Juristische Argumentation durch Folgenorientierung
Bedeutung der juristischen Argumentation für China- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, Band 56
- Verlag:
- 29.06.2010
Zusammenfassung
In seiner Studie zeigt der Autor, welche Forschungsperspektiven die wissenschaftliche Kommunikation zwischen Deutschland und China im Bereich der Rechtstheorie eröffnet. In der chinesischen Rechtswissenschaft wird seit Jahren die Forderung erhoben, bei juristischen Entscheidungen auch die Sozialfolgen zu berücksichtigen. Der Autor vergleicht diesen Ansatz mit der deutschen Theorie der Folgenorientierung. Nach seiner Auffassung besteht das gemeinsame Defizit der beiden Konzeptionen darin, dass ein rationales Argumentationsverfahren fehlt.
Der Autor konzipiert daher ein solches Argumentationsverfahren, das auch die Probleme der chinesischen Rechtspraxis lösen kann. Er verdeutlicht zudem die Bedeutung der juristischen Argumentationslehre für die chinesische Rechtstheorie.
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Bibliographische Angaben
- Erscheinungsjahr
- 2010
- Erscheinungsdatum
- 29.06.2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5617-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2460-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
- Band
- 56
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 173
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14
- Fragestellung Kein Zugriff Seiten 15 - 15
- Bedeutung Kein Zugriff Seiten 15 - 16
- Gedankengang Kein Zugriff Seiten 16 - 17
- Entstehung Kein Zugriff
- Definitionen der Sozialfolgen Kein Zugriff
- Argumente für die Einbeziehung der Sozialfolgen in die juristische Entscheidung Kein Zugriff Seiten 21 - 22
- Einwände gegen die Berücksichtigung der Sozialfolgen bei der juristischen Entscheidung Kein Zugriff Seiten 22 - 23
- Evaluation Kein Zugriff Seiten 23 - 24
- Sozialfolge als die Vollstreckbarkeit der Entscheidungen Kein Zugriff Seiten 24 - 28
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 28 - 28
- Begriff Kein Zugriff Seiten 29 - 30
- Funktion der Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 30 - 31
- Methode der Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 31 - 32
- Rechtsfolgen und Realfolgen Kein Zugriff Seiten 32 - 33
- Mikro-Folgen und Makro-Folgen Kein Zugriff Seiten 33 - 33
- Entscheidungsfolgen und Adaptionsfolgen Kein Zugriff Seiten 33 - 34
- Individualfolgen und Sozialfolgen Kein Zugriff Seiten 34 - 34
- Interne und externe Folgen Kein Zugriff Seiten 34 - 35
- Nebenwirkung sowie Folgewirkung Kein Zugriff Seiten 35 - 35
- Folgen für das Rechtssystem Kein Zugriff
- Folgen für die Praktikabilität, Vollstreckung und Akzeptanz Kein Zugriff
- Integration der unterschiedlichen Klassifikationen Kein Zugriff
- Probleme Kein Zugriff
- Mängel der juristischen Methodenlehre Kein Zugriff Seiten 40 - 41
- Überbrückung zwischen Recht und Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 41 - 43
- Entscheidungsverantwortung des Richters Kein Zugriff Seiten 43 - 45
- Legitimationsgrundlage des Richterrechts, Begründung- und Konsensförderung Kein Zugriff Seiten 45 - 46
- Evaluation Kein Zugriff Seiten 46 - 47
- Herrschende Meinung Kein Zugriff
- Mindermeinung Kein Zugriff
- Evaluation zur Diskussion über die Legitimation der Folgenorientierung Kein Zugriff
- Zusammenfassung der Prognosemethoden in der Entscheidungspraxis Kein Zugriff
- Theoretische Begegnung der Prognoseproblematik Kein Zugriff
- Kritik der Theorie der Prognose Kein Zugriff
- Allgemein akzeptierte Wertvorstellungen Kein Zugriff
- Mehrere Kriterien Kein Zugriff
- Diskurs als Bewertungskriterium Kein Zugriff
- Unklarheit des Verhältnisses zwischen der Folgenorientierung und anderen juristischen Argumenten Kein Zugriff Seiten 63 - 63
- Folgen als Topoi? Kein Zugriff
- Notwendige Argumentationsregeln für die Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 66 - 66
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 66 - 67
- Ähnlichkeiten hinsichtlich der Argumente für die Folgenberücksichtigung Kein Zugriff Seiten 68 - 68
- Unterschied zur Entscheidungsfolge als Vollziehung der Entscheidung Kein Zugriff Seiten 68 - 69
- Probleme zur Rücksicht auf die Entscheidungsfolgen Kein Zugriff Seiten 69 - 70
- Struktureller Unterschied und funktionelle Ähnlichkeit Kein Zugriff Seiten 71 - 74
- Ziel und Zweck im Sinn der objektiven Teleologie Kein Zugriff Seiten 74 - 76
- Kritik der Folgenorientierung an dem objektiv-teleologischen Argument Kein Zugriff
- Zielstruktur in der Folgenorientierung Kein Zugriff
- Betonung oder Vernachlässigung der empirischen Prognostizierbarkeit und Überprüfbarkeit Kein Zugriff Seiten 81 - 84
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 84 - 84
- Anwendungsschritte Kein Zugriff Seiten 85 - 87
- Keine Individualfolge Kein Zugriff Seiten 87 - 89
- Argumentationsregel für die Folgeneingrenzung Kein Zugriff
- Argumentationsregel für das Fachwissen Kein Zugriff
- Argumentationsregel für Allgemeinfolgen Kein Zugriff
- Argumentationsregel der Adaptionsfolgen unter der Perspektive der ökonomischen Analyse des Rechts Kein Zugriff
- Argumentationsregel für die Heranziehung der Adaptionsfolgen Kein Zugriff
- Bedeutung des Diskurses Kein Zugriff Seiten 107 - 109
- Verfassungsgrundwerte Kein Zugriff
- Optimierung der Verfassungsgrundwerte als Bewertungsregel bei der Folgenorientierung Kein Zugriff
- Interessengewichtung aufgrund der Schutzintensität Kein Zugriff
- Regel der Kombinationsoperation Kein Zugriff
- Wortsinn Kein Zugriff
- System Kein Zugriff
- Gesetzgeberabsicht Kein Zugriff
- Vorrang der Autoritätsargumente gegenüber der Folgenorientierung Kein Zugriff
- Einwirkungschance der Folgenorientierung Kein Zugriff
- Eingrenzung der Entscheidungsalternativen durch die Autoritätsargumente Kein Zugriff
- Grenze der Rechtsfortbildung durch Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 134 - 135
- Rechtsdogmatik sowie Präjudizien und Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 135 - 136
- Verfassungswidrigkeitserklärung Kein Zugriff
- Keine contra-legem-Entscheidung Kein Zugriff
- Macht der Verfassungswidrigkeitserklärung Kein Zugriff
- Konkrete Wirkungsanalyse statt pauschaler Rechtsfigur Kein Zugriff
- Vorrangregel für die Ausnahme Kein Zugriff
- Garantieregel der Argumentationsregeln Kein Zugriff Seiten 143 - 144
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 144 - 144
- Rationale Darstellung Kein Zugriff
- Einfluss der Darstellung auf die Herstellung Kein Zugriff
- Keine einzig richtige Entscheidung Kein Zugriff
- Limit des Limits der juristischen Argumentation Kein Zugriff
- Reduzierung der Willkür bei juristischen Entscheidungen in China Kein Zugriff Seiten 150 - 151
- Ist die Argumentation nicht zu verstehen? Kein Zugriff
- Autorität durch Nichtargumentation? Kein Zugriff
- Streit über die Justiz in China Kein Zugriff
- Unabhängige Justiz unter der Kontrolle der juristischen Argumentation Kein Zugriff
- Richterliche Unabhängigkeit und juristische Argumentation Kein Zugriff Seiten 156 - 157
- Ein ungerechtes Rechtssystem? Kein Zugriff
- Ein völlig transplantiertes Rechtssystem? Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 162 - 163
- Folgenorientierung und objektive Teleologie Kein Zugriff Seiten 164 - 164
- Argumentationsverfahren der Folgenorientierung Kein Zugriff
- Bedeutung der juristischen Argumentation für China Kein Zugriff Seiten 166 - 166
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 167 - 173





