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Monographie Kein Zugriff

Verantwortung für unabsichtliches Handeln

Rechtsphilosophische und handlungstheoretische Grundlagen der Fahrlässigkeit
Autor:innen:
Reihe:
Fundamenta Juridica, Band 64
Verlag:
 2016

Zusammenfassung

Was verstehen wir unter ‚Fahrlässigkeit‘ und warum sind wir für fahrlässiges Handeln verantwortlich? Dieses Buch führt praktische Philosophie und Rechtsphilosophie zusammen und zeigt anhand der Rekonstruktion unserer alltagssprachlichen, moralischen, delikts- und strafrechtlichen Verwendungsweisen des Fahrlässigkeitsbegriffs, dass unserer evaluativen und normativen Praxis ein einheitlicher, intrinsisch normativer Begriff von Fahrlässigkeit zugrunde liegt.

Mit den Mitteln der analytischen Handlungstheorie werden die Bedingungen herausgearbeitet, unter denen man von einer ‚fahrlässigen Handlung‘ sprechen kann. Zur Lösung des ‚Problems der Fahrlässigkeit‘, d. h. zur Rechtfertigung moralischer und rechtlicher Verantwortlichkeit für alle Fallgruppen von Fahrlässigkeit, ist – so das Ergebnis im Anschluss an Joseph Raz – der Rekurs auf eine bestimmte Konzeption rationaler Funktionsfähigkeit von Akteuren erforderlich.

Die Verfasserin verfügt über rechtswissenschaftliche und philosophische Studienabschlüsse und arbeitet zu Fragen der praktischen Philosophie, insbesondere in der Ethik und der Rechtsphilosophie.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-1212-0
ISBN-Online
978-3-8452-5300-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Fundamenta Juridica
Band
64
Sprache
Deutsch
Seiten
428
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
    1. § 1 Zum Problem der Fahrlässigkeit Kein Zugriff
      1. I. Thesen Kein Zugriff
        1. 1. Rechtsentwicklung in sehr groben Zügen: Der Paradigmenwechsel der ‚ökonomischen Analyse des Rechts‘ und die Rückeroberung des Terrains durch die Rechtsphilosophie Kein Zugriff
        2. 2. Der Beitrag und die aktuelle Diskussion der Philosophie Kein Zugriff
      2. III. Aufbau der Untersuchung Kein Zugriff
      1. I. Relevanz der Praxis Kein Zugriff
      2. II. Rechtsbegriff und Rechtspraxis Kein Zugriff
        1. 1. Vier allgemeinsprachliche Verwendungsweisen Kein Zugriff
        2. 2. Negligent und reckless: ein Exkurs zum englischen Sprachgebrauch Kein Zugriff
        3. 3. Erste Ergebnisse Kein Zugriff
        1. 1. Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm Kein Zugriff
        2. 2. Exkurs zur Unterscheidung ‚Glück vs. Fahrlässigkeit‘: Antizipiert Jacob Grimm den Knobe Effect? Kein Zugriff
        3. 3. Etymologische ‚Konjekturen‘ und „Allgemeinwortschatz in seinen rechtlichen Bezügen“ (Deutsches Rechtswörterbuch) Kein Zugriff
      1. III. Zusammenfassung zum allgemeinsprachlichen Gebrauch von ‚fahrlässig‘ und ‚Fahrlässigkeit‘ Kein Zugriff
        1. 1. Metaethische Theorierahmen Kein Zugriff
          1. a) Deontologischer Theorierahmen: ‚Fahrlässigkeit‘ als Pflichtverletzung Kein Zugriff
          2. b) ‚Fahrlässigkeit‘ als tugendtheoretischer Begriff Kein Zugriff
            1. aa) Prima facie-Plausibilität des Konsequentialismus Kein Zugriff
            2. bb) Deontologisierende Positionen innerhalb eines konsequentialistischen Theorierahmens Kein Zugriff
            1. aa) Systematisierung von agency conditions nach Williams Kein Zugriff
            2. bb) Integration von moral luck Kein Zugriff
          1. a) Kontrolle und moralische Kontingenz nach Thomas Nagel Kein Zugriff
            1. aa) Erster Lösungsansatz Kein Zugriff
            2. bb) Zweiter Lösungsansatz Kein Zugriff
          1. a) Honorés zentrale These und Argumentationsschritte Kein Zugriff
            1. aa) Fahrlässigkeit als strikte Haftung Kein Zugriff
            2. bb) Moralische Rechtfertigung strikter Haftung Kein Zugriff
            1. aa) Strikte Haftung und ‚Pech‘ Kein Zugriff
            2. bb) outcome responsibility als umfassende Theorie der Verantwortlichkeit Kein Zugriff
      1. III. Zusammenfassung Kein Zugriff
        1. 1. Funktion des Deliktsrechts Kein Zugriff
          1. a) Vorsatz und Fahrlässigkeit als Schuldformen; Abgrenzung von strikter Haftung Kein Zugriff
            1. aa) Dichotomie von Schuldhaftung und Haftung ohne Verschulden Kein Zugriff
            2. bb) Kontinuum der Haftungsformen Kein Zugriff
            1. aa) Effizienzthese Kein Zugriff
            2. bb) Analyse und Kritik der Argumentationsstruktur nach F 1 Kein Zugriff
          1. b) Korrektive Gerechtigkeit (corrective justice) (ad F 2) Kein Zugriff
          2. c) Theorie persönlicher Verantwortung (personal responsibility) (ad F 4) Kein Zugriff
          3. d) Retributive Gerechtigkeit (ad F 3) Kein Zugriff
          4. e) Fahrlässigkeit als Risikoerhöhung (ad F 5) Kein Zugriff
      1. II. Analyse des Begriffs der Fahrlässigkeit im Strafrecht Kein Zugriff
      2. III. Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
      1. I. Adäquatheitsbedingungen Kein Zugriff
      2. II. Grundstruktur der Fahrlässigkeit Kein Zugriff
      1. I. Fahrlässigkeit und Handlungen. Ausgangsthese und Überblick Kein Zugriff
        1. 1. Zur Relevanz von Handlungen und Handlungserklärungen Kein Zugriff
        2. 2. Intentionalität Kein Zugriff
          1. a) Zur kausalen Handlungstheorie Kein Zugriff
          2. b) Was behaupten die Antikausalisten? Kein Zugriff
        3. 4. Irreduzibel teleologische Handlungserklärung Kein Zugriff
        4. 5. Handlung und Verhalten Kein Zugriff
          1. Ein Beispiel Kein Zugriff
      2. III. Zwei Schlussfolgerungen und Problemstellungen für den Fahrlässigkeitsbegriff Kein Zugriff
      1. I. Ist eine fahrlässige Handlung ‚intentional unter einer Beschreibung‘? Kein Zugriff
        1. 1. Vorverlegung des Beurteilungszeitpunkts Kein Zugriff
          1. a) Strukturelle Analogien zum tracing Kein Zugriff
          2. b) Probleme des tracing Kein Zugriff
      1. I. Handlungsfolge, Kausalitätsbegriff Kein Zugriff
      2. II. Kausalität im Recht Kein Zugriff
      3. III. Schaden Kein Zugriff
      1. I. Sprachliche Vorfragen Kein Zugriff
      2. II. Objektive Vorhersehbarkeit als begriffliches Merkmal der Fahrlässigkeit Kein Zugriff
      3. III. Vorhersehbarkeit als Frage einer ethics of belief Kein Zugriff
      1. I. Fahrlässigkeit und Vorsicht Kein Zugriff
      2. II. Sorgfaltspflichten als Kernelement des Fahrlässigkeitsbegriffs Kein Zugriff
        1. 1. Bestimmung des Sorgfaltsmaßstabs: Teilnehmerperspektive statt neutraler Beobachter Kein Zugriff
        2. 2. Relevanz der Teilnehmerperspektive: Sorgfaltspflichten als Ausdruck einer geteilten Lebensform? Kein Zugriff
        3. 3. Risiken der Teilnehmerperspektive: Kann sich ein laxer und lockerer Sorgfaltsstandard durchsetzen? Kein Zugriff
        4. 4. Beweiserleichterung und Versicherbarkeit: Argumente für den objektiven Sorgfaltsstandard? Kein Zugriff
      3. IV. Einwand, dass moralisches Sollen Können impliziert Kein Zugriff
      4. V. Problematik der richterlichen Überspannung der Sorgfaltsanforderungen Kein Zugriff
    1. § 13 Sonderproblem: Fahrlässigkeit qua Unterlassung Kein Zugriff
    2. § 14 Konsequenzen für den Fahrlässigkeitsbegriff Kein Zugriff
    1. § 15 Zum Problem der Begründung von moralischer oder rechtlicher Verantwortlichkeit für Fahrlässigkeit – Überblick über Lösungsansätze Kein Zugriff
      1. I. Lesarten von choice-Theorien Kein Zugriff
        1. 1. Strategie der Willenserstreckung Kein Zugriff
        2. 2. Anpassung des Kontrollprinzips (V2*) Kein Zugriff
        3. 3. Einbeziehung unbewusster Unterlassungen qua tracing Kein Zugriff
      2. III. Grenzen der choice-Theorien Kein Zugriff
    2. § 17 Theorien der charakterlichen Schwächen (theories of character) Kein Zugriff
      1. I. Varianten eines Potentialitätsarguments Kein Zugriff
      2. II. Problem der Theorieabgrenzung Kein Zugriff
      3. III. Praktische Anwendungen Kein Zugriff
      4. IV. Explanatorische Reichweite und Grenzen der Theorie(n) unausgeübter Fähigkeiten Kein Zugriff
    3. § 19 Theorien rationaler Funktionsfähigkeit (theories of rational functioning) Kein Zugriff
      1. I. Erster Teil: Zum Begriff der Fahrlässigkeit Kein Zugriff
      2. II. Zweiter Teil: Verantwortlichkeit für fahrlässige Handlungen Kein Zugriff
    1. I. Zusammenfassung Kein Zugriff
    2. II. Forschungsdesiderate Kein Zugriff
    3. III. Fahrlässigkeit in der Rechtspraxis Kein Zugriff
  2. Literatur Kein Zugriff Seiten 359 - 372
  3. Danksagung Kein Zugriff Seiten 373 - 374
  4. Anhang zu § 6: Liste der ausgewerteten Entscheidungen aus der Entscheidungsdatenbank des Bundesgerichtshofs (BGH) seit 01.01.2000 Kein Zugriff Seiten 375 - 410
  5. Index Kein Zugriff Seiten 411 - 428

Literaturverzeichnis (211 Einträge)

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  4. Adelung, Johann Christoph (21796b): Artikel „fahrlässig“ und „Fahrlässigkeit“, in: Ders.: Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart mit beständiger Vergleichung der übrigen Mundarten, besonders aber der oberdeutschen, 2. Aufl. 1793-1801, Leipzig: Johann Gottlob Immanuel Breitkopf und Compagnie, Bd. 2, F–L, Sp. 19, http://www.woerterbuchnetz.de/Adelung?lemma=fahrlaessig; http://www.woerterbuchnetz.de/Adelung?lemma=fahrlaessigkeit Google Scholar öffnen
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