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Verstehen, zu zweit zu leben

Eine subjekttheoretische Untersuchung zum Paar
Authors:
Publisher:
 2024

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2024
ISBN-Print
978-3-95832-376-6
ISBN-Online
978-3-7489-5156-8
Publisher
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Language
German
Pages
375
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
  2. Avant-propos No access Pages 11 - 13
      1. 1.1.1 ›Realitäten für sich‹ bei den soziologischen ›Urvätern‹ No access
      2. 1.1.2 Das Paar als Verweisungszusammenhang, nicht als eigener Gegenstand No access
      1. 1.2.1 Die Diskussion gesellschaftlicher Veränderungen No access
      2. 1.2.2 Diskursive Veränderungen: Die Wiederkehr des Paares für sich No access
      3. 1.2.3 Frankreich: Eine auf emergente Eigenschaften orientierte Paarsoziologie No access
    1. 1.3 Ein ›Strukturalismus von unten‹ – eine neue Lesart No access
  3. 2. Einleitung: Neue Perspektiven auf das Paar No access Pages 31 - 38
    1. 3.1 Die Normalität des Paares? No access
    2. 3.2 Die verallgemeinernde, vereinigende Perspektive: Verlust von Normalität No access
    3. 3.3 Normalitätserleben No access
    4. 3.4 Differenz No access
    5. 3.5 Der Blick von außen und die Innenperspektive No access
    6. 3.6 Vier Thesen zur Brüchigkeit No access
    7. 3.7 Ein normaler Alltag – Strukturen, Funktionen und Rollen als Zugang? No access
    8. 3.8 Alltag von Innen – Der Weg zum Wissen (und zur Bedeutung von Kulturtheorie) No access
    9. 3.9 Fraglos Gegebenes und Akzeptiertes: Ordnung 1, überindividuell No access
    10. 3.10 Das Rattern einer Maschine: Ordnung 2, individuell No access
    11. 3.11 Schließung von Kontingenz: Ordnung 3, Ordnungsprozesse No access
    12. 3.12 Normalität und Normativität No access
    13. 3.13 Vielfalt sequenziell: Lebensformen werden durchlaufen No access
    14. 3.14 Vielfalt der Normalität: Die Eingrenzung. Die Normalität welches Paares? No access
    15. 3.15 Vielfalt fassen: Nicht Generation, nicht Modell No access
    16. 3.16 Vielfalt fassen: …am ehesten Milieu No access
    17. 3.17 Resümee No access
    1. 4.1 Die Verknüpfung von Strukturmerkmalen des Paares mit der Bedeutung von Affekten No access
    2. 4.2 Zur Bedeutung von Alarmsystemen und die Emphase bei der Paar-Beschreibung No access
    3. 4.3 Wunsch der Subjekte nach Intimität? No access
    4. 4.4 Alltags-Reflexionen über Intimität – aus einer Außenperspektive No access
      1. 4.5.1 Ein Feld der Intimität – Formen der wohlwollenden, vertrauten, verbindenden Gesellung No access
      2. 4.5.2 Die Richtung der intimen Zuwendung No access
      3. 4.5.3 Sich zuwenden und Zuwendung bekommen No access
      4. 4.5.4 Das Intime: eine Verbindung von Selbstbezüglichkeit & Gegenseitigkeit No access
        1. 4.5.5.1 Sich selbst verlieren No access
        2. 4.5.5.2 Zu sich selber kommen No access
    5. 4.6 Die Praktiken im Feld der Intimität sowie die Subjektivierung in soziokulturellen Feldern No access
    6. 4.7 Das Paar als Institution eines besonderen Subjekts der Intimität No access
    7. 4.8 Intimität als Erscheinung im doppelt begrenzten privaten Raum und dessen Grenzen No access
    8. 4.9 Intimität in der differenzierungs- und modernisierungstheoretischen Perspektive No access
    9. 4.10 Skepsis gegenüber dem Intimen No access
    10. 4.11 Resümee No access
    1. 5.1 Die Ebene des Wollens der Akteure No access
    2. 5.2 Die Ebene der Werte und Normen No access
      1. 5.3.1 Kulturtheoretische Handlungserklärungen: nah an der Norm und nah am Individuum No access
        1. 5.3.2.1 Verstand und Gefühle No access
        2. 5.3.2.2 Innen-Außen des Subjekts No access
        3. 5.3.2.3 Weiterentwicklung oder der Fortschrittsgedanke No access
        1. 5.3.3.1 Das Individuum kultursoziologisch gedeutet als ›Entscheider‹ No access
        2. 5.3.3.2 Das Individuum kultursoziologisch gedeutet als ›expérimentateur‹ No access
    3. 5.4 Resümee No access
    1. 6.1 Wissen als Diversifizierer des Paares? No access
    2. 6.2 Vielgestaltiges Wissen No access
      1. 6.3.1 Praktiken und das Wissen des Paares No access
      2. 6.3.2 Diskurse und das Wissen des Paares No access
        1. 6.3.3.1 Der Affekt: Einladung zum Perspektivwechsel No access
        2. 6.3.3.2 Ausdrucksweisen des Affekts No access
    3. 6.4 Resümee No access
    1. 7.1 Variationen kultursoziologischer Untersuchungen No access
      1. 7.2.1 Wer artikuliert sich in kulturtheoretischen Perspektiven? No access
      2. 7.2.2 Verschränkung von Konzepten und Funktion der Heuristik No access
      1. 7.3.1 Theorie als Werkzeug No access
      2. 7.3.2 Das hybride Subjekt No access
    2. 7.4 Resümee No access
      1. 8.1.1 Schwaches Subjekt – Variante: individuelles Wissen, selbst produziert No access
      2. 8.1.2 Schwaches Subjekt – Variante: Ordnung des Wissens, vorgefunden No access
      1. 8.2.1 Die reale Reproduktion der Form No access
      2. 8.2.2 Die Form des Paares stabil halten No access
      3. 8.2.3 Vereinigung von Perspektiven und Ressourcen des Konjugalen No access
      1. 8.3.1 Über eine Paartherapieform, die den Spielsinn bearbeitet No access
      2. 8.3.2 Zwei zentrale Aspekte des Spielsinns im Paar No access
      3. 8.3.3 Leidenschaftlichkeit No access
        1. 8.3.4.1 Die Entfaltung der expressiven Funktion No access
          1. 8.3.4.2.1 Emotionales Wissen No access
          2. 8.3.4.2.2 Leadership als Spielfähigkeit No access
        2. 8.3.4.3 Potentiale des Spielsinns (in der postmodernen Formation) No access
        3. 8.3.4.4 Individuell erscheinendes Handeln offenbart anders geübte ›Spieler‹ No access
        1. 8.3.5.1 Agonalität und Wettkampf: Das Beispiel Antike No access
        2. 8.3.5.2 Ein defizitär ausgeprägter Sinn für das Spiel No access
        3. 8.3.5.3 Das Versagen des Spiel-Sinns No access
      4. 8.3.6 Held des Ausnahmezustandes No access
      1. 8.4.1 Konjugale Laufbahnen No access
      2. 8.4.2 Das Spiel im Spiel: Der Einbau weiterer subjektbildender Positionen No access
      3. 8.4.3 Die Entwicklungsperspektive No access
      4. 8.4.4 Vorbereitende Positionen im Feld der Intimität No access
        1. 8.4.5.1 Das Paar in der Position der Eltern No access
          1. 8.4.5.2.1 Die Herausforderung No access
          2. 8.4.5.2.2 Warum lässt sich das Paar auf seine Eltern ein? No access
    1. 8.5 Resümee No access
    1. 9.1 Ein Paar in der Position der Eltern No access
    2. 9.2 Ein Fall und zwei Subjektkulturen No access
    3. 9.3 Tagebücher als empirischer Ausgangspunkt kulturtheoretischer Paarforschung No access
    4. 9.4 Ein Elterntagebuch als Ausgangspunkt No access
      1. 9.5.1 Konfliktkonstruktion und Arbeit am Konflikt: Oszillieren zwischen Normalisierung und Eskalation No access
        1. 9.5.2.1 The sweet science No access
        2. 9.5.2.2 The sweet science – «without effort and almost without thought« No access
        3. 9.5.2.3 ›Pressure points‹ in postmoderner Fassung No access
      2. 9.5.3 Für welches Problem sind unsere Praktiken eigentlich die Lösung? No access
        1. 9.5.4.1 Die Großmutter No access
        2. 9.5.4.2 Nanettes Mutter No access
      3. 9.5.5 Kollektive Sinn-Infusion am Beispiel des Schreien(lassen)s No access
        1. 9.5.6.1 Überleben, Kindeswohl und Glücksanspruch No access
        2. 9.5.6.2 Kontingenz sich und dem Kind offenhalten No access
      1. 9.6.1 Die Hegemonie in der Organisierten Moderne in der Mitte des 20. Jahrhunderts No access
      2. 9.6.2 Die kulturelle Hegemonie der Gegenwart – Das postmoderne Subjekt und die Logik der Singularisierung No access
      3. 9.6.3 Problematik: Aussagekraft von Abstraktionen No access
      4. 9.6.4 Subjekttheoretische Begriffe und Abstraktionen nach Reckwitz, Das hybride Subjekt, im Überblick No access
    5. 9.7 Resümee No access
    1. 10.1 Entkopplung vom Ende – Kopplung mit dem Vorfeld: Irritation No access
      1. 10.2.1 Der Haushalt No access
      2. 10.2.2 Das Paar mit Kind No access
      3. 10.2.3 Die Paarbeziehung selbst – und das identitäre Oszillieren der Subjekte No access
      4. 10.2.4 Noch einmal das Kind No access
    2. 10.3. Beobachtung und Arrangierung des Sozialen (am Beispiel des konjugalen Lernprogramms Elternschaft) No access
    3. 10.4 Der Umgang mit postmoderner Kontingenz: Die kulturelle Erfindung des Konflikts No access
    4. 10.5 Resümee No access
  4. 11. Zusammenführung und Ausblick No access Pages 326 - 330
  5. Abbildungen No access Pages 331 - 332
  6. Literatur No access Pages 333 - 375

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