Aktuelle Entwicklungen im Medizinstrafrecht
6. Düsseldorfer Medizinstrafrechtstag- Herausgeber:innen:
- |
- Verlag:
- 2016
Zusammenfassung
Das Arztstrafrecht steht mehr denn je im Fokus der öffentlichen und fachwissenschaftlichen Aufmerksamkeit. Die Aufgabenfelder der auf dem Gebiet des Medizinrechts tätigen Juristen sind so vielseitig wie verschieden. Dem dadurch für die Betroffenen und für die anwaltliche Beratungspraxis entstandenen Orientierungsbedarf widmete sich der 6. Düsseldorfer Medizinstrafrechtstag.
Der Tagungsband dokumentiert die von Praktikern und Wissenschaftlern gehaltenen Referate, die einen Regelungsvorschlag des assistierten Suizids, einen ethischen Kommentar zu der Diskussion über den assistierten Suizid, die Strafbarkeitsrisiken bei der Abrechnung von Zytostatika, die Kooperationsmöglichkeiten nach § 299a StGB, die Betrugsbekämpfung in der PKV und die Verständigung im Arztstrafverfahren behandeln.
Juristen, Mediziner und andere interessierte Personen erhalten auf diesem Wege einen fundierten Überblick über die strafrechtlichen Grenzen, denen das Verhalten der Akteure im Gesundheitswesen unterliegt.
Mit Beiträgen von:
Prof. Dr. Jochen Taupitz, Prof. Dr. Hartmut Kreß, Dr. Rudolf Ratzel, Dr. Valentin Saalfrank, Rüdiger Weidhaas, Nurettin Fenercioglu, LL.M.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2016
- Copyrightjahr
- 2016
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2821-3
- ISBN-Online
- 978-3-8452-7426-3
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 162
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 13
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Argumente für die ärztliche Beihilfe zum Suizid Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Der aus der Wissenschaft entwickelte Lösungsvorschlag, insbesondere zum ärztlich assistierten Suizid Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Fehlende Überzeugungskraft der Gegenargumente Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Bewertung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Restriktive Tendenz der deutschen Gesetzgebung zur Biomedizin Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Schwachpunkte des Gesetzes vom 6. November 2015 Kein ZugriffAutor:innen:
- D. Ethisch einschlägig: Das Grundrecht auf Selbstbestimmung Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Rechtspolitik und Gesetzgebung im Verhältnis zur Meinungsbildung in der Bevölkerung Kein ZugriffAutor:innen:
- F. Das Gesetz zur Suizidbegleitung: Für Abgeordnete eine Gewissensfrage? Kein ZugriffAutor:innen:
- G. Stärkung persönlicher Entscheidungskompetenz der Betroffenen als Gebot der Ethik Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- B. Beschränkung der Zulassungspflicht auf Fertigarzneimittel Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Bis 4. September 2012: Rezepturarzneimittel Kein ZugriffAutor:innen:
- II. 1. Strafsenat des BGH: Fertigarzneimittel Kein ZugriffAutor:innen:
- III. 5. Strafsenat des BGH: Offen gelassen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Der Vorteilsbegriff Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Einführung Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die wettbewerbs-/berufsrechtliche Sicht des BGH Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die vertragsarztrechtliche Sicht des BSG Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Konsequenzen für die Praxis Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Der „unechte“ Konsiliararzt bzw. Honorararzt – Stationäre Operationen durch externe Honorarärzte und/oder Vertragsärzte (ohne Belegarztstatus) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Rechtslage bis zum 31.12.2011 – Kooperationsverträge zwischen Krankenhäusern und Vertragsärzten – Schnittstellenoptimierung oder Zuweisungsprovision? Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Vor- und nachstationäre Behandlung im Krankenhaus (§ 115a SGB V) Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Die vor- und nachstationäre Behandlung nach GKV-VStG – alles neu? Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Zusammenarbeit mit bestimmten (ausgewählten) Gesundheitshandwerkern Kein ZugriffAutor:innen:
- F. Handwerk und Hilfsmittelabgabe, verkürzter Versorgungsweg Kein ZugriffAutor:innen:
- G. Kooperation mit Sanitätshäusern Kein ZugriffAutor:innen:
- H. Mittelbare Vorteile und Umgehungsstrategien Kein ZugriffAutor:innen:
- I. Vorteilsgewährung und Zuweisung gegen Entgelt, wirtschaftliche Einflussnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- J. Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Analogabrechnungen, insbesondere unter Zuhilfenahme von Verrechnungsstellen Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Missbräuchliche Bemessungen des Gebührenrahmens Kein ZugriffAutor:innen:
- C. Die Bedeutung der Entscheidung des Bundesgerichtshofes, Beschluss vom 25. Januar 2012 – 1 StR 45/11 –, BGHSt 57, 95-122 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Leistungsausgaben der PKV insgesamt und für ambulante ärztliche Leistungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Private Krankenversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Gesetzliche Krankenversicherung Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Daten der Polizeilichen Kriminalstatistik Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Zwischenergebnis Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Bagatellfälle Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Zweifel am Erfolg strafrechtlicher Verfahren? Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Verschonen die Unternehmen der Privaten Krankenversicherung falsch abrechnende Ärzte? Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Bevorzugung zivilrechtlicher Rückforderungsansprüche Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Implementierung eines aktiven, unternehmensindividuellen Betrugsmanagements Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Mehr Transparenz durch Stärkung der Patientenkompetenz Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Ausschluss von der Rechnungserstattung (§ 5 Abs. 1 Buchst. c MB/KK 2009) Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Datenqualität Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Datenschutz Kein ZugriffAutor:innen:
- H. Fazit und Ausblick Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- A. Einleitung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Historischer Rückblick Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Stärkung des Opportunitätsprinzips durch Einfügung des § 153a StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Das Verständigungsgesetz vom 29.07.2009 Kein ZugriffAutor:innen:
- IV. Die Entscheidung des BVerfG zum Verständigungsgesetz vom 19.03.2013 Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Die Verständigung im Arztstrafverfahren – der zeitliche Aspekt bzw. der Aspekt des Verfahrensstadiums Kein ZugriffAutor:innen:
- II. Die Verständigung im Arztstrafverfahren unter Einbeziehung der Interessen und Ansprüche des Opfers Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. § 153 StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. § 153a StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. §§ 154, 154a StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. §§ 154d, 262 StPO Kein ZugriffAutor:innen:
- 5. Das Strafbefehlsverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- 6. § 59 StGB – Verwarnung mit Strafvorbehalt Kein ZugriffAutor:innen:
- 7. Atypisch: Anhörung des Beamten, der für das Approbationsverfahren zuständig ist Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- I. Welche Fallkonstellationen eignen sich in Arztstrafverfahren für eine Verständigung? Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- 1. Wer profitiert in welcher Weise von einer Verständigung? Kein ZugriffAutor:innen:
- 2. Das Geständnisdilemma Kein ZugriffAutor:innen:
- 3. Die Lossagungsmöglichkeit des Gerichts Kein ZugriffAutor:innen:
- 4. Verständigung bedeutet für den Beschuldigten den Verzicht auf das Schweigerecht Kein ZugriffAutor:innen:
- III. Außerstrafrechtliche Konsequenzen Kein ZugriffAutor:innen:
- E. Die Checkliste des Verteidigers in Arztstrafverfahren Kein ZugriffAutor:innen:
- Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 157 - 162





