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Monographie Kein Zugriff
Verstehen, zu zweit zu leben
Eine subjekttheoretische Untersuchung zum Paar- Autor:innen:
- Verlag:
- 2024
Zusammenfassung
Wo Paarbeziehungen gelingen, verstehen sich die Beteiligten darauf, zu zweit zu leben – sie entwickeln Autonomie in einer kulturellen Form. Exemplarisch zeigt sich das am ›postmodernen‹ Paar: Das Paar wird als eine widersprüchliche Einheit sichtbar, die auf routiniertem Können der Beteiligten beruht, wobei Konflikt und Differenzbewältigung wichtige Charakteristika bilden. Klaus Schmidt stellt ein kulturtheoretisch differenziertes Programm bereit, um die Vorgänge im Paar als Subjektivierungsprozesse zu begreifen. Dazu verbindet er im vorliegenden Buch die in Deutschland (noch) wenig rezipierte französische Paar- und Familiensoziologie um Jean-Claude Kaufmann und François de Singly mit der Subjekttheorie von Andreas Reckwitz
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2024
- ISBN-Print
- 978-3-95832-376-6
- ISBN-Online
- 978-3-7489-5156-8
- Verlag
- Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 375
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Avant-propos Kein Zugriff Seiten 11 - 13
- 1.1.1 ›Realitäten für sich‹ bei den soziologischen ›Urvätern‹ Kein Zugriff
- 1.1.2 Das Paar als Verweisungszusammenhang, nicht als eigener Gegenstand Kein Zugriff
- 1.2.1 Die Diskussion gesellschaftlicher Veränderungen Kein Zugriff
- 1.2.2 Diskursive Veränderungen: Die Wiederkehr des Paares für sich Kein Zugriff
- 1.2.3 Frankreich: Eine auf emergente Eigenschaften orientierte Paarsoziologie Kein Zugriff
- 1.3 Ein ›Strukturalismus von unten‹ – eine neue Lesart Kein Zugriff
- 2. Einleitung: Neue Perspektiven auf das Paar Kein Zugriff Seiten 31 - 38
- 3.1 Die Normalität des Paares? Kein Zugriff
- 3.2 Die verallgemeinernde, vereinigende Perspektive: Verlust von Normalität Kein Zugriff
- 3.3 Normalitätserleben Kein Zugriff
- 3.4 Differenz Kein Zugriff
- 3.5 Der Blick von außen und die Innenperspektive Kein Zugriff
- 3.6 Vier Thesen zur Brüchigkeit Kein Zugriff
- 3.7 Ein normaler Alltag – Strukturen, Funktionen und Rollen als Zugang? Kein Zugriff
- 3.8 Alltag von Innen – Der Weg zum Wissen (und zur Bedeutung von Kulturtheorie) Kein Zugriff
- 3.9 Fraglos Gegebenes und Akzeptiertes: Ordnung 1, überindividuell Kein Zugriff
- 3.10 Das Rattern einer Maschine: Ordnung 2, individuell Kein Zugriff
- 3.11 Schließung von Kontingenz: Ordnung 3, Ordnungsprozesse Kein Zugriff
- 3.12 Normalität und Normativität Kein Zugriff
- 3.13 Vielfalt sequenziell: Lebensformen werden durchlaufen Kein Zugriff
- 3.14 Vielfalt der Normalität: Die Eingrenzung. Die Normalität welches Paares? Kein Zugriff
- 3.15 Vielfalt fassen: Nicht Generation, nicht Modell Kein Zugriff
- 3.16 Vielfalt fassen: …am ehesten Milieu Kein Zugriff
- 3.17 Resümee Kein Zugriff
- 4.1 Die Verknüpfung von Strukturmerkmalen des Paares mit der Bedeutung von Affekten Kein Zugriff
- 4.2 Zur Bedeutung von Alarmsystemen und die Emphase bei der Paar-Beschreibung Kein Zugriff
- 4.3 Wunsch der Subjekte nach Intimität? Kein Zugriff
- 4.4 Alltags-Reflexionen über Intimität – aus einer Außenperspektive Kein Zugriff
- 4.5.1 Ein Feld der Intimität – Formen der wohlwollenden, vertrauten, verbindenden Gesellung Kein Zugriff
- 4.5.2 Die Richtung der intimen Zuwendung Kein Zugriff
- 4.5.3 Sich zuwenden und Zuwendung bekommen Kein Zugriff
- 4.5.4 Das Intime: eine Verbindung von Selbstbezüglichkeit & Gegenseitigkeit Kein Zugriff
- 4.5.5.1 Sich selbst verlieren Kein Zugriff
- 4.5.5.2 Zu sich selber kommen Kein Zugriff
- 4.6 Die Praktiken im Feld der Intimität sowie die Subjektivierung in soziokulturellen Feldern Kein Zugriff
- 4.7 Das Paar als Institution eines besonderen Subjekts der Intimität Kein Zugriff
- 4.8 Intimität als Erscheinung im doppelt begrenzten privaten Raum und dessen Grenzen Kein Zugriff
- 4.9 Intimität in der differenzierungs- und modernisierungstheoretischen Perspektive Kein Zugriff
- 4.10 Skepsis gegenüber dem Intimen Kein Zugriff
- 4.11 Resümee Kein Zugriff
- 5.1 Die Ebene des Wollens der Akteure Kein Zugriff
- 5.2 Die Ebene der Werte und Normen Kein Zugriff
- 5.3.1 Kulturtheoretische Handlungserklärungen: nah an der Norm und nah am Individuum Kein Zugriff
- 5.3.2.1 Verstand und Gefühle Kein Zugriff
- 5.3.2.2 Innen-Außen des Subjekts Kein Zugriff
- 5.3.2.3 Weiterentwicklung oder der Fortschrittsgedanke Kein Zugriff
- 5.3.3.1 Das Individuum kultursoziologisch gedeutet als ›Entscheider‹ Kein Zugriff
- 5.3.3.2 Das Individuum kultursoziologisch gedeutet als ›expérimentateur‹ Kein Zugriff
- 5.4 Resümee Kein Zugriff
- 6.1 Wissen als Diversifizierer des Paares? Kein Zugriff
- 6.2 Vielgestaltiges Wissen Kein Zugriff
- 6.3.1 Praktiken und das Wissen des Paares Kein Zugriff
- 6.3.2 Diskurse und das Wissen des Paares Kein Zugriff
- 6.3.3.1 Der Affekt: Einladung zum Perspektivwechsel Kein Zugriff
- 6.3.3.2 Ausdrucksweisen des Affekts Kein Zugriff
- 6.4 Resümee Kein Zugriff
- 7.1 Variationen kultursoziologischer Untersuchungen Kein Zugriff
- 7.2.1 Wer artikuliert sich in kulturtheoretischen Perspektiven? Kein Zugriff
- 7.2.2 Verschränkung von Konzepten und Funktion der Heuristik Kein Zugriff
- 7.3.1 Theorie als Werkzeug Kein Zugriff
- 7.3.2 Das hybride Subjekt Kein Zugriff
- 7.4 Resümee Kein Zugriff
- 8.1.1 Schwaches Subjekt – Variante: individuelles Wissen, selbst produziert Kein Zugriff
- 8.1.2 Schwaches Subjekt – Variante: Ordnung des Wissens, vorgefunden Kein Zugriff
- 8.2.1 Die reale Reproduktion der Form Kein Zugriff
- 8.2.2 Die Form des Paares stabil halten Kein Zugriff
- 8.2.3 Vereinigung von Perspektiven und Ressourcen des Konjugalen Kein Zugriff
- 8.3.1 Über eine Paartherapieform, die den Spielsinn bearbeitet Kein Zugriff
- 8.3.2 Zwei zentrale Aspekte des Spielsinns im Paar Kein Zugriff
- 8.3.3 Leidenschaftlichkeit Kein Zugriff
- 8.3.4.1 Die Entfaltung der expressiven Funktion Kein Zugriff
- 8.3.4.2.1 Emotionales Wissen Kein Zugriff
- 8.3.4.2.2 Leadership als Spielfähigkeit Kein Zugriff
- 8.3.4.3 Potentiale des Spielsinns (in der postmodernen Formation) Kein Zugriff
- 8.3.4.4 Individuell erscheinendes Handeln offenbart anders geübte ›Spieler‹ Kein Zugriff
- 8.3.5.1 Agonalität und Wettkampf: Das Beispiel Antike Kein Zugriff
- 8.3.5.2 Ein defizitär ausgeprägter Sinn für das Spiel Kein Zugriff
- 8.3.5.3 Das Versagen des Spiel-Sinns Kein Zugriff
- 8.3.6 Held des Ausnahmezustandes Kein Zugriff
- 8.4.1 Konjugale Laufbahnen Kein Zugriff
- 8.4.2 Das Spiel im Spiel: Der Einbau weiterer subjektbildender Positionen Kein Zugriff
- 8.4.3 Die Entwicklungsperspektive Kein Zugriff
- 8.4.4 Vorbereitende Positionen im Feld der Intimität Kein Zugriff
- 8.4.5.1 Das Paar in der Position der Eltern Kein Zugriff
- 8.4.5.2.1 Die Herausforderung Kein Zugriff
- 8.4.5.2.2 Warum lässt sich das Paar auf seine Eltern ein? Kein Zugriff
- 8.5 Resümee Kein Zugriff
- 9.1 Ein Paar in der Position der Eltern Kein Zugriff
- 9.2 Ein Fall und zwei Subjektkulturen Kein Zugriff
- 9.3 Tagebücher als empirischer Ausgangspunkt kulturtheoretischer Paarforschung Kein Zugriff
- 9.4 Ein Elterntagebuch als Ausgangspunkt Kein Zugriff
- 9.5.1 Konfliktkonstruktion und Arbeit am Konflikt: Oszillieren zwischen Normalisierung und Eskalation Kein Zugriff
- 9.5.2.1 The sweet science Kein Zugriff
- 9.5.2.2 The sweet science – «without effort and almost without thought« Kein Zugriff
- 9.5.2.3 ›Pressure points‹ in postmoderner Fassung Kein Zugriff
- 9.5.3 Für welches Problem sind unsere Praktiken eigentlich die Lösung? Kein Zugriff
- 9.5.4.1 Die Großmutter Kein Zugriff
- 9.5.4.2 Nanettes Mutter Kein Zugriff
- 9.5.5 Kollektive Sinn-Infusion am Beispiel des Schreien(lassen)s Kein Zugriff
- 9.5.6.1 Überleben, Kindeswohl und Glücksanspruch Kein Zugriff
- 9.5.6.2 Kontingenz sich und dem Kind offenhalten Kein Zugriff
- 9.6.1 Die Hegemonie in der Organisierten Moderne in der Mitte des 20. Jahrhunderts Kein Zugriff
- 9.6.2 Die kulturelle Hegemonie der Gegenwart – Das postmoderne Subjekt und die Logik der Singularisierung Kein Zugriff
- 9.6.3 Problematik: Aussagekraft von Abstraktionen Kein Zugriff
- 9.6.4 Subjekttheoretische Begriffe und Abstraktionen nach Reckwitz, Das hybride Subjekt, im Überblick Kein Zugriff
- 9.7 Resümee Kein Zugriff
- 10.1 Entkopplung vom Ende – Kopplung mit dem Vorfeld: Irritation Kein Zugriff
- 10.2.1 Der Haushalt Kein Zugriff
- 10.2.2 Das Paar mit Kind Kein Zugriff
- 10.2.3 Die Paarbeziehung selbst – und das identitäre Oszillieren der Subjekte Kein Zugriff
- 10.2.4 Noch einmal das Kind Kein Zugriff
- 10.3. Beobachtung und Arrangierung des Sozialen (am Beispiel des konjugalen Lernprogramms Elternschaft) Kein Zugriff
- 10.4 Der Umgang mit postmoderner Kontingenz: Die kulturelle Erfindung des Konflikts Kein Zugriff
- 10.5 Resümee Kein Zugriff
- 11. Zusammenführung und Ausblick Kein Zugriff Seiten 326 - 330
- Abbildungen Kein Zugriff Seiten 331 - 332
- Literatur Kein Zugriff Seiten 333 - 375




