Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Schiedsrichter gehören zu den zentralen Akteuren im Fußball, deren Entscheidungen über den Verlauf von Spielen (mit)entscheiden. Da diese Entscheidungen häufig in mehrdeutigen Spielsituationen getroffen werden, kommt externen Einflüssen große...
Der Begriff der Medienverdrossenheit der Deutschen ist seit einigen Jahren im öffentlichen Diskurs, aber auch im wissenschaftlichen Kontext allgegenwärtig. Bislang existiert jedoch keine Definition von Medienverdrossenheit; auch fehlt eine...
Die Forschung hat sich bereits der Frage gewidmet, wie sich das Sprachniveau (im Folgenden: sprachliche Gewandtheit) in TV-Nachrichten, z. B. im Vergleich öffentlich-rechtlicher mit privaten Formaten, darstellt. Allerdings fehlte es (1) an...
Mit der Digitalisierung verändert sich auch die Wissenschaftskommunikation. Der Diskussionsbeitrag beleuchtet die Chancen, die sich dabei für die Publikationslandschaft der deutschen Kommunikationswissenschaft ergeben, und geht darauf ein, wie...
Dieser Beitrag fragt am Beispiel des Aufsatzes „Woher kommt und wozu führt Medienfeindlichkeit?“ nach der Position der Kommunikationswissenschaft im Kampf um Definitionsmacht, den der Siegeszug von Internet und sozialen Medien auch deshalb...