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IAS-Verordnung

Zur Vereinbarkeit der Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 mit den Vorgaben des EU-Vertrags und zu den Auswirkungen dieser Verordnung auf das deutsche Bilanzrecht und Bilanzstrafrecht
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Mit der IAS-Verordnung leitete die EG den Wendepunkt in der europäischen Rechnungslegung ein. Fortan gilt für kapitalmarktorientierte Unternehmen eine einheitliche Konzernrechnungslegung nach International Financial Reporting Standards (IFRS), welche durch das private und unabhängige International Accounting Standards Board entwickelt werden.

Der Autor untersucht die Methoden zur Einbeziehung fremder Normen in das Gemeinschaftsrecht und die Anpassungen des deutschen Bilanzrechts und Bilanzstrafrechts durch das Bilanzrechtsreformgesetz sowie das Bilanzkontrollgesetz. Zudem klärt er, ob die IFRS auch auf Einzelabschlüsse sowie Konzernabschlüsse nicht-kapitalmarktorientierter Unternehmen angewendet werden sollten.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3415-6
ISBN-Online
978-3-8452-0775-9
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
561
Sprache
Deutsch
Seiten
346
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
        1. Die Bilanzrichtlinien Kein Zugriff
        2. Beitrag der Bilanzrichtlinien zur Angleichung der europäischen Rechnungslegung Kein Zugriff
        1. Die Entscheidung zur Rechnungslegung nach IAS/IFRS Kein Zugriff
        2. Ablehnung der US-GAAP als alternative Rechnungslegungsmethode Kein Zugriff
        3. Abschluss der neuen Strategie mit der Verabschiedung der IASVerordnung Kein Zugriff
      1. Kompetenz der Europäischen Gemeinschaft zur Regelung der Rechnungslegung Die Ermächtigungsgrundlage des Art. 95 Abs. 1 EGV Kein Zugriff Seiten 38 - 43
      1. Die internationalen Rechnungslegungsstandards, Art. 2 IAS-Verordnung Kein Zugriff Seiten 43 - 44
      2. Die obligatorische Anwendung der IFRS/IAS auf konsolidierte Abschlüsse von kapitalmarktorientierten Gesellschaften, Art. 4, Art. 9 IAS-Verordnung Kein Zugriff Seiten 44 - 46
      3. Die fakultative Anwendung der IAS auf Jahresabschlüsse und konsolidierte Abschlüsse nicht-kapitalmarktorientierter Gesellschaften, Art. 5, Art. 8 IAS-Verordnung Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        1. Voraussetzungen Kein Zugriff
          1. Die Regelungsebene: Der Regelungsausschuss für Rechnungslegung Kein Zugriff
          2. Die Sachverständigenebene: Der Technische Ausschuss für Rechnungslegung Kein Zugriff
    1. Die Bilanzrechtsmodernisierungsrichtlinie Kein Zugriff Seiten 53 - 56
        1. Trustees Kein Zugriff
        2. Board Kein Zugriff
        3. International Financial Reporting Interpretations Committee (IFRIC) Kein Zugriff
        4. Standards Advisory Council (SAC) Kein Zugriff
        5. Chief Executive, Mitarbeiterstab und Verwaltung Kein Zugriff
      1. Ziele und Verfahrensregeln des IASB sowie Anwendungsbereich und Rechtsnatur der IAS/IFRS Kein Zugriff Seiten 60 - 61
        1. Zweck, Status und Anwendungsbereich Kein Zugriff
        2. Adressaten und Zielsetzungen von Abschlüssen Kein Zugriff
        3. Grundannahmen Kein Zugriff
        4. Qualitative Anforderungen an den Abschluss Kein Zugriff
        5. Die Generalnorm des True and Fair View Kein Zugriff
        6. Elemente des Unternehmensabschlusses Kein Zugriff
        1. Aufbau Kein Zugriff
        2. Anwendungsbereich Kein Zugriff
      1. Die unterschiedlichen Grundannahmen der Rechnungslegungssysteme Kein Zugriff Seiten 70 - 74
        1. Die Rechnungslegung nach HGB Kein Zugriff
        2. Die Rechnungslegung nach IAS/IFRS Kein Zugriff
            1. Selbst geschaffene immaterielle Vermögenswerte Kein Zugriff
            2. Entwicklungskosten Kein Zugriff
            3. Erworbener Geschäfts- oder Firmenwert Kein Zugriff
            4. Aktivierung latenter Steuern Kein Zugriff
            5. Ausweis von noch nicht realisierten Gewinnen insbesondere bei langfristiger Fertigung Kein Zugriff
          1. Unterschiede bei der Passivierung von Schulden Kein Zugriff
          1. Bewertung von Verbindlichkeiten Kein Zugriff
          2. Bewertung selbst erstellter Vermögensgegenstände zu Voll- oder Teilkosten Kein Zugriff
        1. Zugangsvoraussetzung der internationalen Kapitalmärkte Kein Zugriff
        2. Informationsbedürfnisse der Anleger Kein Zugriff
        3. Vertragsbeziehungen von Unternehmen Kein Zugriff
        4. Image- und Werbevorteil Kein Zugriff
        5. Vereinheitlichung der konzerninternen Rechnungslegung Kein Zugriff
        6. Verbesserung der Information der Kreditgeber und sonstiger Fremdkapitalgeber Kein Zugriff
      1. Nachteile der Rechnungslegung nach IAS/IFRS Kein Zugriff Seiten 93 - 95
      2. Beitrag der IAS-Verordnung zur Harmonisierung der Rechnungslegung Kein Zugriff Seiten 95 - 97
      1. Die Problematik der Übernahme von Normen fremder Gesetzgeber Kein Zugriff Seiten 97 - 99
        1. Hintergründe und Normzweck Kein Zugriff
        2. Anforderungen an den befreienden Konzernabschlusses Kein Zugriff
            1. Binnenverweisung und Außenverweisung Kein Zugriff
            2. Normergänzende und normkonkretisierende Verweisungen Kein Zugriff
            3. Statische und dynamische Verweisungen Kein Zugriff
            4. Vorteile und Nachteile von Verweisungen Kein Zugriff
          1. § 292a Abs. 2 Nr. 2 lit. a HGB als normergänzende dynamische Verweisung Kein Zugriff
          2. § 292a Abs. 2 Nr. 2 lit. a HGB als Kollisionsnorm Kein Zugriff
          3. § 292a Abs. 2 Nr. 2 lit. a HGB als Auslegungsverweisung Kein Zugriff
            1. Demokratieprinzip, Art. 20 Abs. 2 GG Kein Zugriff
            2. Rechtsstaatsprinzip Kein Zugriff
            3. Bundesstaatsprinzip, Art. 20 Abs. 1 GG Kein Zugriff
          4. Verfassungsmäßigkeit von § 292a HGB Kein Zugriff
            1. Demokratieprinzip Kein Zugriff
            2. Rechtsstaatsprinzip Kein Zugriff
          1. Vereinbarkeit mit dem Grundgesetz Kein Zugriff
        1. Ergebnis Kein Zugriff
        1. Umfang der delegierten Befugnisse Begriff der Durchführung in Art. 202, 3. Spiegelstrich, Art. 211, 4. Spiegelstrich EGV Kein Zugriff
            1. Art. 3 Abs. 2, 1. Spiegelstrich IAS-Verordnung als normergänzende dynamische Verweisung Kein Zugriff
            2. Zulässigkeit der Verweisung in Art. 3 Abs. 2, 1. Spiegelstrich IAS-Verordnung Kein Zugriff
          1. Vereinbarkeit mit dem europäischen öffentlichen Interesse Kein Zugriff
          2. Vereinbarkeit mit den Kriterien der Verständlichkeit, Erheblichkeit, Verlässlichkeit und Vergleichbarkeit Kein Zugriff
        2. Die Rolle des EuGH bei Fragen nach der Gültigkeit einer Übernahme Kein Zugriff
          1. Der Komitologie- bzw. Modalitätenbeschluss Kein Zugriff
          2. Rechtmäßigkeit der Wahl des Regelungsverfahrens in Art. 6 Abs. 2 IAS-Verordnung Kein Zugriff
          3. Kritik am Komitologieverfahren Kein Zugriff
        3. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff
        1. Schließung von Regelungslücken durch den Rechnungslegenden Kein Zugriff
        2. Konsequenzen für die IAS-Konformität Kein Zugriff
      2. Kompetenzen nationaler Gerichten und des EuGH zur Auslegung der internationalen Rechnungslegungsgrundsätze Kein Zugriff Seiten 174 - 178
      1. Die Ausübung des Wahlrechts in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten Kein Zugriff Seiten 178 - 180
          1. Zwingende Anwendung der IAS/IFRS nach § 315a Abs. 2 HGB n.F. Kein Zugriff
          2. Freiwillige Anwendung der IAS/IFRS nach § 315a Abs. 3 HGB n.F. Kein Zugriff
          3. Fortgeltung bestimmter HGB-Vorschriften für kapitalmarktorientierte Unternehmen nach § 315a Abs. 1 HGB n.F. Kein Zugriff
            1. Ausübung des Wahlrechts in Art. 9 IAS-Verordnung durch Art. 57 EGHGB n.F. Kein Zugriff
            2. Die Übergangsbestimmung des Art. 58 EGHGB n.F. Kein Zugriff
          1. IAS/IFRS-Rechnungslegung im Einzelabschluss großer Kapitalgesellschaften Kein Zugriff
          2. IAS/IFRS-Rechnungslegung im Einzelabschluss kleiner und mittelgroßer Kapitalgesellschaften Kein Zugriff
          3. Begründung des Gesetzgebers für die Beschränkung der IAS/IFRS-Rechnungslegung im Einzelabschluss Kein Zugriff
          1. Demokratieprinzip, Art. 20 Abs. 2 GG Kein Zugriff
            1. Bestimmtheitsgrundsatz Kein Zugriff
            2. Gewaltenteilungsprinzip, Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG Kein Zugriff
            3. Ordnungsgemäße Verkündung, Art. 82 Abs. 1 GG Kein Zugriff
        1. Ergebnis und Konsequenzen für das Auslegungsmonopol des EuGH Kein Zugriff
      2. Stellungnahme zur Anwendung der IAS/IFRS auf den Konzernabschluss nicht-kapitalmarktorientierter Unternehmen Kein Zugriff Seiten 201 - 203
          1. Das Maßgeblichkeitsprinzip Kein Zugriff
          2. Kritik am Maßgeblichkeitsprinzip Kein Zugriff
          3. Zulässigkeit einer steuerrechtlichen Verweisung auf die Regelungen eines privaten Gremiums Kein Zugriff
          4. Eignung der IAS/IFRS als Anknüpfungspunkt der steuerrechtlichen Gewinnermittlung Kein Zugriff
            1. Eigenständiges Steuerbilanzrecht Kein Zugriff
            2. Gewinnermittlung durch Einnahme-Überschussrechnung Kein Zugriff
          1. Eignung des IAS-Abschlusses zur Ausschüttungsbegrenzung und Kapitalerhaltung nach derzeitiger Rechtslage Kein Zugriff
          2. Zukünftige Lösungsmöglichkeiten Kein Zugriff
      3. Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 227 - 228
    1. Begriff des Bilanzstrafrechts und des Bilanzordnungswidrigkeitenrechts Kein Zugriff Seiten 229 - 233
            1. Täterkreis Kein Zugriff
            2. Tatgegenstand Kein Zugriff
            3. Tathandlung Kein Zugriff
            4. Subjektiver Tatbestand, Irrtum und Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
            1. Täterkreis Kein Zugriff
            2. Tatgegenstand Kein Zugriff
            3. Tathandlung Kein Zugriff
            4. Subjektiver Tatbestand, Irrtum und Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
            1. Täterkreis Kein Zugriff
            2. Tatgegenstand Kein Zugriff
            3. Tathandlung Kein Zugriff
            4. Subjektiver Tatbestand, Irrtum und Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
            1. Täterkreis Kein Zugriff
            2. Tatgegenstand und Adressat der Tathandlung Kein Zugriff
            3. Tathandlung Kein Zugriff
            4. Subjektiver Tatbestand, Irrtum und Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
          1. Täterkreis Kein Zugriff
          2. Tatgegenstand Kein Zugriff
            1. Unrichtige Darstellung im Prüfungsbericht Kein Zugriff
            2. Erteilung eines inhaltlich unrichtigen Bestätigungsvermerks Kein Zugriff
          3. Subjektiver Tatbestand, Irrtum und Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
          4. Qualifikationstatbestand, § 332 Abs. 2 HGB Kein Zugriff
          1. Täterkreis Kein Zugriff
          2. Tatgegenstand Kein Zugriff
            1. Offenbaren, § 333 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 HGB Kein Zugriff
            2. Verwerten, § 333 Abs. 2 Satz 2 HGB Kein Zugriff
          3. Subjektiver Tatbestand, Irrtum und Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
        1. Die Strafvorschriften der §§ 340 m, 341 m HGB Kein Zugriff
        2. Die subsidiären Tatbestände der §§ 400 Abs. 1 AktG, 82 Abs. 2 Nr. 2 GmbHG, 147 Abs. 2 GenG, 143 VAG und 313 Abs. 1 Nr. 1 UmwG Kein Zugriff
          1. Tatbestandsaufbau Kein Zugriff
          2. Täterkreis Kein Zugriff
          3. Tatgegenstände des § 334 Abs. 1 HGB Kein Zugriff
          4. Tathandlungen des § 334 Abs. 1 HGB Kein Zugriff
          5. Die Tathandlung des § 334 Abs. 2 HGB Kein Zugriff
          6. Vollendung, Beendigung und Versuchsstrafbarkeit Kein Zugriff
          7. Subjektiver Tatbestand, Irrtum und Rechtswidrigkeit Kein Zugriff
        1. Die Bußgeldvorschriften der §§ 340 n, 341n HGB Kein Zugriff
      1. Die Zwangs- und Ordnungsgeldtatbestände der §§ 335, 335 a, 340 o, 341o HGB Kein Zugriff Seiten 265 - 266
          1. § 331 Nr. 1 HGB Kein Zugriff
          2. § 331 Nr. 1a HGB n.F. Kein Zugriff
          3. § 331 Nr. 2 HGB Kein Zugriff
          4. § 331 Nr. 3 HGB Kein Zugriff
          5. § 331 Nr. 4 HGB Kein Zugriff
        1. Änderung des § 332 HGB Verletzung der Berichtspflicht Kein Zugriff
        2. Änderung des § 333 HGB Verletzung der Geheimhaltungspflicht Kein Zugriff
        3. Änderungen der §§ 400 Abs. 1 Nr. 1 AktG, 82 Abs. 2 Nr. 2 GmbHG, 147 Abs. 2 Nr. 1 GenG, 143 VAG und 313 Abs. 1 Nr. 1 UmwG Kein Zugriff
          1. § 334 Abs. 1 HGB Kein Zugriff
          2. § 334 Abs. 2 HGB n.F. Kein Zugriff
          1. § 340n Abs. 1 HGB n.F. Kein Zugriff
          2. § 340n Abs. 2 HGB n.F. Kein Zugriff
        4. Änderung des § 341n HGB Bußgeldvorschriften für Versicherungsunternehmen und Pensionsfonds Kein Zugriff
        5. Neuregelung des § 342e HGB Bußgeldvorschrift bei Erteilung bzw. Vorlage unrichtiger oder unvollständiger Auskünfte bzw. Unterlagen an die Prüfstelle für Rechnungslegung Kein Zugriff
        6. Fortbestand der übrigen Bilanzstraf- und Bilanzordnungswidrigkeitentatbestände in unveränderter Form Kein Zugriff
        1. Ausdrückliche Anweisung im Gemeinschaftsrechtsakt Kein Zugriff
        2. Fehlen einer ausdrückliche Anweisung im Gemeinschaftsrechtsakt Kein Zugriff
        1. Vollständige Transformation einer EG-Verordnung in nationales Recht Kein Zugriff
        2. Integration der Gebots- und Verbotsnormen einer EG-Verordnung in den Straftatbestand Kein Zugriff
          1. Blankettstrafgesetze als Mittel der Gesetzgebungstechnik Kein Zugriff
            1. Der Bestimmtheitsgrundsatz des Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
            2. Demokratieprinzip, Art. 20 Abs. 2 GG Kein Zugriff
            3. Gewaltenteilungsprinzip, Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG Kein Zugriff
            4. Gebot ordnungsgemäßer Verkündung, Art. 82 Abs. 1 GG Kein Zugriff
        1. Blankettgesetzcharakter der § 331 Nr. 1a HGB n.F. und § 331 Nr. 2 HGB Kein Zugriff
        2. Die freiheitsgewährleistende Funktion des Bestimmtheitsgrundsatzes Kein Zugriff
        3. Die kompetenzwahrende Funktion des Bestimmtheitsgrundsatzes Kein Zugriff
        1. Akzessorietät des Strafrechts Kein Zugriff
        2. Einschränkung des Akzessorietätsgrundsatzes durch das Analogieverbot des Art. 103 Abs. 2 GG Kein Zugriff
        1. Rückwirkungsgebot Kein Zugriff
        2. Milderungsgebot Kein Zugriff
      1. Blankettgesetzcharakter der § 331 Nr. 3 HGB a.F. i.V.m. § 292a HGB Kein Zugriff Seiten 324 - 326
        1. Die freiheitsgewährleistende Funktion des Bestimmtheitsgrundsatzes Kein Zugriff
        2. Die kompetenzwahrende Funktion des Bestimmtheitsgrundsatzes Kein Zugriff
      2. Gebot ordnungsgemäßer Verkündung, Art. 82 Abs. 1 GG Kein Zugriff Seiten 329 - 330
  3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 331 - 332
  4. Anhang: Verordnung (EG) Nr. 1606/2002 Kein Zugriff Seiten 333 - 338
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 339 - 346

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