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Monographie Kein Zugriff

Die Strafrahmenmilderung beim Begehen durch Unterlassen

Zur Auslegung des § 13 Absatz 2 StGB
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Die fakultative Strafrahmenmilderung des § 13 Abs. 2 StGB ist ein in der Literatur und Rechtsprechung selten erörtertes Thema. Es besteht bereits keine Einigkeit darin, ob die Vorschrift eine Unrechts- oder Schuldverringerung des Unterlassens ausdrückt. Ebenfalls ungeklärt ist, wie die Milderungsmöglichkeit mit der Entsprechensklausel des § 13 Abs. 1 StGB zu vereinbaren ist. Gegenstand dieser Arbeit ist die Klärung des Anwendungsbereichs der Vorschrift sowie die Bildung von Fallgruppen, in denen von der Milderung Gebrauch zu machen ist. Dabei werden die dogmatischen Gemeinsamkeiten der Zurechnung von Tun und Unterlassen untersucht. Ebenso wird die Vereinbarkeit der Entscheidung über die Strafrahmenmilderung mit der Dogmatik der Abgrenzung von Täterschaft und Teilnahme beim Unterlassen abgestimmt.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7404-6
ISBN-Online
978-3-8452-3976-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
774
Sprache
Deutsch
Seiten
136
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 16
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 17
    Autor:innen:
    1. Bedeutung der Problematik Kein Zugriff Seiten 18 - 19
      Autor:innen:
    2. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 19 - 20
      Autor:innen:
    3. Grenzen der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 20 - 21
      Autor:innen:
    4. Terminologie Kein Zugriff Seiten 21 - 21
      Autor:innen:
      1. Die Entsprechensklausel Kein Zugriff Seiten 22 - 24
        Autor:innen:
      2. Das Gesetzgebungsverfahren zu § 13 StGB Kein Zugriff Seiten 24 - 25
        Autor:innen:
    1. Entsprechen als Zuordnung zum Unrechtstypus Kein Zugriff Seiten 25 - 27
      Autor:innen:
      1. Das Gewicht der Verhaltensnorm als Maßstab des Handlungsunrechts Kein Zugriff Seiten 27 - 29
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das Unterlassen durch Tun Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die omissio libera in causa Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Kollision von Geboten Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Verbotswidriges Unterlassen und gebotswidriges Handeln Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Situation der Pflichtenkollision Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Idee des Handlungsspielraums Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Die Garantenstellung als besonderes Merkmal eines Unterlassungstatbestandes Kein Zugriff Seiten 34 - 35
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Zurechnungslehre statt Kausalhaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die strafrechtliche Pflichtwidrigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Maßstab der Pflichtwidrigkeit bei Tun und Unterlassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. § 13 Abs. 1 StGB als klarstellende Sanktionsnormerweiterung Kein Zugriff Seiten 39 - 40
        Autor:innen:
      7. Autor:innen:
        1. Strafmilderungen und Zwangslagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Strafschärfungen und Zwangslagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine einheitliche Bewertung von Zwangslagen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Schuld und Zumutbarkeit Kein Zugriff Seiten 43 - 45
        Autor:innen:
      2. Schuld und Willensintensität Kein Zugriff Seiten 45 - 46
        Autor:innen:
      3. Schuld, Zumutbarkeit und Unterlassen Kein Zugriff Seiten 46 - 47
        Autor:innen:
      4. Identischer Schuldgehalt bei Handeln und Unterlassen Kein Zugriff Seiten 47 - 48
        Autor:innen:
      1. Strafzumessungsfaktoren außerhalb von Unrecht und Schuld Kein Zugriff Seiten 48 - 50
        Autor:innen:
      2. Der Aspekt der Generalprävention Kein Zugriff Seiten 50 - 51
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Verstoß gegen eine Gebotsnorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Begehungsgleichheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die gemeinsame Erfassung von Tun und Unterlassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der Regelungsstandort Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Unklarer Zweck der Einteilung in echte und unechte Unterlassungsdelikte Kein Zugriff Seiten 55 - 56
        Autor:innen:
      3. Einteilung in formelle und materielle Unterlassungsdelikte Kein Zugriff Seiten 56 - 58
        Autor:innen:
      1. Die Ergänzungsfunktion des Allgemeinen Teils Kein Zugriff Seiten 58 - 59
        Autor:innen:
      2. Der Allgemeine Teil als abschließendes Bundesrecht Kein Zugriff Seiten 59 - 60
        Autor:innen:
      3. Der Allgemeine Teil und landesstrafrechtliche Regelungen Kein Zugriff Seiten 60 - 61
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die objektive Formulierung der Verhaltensnorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die subjektive Formulierung der Verhaltensnorm Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die gesetzgeberische Wertung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die historische Entwicklung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Unternehmensdelikte Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Der systematische Zusammenhang zwischen § 13 Abs. 1 und Abs. 2 StGB Kein Zugriff Seiten 67 - 68
        Autor:innen:
      1. Vor den Partikularstrafgesetzbüchern Kein Zugriff Seiten 68 - 69
        Autor:innen:
      2. Die Partikularstrafgesetzbücher Kein Zugriff Seiten 69 - 71
        Autor:innen:
      3. Das RStGB Kein Zugriff Seiten 71 - 71
        Autor:innen:
      4. Die Strafrechtsreform Kein Zugriff Seiten 71 - 73
        Autor:innen:
      1. Besondere Modalitäten in Unterlassungstatbeständen Kein Zugriff Seiten 73 - 75
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Historische Entwicklung der Tatmodalitäten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Modalität des Imstichlassens als Unterlassensvorwurf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Änderung durch das 6. StrRG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Auflösung der Widersprüche bei Anwendung des § 13 Abs. 2 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Delikte, die das Unterlassen als Kern des Vorwurfs beschreiben Kein Zugriff Seiten 79 - 80
        Autor:innen:
      2. Delikte, die das Unterlassen als ausdrückliche Tatmodalität nennen Kein Zugriff Seiten 80 - 81
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Möglichkeit des fahrlässigen Unterlassens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Unterlassungsmoment und Fahrlässigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verbotswidrigkeit und aktives Tun Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das aktive Tun als Begleithandlung zum Unterlassen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Pflichtdelikte Kein Zugriff Seiten 85 - 86
        Autor:innen:
    1. Die bisherige Diskussion Kein Zugriff Seiten 87 - 89
      Autor:innen:
      1. Unterlassungen in der Moralphilosophie Kein Zugriff Seiten 89 - 90
        Autor:innen:
      2. Verantwortungszuschreibung bei Unterlassungen Kein Zugriff Seiten 90 - 91
        Autor:innen:
      3. Töten und Sterbenlassen Kein Zugriff Seiten 91 - 93
        Autor:innen:
      1. Die Gesamtwürdigungslehre Kein Zugriff Seiten 93 - 94
        Autor:innen:
      2. Kritik der Gesamtwürdigungslehre Kein Zugriff Seiten 94 - 95
        Autor:innen:
      3. Die Strafrahmenwahl anhand unterlassungsbezogener Umstände Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die formelle Rechtspflichtentheorie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Funktionenlehre Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Beteiligungsformen beim Unterlassen Kein Zugriff Seiten 97 - 98
        Autor:innen:
      2. Differenzierung der Beteiligungsformen und Entsprechensklausel Kein Zugriff Seiten 98 - 100
        Autor:innen:
      3. Differenzierung der Beteiligungsformen und Milderungskriterien Kein Zugriff Seiten 100 - 101
        Autor:innen:
      1. Ingerenz als „defizitäre Tathandlung“ Kein Zugriff Seiten 101 - 102
        Autor:innen:
      2. Das Unterlassen als „unsichtbare Handlung“ Kein Zugriff Seiten 102 - 103
        Autor:innen:
      3. Das Unterlassen als Minus zum aktiven Tun Kein Zugriff Seiten 103 - 104
        Autor:innen:
      4. Handeln und Unterlassen als austauschbare Verhaltensweisen Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Der Begriff des Vertrauens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bewertung des Vertrauens in der Rechtsordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die Strafschärfung aufgrund der Zuweisung einer Beschützerstellung Kein Zugriff Seiten 107 - 107
        Autor:innen:
      3. Der Zusammenhang von Garantenstellung und Vertrauen Kein Zugriff Seiten 107 - 108
        Autor:innen:
      4. Die zerrüttete Schutzbeziehung Kein Zugriff Seiten 108 - 110
        Autor:innen:
      1. Die Formulierung der Rettungs- oder Schutzpflicht Kein Zugriff Seiten 110 - 111
        Autor:innen:
      2. Die Einordnung der Gefahrengemeinschaft Kein Zugriff Seiten 111 - 112
        Autor:innen:
      3. Das Zusammentreffen verschiedener Sonderpflichten Kein Zugriff Seiten 112 - 112
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Garantenpflicht der Schwangeren gegenüber dem Fetus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Garantenpflicht des Vermögensbetreuungspflichtigen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Die Existenz unrechtsneutraler Merkmale Kein Zugriff Seiten 114 - 115
        Autor:innen:
      2. Die Garantenstellung als generalpräventives Merkmal Kein Zugriff Seiten 115 - 116
        Autor:innen:
    2. Strafmilderung und Doppelverwertungsverbot Kein Zugriff Seiten 116 - 116
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Regelung des § 50 StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der minder schwere Fall und Strafausdehnungsgründe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der minder schwere Fall bei der Beihilfe Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Der minder schwere Fall beim Versuch Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Die gleichgerichtete Strafrahmenkonkurrenz Kein Zugriff Seiten 119 - 121
        Autor:innen:
  4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 122 - 124
    Autor:innen:
  5. Schrifttumsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 125 - 136
    Autor:innen:

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