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Monographie Kein Zugriff

Funktionen und Aufgaben des Insolvenzgerichts

Unter besonderer Berücksichtigung des Wechselverhältnisses zur Gläubigerversammlung
Autor:innen:
Verlag:
 2009

Zusammenfassung

Das Werk untersucht die Rolle des Insolvenzgerichts im Insolvenzverfahren im Allgemeinen und hinsichtlich der Gläubigerversammlung im Besonderen. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob dem Insolvenzgericht vorwiegend ordnungspolitische Aufgaben zugeordnet werden oder ob darüber hinaus auch die Interessenswahrung von im Insolvenzverfahren nicht repräsentierten Interessen durch das Insolvenzgericht zu erfolgen hat.

Der Autor geht sowohl auf insolvenzrechtliche Strukturprinzipien als auch auf historische Hintergründe und die Funktion des Insolvenzverfahrens im Wirtschaftssystem ein. Abschließend wird die Frage untersucht, ob das in der Insolvenzordnung normierte System des Minderheitenschutzes ausreichend ist oder durch das Insolvenzgericht ergänzt werden muss.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2009
Copyrightjahr
2009
ISBN-Print
978-3-8329-3988-5
ISBN-Online
978-3-8452-1240-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Insolvenzrecht
Band
27
Sprache
Deutsch
Seiten
185
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 11
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 12 - 14
    Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Aufgaben im Insolvenzantragsverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Aufgaben im eröffneten Insolvenzverfahren Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Gerichtliche Aufgaben in besonderen Verfahrensarten bzw. -situationen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Normierte Aufgaben der Gläubigerversammlung Kein Zugriff Seiten 24 - 28
        Autor:innen:
      3. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 28 - 28
        Autor:innen:
    1. Verschärfte Interessenunterschiede auf Gläubigerseite Kein Zugriff Seiten 28 - 29
      Autor:innen:
    2. Aufbau der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Prinzip der unbeschränkten Vermögenshaftung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verwirklichung des Prinzips der unbeschränkten Vermögenshaftung durch Einzelzwangsvollstreckung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verwirklichung des Prinzips der unbeschränkten Vermögenshaftung durch Gesamtvollstreckung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Hoheitliche Ausgestaltung des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff Seiten 34 - 35
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Befriedungsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Gleichbehandlungsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entschuldungs- und Sanierungsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Effizienz des gerichtlichen Verfahrens Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Auseinanderfallen von Herrschaft und Haftung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Besserstellung durch Informationsvorsprung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Eigene Lösungen des Marktes Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Staatliche Einflussnahmen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Konsequenzen für das gerichtliche Verfahren Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Interessensvertretung durch Bundesagentur für Arbeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Interessensvertretung durch Fiskus Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Interessenswahrung durch Insolvenzgericht Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Vermögensorientierung des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Keine Sonderopfer in der Insolvenz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Sanierung kein eigenständiges Ziel des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Funktionsverlust des Konkurses Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Sozialfunktion des Konkurses Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Gesetzgebung InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Marktmodell des Gesetzgebers Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Funktionserhalt des Marktmodells in der Globalisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Teilnahmeberechtigung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Die Gläubigerversammlung als prozessuales Organ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Keine Rechtspersönlichkeit der Gläubigerversammlung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Beschlusskörper und/oder Verwaltungskörper? Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Inhalt der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Begründung der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Altrömische Konkurs Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Justinianische Recht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Insolvenzrechtliche Entwicklung der oberitalienischen Handelsstätte seit dem 13. Jahrhundert Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Das spanische Obrigkeitsmodell Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Das französische Gläubigermodell Kein Zugriff
              Autor:innen:
            6. Preußische Konkursordnung von 1855 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            7. Konkursordnung von 1877 und Vergleichsordnung von 1933 Kein Zugriff
              Autor:innen:
            8. Insolvenzordnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Marktwirtschaftlicher Ausgleich der Gläubigerinteressen? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Die Mehrheitsentscheidung als Schranke der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Öffentliches Interesse als Beschränkung der Gläubigerautonomie? Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Funktionsfähigkeit als Begrenzungsmerkmal Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Berichtstermin als Zäsur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorwirkung der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Gläubigerautonomie als Begrenzung des Ermessensfreiraums des Insolvenzgerichts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Ermessensreduzierung des Gerichts auf Null Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Fehlende Antragsvoraussetzungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Keine inhaltliche Prüfungskompetenz des Gerichts bei zulässigem Antrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bewertung von Forderungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Eingeschränktes Ermessen bei zwingend vorgegebenen Gläubigerversammlungen Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      3. Pflichtgemäßes Ermessen zur Einberufung weiterer Gläubigerversammlungen Kein Zugriff Seiten 109 - 110
        Autor:innen:
      1. Funktionale Zuständigkeit Kein Zugriff Seiten 110 - 114
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Sitzungspolizeiliche Aufgaben Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Moderation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Ausgeglichener Informationsstand der Gläubiger Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Erfordernis der Forderungsanmeldung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bleibendes Stimmrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vorläufiges Stimmrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Widerspruchsrecht gem. § 77 InsO Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Vorrang der Einigung über Stimmrechtserteilung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Allgemeine Ermessensschranken aus der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Besondere Ermessensschranken aus dem Normzweck Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Änderung und Anfechtung der Stimmrechtsentscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Stimmrechtsausschluss Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Dominanzrisiken durch Einbeziehung der absonderungsberechtigten Gläubiger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Keine pauschalen Interessensdivergenzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Änderungen der Vorschrift im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff Seiten 138 - 139
        Autor:innen:
      3. Der Begriff des gemeinsamen Interesses Kein Zugriff Seiten 139 - 141
        Autor:innen:
      4. Kein gerichtliches Ermessen Kein Zugriff Seiten 141 - 142
        Autor:innen:
      5. Besonderes Zulässigkeitskriterium? Kein Zugriff Seiten 142 - 143
        Autor:innen:
      1. Beschlussfähigkeit der Gläubigerversammlung Kein Zugriff Seiten 144 - 145
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Nicht ausführungsbedürftige Beschlüsse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausführungsbedürftige Beschlüsse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Übertragung von Beschlusskompetenzen Kein Zugriff Seiten 148 - 150
        Autor:innen:
      4. Gesetzesänderung in § 160 Abs. 1 InsO Kein Zugriff Seiten 150 - 151
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. § 78 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Einberufungsquorum gem. § 75 Abs. 1 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Mehrheiten zur Wahl eines anderen Insolvenzverwalters - § 57 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. § 251 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Obstruktionsverbot gem. § 245 InsO Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Legitimation des Mehrheitsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Minderheitenschutz als Grenze der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Zwingendes Recht und gute Sitten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gleichbehandlungsgrundsatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Zweckbindung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Treu und Glauben – Treuepflicht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Kompetenzerweiterung des Insolvenzgerichts durch Minderheitenschutz Kein Zugriff Seiten 166 - 168
        Autor:innen:
      4. Korrektiv für mögliche Interessensgegensätze wegen Einbeziehung absonderungsberechtigter Gläubiger? Kein Zugriff Seiten 168 - 169
        Autor:innen:
    1. Ausgleichsfunktion des Gerichtes durch Verfahrensrecht Kein Zugriff Seiten 169 - 173
      Autor:innen:
      1. Gerichtliches Eingreifen außerhalb des gläubigerautonomen Bereiches Kein Zugriff Seiten 173 - 174
        Autor:innen:
      2. Schutzfunktion gegenüber dem Schuldner Kein Zugriff Seiten 174 - 176
        Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 177 - 184
    Autor:innen:
  4. Materialien Kein Zugriff Seiten 185 - 185
    Autor:innen:

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