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Homo faber disabilis?

Teilhabe am Erwerbsleben
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2015

Zusammenfassung

Auch unter dem Einfluss der UN-Behindertenrechtskonvention bleibt die Ermöglichung beruflicher Teilhabe von Menschen mit Behinderungen eine zentrale soziale Aufgabe. Die im Band enthaltenen Beiträge greifen die Ambivalenzen auf, die sich aus den vorrangigen Zielen der Teilhabe am Erwerbsleben ergeben: das eigenständige Bestreiten des Lebensunterhalts mit dem daraus nicht zuletzt resultierenden gesamtgesellschaftlichen Nutzen einerseits und die mit Erwerbstätigkeit verbundene soziale Begegnung, das heißt Selbstbestätigung und Anerkennung andererseits. Diese Ambivalenzen werden entlang allen Stufen des Erwerbsprozesses – von der Qualifizierung über die Einstellung und das laufende Arbeitsverhältnis bis hin zur Entlassung – in einen multidisziplinären Kontext gestellt.

Mit Beiträgen von:

Alfons Adam, Konzern- und Gesamtschwerbehindertenvertretung bei der Daimler AG, Werk Bremen

Jun.-Prof. Dr. Minou Banafsche, Fachgebiet für Sozialrecht am Institut für Sozialwesen des Fachbereichs Humanwissenschaften der Universität Kassel

Prof. Dr. Iris Beck, Lehrstuhl für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Behindertenpädagogik, Schwerpunkt Allgemeine Behindertenpädagogik und Soziologie an der Fakultät für Erziehungswissenschaft der Universität Hamburg

Prof. Dr. Ulrich Becker, L.L.M. (EHI), Direktor am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik und Professor an der Juristischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität, München

Anke Berger, Richterin am Bundesarbeitsgericht, Erfurt

Prof. Dr. Olaf Deinert, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeits- und Sozialrecht an der Juristischen Fakultät der Georg-August-Universität Göttingen

Regierungsrat Andreas Heilek, Zentrum Bayern Familie und Soziales – Integrationsamt, Nürnberg

Rechtsanwalt Andreas Melzer, Siemens AG, München

Prof. Dr. Katja Nebe, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Recht der Sozialen Sicherheit an der Juristischen und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Jens Nitschke, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg

Dr. Katja Robinson, Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke e. V., Berlin

Jürgen Rodewald, Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover, Laatzen

Oswald Utz, Behindertenbeauftragter der Landeshauptstadt München

Prof. em. Dr. Wilhelm Vossenkuhl, Fakultät für Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der Ludwig-Maximilians-Universität München

Prof. Dr. Elisabeth Wacker, Lehrstuhl für Diversitätssoziologie an der Fakultät für Sport- und Gesundheitswissenschaft der TUM und Max Planck Fellow am Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, München

Prof. Dr. Felix Welti, Fachgebiet für Sozialrecht der Rehabilitation und Recht der behinderten Menschen am Institut für Sozialwesen des Fachbereichs Humanwissenschaften der Universität Kassel


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2015
Copyrightjahr
2015
ISBN-Print
978-3-8487-2668-4
ISBN-Online
978-3-8452-6996-2
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien aus dem Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik
Band
63
Sprache
Deutsch
Seiten
276
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten 1 - 10 Download Kapitel (PDF)
  2. I. GrundlagenSeiten 11 - 12 Download Kapitel (PDF)
  3. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einführung
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Verfassungsrechtliche Direktiven
        Autor:innen:
      2. 2. UN-BRK
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Adressaten
          Autor:innen:
        2. b) Beschäftigungsbezogene Selektion
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Zuständigkeiten
          Autor:innen:
        2. b) Prozeßbezogener Überblick
          Autor:innen:
    4. IV. Schluß
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einführung
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Zugehörigkeit oder Zuweisung
        Autor:innen:
      2. 2. Unterschiedliche Kausalpfade – Teilhabe für alle?
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Lebensweltbezug
        Autor:innen:
      2. 2. Erwerbsbeteiligung im Vielfaltsfokus
        Autor:innen:
      3. 3. Neue Normalarbeitsverhältnisse?
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. „Abilities“ wahrnehmen
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Lebensbereich: Bildung und Ausbildung
          Autor:innen:
        2. b) Lebensbereich: Erwerbsarbeit und Einkommen
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Teilhabegewinne wertschätzen
        Autor:innen:
      2. 2. Teilhabetreiber UN-BRK und ICF
        Autor:innen:
      3. 3. Königs- und Irrwege oder lost in transition?
        Autor:innen:
    6. VI. Ausblick
      Autor:innen:
  5. II. Der ArbeitsprozessSeiten 61 - 62 Download Kapitel (PDF)
  6. 1. QualifizierungSeiten 63 - 64 Download Kapitel (PDF)
  7. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Berufliche Bildung und berufliche Eingliederung als Lebenschancen
      Autor:innen:
    2. II. Übergänge: mehr als Statuspassagen
      Autor:innen:
    3. III. Berufliche Bildung und Übergangsbewältigung aus institutioneller Perspektive
      Autor:innen:
    4. IV. Nutzen, Vielfalt und Angemessenheit ermöglichen!
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. Autor:innen:
      1. 1. Das Recht auf Arbeit behinderter Menschen
        Autor:innen:
      2. 2. Realisierung durch Rehabilitationsträger, Dienste und Einrichtungen der beruflichen Rehabilitation
        Autor:innen:
      3. 3. Kritik an der Realisierung
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Rehabilitation und Beschäftigungsfähigkeit
        Autor:innen:
      2. 2. Arbeitsvermittlung und Kooperation mit Arbeitgebern
        Autor:innen:
      3. 3. Berufliche Rehabilitation und Arbeitgeberfunktion
        Autor:innen:
      4. 4. Zuständigkeit, Kooperation und Koordination
        Autor:innen:
    3. III. Ausblick
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einführung
      Autor:innen:
    2. II. Die Entwicklung eines inklusiven Ausbildungs- und Beschäftigungsmarktes i.S.d. Art. 24 Abs. 5, 27 UN-BRK
      Autor:innen:
    3. III. Unterstützende berufliche Rehabilitationsleistungen i.S.d. Art 26 UNBRK in der Erstausbildung
      Autor:innen:
    4. IV. Konsequente Weiterentwicklung der Unterstützungsleistungen i.S.d. Art. 24 Abs. 5, 27 UN-BRK
      Autor:innen:
    5. V. Trägerübergreifende, personenzentrierte Leistungserbringung i.R.d. SGB IX
      Autor:innen:
    6. VI. Ausblick – Inklusion gestalten
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einleitung – Zahlen, Daten, Fakten
      Autor:innen:
    2. II. Gesetzlicher Auftrag der BA
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Die Förderungslogik
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Kooperative außerbetriebliche Ausbildung
          Autor:innen:
        2. b) Begleitete betriebliche Ausbildung
          Autor:innen:
        3. c) Verzahnte Ausbildung mit Berufsbildungswerken
          Autor:innen:
      3. 3. Fazit
        Autor:innen:
    4. IV. Ausblick
      Autor:innen:
  11. 2. EinstellungSeiten 117 - 118 Download Kapitel (PDF)
  12. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einführung
      Autor:innen:
    2. II. Die Beschäftigungspflicht der Arbeitgeber
      Autor:innen:
    3. III. Beschäftigungspflicht ist nicht nur Vertragsabschlusspflicht
      Autor:innen:
    4. IV. Beschäftigungspflicht und Aufrechterhaltung der Beschäftigung
      Autor:innen:
    5. V. Flankierung der Beschäftigungspflicht
      Autor:innen:
    6. VI. Beschäftigungspflicht als ausschließlicher Sonderzugang für behinderte Menschen?
      Autor:innen:
    7. VII. Schlussfolgerungen
      Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. Autor:innen:
      1. 1. Demografischer Wandel und „Schwerbehinderung“
        Autor:innen:
      2. 2. Beschäftigung von Menschen mit Behinderung als eine Bereicherung
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Keine Ausgrenzung durch Sonderregelungen
        Autor:innen:
      2. 2. Beschäftigungsquote und Ausgleichsabgabe als nicht zielführende Instrumente für mehr Beschäftigung
        Autor:innen:
      3. 3. Entscheidende Bedeutung von Motivation und Aufklärung
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. a) Ziele
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Förderung der Neueinstellung
            Autor:innen:
          2. bb) Schaffung weiterer Ausbildungsplätze für schwerbehinderte Jugendliche
            Autor:innen:
          3. cc) Schulung von Führungskräften
            Autor:innen:
          4. dd) Betriebliches Zusammenwirken
            Autor:innen:
          5. ee) Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitsumfeld, Arbeitsorganisation
            Autor:innen:
          6. ff) Arbeitszeit
            Autor:innen:
          7. gg) Betriebliche Prävention
            Autor:innen:
          8. hh) Umgang mit schwerbehinderten Mitarbeitern bei Restrukturierungsmaßnahmen
            Autor:innen:
      2. 2. Rahmenregelung für die Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen
        Autor:innen:
      3. 3. Ergebnis
        Autor:innen:
    4. IV. Fazit
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einleitung
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Effektivität der Beschäftigungspflicht
        Autor:innen:
      2. 2. Argumente gegen eine Senkung der Beschäftigungsquote und Erhöhung der Ausgleichsabgabe als einziges arbeitsmarktpolitisches Instrument
        Autor:innen:
      3. 3. Profiteure des derzeitigen Systems
        Autor:innen:
      4. 4. Fazit zur Beschäftigungspflicht der Arbeitgeber
        Autor:innen:
      5. III. Zur Bedeutung von Menschen mit Behinderungen für einen Betrieb
        Autor:innen:
      6. 1. Der Mythos der „braven“ Angestellten mit Behinderungen und seine Folgen
        Autor:innen:
      7. 2. Spät erworbene Behinderungen im beruflichen Alltag
        Autor:innen:
      8. 3. Fazit zur Bedeutung von Menschen mit Behinderungen für einen Betrieb
        Autor:innen:
  15. 3. Laufendes ArbeitsverhältnisSeiten 161 - 162 Download Kapitel (PDF)
  16. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einleitung – Leitbildwechsel
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Voraussetzungen
        Autor:innen:
      2. 2. Folgen
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Voraussetzungen
        Autor:innen:
      2. 2. Ausgestaltung – Umrisse eines BEM-Prozesses
        Autor:innen:
      3. 3. Beteiligte, Verfahrenspflichten und kollektive Verfahrensgestaltung
        Autor:innen:
      4. 4. Durchsetzung und Sanktionen
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Die (nachgeholte) Gefährdungsbeurteilung
        Autor:innen:
      2. 2. (Nachgeholte) Arbeitsschutzmaßnahmen – Beispiele
        Autor:innen:
      3. 3. Aktuelle Diskussionen
        Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Die Stufenweise Wiedereingliederung
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Arbeitsorganisation, Arbeitsplatzgestaltung, Arbeitszeitgestaltung
          Autor:innen:
        2. b) Ermöglichung bzw. Nutzung von unterstützenden Sozialleistungen
          Autor:innen:
    6. VI. Vernetzte Kommunikation
      Autor:innen:
    7. VII. Fazit
      Autor:innen:
  17. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Problemaufriss
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Zu der Entwicklung der schwerbehinderten Beschäftigten in den Betrieben am Beispiel des Daimler-Werks in Bremen
        Autor:innen:
      2. 2. Steigende Zahl von Schwerbehinderten Menschen, besonders von Gleichgestellten
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Arbeitsschutzgesetz – Gefährdungsbeurteilung
        Autor:innen:
      2. 2. Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
        Autor:innen:
      3. 3. Fazit – Beschäftigung von Schwerbehinderten als Wettbewerbsnachteil?
        Autor:innen:
    4. IV. Ausblick – Notwendigkeit anderer Gesetze?
      Autor:innen:
  18. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einleitung
      Autor:innen:
    2. II. Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
      Autor:innen:
    3. III. Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben
      Autor:innen:
    4. IV. Renten wegen Erwerbsminderung: das Dilemma der F-Diagnosen
      Autor:innen:
    5. V. Die logistischen Herausforderungen
      Autor:innen:
    6. VI. Erfolgsfaktoren
      Autor:innen:
    7. VII. Fazit
      Autor:innen:
  19. 4. BeendigungSeiten 203 - 204 Download Kapitel (PDF)
  20. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einleitung
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Vergleichbarkeit der Personengruppen
        Autor:innen:
      2. 2. Unterschiedliche Behandlung
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Legitimer Zweck der Ungleichbehandlung
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. aa) Erhöhte Krankheitsanfälligkeit unterhalb eines GdB von 30
            Autor:innen:
          2. bb) Keine starren GdB-Grenzen
            Autor:innen:
        2. b) Das Begriffsverständnis von Behinderung nach der Behindertenrechtskonvention (BRK)
          Autor:innen:
        3. c) Behinderung und berufliche Teilhabe nach dem SGB III
          Autor:innen:
        4. d) Die Permeabilität des Schwerbehindertenrechts selbst
          Autor:innen:
      3. 3. Ergebnis
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. 1. Abschaffung des besonderes Kündigungsschutzes nach den §§ 85 ff. SGB IX
        Autor:innen:
      2. 2. Erstrecken des besonderen Kündigungsschutzes auf alle Menschen mit Behinderung
        Autor:innen:
    5. V. Zusammenfassung
      Autor:innen:
  21. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einführung
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. 1. Allgemeines
        Autor:innen:
      2. 2. Entscheidung des Integrationsamts – Bedeutung des Präventionsverfahrens
        Autor:innen:
      3. 3. Bindung der Gerichte für Arbeitssachen an den Zustimmungsbescheid – Zweigleisigkeit des Rechtsschutzes
        Autor:innen:
      4. 4. Die Geltendmachung des Sonderkündigungsschutzes im Kündigungsschutzprozess
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. 1. Kündigungsschutzgesetz und Diskriminierungsschutz
        Autor:innen:
      2. 2. Rechtslage außerhalb des Geltungsbereichs des KSchG
        Autor:innen:
      3. 3. Das Merkmal der „Behinderung“ i.S.v. § 1 AGG
        Autor:innen:
      4. 4. Zulässige unterschiedliche Behandlung wegen beruflicher Anforderung – § 8 AGG
        Autor:innen:
    4. IV. Unionsrechtskonformität und Verfassungsmäßigkeit der personellen Beschränkung des Sonderkündigungsschutzes nach §§ 85 ff. SGB IX
      Autor:innen:
  22. Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
    1. I. Einführung
      Autor:innen:
    2. II. Sachlicher Geltungsbereich
      Autor:innen:
    3. III. Persönlicher Geltungsbereich
      Autor:innen:
    4. IV. Prüfungsumfang des Integrationsamtes
      Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. 1. Kein Hemmnis für die Neueinstellung schwerbehinderter Menschen
        Autor:innen:
      2. 2. Keine Unkündbarkeit
        Autor:innen:
      3. 3. Kaum beeinflussbare Verfahrensdauer
        Autor:innen:
    6. VI. Fazit
      Autor:innen:
  23. III. AusblickSeiten 261 - 262 Download Kapitel (PDF)
  24. Jenseits von Funktionieren und Leisten. Was die Arbeit von Behinderten wert ist.Seiten 263 - 274
    Autor:innen:
    Download Kapitel (PDF)
  25. AutorenverzeichnisSeiten 275 - 276 Download Kapitel (PDF)

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