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Monographie Kein Zugriff
Straftat und/oder Ordnungswidrigkeit?
§ 21 I S. 1 OWiG und das gleichzeitige Zusammentreffen zweier Sanktionsnormtypen- Autor:innen:
- Reihe:
- Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie, Band 27
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Bei dieser Arbeit handelt es sich um die erste Monographie, die sich mit der zentralen Schaltstelle zwischen den Sanktionsnormkomplexen Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht befasst. Eingehend werden die anlässlich der BAföG-Betrugsfälle erst jüngst zu Tage getretenen strafrechtsdogmatischen Problematiken der Regel des § 21 OWiG und ihrer Umkehrung untersucht.
Nachdem der Autor den Befund stellt, dass sämtliche Lösungskonzepte an erheblichen dogmatischen Defiziten leiden, entwickelt er auf der Basis der Trennung von Verhaltens- und Sanktionsnormen eine idealtypische Regelung für das gleichzeitige Zusammentreffen der beiden Sanktionsnormtypen.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3704-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1157-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
- Band
- 27
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 213
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 20
- Der »BAföG- Schwindel« Kein Zugriff Seiten 21 - 22
- Eingrenzung des Untersuchungsgegenstandes Kein Zugriff Seiten 22 - 23
- Die Lehre Bohnerts zum »BAföG-Schwindel« Kein Zugriff Seiten 23 - 24
- Streit um die »richtige« Umkehrung der Regel Kein Zugriff Seiten 24 - 25
- Maßgeblichkeit der prinzipiellen Ebene einer Regel-Umkehrungs-Systematik: Ist das »juristische Schwergewicht« eine Regel der strafrechtlichen Gesetzeskonkurrenz? Kein Zugriff Seiten 25 - 26
- § 21 I S. 1 OWiG – eine Regel der strafrechtlichen Gesetzeskonkurrenz? – Aktueller Diskussionsstand Kein Zugriff Seiten 26 - 28
- Aufgabenbeschreibung und konkrete Systematisierungsmethodik Kein Zugriff Seiten 28 - 29
- Grenzen der Systematisierung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
- Ansatzpunkt der Analyse – Erscheinungsformen und Rechtsfolge der Gesetzeskonkurrenz Kein Zugriff
- Inhalt der Klarstellungsfunktion Kein Zugriff
- Grund und Zweck der Klarstellungsfunktion Kein Zugriff
- Zusammenfassung – Ausblick Kein Zugriff
- Ausschöpfungsgebot Kein Zugriff
- Maßgeblichkeit des Ausschöpfungsgebotes in der neueren Rechtsprechung des BGH Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Strafzumessung bei Idealkonkurrenz Kein Zugriff
- Strafzumessung bei Gesetzeskonkurrenz Kein Zugriff
- Doppelverwertungsverbot als weiteres Grundprinzip der Gesetzeskonkurrenz? Kein Zugriff
- Ergebnis und Ausblick Kein Zugriff
- Wesensunterschiede zwischen Ordnungswidrigkeit und Straftat Kein Zugriff Seiten 45 - 49
- Reichweite der Regel des § 21 I S. 1 OWiG Kein Zugriff
- Umkehrung aufgrund eines privilegierenden lexspecialis-Verhältnisses Kein Zugriff
- Umkehrung aufgrund gesetzlicher Anordnung Kein Zugriff
- Rechtsfolgen der Anwendung des § 21 I S. 1 OWiG Kein Zugriff
- Staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren Kein Zugriff
- Gerichtliches Strafverfahren Kein Zugriff
- Bußgeldverfahren Kein Zugriff
- Homogenität des Unrechts im »Grenzbereich« Kein Zugriff
- Maßgebliche Erwägungen des Gesetzgebers bei der Statuierung des § 21 I S. 1 OWiG Kein Zugriff
- Keine vollständige Tatbestandsexklusion Kein Zugriff
- Echte Mischtatbestände Kein Zugriff
- Unechte Mischtatbestände Kein Zugriff
- Unechte Mischtatbestände und die Antizipierung der »allgemeinen Grundsätze der Gesetzeskonkurrenz« Kein Zugriff
- Der Begriff »Ausnahme« als Synonym für die Regelumkehrung Kein Zugriff
- Unrechtsheterogenität innerhalb des »Kernbereiches« Kein Zugriff
- Das sozialethische Unwerturteil Kein Zugriff
- Die Ordnungswidrigkeit als Verwaltungsmittel Kein Zugriff
- Unechte Mischtatbestände Kein Zugriff
- Grundsätzliche Anwendungsmöglichkeit innerhalb des »Grenzbereiches« Kein Zugriff
- Faktischer Wert materieller Unrechtsgehalte Kein Zugriff
- Gegenüberstellung der Indikatoren Kein Zugriff Seiten 71 - 72
- Gewichtung der Indikatoren Kein Zugriff
- Zwischenergebnis Kein Zugriff
- Vereinfachung als Leitprinzip des § 21 I S. 1 OWiG Kein Zugriff
- Faktischer Grad des Vereinfachungseffektes Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Intrasystemische Widersprüchlichkeit der allgemein anerkannten Regel-Umkehrungs-Systematik Kein Zugriff Seiten 78 - 78
- Dogmatische Bedeutung der prinzipiellen Ebenengleicheit für eine Regel-Umkehrungs-Systematik Kein Zugriff Seiten 78 - 79
- Faktische Ungeklärtheit der Frage nach der »richtigen Umkehrung« Kein Zugriff Seiten 79 - 80
- Grundlage der Lehre Bohnerts Kein Zugriff Seiten 81 - 81
- Negativprobe Kein Zugriff Seiten 81 - 83
- Regionale Segmentierung Kein Zugriff Seiten 83 - 84
- Begleitung eines Verwaltungsvorganges Kein Zugriff Seiten 84 - 84
- Einschränkungen Kein Zugriff Seiten 84 - 85
- Folgen der Umkehrung Kein Zugriff Seiten 85 - 85
- Festlegung des Beurteilungsmaßstabs: Vorliegen eines tragenden Grundprinzips Kein Zugriff Seiten 85 - 86
- Analyse der methodischen Vorgehensweise Bohnerts Kein Zugriff Seiten 86 - 88
- Strafrecht als Unterart sekundärer Rechtsnormen Kein Zugriff
- Klassifikation des Strafrechts Kein Zugriff
- Ultima – ratio – Funktion des Strafrechts Kein Zugriff
- Skizzierung eines Leitprinzip-Modells Kein Zugriff Seiten 93 - 94
- Übertragung des Leitprinzip-Modells auf das Zusammentreffen von strafrechtlichen Sanktionsnormen mit teilrechtsgebietseigenen Sanktionsnormen Kein Zugriff Seiten 94 - 95
- Spezialität bzw. Subsidiarität »infolge erschöpfender Regelung« Kein Zugriff
- Übertragung auf das Leitprinzip-Modell Kein Zugriff
- Regionale Segmentierung Kein Zugriff
- »Begleitung eines Verwaltungsvorganges« Kein Zugriff
- »Negativprobe« Kein Zugriff
- »Negativprobe« und »Regionale Segmentierung« im Hinblick auf § 58 I Nr. 1 1. Variante BAföG Kein Zugriff
- »Begleitung eines Verwaltungsvorganges« Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Das gleichzeitige Zusammentreffen von § 404 II Nr. 26 SGB III und § 263 StGB Kein Zugriff
- Das gleichzeitige Zusammentreffen von § 8 I Nr. 1 a), b) SchwarzArbG zu § 263 StGB Kein Zugriff
- Beurteilung der Bohnertschen Regel-Systematik Kein Zugriff Seiten 106 - 108
- Beispiel: Mangelnde regionale Segmentierung zwischen der Ordnungswidrigkeit des § 39 I Nr. 1 WpHG und der Straftat des § 38 II WpHG Kein Zugriff
- Dieselbe Verhaltensnorm als Schutzobjekt zweier Sanktionsnormen Kein Zugriff
- Beide Sanktionsnormen mit identischen Schutzobjekt gehören demselben Teilrechtsgebiet an Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Beispiel: Nicht erfüllte Negativprobe zwischen § 303 StGB und § 24a StVG Kein Zugriff
- Vorrang der Bußgeld- gegenüber der Strafvorschrift? Kein Zugriff
- Vorrang der Straf- gegenüber der Bußgeldvorschrift? Kein Zugriff
- Kernkritik an der Bohnertschen Konzeption Kein Zugriff Seiten 117 - 118
- Verdikt der Verfassungswidrigkeit Kein Zugriff
- Problematische Folgeaspekte Kein Zugriff
- Kein Vorrang nur fahrlässiger Ordnungswidrigkeiten vor vorsätzlichen Straftaten Kein Zugriff
- Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse vor dem Hintergrund strafrechtsdogmatischer Ansprüche an § 21 I S. 1 OWiG Kein Zugriff Seiten 120 - 121
- § 21 I S. 1 OWiG im Anwendungsbereich der kritischen Funktion der Strafrechtsdogmatik Kein Zugriff Seiten 122 - 124
- Unmittelbar geschütztes Rechtsgut der Sanktionsnorm Kein Zugriff
- Der systemtranszendente Rechtsgutbegriff Kein Zugriff
- Der vorpositive Rechtsgutbegriff Kein Zugriff
- Unlösbare Schwierigkeiten des vorpositivistischen Rechtsgutverständnisses Kein Zugriff
- Formale Rechtsgutkonzeption Kein Zugriff
- Ergebnis und Zusammenfassung Kein Zugriff
- Mittelbarer Rechtsgüterschutz durch Sanktionsnormen Kein Zugriff
- Strukturelle Gemeinsamkeit zwischen straf- und bußgeldrechtlichen Sanktionsnormen in Bezug auf den Rechtsgüterschutz Kein Zugriff
- Das spezifische Element strafrechtlicher Sanktionsnormen – Die Eigenart staatlichen Strafens Kein Zugriff
- Primärsanktion: Vorhalt der defizitären Einstellung zur Norm in einem auf Verbindlichkeit angelegten Verfahren Kein Zugriff
- Sekundärsanktion Kein Zugriff
- »Kernbereichsthese« der h.M. Kein Zugriff
- Sozialethisches Unwerturteil – Primärsanktion Kein Zugriff
- Eintrag in das BZRG und Umwandlung der Freiheitsstrafe Kein Zugriff
- Exkurs: Kritische Stellungnahme zu dem entworfenen Leitprinzip-Modell Kein Zugriff
- Exkurs: Kollision mit dem Prinzip des Richtervorbehaltes Kein Zugriff
- Zusammenfassung und Ergebnis Kein Zugriff Seiten 148 - 149
- Substrat des Unrechts Kein Zugriff
- Modus der Unrechtsdarstellung im Lichte divergierender Unrechtskonzeptionen Kein Zugriff
- Rechtsgüterschutz durch Sanktionsnormen – Kritik an dem Unrechtsverständnis von Frisch Kein Zugriff
- Verhaltensnormrehabilitierung als Rechtsgüterschutz und Reaktion auf begangenes Unrecht Kein Zugriff
- Die Reaktion auf begangenes Unrecht als Verhaltensnormrehabilitierung im Schuldspruch Kein Zugriff
- Strafausspruch durch Darstellung des verwirklichten Unrechts Kein Zugriff
- Strafbegründungsschuld als Bezugspunkt für die Primärsanktion Kein Zugriff
- Strafzumessungsschuld als Bezugspunkt der Sekundärsanktion Kein Zugriff
- Ergebnis und Gegenüberstellung mit den Annahmen der h.M. Kein Zugriff
- Klarstellungsfunktion des Schuldspruches bei handlungseinheitlicher Verwirklichung von Straftatbeständen Kein Zugriff Seiten 158 - 159
- Strukturelle Gemeinsamkeiten und sachlogische Zusammenhänge zwischen Ordnungswidrigkeit und Straftat im Hinblick auf Schuld und Unrecht Kein Zugriff Seiten 159 - 161
- Einfluss der Klarstellungsfunktion auf die handlungseinheitliche Verwirklichung von Straftatbeständen Kein Zugriff Seiten 161 - 162
- Maßgeblicher Bezugspunkt für den Anwendungsvorrang einer strafrechtlichen Sanktionsnorm Kein Zugriff Seiten 162 - 162
- Einwand der gesetzgeberischen Zuweisung Kein Zugriff
- Einwand des generell geringeren Unrechts Kein Zugriff
- Einwand der »Unrechtsmitausschöpfung« Kein Zugriff
- Gemeinsame Normrehabilitierung im Strafverfahren Kein Zugriff
- Modus der notwendigen Feststellung der Strafbegründungsschuld Kein Zugriff
- Einbindung in die tadelnde Funktion des Schuldspruches Kein Zugriff
- Zusammenfassung und Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 167 - 167
- Bedeutung der Klarstellungsfunktion des Schuldspruches für das gleichzeitige Zusammentreffen von Straftat und Ordnungswidrigkeit Kein Zugriff Seiten 167 - 168
- Festlegung eines materialen Anwendungsvorrang-Prinzips für das gleichzeitige Zusammentreffen von Straf- und Ordnungswidrigkeitentatbeständen Kein Zugriff Seiten 168 - 169
- Das Prinzip der Rechtsfolgeneinheit Kein Zugriff
- Opportunitätsprinzip hinsichtlich der Verhängung der ordnungswidrigkeitenrechtlichen Sekundärsanktion Kein Zugriff
- Keine zwingende Pflicht zur Anwendung bußgeldrechtlicher Sekundärsanktion Kein Zugriff
- Keine Notwendigkeit der Anwendung bußgeldrechtlicher Sekundärsanktionen Kein Zugriff
- Abgrenzung zu »Unrechtsmitausschöpfung« Kein Zugriff
- Zusammenfassung mit Blick auf § 21 I S. 1 OWiG Kein Zugriff
- Funktion des Anwendungsvorranges bei gleichzeitiger Verwirklichung mehrerer Sanktionsnormen Kein Zugriff Seiten 174 - 176
- Das Ausschöpfungsgebot und dessen Bedeutung in der Alternative zwischen Ideal- und Gesetzeskonkurrenz Kein Zugriff Seiten 176 - 177
- Folgerungen für eine konkrete Ausgestaltung des Anwendungsbereiches der Gesetzeskonkurrenz Kein Zugriff Seiten 177 - 178
- Übereinstimmung mit der Konzeption von Puppe Kein Zugriff Seiten 178 - 179
- Problematische Aspekte einer Verdrängung bei nur regelmäßiger oder typischer Mitverwirklichung Kein Zugriff
- H.M.: Vermeidung der Besserstellung durch nur unvollständige Deliktsexklusion Kein Zugriff
- Sekundärsanktion Kein Zugriff
- Primärsanktion Kein Zugriff
- Ergebnis Kein Zugriff
- Vermeidung einer »unangemessenen« Bestrafung Kein Zugriff
- Ergebnis und Zusammenfassung Kein Zugriff
- Anwendungsvorrang bei notwendiger Verknüpfung auf materiell-rechtlicher Ebene – Gesetzeskonkurrenz Kein Zugriff
- Anwendungsvorrang auf prozessualer Ebene Kein Zugriff
- Idealkonkurrenz zwischen Straftat und Ordnungswidrigkeit Kein Zugriff
- Gesetzeskonkurrenz Kein Zugriff
- Idealkonkurrenz zwischen einer bußgeld- und strafrechtlichen Sanktionsnorm Kein Zugriff
- Verdrängung der ordnungswidrigkeitenrechtlichen Sanktionsnorm auf prozessualer Ebene Kein Zugriff
- Rückblick auf den Verlauf der Konzeption unter C. Kein Zugriff Seiten 197 - 199
- Beurteilung des § 21 I S. 1 OWiG aus der Perspektive der kritischen Funktion der Strafrechtsdogmatik Kein Zugriff Seiten 199 - 199
- Rekurs auf den von der Konzeption angetroffenen Zustand Kein Zugriff Seiten 199 - 201
- Schlussbemerkung Kein Zugriff Seiten 201 - 203
- Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff Seiten 203 - 204
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 205 - 213





