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Monographie Kein Zugriff

Der Schleier des Nichtwissens im Gesetzgebungsverfahren

Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

In seiner Entscheidung zum Länderfinanzausgleich hat das Bundesverfassungsgericht 1999 auf eine rechtsphilosophische Figur, John Rawls’ berühmten „Schleier des Nichtwissens“, zurückgegriffen. Dieser „Schleier“ ist in Rawls’ Werken Teil eines fiktiven Urzustands und bewirkt, dass die Entscheidungsträger ihre eigenen Interessen nicht kennen. Wenig beachtet wurde jedoch der Umstand, dass Rawls auch im Bereich der idealen Gesetzgebung auf diese Gedankenfigur verweist.

Die Arbeit setzt sich zunächst intensiv mit diesen Textpassagen auseinander, um in einem nächsten Schritt zu untersuchen, inwieweit Gesetzgebung unter dem Grundgesetz mit dem Gedanken eines unparteilichen Abgeordneten vereinbar ist.

Das Werk richtet sich an Verfassungsjuristen und Rechtsphilosophen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-4085-0
ISBN-Online
978-3-8452-1771-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Hannoversches Forum der Rechtswissenschaften
Band
33
Sprache
Deutsch
Seiten
452
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 18
    Autor:innen:
    1. Gesetzgebung im Finanzausgleich als unmögliches Unterfangen Kein Zugriff Seiten 19 - 21
      Autor:innen:
    2. Neuer prozeduraler Lösungsversuch im Maßstäbe-Urteil Kein Zugriff Seiten 21 - 21
      Autor:innen:
    3. Überraschender Verweis auf John Rawls’ Gerechtigkeitstheorie Kein Zugriff Seiten 21 - 24
      Autor:innen:
    4. Konflikt im Länderfinanzausgleich aus Rawlsscher Perspektive Kein Zugriff Seiten 24 - 26
      Autor:innen:
    5. Konflikt im Länderfinanzausgleich und in der Gleichheitsdogmatik Kein Zugriff Seiten 26 - 27
      Autor:innen:
    6. Konflikt im Länderfinanzausgleich und in der Gesetzgebungslehre Kein Zugriff Seiten 27 - 28
      Autor:innen:
    7. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 28 - 30
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Spielräume des Gesetzgebers durch Offenheit der Normen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. »Klassischer Streitpunkt« Justiziabilität der Finanzverfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Aufgabe des Gesetzgebers: Konkretisierung und Ergänzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Keine inhaltliche Überprüfung einzelner Regelungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wendepunkt in der Rechtsprechung: prozedurale Kontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Eigenständiges Maßstäbe-Gesetz Kein Zugriff Seiten 38 - 40
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Rechtsstaatlicher Auftrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Veränderter anspruchsvoller Gesetzesbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erhöhte Anforderungen an das Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergänzender Rückgriff auf John Rawls Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Verfolgtes Ziel: institutionelle Verfassungsorientierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Charakter der Finanzverfassung Kein Zugriff Seiten 46 - 48
        Autor:innen:
      2. Eigenständiges Maßstäbe-Gesetz Kein Zugriff Seiten 48 - 49
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Veränderter inhaltlicher Gesetzesbegriff als Rückschritt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Beschränkte Allgemeinheit von Gesetzen im Finanzausgleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ähnlichkeit mit der Figur eines inneren Gesetzgebungsverfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Praxistauglichkeit eines »Schleiers des Nichtwissens« Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vereinbarkeit dieser Figur mit dem Grundgesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Exklusivität des Wissens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Persönliches Wissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Angeborenes Wissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Exklusivität des Wissens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prinzipienwissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Moralische Kompetenz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Initiator Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Erzieher Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Beobachter Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Ebenen der Gesetzgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Gott als Gesetzgeber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ebenen der Gesetzgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Mensch/Gesetzgeber als Vernunftwesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mensch/Gesetzgeber als vernünftiges Wesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Sittliche Anforderungen an den Gesetzgeber Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 73 - 73
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Moralische Entscheidungen. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verfassungsgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einfache Gesetzgebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Nützlichkeitsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gesetzgebung als Kalkulationsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Wissen des Gesetzgebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Altruistische Grundhaltung des Gesetzgebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Konsequenz Beobachterposition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Konsequenz Elite als Gesetzgeber Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Abschließende Betrachtung Kein Zugriff Seiten 85 - 88
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Vorbild: Theorie des Gesellschaftsvertrages Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zentrale Bedeutung des Urzustandes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einigung als Gedankenexperiment Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Besondere Perspektive der Entscheidungsträger Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Verhältnis von Bedingungen und Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Akzeptanz der Bedingungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Überlegungsgleichgewicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Einzeltatsachen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Tatsachen bezüglich der Gesellschaft Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Allgemeine Tatsachen Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Kritik an der Unterscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Parteien des Urzustandes als moralische Subjekte Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Rawls’ Menschenbild – Kritik der Kommunitaristen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zu weitgehender Ausschluss jeglicher Interessen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Verlust jeglicher Individualität im Urzustand Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Konsensuale Entscheidung im Urzustand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Vollkommene Verfahrensgerechtigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Unvollkommene Verfahrensgerechtigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Reine Verfahrensgerechtigkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Einordnung von Schleier und Urzustand Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Begriff der idealen Theorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Kritik am monologischen Charakter der Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kritik an Praxistauglichkeit und Begründung des Schleiers Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Anforderungen an Form und Inhalt der Übereinkunft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Desinteresse Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vernunft Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gerechtigkeitssinn Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Institutionenbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verfassungsgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einfache Gesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Anwendung auf den Einzelfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Gesetzgebung und Konsens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Gesetzgebung und Verfahrensgerechtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Gesetzgebung als Teil einer idealen Theorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Methodisches Vorgehen Kein Zugriff Seiten 137 - 139
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Faktischer Pluralismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Politische Konzeption Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Grundstruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Ideale/nichtideale Theorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Stabilität einer wohlgeordneten Gesellschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Gesteigerte Komplexität der Theorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. (Kantischer) Konstruktivismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Komponenten: das Vernünftige und das Rationale Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. »Mischung« Urzustand Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Ausgeschlossenes Wissen – erlaubtes Wissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vier-Stufen-Gang Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Urzustand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Grundkonzeption: Gesetzgebung in eigener Sache Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Folgewerke: gesamter Bereich der Gesetzgebung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Repräsentation und »klassische« Vertragstheorien Kein Zugriff
              Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Inhalt der Grundidee Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbindungslinien zum Schleier des Nichtwissens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Anwendungsbereich öffentlicher Vernunftgebrauch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inhalt öffentlicher Vernunftgebrauch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Herkunft der Regeln für den öffentlichen Vernunftgebrauch Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Besondere Rolle des Verfassungsgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. Abgrenzung auf der Ebene Urzustand Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Abgrenzung auf der Ebene Rechtsanwendung im Einzelfall Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Unterscheidung ideale und nichtideale Theorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Mehrstufiges Filtersystem Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Zeitlich gestreckte Betrachtungsweise Kein Zugriff
              Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Stufenbau / Normenhierarchie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zeitliche Abfolge der Stufen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Negativgebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausschluss von persönlichem Wissen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Prinzip der Verallgemeinerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Dichte des Schleiers – Kritik der Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Schleier als Element einer anwendungsorientierten Ethik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Weiterentwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Der einzelne weise Gesetzgeber Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Universalisierungsgedanke Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Schleier des Nichtwissens und kantischer Konstruktivismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Wirkungsweise des Schleiers innerhalb der Gesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gleichheit der Entscheidungsträger als vorrangiges Ziel Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Gesetzgebung und moralische Grundannahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesetzgebung und Folgenbetrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Fortwirken des dualistischen Gesetzesbegriffs unter dem GG Kein Zugriff Seiten 200 - 204
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Formalisierter Gesetzesbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Ableitung aus dem Rechtsstaatsprinzip Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ableitung aus Grundrechten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Schwäche dieser Forderung: Unbestimmtheit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Regelungsgehalt von Art. 19 I S. 1 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Schwache Allgemeinheit nach Art. 19 I S. 1 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Geringer Stellenwert von Art. 19 I S. 1 GG Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Konsequenz: formalisierter Gesetzesbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Zunehmende Etablierung der Gesetzgebungslehre Kein Zugriff Seiten 217 - 221
        Autor:innen:
      2. Lückenhafte Regelung in Art. 76 ff. GG Kein Zugriff Seiten 221 - 224
        Autor:innen:
      3. Die Figur des inneren Gesetzgebungsverfahrens Kein Zugriff Seiten 224 - 225
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Politische Ethik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verfassungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vermittelnde Ansicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Rechtsstaatsprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Demokratieprinzip Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Grundrechtsschutz Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Arten von Spielräumen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesetzgebung als politische Entscheidung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gesetzgebungsverfahren als Rahmen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Gleichgewicht / Wechselwirkung von Politik und Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verwaltung und Gesetzgebung als Kategorien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gemeinsamer Oberbegriff Planung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unterscheidung nach Gesetzgebungsmaterien Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Praktische Konkordanz und Prinzipientheorie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Optimierungsgebote im Bauplanungsrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Optimale versus gute Gesetzgebung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ideal der einzig richtigen Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ideal der relativ richtigen Entscheidung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Konsequenz: Vormachtstellung des Verfassungsgerichts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Gründe für diesen Perspektivenwechsel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Prozedurale Allgemeinheit als neuer Weg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Stärkung der Gesetzgebung als Gemeinwohlverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Inneres Gesetzgebungsverfahren als ethisches Gebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Möglichkeit eines Gesetzgebungsverfahrensgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Verfassungsänderung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Grundsatzgesetzgebung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einfaches Gesetz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Geschäftsordnungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Ausblick: mögliche Kontrollinstanz und Kontrolldichte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Begründungszwang als abwegige Vorstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Funktion einer umfassenden Begründungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verbindung Entscheidungsfindung und Begründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Versuch einer Ableitung unmittelbar aus der Verfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Ist-Zustand: schwach ausgestaltete Begründungspflicht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Durchsetzbarkeit einer umfassenderen Verrechtlichung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Zwingender Gesetzgebungsauftrag nach Art. 107 II S. 1 GG Kein Zugriff Seiten 276 - 278
        Autor:innen:
      2. Gesetz als zwingende Handlungsform Kein Zugriff Seiten 278 - 279
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Funktion des Finanzausgleichsgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Regelungsgehalt des Finanzausgleichsgesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bloß historischer Wert der »klassischen« Kontroverse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Konsequenz für das weitere Untersuchungsprogramm Kein Zugriff Seiten 284 - 285
        Autor:innen:
      1. Finanzausgleich als genuin politischer Kompromiss Kein Zugriff Seiten 285 - 286
        Autor:innen:
      2. Vorarbeit der Länder als wesentlicher Faktor des Finanzausgleichs Kein Zugriff Seiten 286 - 287
        Autor:innen:
      3. Finanzverfassungsrecht als Expertenrecht Kein Zugriff Seiten 287 - 287
        Autor:innen:
      4. Dominanz der Länderinteressen über Parteiinteressen Kein Zugriff Seiten 287 - 288
        Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 288 - 288
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Offenheit der Finanzverfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. »Klassischer Streit« Justiziabilität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine zusätzlichen Verfahrensanforderungen aus Art. 107 II GG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bundesgesetzgeber als »ehrlicher Makler« Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Föderales Gleichbehandlungsgebot Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Eigenständigkeit der Finanzverfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Überwiegend generalisierte Betrachtungsweise Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ansätze einer differenzierenden Betrachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Vage und ergänzungsbedürftige verfassungsrechtliche Vorgabe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Finanzausgleich als Teil der Finanzplanung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Finalität der Finanzverfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Exkurs: Ideal fast reiner Verfahrensgerechtigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 304 - 305
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Bezugspunkt Finanzverfassung (Art. 106 III S. 4 GG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorbild Haushaltsgrundsätzegesetz (Art. 109 III GG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Begriff der Distanz in der öffentlich-rechtlichen Literatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Philosophischer Exkurs: Distanz als ein Grenzbegriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Einordnung der Ausführungen im Maßstäbe-Urteil Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Prozeduraler Ansatz des Gerichts Kein Zugriff Seiten 314 - 314
        Autor:innen:
      2. Eingehen des Gerichts auf die Theorie der Spielräume Kein Zugriff Seiten 314 - 316
        Autor:innen:
      3. Mittelbarer Bezug auf den Gleichheitsgrundsatz Kein Zugriff Seiten 316 - 317
        Autor:innen:
      4. Ableitung von Verfahrensregeln aus dem Rechtsstaatsprinzip Kein Zugriff Seiten 317 - 317
        Autor:innen:
      5. Beschränkte Aussagekraft des Maßstäbe-Urteils Kein Zugriff Seiten 317 - 318
        Autor:innen:
      6. Unparteilichkeit und inneres Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff Seiten 318 - 319
        Autor:innen:
      7. Nichtwissen versus Abwägungsgebot Kein Zugriff Seiten 319 - 319
        Autor:innen:
      8. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 319 - 320
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Herstellung von Verteilungsgerechtigkeit durch Gesetz Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Keine »klassische« Gesetzgebung in eigener Sache Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bundesgesetzgeber als »Marionette« der Länderinteressen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Interesse / Betroffenheit in der Konzeption von Rawls Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Kritik am Maßstäbe-Urteil: ungenaue Zitierweise Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Bundesländer als Adressaten der Verteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. (Neben)Rolle der politischen Parteien im Finanzausgleich Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Trennung Recht und Ökonomie – kooperativer Föderalismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Praxistauglichkeit: »Schleier« als Teil einer idealen Theorie Kein Zugriff Seiten 332 - 333
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Oberflächlicher Verweis auf Rawls’ Werk Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verändertes äußeres Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schematische Konstruktion eines Nichtwissens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Konflikt mit dem Gebot der Folgenbetrachtung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Exkurs: Verweis auf James M. Buchanans Unsicherheitspostulat Kein Zugriff Seiten 337 - 339
        Autor:innen:
      1. Bezugspunkt Gesetzesherrschaft Kein Zugriff Seiten 340 - 343
        Autor:innen:
      2. Bezugspunkt Gerechtigkeitsgrundsätze Kein Zugriff Seiten 343 - 344
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Formelle Allgemeinheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Materielle Allgemeinheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Bezugspunkt Vier-Stufen-Gang Kein Zugriff Seiten 345 - 346
        Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 346 - 347
        Autor:innen:
      1. Klassischer Utilitarismus und Gesetzgebungslehre Kein Zugriff Seiten 347 - 350
        Autor:innen:
      2. Rawls’ Vier–Stufen–Gang und Gesetzgebungslehre Kein Zugriff Seiten 350 - 352
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Vorstellung einer idealen Theorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gesetzgebung als Prozess Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Eigeninteressierter Mensch Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Universalisierungsgedanke und Unparteilichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Gemeinwohl und Gesamtnutzen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Gemeinwohl und Rawlssche Gerechtigkeitsgrundsätze Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Schutz des Individuums Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vernünftige Abgeordnete oder uneigennützige Beobachter Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Grad der Institutionalisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. Optimierung und Perfektionismus Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 368 - 369
        Autor:innen:
      1. Formale Seite des Schleiers – zwingende Bedingung Kein Zugriff Seiten 369 - 372
        Autor:innen:
      2. Inhaltliche Seite des Schleiers – Unparteilichkeit Kein Zugriff Seiten 372 - 373
        Autor:innen:
      3. Politischer Charakter der Gesetzgebung Kein Zugriff Seiten 373 - 375
        Autor:innen:
      4. Gesetzgebung als Interessenverfahren Kein Zugriff Seiten 375 - 376
        Autor:innen:
      5. Exkurs: Demokratie als Konkurrenzkampf Kein Zugriff Seiten 376 - 377
        Autor:innen:
      6. Filterwirkung der Parteien Kein Zugriff Seiten 377 - 378
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Bedeutung des Mehrheitsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Mehrheitsprinzip und Konsens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Vernunft und Mehrheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Selbstbestimmung und Mehrheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Wechselnde Mehrheiten als Schleier des Nichtwissens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      8. Gleichheit(sgrundsatz) als Quelle für Unparteilichkeit Kein Zugriff Seiten 387 - 390
        Autor:innen:
      9. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 390 - 390
        Autor:innen:
      1. Schleier des Nichtwissens und inneres Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff Seiten 390 - 393
        Autor:innen:
      2. Schleier des Nichtwissens und Begründungspflicht Kein Zugriff Seiten 393 - 395
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 395 - 398
        Autor:innen:
      1. Theorie der Spielräume: Abgeordneter als Teil des Parlaments Kein Zugriff Seiten 398 - 400
        Autor:innen:
      2. Bezug zu Rawls’ Gerechtigkeitstheorie als Institutionenlehre Kein Zugriff Seiten 400 - 402
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Amtsethos und Schleier des Nichtwissens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Besonderer Status des Abgeordneten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Repräsentation als Gedankenexperiment Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Pluralismus und politische Einheit als Gegensatzpaar Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Formelle Repräsentationstheorie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Materielle Repräsentationstheorien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vergleich mit dem Schleier des Nichtwissens Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Subjektiver Gewissensbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Institutionalisierter Gewissensbegriff Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Gewissensfreiheit oder Gewissensbindung des Abgeordneten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gewissensformel und Schleier des Nichtwissens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Abschließende Stellungnahme zu Art. 38 I 2 GG Kein Zugriff Seiten 420 - 421
        Autor:innen:
  2. Ausblick: Das beschlossene Maßstäbe-Gesetz Kein Zugriff Seiten 422 - 423
    Autor:innen:
  3. Thesen Kein Zugriff Seiten 424 - 428
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 429 - 452
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