
Das ZNA-Buch
Aufbau, Organisation und Management der Zentralen Notaufnahme- Herausgeber:innen:
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- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
An die Zentrale Notaufnahme stellen sich besondere medizinische und organisatorische Anforderungen. Das breite Spektrum der Behandlungsanlässe erfordert die Zusammenarbeit aller medizinischen Fachdisziplinen eines Hauses. Zugleich kann eine Zentrale Notaufnahme nur dann erfolgreich arbeiten, wenn die erforderlichen organisatorischen, logistischen und personellen Voraussetzungen geschaffen und standardisierte medizinische Prozesse mit funktionierenden Schnittstellen zu den Fachabteilungen etabliert werden.
Für ein Krankenhaus bedeutet eine Zentrale Notaufnahme die Chance, sehr gute Behandlungs- und Betreuungsqualität sichtbar zu machen. Eine gut geführte Notaufnahme prägt den Ruf einer Klinik und positioniert das Haus positiv gegenüber den Mitbewerbern.
Die Neuauflage des ZNA-Buches vermittelt dem Fach- und Führungspersonal der Zentralen Notaufnahme relevante Management-Kenntnisse, Konzepte und Methoden sowie das konkrete Handwerkszeug für die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Krankenhausplanern und -managern, die an Aufbau oder Weiterentwicklung einer Zentralen Notaufnahme arbeiten, bietet das Buch eine umfassende Wissensgrundlage und eine Anleitung für die Planung, Umsetzung und Optimierung einer Notaufnahme, Notfallambulanz, eines Notfallzentrums oder einer Rettungsstelle.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-95466-255-5
- ISBN-Online
- 978-3-95466-338-5
- Verlag
- MWV Verlag, Berlin
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 721
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten C1 - xx
- 1 Die Zentrale Notaufnahme im Unternehmen Krankenhaus Kein Zugriff
- 2 Die Notaufnahmen – die dritte Säule der Gesundheitsversorgung Kein Zugriff
- 3 Erwartungen eines Klinikdirektors an eine moderne zentrale Notaufnahme im Klinikum Kein Zugriff
- 4.1 Patientenzentrierte Erwartungen Kein Zugriff
- 4.2 Organisatorische Erwartungen Kein Zugriff
- 1 Zahlen, Daten, Fakten – Zentrale Notaufnahmen in Deutschland Kein Zugriff
- 2.1 ZNA-Rahmenbedingungen Kein Zugriff
- 2.2 ZNA als Portalklinik – stand alone – dezentral Kein Zugriff
- 3 Die Zusammenarbeit der ZNA mit den KV Notfallpraxen (Kassenärztlicher Bereitschaftsdienst) Kein Zugriff
- 4.1 Akutversorgung Kein Zugriff
- 4.2 Alt, allein, hilflos Kein Zugriff
- 4.3 Notarztdienst Kein Zugriff
- 5 Zentrale Notaufnahme mit oder ohne Routine- bzw. Normalambulanz Kein Zugriff
- 6.1 Aufnahmestation Kein Zugriff
- 6.2 Intermediate Care (IMC) Kein Zugriff
- 7.1 Strategische Neuausrichtung für die Zukunft Kein Zugriff
- 7.2 Strukturelle und operative Optimierungsversuche Kein Zugriff
- 7.3.1 Leitstellenkonzept Kein Zugriff
- 7.3.2 Krankenhauskonzept Kein Zugriff
- 1.1 Äußere Einflüsse Kein Zugriff
- 1.2 Innere Einflüsse Kein Zugriff
- 1.3.1 Personalplanung Kein Zugriff
- 1.3.2 Räumliche Ausstattung Kein Zugriff
- 1.3.3 Prozesse Kein Zugriff
- 1.4 Grenzen des Machbaren Kein Zugriff
- 2.1 Organisation Kein Zugriff
- 2.2 Verschwendung Kein Zugriff
- 2.3 Wertschöpfung Kein Zugriff
- 2.4 Workflow-Management Kein Zugriff
- 3.1 Standard Operating Procedures (SOPs) in der ZNA Kein Zugriff
- 3.2 Implementierung von SOPs in der ZNA Kein Zugriff
- 3.3 Bedeutung von SOPs in der ZNA für das Qualitäts- und Risikomanagement Kein Zugriff
- 3.4 Effekte der SOP Implementation in der ZNA Kein Zugriff
- 4.1 Medizinische und ökonomische Folgen des Wartens Kein Zugriff
- 4.2 Auswirkungen auf die Patientenzufriedenheit Kein Zugriff
- 4.3 Die Psychologie des Wartens in der Notaufnahme Kein Zugriff
- 4.4 Entstehung von Wartezeiten in der Notaufnahme Kein Zugriff
- 4.5 Fazit Kein Zugriff
- 5.1 Räumliche Voraussetzungen Kein Zugriff
- 5.2 Organisatorische Rahmenbedingungen Kein Zugriff
- 5.3 Verfahren zur Patientenversorgung Kein Zugriff
- 5.4.1 Vorteile einer Personalgestellung aus der ZNA für den Rettungsdienst Kein Zugriff
- 5.4.2 Nachteile einer Personalgestellung aus der ZNA für den Rettungsdienst Kein Zugriff
- 6.1 Rolle der ZNA beim MANV/im Katastrophenfall Kein Zugriff
- 6.2 ZNA bei Epidemien Kein Zugriff
- 7.1 Was versteht man im Bereich der Medizin unter dem Begriff Interdisziplinarität? Kein Zugriff
- 7.2.1 Interne Schnittstellen einer ZNA Kein Zugriff
- 7.2.2 Externe Schnittstellen Kein Zugriff
- 8.1 Problemerfassung Kein Zugriff
- 8.2 Problemanalyse Kein Zugriff
- 8.3 Problemlösungen Kein Zugriff
- 8.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 9.1 Hintergrund Kein Zugriff
- 9.2 Übertragung auf die Notaufnahme Kein Zugriff
- 9.3 Voraussetzungen Kein Zugriff
- 9.4 Fazit Kein Zugriff
- 10 Der Patient kommt immer zuerst: das Notfall-Flusskonzept Kein Zugriff
- 1.1 An der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung Kein Zugriff
- 1.2 Relevanz Kein Zugriff
- 1.3 KV-Notfallpatienten Kein Zugriff
- 1.4 Vollstationäre Patienten Kein Zugriff
- 1.5 Arbeitsunfälle Kein Zugriff
- 1.6 Vorstationäre Patienten Kein Zugriff
- 1.7 Privatpatienten Kein Zugriff
- 1.8 Weitere Versorgungsformen in der Notaufnahme Kein Zugriff
- 1.9 Kostenträger Kein Zugriff
- 1.10 Fazit und Ausblick Kein Zugriff
- 2.1 Unternehmensorganisation als Erfolgsfaktor Kein Zugriff
- 2.2 Das Center-Konzept Kein Zugriff
- 2.3 Die verschiedenen Center-Formen Kein Zugriff
- 2.4 Voraussetzungen für eine erfolgreiche Umsetzung des Center-Konzepts Kein Zugriff
- 2.5 Übertragbarkeit des Center-Gedankens auf die ZNA Kein Zugriff
- 2.6 Fazit Kein Zugriff
- 3.1.1 Pauschale Erlösverteilungsmethoden Kein Zugriff
- 3.1.2 Differenzierte Erlösverteilungsmethoden Kein Zugriff
- 3.1.3 Eingeschränkte Anwendbarkeit der Erlösverteilungsmodelle in Notaufnahmen Kein Zugriff
- 3.2.1 Interne Abrechnungsmodelle mit Pauschalausgleich Kein Zugriff
- 3.2.2 Interne Abrechnungsmodelle mit Leistungsausgleich Kein Zugriff
- 3.3 Fazit Kein Zugriff
- 4.1 Rahmenbedingungen Kein Zugriff
- 4.2.1 Internes Benchmarking Kein Zugriff
- 4.2.2 Externes Benchmarking Kein Zugriff
- 4.2.3 Phasen des Benchmarking-Prozesses Kein Zugriff
- 4.3 Benchmarking in der ZNA Kein Zugriff
- 4.4 Beispiel internes Benchmarking einer Notaufnahme Kein Zugriff
- 5.1.1 Grundlagen Kein Zugriff
- 5.1.2 Erlöse Kein Zugriff
- 5.1.3 Posten der Finanzplanung Kein Zugriff
- 5.2.1 Art der Leistungserfassung Kein Zugriff
- 5.3 Fazit Kein Zugriff
- 1.1 Notfallversorgung und Notaufnahme Kein Zugriff
- 1.2 Krankenhausplanung Kein Zugriff
- 1.3 Bedarf Kein Zugriff
- 1.4 Notfallversorgung in der Krankenhausplanung Kein Zugriff
- 1.5 Rettungskette Kein Zugriff
- 1.6 Krankenhausreform Kein Zugriff
- 1.7 Ausblick Kein Zugriff
- 2.1.1 Kennzahlerhebung Kein Zugriff
- 2.1.2 Personal Kein Zugriff
- 2.1.3 Technische Ausstattung Kein Zugriff
- 2.2.1 Synergismen Notfall/Elektivpatient Kein Zugriff
- 2.2.2 Funktion der ZNA im klinischen Lenkungsprozess Kein Zugriff
- 3 Gestaltung einer Notaufnahme für effektive und effiziente Behandlungsabläufe Kein Zugriff
- 4.1 Ausgangssituation Kein Zugriff
- 4.2 Idee Kein Zugriff
- 4.3 Umsetzung Kein Zugriff
- 4.4.1 Strukturen innerhalb der ZNA Kein Zugriff
- 4.5 Schnittstelle ZNA – externe Partner Kein Zugriff
- 4.6 Schnittstelle ZNA – interne Partner Kein Zugriff
- 4.7 Kommunikationsstrukturen und -routinen in der ZNA und innerhalb des Hauses Kein Zugriff
- 1.1 Die ZNA im Mittelpunkt der Klinikplanung Kein Zugriff
- 1.2 Die Betriebsorganisation als Grundstein der Planung Kein Zugriff
- 1.3 Funktionsplanung/Verbindungen innerhalb der ZNA und zu anderen Funktionsstellen Kein Zugriff
- 1.4 Raumplanung/Kapazitäten Kein Zugriff
- 1.5 Räume und Raumgrößen in der ZNA Kein Zugriff
- 1.6 Planung der ZNA Kein Zugriff
- 1.7 Flächen‑/Kostenmodell Kein Zugriff
- 1.8 Fazit Kein Zugriff
- 2.1 Trage versus Bett Kein Zugriff
- 2.2 Röntgentechnik für die Notaufnahme Kein Zugriff
- 2.3 Mobile Diagnostik und mobiles Monitoring Kein Zugriff
- 2.4 Fachequipment in der Notaufnahme Kein Zugriff
- 2.5 EKG in der Notaufnahme Kein Zugriff
- 2.6 Labortechnik in der Notaufnahme Kein Zugriff
- 2.7 Beatmungsgeräte für den Schockraum Kein Zugriff
- 2.8 Kleingeräte Kein Zugriff
- 3.1 Grundkonzept der IT-Ausstattung Kein Zugriff
- 3.2 Auswahl der Hardware Kein Zugriff
- 3.3 Umfang der IT-Ausstattung Kein Zugriff
- 3.4 Auswahl der Software Kein Zugriff
- 3.5 Benutzerauthentifizierung Kein Zugriff
- 3.6 Visualisierung und Steuerung Kein Zugriff
- 3.7 Sonstige IT-Konzepte Kein Zugriff
- 3.8 IT-Sicherheit Kein Zugriff
- 1.1 Überblick Personalplanung Kein Zugriff
- 1.2 Anreize und Mitarbeitermotivation Kein Zugriff
- 1.3 Patientenaufkommen Kein Zugriff
- 1.4 Patienten- und Leistungsspektrum Kein Zugriff
- 1.5.1 Zeitbedarf Kein Zugriff
- 1.5.2 Personalbedarfsplanung – Berechnung Kein Zugriff
- 1.6 Jahresbedarf Kein Zugriff
- 1.7 Personalpool Kein Zugriff
- 1.8 Weitere Aspekte der Personaleinsatzplanung Kein Zugriff
- 2.1 Analyse der Patientenfrequentierung pro Zeiteinheit als Maß für die Arbeitsverdichtung Kein Zugriff
- 2.2 Entwicklung der Schichtplanung Kein Zugriff
- 2.3 Personalbedarfsermittlung Kein Zugriff
- 2.4 Evaluationsmöglichkeiten Kein Zugriff
- 3.1 Der Bezugsrahmen ZNA Kein Zugriff
- 3.2 Kapazitäts- und Besetzungsplanung Kein Zugriff
- 3.3 Schichtplanung und Rufbereitschaft Kein Zugriff
- 3.4 Personalausfallkonzepte und Jobrotation Kein Zugriff
- 3.5 Personalauswahl und Arbeitgeberattraktivität Kein Zugriff
- 3.6 Ausstattung des Arbeitsumfeldes Kein Zugriff
- 3.7 Fazit Kein Zugriff
- 4.1 Warum in der ZNA arbeiten? Kein Zugriff
- 4.2 Personalkonzept, Personalführung Kein Zugriff
- 4.3 Fort- und Weiterbildung Kein Zugriff
- 4.4 Dienstplangestaltung Kein Zugriff
- 4.5 Den Arbeitsplatz mitgestalten Kein Zugriff
- 4.6 Arbeitsumfeld Kein Zugriff
- 4.7 Vision des attraktiven ZNA-Arbeitsplatzes Kein Zugriff
- 5 Interdisziplinarität Kein Zugriff
- 1.1 Situativer Führungsstil Kein Zugriff
- 1.2 Berufsgruppenübergreifende Teamkultur Kein Zugriff
- 1.3 Gleichberechtigte Kommunikation Kein Zugriff
- 1.4 Motivation durch Wertschätzung Kein Zugriff
- 1.5 Feedback Kein Zugriff
- 1.6 Fazit Kein Zugriff
- 2.1 Was macht ein funktionierendes Team aus? Kein Zugriff
- 2.2 Und wenn es nicht funktioniert? – Teambildung, Change-Management und Re-Engineering Kein Zugriff
- 2.3 Wer steuert den Prozess? Führung und was dazu gehört Kein Zugriff
- 3.1 Transparenz der Abhängigkeiten und funktionalen Werte Kein Zugriff
- 3.2 Funktionierende Prozesse Kein Zugriff
- 3.3 Emotionen berücksichtigen Kein Zugriff
- 3.4 Definition und Gebrauch des Wertes „Notfall“ Kein Zugriff
- 3.5 Handlungsmöglichkeiten vergrößern Kein Zugriff
- 4.1 Stress heute – was heißt das? Kein Zugriff
- 4.2 Im Dauerstress weniger Kreativität und Bewusstheit Kein Zugriff
- 4.3 Stressreduktion – geht das? Kein Zugriff
- 4.4 Besondere Belastungen in Gesundheitsberufen? Kein Zugriff
- 4.5 Resilienz – Widerstandsfähigkeit und wie ich diese durch Selbstführung stärken kann? Kein Zugriff
- 5 Exkurs: Qualität und Quantität durch Effizienz Kein Zugriff
- 1 Die ZNA als Marketingfaktor Kein Zugriff
- 2.1 Einführung Kein Zugriff
- 2.2.1 Die „Kunden“ der ZNA Kein Zugriff
- 2.2.2 Bedarf und Bedürfnisse der Zielgruppen Kein Zugriff
- 2.2.3 Antworten auf den „Kundenbedarf“ Kein Zugriff
- 2.2.4 „Triage“ der Maßnahmen Kein Zugriff
- 2.2.5 Der Marketingplan Kein Zugriff
- 2.2.6 Marketingumsetzung Kein Zugriff
- 2.2.7 Umsetzungssteuerung Kein Zugriff
- 2.3 Öffentlichkeitsarbeit Kein Zugriff
- 2.4 Fazit Kein Zugriff
- 3.1 Einleitung Kein Zugriff
- 3.2 Patienten Kein Zugriff
- 3.3 Pflegekräfte der Notaufnahme Kein Zugriff
- 3.4 Klinikärzte Kein Zugriff
- 3.5 Geschäftsführung Kein Zugriff
- 3.6 Hausärzte Kein Zugriff
- 3.7 Rettungsdienste Kein Zugriff
- 3.8 Öffentlichkeit Kein Zugriff
- 3.9 Die Notaufnahme als Kunde Kein Zugriff
- 1.1 Kernkompetenzen einer Notaufnahme Kein Zugriff
- 1.2 Notaufnahmequalität aus der Perspektive von AQUA, IQTIG, QSR und G-BA? Kein Zugriff
- 1.3 Notaufnahmequalität: die internationale Perspektive Kein Zugriff
- 1.4.1 Register Kein Zugriff
- 1.4.2 Qualitätsindikatoren für die Notaufnahme Kein Zugriff
- 1.4.3 Qualitätsindikatoren für geriatrische Notfallpatienten – GeriQ-ED Kein Zugriff
- 1.4.4 Der Krankenhausplan – Berlin 2016–2020 Kein Zugriff
- 1.5 Zertifizierung – DGINAZert/DIOcert Kein Zugriff
- 1.6 Ein explorativer Ansatz: diagnostische Effizienz Kein Zugriff
- 1.7 Befragungen – Patienten, Rettungsdienst, Mitarbeiter Kein Zugriff
- 1.8 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 2.1 Strukturqualität Kein Zugriff
- 2.2 Prozessqualität Kein Zugriff
- 2.3 Ergebnisqualität Kein Zugriff
- 2.4 Vergleichende Qualitätsparameter Kein Zugriff
- 2.5 Neue Ansätze Kein Zugriff
- 3.1 Qualitätswerkzeuge Kein Zugriff
- 3.2 Praxis des Qualitätsmanagements Kein Zugriff
- 3.3 Neue Ansätze: Peer Review Kein Zugriff
- 4.1 DIN EN ISO 9001:2015 Kein Zugriff
- 4.2 European Foundation for Quality Management EFQM Kein Zugriff
- 4.3 KTQ und ProCum Cert Kein Zugriff
- 4.4 DGINAZert Kein Zugriff
- 5.1 Sektion „Notaufnahmeprotokoll“ der DIVI Kein Zugriff
- 5.2 Aufbau des Datensatz „Notaufnahme“ Kein Zugriff
- 5.3 Konsentierung und Verfügbarkeit Kein Zugriff
- 5.4 Weitere Entwicklung und Aussichten Kein Zugriff
- 1.1 Zusammenarbeit will gelernt sein – Fehlermanagement auch Kein Zugriff
- 1.2 Crew Resource Management (CRM) erhöht die Sicherheit Kein Zugriff
- 1.3.1 Die Kommunikationstreppe Kein Zugriff
- 1.4 Sicherheit durch das 10-Sekunden-für-10-Minuten-Prinzip Kein Zugriff
- 1.5 Training von CRM im Team Kein Zugriff
- 2 Instrumente, Werkzeuge und Praxis des Risikomanagements Kein Zugriff
- 3.1 Fehler in der Medizin Kein Zugriff
- 3.2.1 Kommunikation in Übergabesituationen Kein Zugriff
- 3.2.2 Teamwork Kein Zugriff
- 4.1 Ursachen für Diagnose-Irrtümer Kein Zugriff
- 4.2 Vermeidung von Diagnose-Irrtümern Kein Zugriff
- 5.1 Zur Häufigkeit von UAW und Medikationsfehlern in Notaufnahmen Kein Zugriff
- 5.2 Der AMTS-Prozess in deutschen Notaufnahmen Kein Zugriff
- 5.3 Risiken der Digitalisierung Kein Zugriff
- 5.4 AMTS – To-do’s Kein Zugriff
- 6.1 CIRS Kein Zugriff
- 6.2 Weitere Reporting-Systeme Kein Zugriff
- 7.1 VOR dem Zwischenfall Kein Zugriff
- 7.2 WÄHREND des Zwischenfalls Kein Zugriff
- 7.3 NACH dem Zwischenfall Kein Zugriff
- 8.1 Traditioneller Umgang mit Fehlern Kein Zugriff
- 8.2 Betriebskultur – Sicherheitskultur Kein Zugriff
- 8.3 Team-basierte Kultur der positiven Kritik Kein Zugriff
- 8.4 Risikomanagement Kein Zugriff
- 8.5 Das Prinzip der kontinuierlichen Veränderung (change management) Kein Zugriff
- 8.6 Umgang mit Fehlern – Zusammenfassung Kein Zugriff
- 1.1 Einführung Kein Zugriff
- 1.2.1 Basis‑/Standardhygiene Kein Zugriff
- 1.2.2 Händehygiene Kein Zugriff
- 1.2.3 PSA – die persönliche Schutzausrüstung Kein Zugriff
- 2.1.1 MRSA Kein Zugriff
- 2.1.2 VRE (Vancomycin-resistente Enterokokken) Kein Zugriff
- 2.1.3 Multiresistente gramnegative Erreger 3‑/4MRGN, ESBL Kein Zugriff
- 2.1.4 Gastroenteritiden Kein Zugriff
- 2.2 Saisonale Influenza Kein Zugriff
- 2.3 Hygienemaßnahmen bei Nachweis von Ektoparasiten (Läusen und Krätze) Kein Zugriff
- 1.1 Der Behandlungsvertrag mit dem Patienten Kein Zugriff
- 1.2 Anspruch des Patienten auf notwendige Krankenhausleistungen Kein Zugriff
- 1.3 Vergütung und Abrechnung der Notfallbehandlung Kein Zugriff
- 2.1 Strafrechtliche Verantwortung Kein Zugriff
- 2.2 Zivilrechtliche Haftung für Patientenschäden Kein Zugriff
- 2.3 Haftung für Organisationsverschulden bei Patientenschäden Kein Zugriff
- 3.1 Sicherung des Facharztstandards durch Arbeitsteilung Kein Zugriff
- 3.2 Delegation an nichtärztliches Personal Kein Zugriff
- 3.3 Zivil- und strafrechtliche Folgen der Arbeitsteilung und Kompetenzzuweisung Kein Zugriff
- 4.1 Einwilligung als Ausdruck der freien Selbstbestimmung Kein Zugriff
- 4.2 Umfang der Aufklärungspflicht Kein Zugriff
- 4.3 Einwilligungsfähigkeit des Patienten Kein Zugriff
- 4.4 Aufklärung und Einwilligung bei der Behandlung einwilligungsunfähiger Patienten Kein Zugriff
- 4.5 Sonderfall: Verweigerung medizinisch gebotener Maßnahmen durch gesetzliche Vertreter, Vorsorgebevollmächtigte und nahe Angehörige einwilligungsunfähiger Patienten Kein Zugriff
- 5.1 Rechtsgrundlagen Kein Zugriff
- 5.2 Umfang der Dokumentationspflichten Kein Zugriff
- 5.3 Rechtsfolgen eines Verstoßes gegen Dokumentationspflichten Kein Zugriff
- 5.4 Datenschutz Kein Zugriff
- 6.1 Schweigepflicht Kein Zugriff
- 6.2 Gegenwärtige rechtswidrige Angriffe Kein Zugriff
- 6.3 Sorgfaltspflichten bei tatgeneigten Patienten Kein Zugriff
- 7.1 Aufklärung und Einwilligung von Patienten Kein Zugriff
- 7.2 Folgen für den Behandlungsverlauf und den Heilungserfolg Kein Zugriff
- 7.3 Keine Mitteilungen an Strafverfolgungsbehörden Kein Zugriff
- 7.4 Umgang mit illegalen Fundstücken Kein Zugriff
- 8.1 Begriff Kein Zugriff
- 8.2.1 Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
- 8.2.2 Anordnung und Dokumentation Kein Zugriff
- 8.2.3 Einschaltung des Betreuungsgerichts Kein Zugriff
- 9.1.1 Gegenstand und Umfang Kein Zugriff
- 9.1.2 Adressaten Kein Zugriff
- 9.1.3 Verletzung der Schweigepflicht Kein Zugriff
- 9.1.4 Berechtigung bzw. Verpflichtung zur Offenbarung Kein Zugriff
- 9.2 Datenschutz Kein Zugriff
- 10 Strahlenschutz und Röntgen; Medizinproduktegesetz (MPG); Hygienerichtlinie Kein Zugriff
- 11.1 Begriff Kein Zugriff
- 11.2 Behandlung gegen den Willen der Sorgeberechtigten Kein Zugriff
- 11.3 Offenbarungsbefugnis gegenüber Dritten Kein Zugriff
- 1.1 „Soziale Randbedingungen“ Kein Zugriff
- 1.2 Veränderungen der Gesellschaft Kein Zugriff
- 2 Gewalt und Delinquenz in der ZNA Kein Zugriff
- 3.1 Gegenseitiger Respekt in der Klinik – Notwendigkeit des Einforderns? Kein Zugriff
- 3.2 Nächtliche Inanspruchnahme von Notaufnahmen – seit Tagen andauernde Bauchschmerzen Kein Zugriff
- 3.3 Kohäsive Familienstrukturen – Anteilnahme bei Erkrankung Kein Zugriff
- 3.4 Lebensbedrohliche Erkrankung vs. Dissimulation von Symptomen Kein Zugriff
- 3.5 Morbus mediterraneus – emotionaler Schmerz- und Krankheitsausdruck Kein Zugriff
- 3.6 Unspezifische Krankheitsbeschreibung und Körperintegrität Kein Zugriff
- 3.7 Ansätze zur Schaffung einer interkulturell und religiös kompetenten ZNA Kein Zugriff
- 4.1 Kulturelle Besonderheiten der medizinischen Versorgung Kein Zugriff
- 4.2.1 Rechtlich Kein Zugriff
- 4.2.2 Kulturell Kein Zugriff
- 4.2.3 Sprachlich Kein Zugriff
- 4.3 Problematik für Notaufnahmen Kein Zugriff
- 4.4 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 5.1 Häusliche Gewalt und Folgen für die Gesundheit Kein Zugriff
- 5.2 Pflegende und Behandelnde sind Schlüsselpersonen bei Intervention und Prävention Kein Zugriff
- 5.3 Interventionsschritte Kein Zugriff
- 5.4 Rahmenbedingungen Kein Zugriff
- 6.1 Unerwartet Kein Zugriff
- 6.2 Unvermeidbar Kein Zugriff
- 7.1.1 Datenschutz und berufsrechtliche Verschwiegenheitspflicht Kein Zugriff
- 7.1.2 Grundsatz der Erforderlichkeit Kein Zugriff
- 7.2.1 Datenerhebung Kein Zugriff
- 7.2.2 Weitere Datenverarbeitung Kein Zugriff
- 7.2.3 Schutzmaßnahmen Kein Zugriff
- 8.1 Was ist ein geriatrischer Patient? Kein Zugriff
- 8.2 Multimorbidität Kein Zugriff
- 8.3 Polypharmazie Kein Zugriff
- 8.4 Sonderfall „AZ-Verschlechterung“ Kein Zugriff
- 8.5 Kognition: Delir oder Demenz? Kein Zugriff
- 8.6 Triage/Screening/Assessment Kein Zugriff
- 8.7 Geschütze Räume/gesonderte Betreuung Kein Zugriff
- 8.8 Ethik Kein Zugriff
- 8.9 Kurzstationäre Behandlung geriatrischer Notfallpatienten (INKA) Kein Zugriff
- 8.10 Zusammenfassung Kein Zugriff
- 1.1.1 Reanimation und Traumaversorgung Kein Zugriff
- 1.1.2 Simulation Kein Zugriff
- 1.1.3 Notfallsonografie Kein Zugriff
- 1.1.4 Weitere Kurskonzepte Kein Zugriff
- 1.2.1 Weiterbildung in der klinischen Notfallmedizin in Europa Kein Zugriff
- 1.2.2 Curriculum der European Society for Emergency Medicine (EuSEM) Kein Zugriff
- 1.2.3 Weiterbildung in der klinischen Notfallmedizin in Deutschland Kein Zugriff
- 1.3 Fazit Kein Zugriff
- 2.1 Aufgaben der Pflegenden in der ZNA Kein Zugriff
- 2.2 Geforderte Fähigkeiten Kein Zugriff
- 2.3 Qualifikationen Kein Zugriff
- 2.4 Personaleinarbeitung und -entwicklung Kein Zugriff
- 2.5 Kompetenzbezogene Personalportfolios Kein Zugriff
- 2.6 Fortbildung Kein Zugriff
- 2.7 Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- 3.1 Präsenztrainings, digital unterstützte Lernformate und Blended Learning Kein Zugriff
- 3.2 Besonderheiten des simulationsbasierten Lernens Kein Zugriff
- 3.3 Lehr-lern-theoretische Begründung simulationsbasierten Lernens Kein Zugriff
- 3.4 Befundlage zum Erfolg verschiedener Lernformate und Empfehlungen Kein Zugriff
- 1.1 Unterschied Triage und Ersteinschätzung Kein Zugriff
- 1.2.1 Australasian Triage Scale (ATS) Kein Zugriff
- 1.2.2 Canadian Triage and Acuity Scale (CTAS) Kein Zugriff
- 1.2.3 Emergency Severity Index Kein Zugriff
- 1.2.4 Manchester Triage System (MTS) Kein Zugriff
- 1.2.5 Ergebnis der Analyse Kein Zugriff
- 1.3.1 Präsentationsdiagramme Kein Zugriff
- 1.3.2 Generelle Indikatoren Kein Zugriff
- 1.3.3 Spezielle Indikatoren Kein Zugriff
- 1.3.4 Zeitrahmen der Dringlichkeitsstufen Kein Zugriff
- 1.4 Prozess der Ersteinschätzung Kein Zugriff
- 1.5 Fallbeispiel Kein Zugriff
- 1.6 Unterstützung der Ersteinschätzung mit IT Kein Zugriff
- 1.7 Audit der Ersteinschätzung Kein Zugriff
- 1.8 Deutsches Netzwerk Kein Zugriff
- 2.1 Grundsätzliche Überlegungen Kein Zugriff
- 2.2 Führungsstruktur Kein Zugriff
- 2.3 Alarmierungsstruktur Kein Zugriff
- 2.4 Versorgungsstrukturen Kein Zugriff
- 3.1 Erste Influenza-Pandemie des 21. Jahrhunderts 2009–2010 und ihre Lehren Kein Zugriff
- 3.2 Influenza-Pandemieplanung in der Klinik, Schwerpunkt ZNA Kein Zugriff
- 3.3 Krankenhausmanagement für den Pandemiefall in der interpandemischen Phase Kein Zugriff
- 4.1 Epidemiologie Kein Zugriff
- 4.2 Notfallmedizinische Erstversorgung Kein Zugriff
- 4.3 Verlegungsstrategien Kein Zugriff
- 4.4 Versorgung von Brandverletzungen in der ZNA Kein Zugriff
- 4.5 Thermomechanische Kombinationstraumen Kein Zugriff
- 5.1 Grundsätzliche Organisation, Personalstruktur Kein Zugriff
- 5.2 Räumliche Voraussetzungen Kein Zugriff
- 5.3 Apparative Voraussetzungen Kein Zugriff
- 6.1 Organisatorische Voraussetzung Kein Zugriff
- 6.2 Personelle Ausstattung Kein Zugriff
- 6.3 Räumliche Ausstattung Kein Zugriff
- 6.4 Apparative Ausstattung Kein Zugriff
- 7.1 Organisatorische Voraussetzungen Kein Zugriff
- 7.2 Personelle Voraussetzungen Kein Zugriff
- 7.3 Räumliche Voraussetzungen Kein Zugriff
- 7.4 Apparative Voraussetzungen Kein Zugriff
- 8.1 Personal Kein Zugriff
- 8.2 Organisation und Ausstattung Kein Zugriff
- 9.1 Einleitung Kein Zugriff
- 9.2 Prozessentwicklung: Identifizierung geriatrischer Patienten in der Notaufnahme Kein Zugriff
- 9.3 Mögliche Patientenwege an der Notaufnahme für geriatrische Patienten Kein Zugriff
- 10.1 Einführung Kein Zugriff
- 10.2 Organisatorische Voraussetzungen der Versorgung von neurologischen Notfällen Kein Zugriff
- 10.3 Personelle Voraussetzungen der Versorgung von neurologischen Notfällen Kein Zugriff
- 10.4 Räumliche Mindest-Voraussetzungen der Versorgung von neurologischen Notfällen Kein Zugriff
- 10.5 Apparative Voraussetzungen der Versorgung von neurologischen Notfällen Kein Zugriff
- 11.1 Häufigkeit und Relevanz psychiatrischer Notfälle Kein Zugriff
- 11.2.1 Der psychopathologische Befund Kein Zugriff
- 11.2.2 Weiterführende Diagnoseinstrumente Kein Zugriff
- 11.3.1 Suizidalität und Autoaggression Kein Zugriff
- 11.3.2 Fremdgefährdung Kein Zugriff
- 11.4.1 Antipsychotika Kein Zugriff
- 11.4.2 Benzodiazepine Kein Zugriff
- 11.5 Krisenintervention Kein Zugriff
- 11.6 Rechtliche Situation und Dokumentationspflicht Kein Zugriff
- 1.1.1 Gesundheitswesen Kein Zugriff
- 1.1.2 Spitalsektor Kein Zugriff
- 1.1.3 Notfallmedizin Kein Zugriff
- 1.1.4 Notfallkonsultationen Kein Zugriff
- 1.1.5 Notfallpflege Kein Zugriff
- 1.2.1 Notfallzentren an Spitälern der tertiären Versorgungsstufe Kein Zugriff
- 1.2.2 Notfallzentren an größeren Kantons- oder Regionalspitälern mit erweiterter Grundversorgung Kein Zugriff
- 1.2.3 Notfallaufnahmen an kleineren und peripheren Spitälern Kein Zugriff
- 1.2.4 Notfallpraxen Kein Zugriff
- 1.3 Herausforderungen Kein Zugriff
- 1.4 Ausblick Kein Zugriff
- 2.1 Ausgangssituation Kein Zugriff
- 2.2 Problemanalyse Kein Zugriff
- 2.3.1 Triage Kein Zugriff
- 2.3.2 Notfallpatienten Kein Zugriff
- 2.3.3 Weitere Leistungsangebote im Emergency Department Kein Zugriff
- 2.3.4 Besetzung und Ausbildung Kein Zugriff
- 3.1 Die Anfänge der Notfallmedizin in den USA Kein Zugriff
- 3.2 16. August 1968, die Geburt des American College of Emergency Physicians (ACEP) Kein Zugriff
- 3.3 Akademische Notfallmedizin: University Association for Emergency Medical Services (UA/EMS) Kein Zugriff
- 3.4 Weitere Standesorganisationen Kein Zugriff
- 3.5 Emergency Medicine wird 1977 eine Fachgesellschaft (Conjoint Board) Kein Zugriff
- 3.6 1989 Emergency Medicine wird ein Primary Board (eigene Fachgesellschaft) Kein Zugriff
- 3.7 Europäischer Ausblick Kein Zugriff
- 4.1 Überblick Kein Zugriff
- 4.2 Die präklinische Notfallversorgung Kein Zugriff
- 4.3 Die klinische Notfallversorgung Kein Zugriff
- 4.4 Ausblick Kein Zugriff
- Sachwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 697 - 721




