Communicatio Socialis ist eine medienethische Zeitschriftum der wachsenden gesellschaftlichen Bedeutung von Kommunikations- und Medienethik gerecht zu werden,um der Mediatisierung und Digitalisierung gesellschaftlicher Kommunikation und der Rolle des Internets eine ethische Reflexion entgegen zu setzen,um den steigenden wissenschaftlichen Bemühungen in diesem Feld (Tagungen, Gründungen von Netzwerken und Fachgruppen sowie Einrichtung von Professuren) einen kommunikativen Raum zu geben,um der aktuellen und gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft gerecht zu werden.
Seit 1997 hat Bemhard Pörksen in verschiedenen Wissenschaftsinterviews für Communicatio Socialis herausragende Vertreter des Konstruktivismus und der Systemtheorie vorgestellt. Das Gespräch mit Siegfried Weisehenberg "Journalismus macht aus...
Der Konstruktivismus und die Systemtheorie Niklas Luhmanns gehören inzwischen zu den zentralen Paradigmen der Medien- und Kommunikationswissenschaft. Beide haben nicht nur einen vergleichbaren Status als universal anwendbare Meta-Disziplinen,...
Fast scheint es, als sei die Aufregung über die Freiräume, die durch das Internet geschaffen werden, abgeklungen. In atemberaubend kurzer Zeit hat das Internet eine Bedeutung erlangt, die mit nichts zu vergleichen ist. Nahezu alle Bereiche des...
Spätestens seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil konvergieren die beiden Themen Mission und Medien: Trotz aller Ambivalenzen sind die Massenmedien Mittel, die die Ausbreitung des Glaubens unterstützen und verstärken können. "Die Kirche würde...
Die neuseeländische Regisseurin Jane Campion, besonders bekannt durch ihren Film "Das Piano", äußerte in einem Interview den Gedanken, alle ihre filmischen Hauptpersonen strebten nach Erlösung. Demnach geben Campions Filme im gesamten und der...