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Konstruktiver Journalismus
Was motiviert Journalist:innen, ihre Gewohnheiten zu ändern?- Autor:innen:
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Wie müssen sich Redaktionen und Journalist:innen in einer sich wandelnden Medienlandschaft anpassen? Und was heißt das für ihr journalistisches Selbstverständnis? Obwohl mehr und mehr Medienhäuser den Konstruktiven Journalismus aufgegriffen haben, hat er sich bisher nicht durchgesetzt. Für die Suche nach dem „Warum?“ richtet sich die Autorin den Blick auf die Journalist:innen. Das Ergebnis: Für sie bedeutet konstruktives Berichten eine grundlegende Veränderung ihrer journalistischen Haltung und Gewohnheiten. Eine neue Form der Berichterstattung mit neuen Perspektiven und Fokus auf das Publikum, die mit den richtigen redaktionellen Anreizen gelingen kann. Dieser Titel erscheint auch Open Access.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-68900-454-5
- ISBN-Online
- 978-3-68900-455-2
- Verlag
- Tectum, Baden-Baden
- Reihe
- Wissenschaftliche Beiträge aus dem Tectum Verlag: Medienwissenschaften
- Band
- 47
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 170
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Vorwort
- Danksagung
- Abbildungsverzeichnis
- EinleitungSeiten 1 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1.1 Rolle und Aufgaben des Journalismus in der digitalisierten Gesellschaft
- 1.2.1 Ökonomische Dimension
- 1.2.2 Technische Dimension
- 1.3.1 Dimensionen journalistischer Qualität
- 1.3.2 Nachrichtenwert: Qualität beginnt bei der Selektion
- 1.4.1 Die Konsequenz der Aufmerksamkeitsökonomie: news fatigue
- 1.4.2 Das Phänomen der news avoidance
- 2.1.1 Ursprung und Entwicklung
- 2.1.2 Kernmerkmale des Konstruktiven Journalismus
- 2.2.1 Strukturen verändern: Redaktionen und ihre Berichterstattung
- 2.2.2 Ein neues Qualitätsverständnis: Orientierung am Publikum
- 2.2.3 Das Publikum zurückholen: Die Wirkung von konstruktiven Geschichten
- 2.3 Geäußerte Einwände und Bedenken
- 3.1.1 Habit Formation: Entstehung journalistischer Gewohnheiten
- 3.1.2 Habit Loop: Routinen im journalistischen Alltag
- 3.1.3 Durchführungsintention: Berichterstattung umdenken
- 3.2.1 Zur Konstruktion des Habitus: Selbst- und Weltbild
- 3.2.2 Habitus im Beruf: Journalist:in als Berufswahl
- 3.2.3 Habitus als Prägung der journalistischen Einstellung
- 3.2.4 Habitus und der Hysteresis-Effekt
- 3.3.1 Selbstbestimmung: Beruf als Teil der Selbstverwirklichung
- 3.3.2 Intrinsische Motivation: Journalistische Überzeugungen
- 3.3.3 Extrinsische Motivation: Redaktionelle Impulse
- 3.3.4 Der Korrumpierungseffekt: Wenn der Anreiz fehlschlägt
- 4.1 Qualitative Sozialforschung
- 4.2.1 Das Leitfadeninterview
- 4.2.2 Fragestellungen für das Interview
- 4.3.1 Qualitative Inhaltsanalyse
- 4.3.2 Kategoriensystem
- 4.4 Herleitung der Hypothesen
- 4.5 Stichprobe: Auswahl der zu befragenden Journalist:innen
- 5.1 Darstellung und Zusammenfassung der Befragungsergebnisse
- 5.2.1 Im Berufsalltag: Journalist:innen als Gewohnheitstiere
- 5.2.2 Die Bereitschaft zum Konstruktiven: Motivationen sind vielfältig
- 5.2.3 Auf lange Sicht: Den Habitus anpassen
- 5.3 Überprüfung der Hypothesen
- 6.1 Methodenkritik und Limitationen
- 6.2 Was daraus folgen kann: Handlungsempfehlungenfür Journalist:innen und Redaktionen
- 6.3 Weiterer Forschungsbedarf
- LiteraturverzeichnisSeiten 155 - 170 Download Kapitel (PDF)




