
Gastfreundschaft
Das niederländische Konzept Kwartiermaken- Autor:innen:
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Viele Menschen mit psychiatrischen Problemen befinden sich nach wie vor am Rande der Gesellschaft. Das Konzept »Kwartiermaken« steht für den Versuch, ein gesellschaftliches Klima zu fördern, um Menschen mit Psychiatrieerfahrung die Rückkehr in eine Position gesellschaftlicher Beteiligung zu ermöglichen.
Wegbereiter*innen für Gastfreundschaft
Kwartiermaken eine in den 90er Jahren entwickelten niederländische Initiative, die die soziale Integration psychiatrieerfahrener Menschen fördern und insbesondere einem gesellschaftlichen Klima den Weg bereiten will, das »Bürger*innen mit Eigenheiten« ermöglicht, gehört zu werden und teilzuhaben.
Das Buch ist aus der Projekttätigkeit und Promotion der Autorin hervorgegangen und ist ein Grundlagenwerk der Sozialraumorientierung – im mehrfachen Sinn ein wegweisend für die Inklusion von Menschen mit psychischen Erkrankungen in die bürgerliche Gesellschaft und Nachbarschaft!
Gesellschaftliche Inklusion: philosophische Perspektiven und die Organisation von Gastfreundschaft in der Praxis
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-96605-137-8
- ISBN-Online
- 978-3-96605-153-8
- Verlag
- PsyVer, Köln
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 233
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
- Vorwort zur Neuausgabe Kein Zugriff Seiten 8 - 10
- Geschichte, Wirkung und Aktualität des Konzepts Kein Zugriff Seiten 11 - 16
- Gastfreundschaft: mehr als Sozialraumarbeit Kein Zugriff Seiten 17 - 19
- 1.1. Das Projekt Kwartiermaken Kein Zugriff
- 1.2. Spannungen im Feld der Rehabilitationstheorie Kein Zugriff
- 1.3.1. Verrücktheit als das Verhältnis zweier Variablen? Kein Zugriff
- 1.3.2. Der Verrückte als Eichpunkt? Kein Zugriff
- 1.3.3. Ist der Verrückte nicht einfach krank? Kein Zugriff
- 1.4. Raum für den fremden anderen bei lrigaray Kein Zugriff
- 1.5. Fragestellung und Aufbau Kein Zugriff
- 2.1. Das Recht, nicht gestört zu werden? Kein Zugriff
- 2.2. Geschichte des Kwartiermakens Kein Zugriff
- 2.3. Konversationsräume schaffen Kein Zugriff
- 2.4. Wahnsinn als Verhältnis zur Kultur – erzählen und übersetzen Kein Zugriff
- 2.5. Die Aktualität Dennendals und die Sechzigerjahre Kein Zugriff
- 2.6. Von Figuren der Wahrheit zu Figuren des Mangels Kein Zugriff
- 2.7. »Mein ganzer Körper jubelt, wenn ich bald wirklich nach Hause kommen kann.« Kein Zugriff
- 2.8. Schlussfolgerung Kein Zugriff
- 3.1. Die Sehnsucht, ein Mitglied der Welt zu werden Kein Zugriff
- 3.2. Ein dreifaches Problem Kein Zugriff
- 3.3. Philosophische Perspektiven Kein Zugriff
- 3.4. Das Organisieren von Gastfreundschaft in der Praxis Kein Zugriff
- 3.5. Ideologie der Normalit t Kein Zugriff
- 3.6. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 4.1. Einführung Kein Zugriff
- 4.2. Ein Vokabular des Unterschieds Kein Zugriff
- 4.3. Andere Stimmen Kein Zugriff
- 4.4. Psychoseseminare Kein Zugriff
- 4.5. Multilog – eine Stimmenvielfalt Kein Zugriff
- 4.6. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 5.1. Prolog Kein Zugriff
- 5.2. Die Beziehung zwischen dem Allgemeingültigen und dem Besonderen Kein Zugriff
- 5.3. Die Lebensführung der Klienten als Ausgangspunkt Kein Zugriff
- 5.4. Die Subjektwerdung Kein Zugriff
- 5.5 Burn-out Kein Zugriff
- 5.6. Professionalität und gesellschaftliche Verantwortung Kein Zugriff
- 5.7. Zusammenfassung Kein Zugriff
- 6.1. Einführung Kein Zugriff
- 6.2. Anil und Emile Kein Zugriff
- 6.3. Das Konzept sozialer Unterstützung Kein Zugriff
- 6.4. Das Präsenzverfahren Kein Zugriff
- 6.5. Freundschaft von Buddys Kein Zugriff
- 6.6. Verletzliche und sorgende Bürgerschaft Kein Zugriff
- 6.7. Zum Schluss Kein Zugriff
- 7.1. Einführung Kein Zugriff
- 7.2. Sich öffnende Bürgerschaft Kein Zugriff
- 7.3. Träge Fragen in einer schneller werdenden Gesellschaft Kein Zugriff
- 7.4. Arbeit – ein schwieriges Angebot Kein Zugriff
- 7.5. Bürgerschaft und Wohnen Kein Zugriff
- 7.6. Eine beteiligte Gesellschaft Kein Zugriff
- 8. Ausblick Kein Zugriff Seiten 211 - 212
- Literatur Kein Zugriff Seiten 213 - 226
- Anhang Kein Zugriff Seiten 227 - 228
- Leseprobe: Matthias Heißler – Psychiatrie ohne Betten Kein Zugriff Seiten 229 - 233




