Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Überblick Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schwarze Liste, Art. 84 Anhang I Vorschlag-VOGemeinsames Europäisches Kaufrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Graue Liste, Art. 85 Anhang I Vorschlag-VOGemeinsames Europäisches Kaufrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Generalklausel des Art. 83 Abs. 1 Anhang I Vorschlag- VO-Gemeinsames Europäisches Kaufrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Tauglichkeit der übrigen Vorschriften als Maßstab für eine Klauselkontrolle? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Einheitliche Konkretisierung der Vorschriften Kein Zugriff Seiten 242 - 244
        Autor:innen:
      5. Bewertung Kein Zugriff Seiten 244 - 244
        Autor:innen:
  4. Schluss Kein Zugriff Seiten 245 - 246
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  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 247 - 270
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