Juristische Argumentation durch Folgenorientierung
Bedeutung der juristischen Argumentation für China- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, Band 56
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
In seiner Studie zeigt der Autor, welche Forschungsperspektiven die wissenschaftliche Kommunikation zwischen Deutschland und China im Bereich der Rechtstheorie eröffnet. In der chinesischen Rechtswissenschaft wird seit Jahren die Forderung erhoben, bei juristischen Entscheidungen auch die Sozialfolgen zu berücksichtigen. Der Autor vergleicht diesen Ansatz mit der deutschen Theorie der Folgenorientierung. Nach seiner Auffassung besteht das gemeinsame Defizit der beiden Konzeptionen darin, dass ein rationales Argumentationsverfahren fehlt.
Der Autor konzipiert daher ein solches Argumentationsverfahren, das auch die Probleme der chinesischen Rechtspraxis lösen kann. Er verdeutlicht zudem die Bedeutung der juristischen Argumentationslehre für die chinesische Rechtstheorie.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2010
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-8329-5617-2
- ISBN-Online
- 978-3-8452-2460-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
- Band
- 56
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 173
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 14Autor:innen:
- Fragestellung Kein Zugriff Seiten 15 - 15Autor:innen:
- Bedeutung Kein Zugriff Seiten 15 - 16Autor:innen:
- Gedankengang Kein Zugriff Seiten 16 - 17Autor:innen:
- Autor:innen:
- Entstehung Kein ZugriffAutor:innen:
- Definitionen der Sozialfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Argumente für die Einbeziehung der Sozialfolgen in die juristische Entscheidung Kein Zugriff Seiten 21 - 22Autor:innen:
- Einwände gegen die Berücksichtigung der Sozialfolgen bei der juristischen Entscheidung Kein Zugriff Seiten 22 - 23Autor:innen:
- Evaluation Kein Zugriff Seiten 23 - 24Autor:innen:
- Sozialfolge als die Vollstreckbarkeit der Entscheidungen Kein Zugriff Seiten 24 - 28Autor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 28 - 28Autor:innen:
- Begriff Kein Zugriff Seiten 29 - 30Autor:innen:
- Funktion der Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 30 - 31Autor:innen:
- Methode der Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 31 - 32Autor:innen:
- Rechtsfolgen und Realfolgen Kein Zugriff Seiten 32 - 33Autor:innen:
- Mikro-Folgen und Makro-Folgen Kein Zugriff Seiten 33 - 33Autor:innen:
- Entscheidungsfolgen und Adaptionsfolgen Kein Zugriff Seiten 33 - 34Autor:innen:
- Individualfolgen und Sozialfolgen Kein Zugriff Seiten 34 - 34Autor:innen:
- Interne und externe Folgen Kein Zugriff Seiten 34 - 35Autor:innen:
- Nebenwirkung sowie Folgewirkung Kein Zugriff Seiten 35 - 35Autor:innen:
- Autor:innen:
- Folgen für das Rechtssystem Kein ZugriffAutor:innen:
- Folgen für die Praktikabilität, Vollstreckung und Akzeptanz Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Integration der unterschiedlichen Klassifikationen Kein ZugriffAutor:innen:
- Probleme Kein ZugriffAutor:innen:
- Mängel der juristischen Methodenlehre Kein Zugriff Seiten 40 - 41Autor:innen:
- Überbrückung zwischen Recht und Gesellschaft Kein Zugriff Seiten 41 - 43Autor:innen:
- Entscheidungsverantwortung des Richters Kein Zugriff Seiten 43 - 45Autor:innen:
- Legitimationsgrundlage des Richterrechts, Begründung- und Konsensförderung Kein Zugriff Seiten 45 - 46Autor:innen:
- Evaluation Kein Zugriff Seiten 46 - 47Autor:innen:
- Autor:innen:
- Herrschende Meinung Kein ZugriffAutor:innen:
- Mindermeinung Kein ZugriffAutor:innen:
- Evaluation zur Diskussion über die Legitimation der Folgenorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Zusammenfassung der Prognosemethoden in der Entscheidungspraxis Kein ZugriffAutor:innen:
- Theoretische Begegnung der Prognoseproblematik Kein ZugriffAutor:innen:
- Kritik der Theorie der Prognose Kein ZugriffAutor:innen:
- Autor:innen:
- Allgemein akzeptierte Wertvorstellungen Kein ZugriffAutor:innen:
- Mehrere Kriterien Kein ZugriffAutor:innen:
- Diskurs als Bewertungskriterium Kein ZugriffAutor:innen:
- Unklarheit des Verhältnisses zwischen der Folgenorientierung und anderen juristischen Argumenten Kein Zugriff Seiten 63 - 63Autor:innen:
- Folgen als Topoi? Kein ZugriffAutor:innen:
- Notwendige Argumentationsregeln für die Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 66 - 66Autor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 66 - 67Autor:innen:
- Ähnlichkeiten hinsichtlich der Argumente für die Folgenberücksichtigung Kein Zugriff Seiten 68 - 68Autor:innen:
- Unterschied zur Entscheidungsfolge als Vollziehung der Entscheidung Kein Zugriff Seiten 68 - 69Autor:innen:
- Probleme zur Rücksicht auf die Entscheidungsfolgen Kein Zugriff Seiten 69 - 70Autor:innen:
- Struktureller Unterschied und funktionelle Ähnlichkeit Kein Zugriff Seiten 71 - 74Autor:innen:
- Ziel und Zweck im Sinn der objektiven Teleologie Kein Zugriff Seiten 74 - 76Autor:innen:
- Autor:innen:
- Kritik der Folgenorientierung an dem objektiv-teleologischen Argument Kein ZugriffAutor:innen:
- Zielstruktur in der Folgenorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Betonung oder Vernachlässigung der empirischen Prognostizierbarkeit und Überprüfbarkeit Kein Zugriff Seiten 81 - 84Autor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 84 - 84Autor:innen:
- Anwendungsschritte Kein Zugriff Seiten 85 - 87Autor:innen:
- Keine Individualfolge Kein Zugriff Seiten 87 - 89Autor:innen:
- Autor:innen:
- Argumentationsregel für die Folgeneingrenzung Kein ZugriffAutor:innen:
- Argumentationsregel für das Fachwissen Kein ZugriffAutor:innen:
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- Argumentationsregel für Allgemeinfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Argumentationsregel der Adaptionsfolgen unter der Perspektive der ökonomischen Analyse des Rechts Kein ZugriffAutor:innen:
- Argumentationsregel für die Heranziehung der Adaptionsfolgen Kein ZugriffAutor:innen:
- Bedeutung des Diskurses Kein Zugriff Seiten 107 - 109Autor:innen:
- Autor:innen:
- Verfassungsgrundwerte Kein ZugriffAutor:innen:
- Optimierung der Verfassungsgrundwerte als Bewertungsregel bei der Folgenorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Interessengewichtung aufgrund der Schutzintensität Kein ZugriffAutor:innen:
- Regel der Kombinationsoperation Kein ZugriffAutor:innen:
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- Wortsinn Kein ZugriffAutor:innen:
- System Kein ZugriffAutor:innen:
- Gesetzgeberabsicht Kein ZugriffAutor:innen:
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- Vorrang der Autoritätsargumente gegenüber der Folgenorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Einwirkungschance der Folgenorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Eingrenzung der Entscheidungsalternativen durch die Autoritätsargumente Kein ZugriffAutor:innen:
- Grenze der Rechtsfortbildung durch Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 134 - 135Autor:innen:
- Rechtsdogmatik sowie Präjudizien und Folgenorientierung Kein Zugriff Seiten 135 - 136Autor:innen:
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- Verfassungswidrigkeitserklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Keine contra-legem-Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Macht der Verfassungswidrigkeitserklärung Kein ZugriffAutor:innen:
- Konkrete Wirkungsanalyse statt pauschaler Rechtsfigur Kein ZugriffAutor:innen:
- Vorrangregel für die Ausnahme Kein ZugriffAutor:innen:
- Garantieregel der Argumentationsregeln Kein Zugriff Seiten 143 - 144Autor:innen:
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- Rationale Darstellung Kein ZugriffAutor:innen:
- Einfluss der Darstellung auf die Herstellung Kein ZugriffAutor:innen:
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- Keine einzig richtige Entscheidung Kein ZugriffAutor:innen:
- Limit des Limits der juristischen Argumentation Kein ZugriffAutor:innen:
- Reduzierung der Willkür bei juristischen Entscheidungen in China Kein Zugriff Seiten 150 - 151Autor:innen:
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- Ist die Argumentation nicht zu verstehen? Kein ZugriffAutor:innen:
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- Streit über die Justiz in China Kein ZugriffAutor:innen:
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- Ein völlig transplantiertes Rechtssystem? Kein ZugriffAutor:innen:
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 162 - 163Autor:innen:
- Folgenorientierung und objektive Teleologie Kein Zugriff Seiten 164 - 164Autor:innen:
- Argumentationsverfahren der Folgenorientierung Kein ZugriffAutor:innen:
- Bedeutung der juristischen Argumentation für China Kein Zugriff Seiten 166 - 166Autor:innen:
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 167 - 173Autor:innen:





