Funktionen und Aufgaben des Insolvenzgerichts
Unter besonderer Berücksichtigung des Wechselverhältnisses zur Gläubigerversammlung- Autor:innen:
- Reihe:
- Schriften zum Insolvenzrecht, Band 27
- Verlag:
- 27.11.2008
Zusammenfassung
Das Werk untersucht die Rolle des Insolvenzgerichts im Insolvenzverfahren im Allgemeinen und hinsichtlich der Gläubigerversammlung im Besonderen. Dabei wird der Frage nachgegangen, ob dem Insolvenzgericht vorwiegend ordnungspolitische Aufgaben zugeordnet werden oder ob darüber hinaus auch die Interessenswahrung von im Insolvenzverfahren nicht repräsentierten Interessen durch das Insolvenzgericht zu erfolgen hat.
Der Autor geht sowohl auf insolvenzrechtliche Strukturprinzipien als auch auf historische Hintergründe und die Funktion des Insolvenzverfahrens im Wirtschaftssystem ein. Abschließend wird die Frage untersucht, ob das in der Insolvenzordnung normierte System des Minderheitenschutzes ausreichend ist oder durch das Insolvenzgericht ergänzt werden muss.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2009
- Erscheinungsdatum
- 27.11.2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3988-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-1240-1
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum Insolvenzrecht
- Band
- 27
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 185
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 11
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 12 - 14
- Aufgaben im Insolvenzantragsverfahren Kein Zugriff
- Aufgaben im eröffneten Insolvenzverfahren Kein Zugriff
- Gerichtliche Aufgaben in besonderen Verfahrensarten bzw. -situationen Kein Zugriff
- Normierte Aufgaben der Gläubigerversammlung Kein Zugriff Seiten 24 - 28
- Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 28 - 28
- Verschärfte Interessenunterschiede auf Gläubigerseite Kein Zugriff Seiten 28 - 29
- Aufbau der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 29 - 30
- Prinzip der unbeschränkten Vermögenshaftung Kein Zugriff
- Verwirklichung des Prinzips der unbeschränkten Vermögenshaftung durch Einzelzwangsvollstreckung Kein Zugriff
- Verwirklichung des Prinzips der unbeschränkten Vermögenshaftung durch Gesamtvollstreckung Kein Zugriff
- Hoheitliche Ausgestaltung des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff Seiten 34 - 35
- Befriedungsfunktion Kein Zugriff
- Gleichbehandlungsfunktion Kein Zugriff
- Entschuldungs- und Sanierungsfunktion Kein Zugriff
- Effizienz des gerichtlichen Verfahrens Kein Zugriff
- Auseinanderfallen von Herrschaft und Haftung Kein Zugriff
- Besserstellung durch Informationsvorsprung Kein Zugriff
- Eigene Lösungen des Marktes Kein Zugriff
- Staatliche Einflussnahmen Kein Zugriff
- Konsequenzen für das gerichtliche Verfahren Kein Zugriff
- Interessensvertretung durch Bundesagentur für Arbeit Kein Zugriff
- Interessensvertretung durch Fiskus Kein Zugriff
- Interessenswahrung durch Insolvenzgericht Kein Zugriff
- Vermögensorientierung des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
- Keine Sonderopfer in der Insolvenz Kein Zugriff
- Sanierung kein eigenständiges Ziel des Insolvenzverfahrens Kein Zugriff
- Funktionsverlust des Konkurses Kein Zugriff
- Sozialfunktion des Konkurses Kein Zugriff
- Gesetzgebung InsO Kein Zugriff
- Marktmodell des Gesetzgebers Kein Zugriff
- Funktionserhalt des Marktmodells in der Globalisierung Kein Zugriff
- Teilnahmeberechtigung Kein Zugriff
- Die Gläubigerversammlung als prozessuales Organ Kein Zugriff
- Keine Rechtspersönlichkeit der Gläubigerversammlung Kein Zugriff
- Beschlusskörper und/oder Verwaltungskörper? Kein Zugriff
- Inhalt der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
- Begründung der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
- Altrömische Konkurs Kein Zugriff
- Justinianische Recht Kein Zugriff
- Insolvenzrechtliche Entwicklung der oberitalienischen Handelsstätte seit dem 13. Jahrhundert Kein Zugriff
- Das spanische Obrigkeitsmodell Kein Zugriff
- Das französische Gläubigermodell Kein Zugriff
- Preußische Konkursordnung von 1855 Kein Zugriff
- Konkursordnung von 1877 und Vergleichsordnung von 1933 Kein Zugriff
- Insolvenzordnung Kein Zugriff
- Marktwirtschaftlicher Ausgleich der Gläubigerinteressen? Kein Zugriff
- Die Mehrheitsentscheidung als Schranke der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
- Öffentliches Interesse als Beschränkung der Gläubigerautonomie? Kein Zugriff
- Funktionsfähigkeit als Begrenzungsmerkmal Kein Zugriff
- Berichtstermin als Zäsur Kein Zugriff
- Vorwirkung der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
- Gläubigerautonomie als Begrenzung des Ermessensfreiraums des Insolvenzgerichts Kein Zugriff
- Ermessensreduzierung des Gerichts auf Null Kein Zugriff
- Fehlende Antragsvoraussetzungen Kein Zugriff
- Keine inhaltliche Prüfungskompetenz des Gerichts bei zulässigem Antrag Kein Zugriff
- Bewertung von Forderungen Kein Zugriff
- Eingeschränktes Ermessen bei zwingend vorgegebenen Gläubigerversammlungen Kein Zugriff Seiten 108 - 109
- Pflichtgemäßes Ermessen zur Einberufung weiterer Gläubigerversammlungen Kein Zugriff Seiten 109 - 110
- Funktionale Zuständigkeit Kein Zugriff Seiten 110 - 114
- Sitzungspolizeiliche Aufgaben Kein Zugriff
- Moderation Kein Zugriff
- Ausgeglichener Informationsstand der Gläubiger Kein Zugriff
- Erfordernis der Forderungsanmeldung Kein Zugriff
- Bleibendes Stimmrecht Kein Zugriff
- Vorläufiges Stimmrecht Kein Zugriff
- Widerspruchsrecht gem. § 77 InsO Kein Zugriff
- Vorrang der Einigung über Stimmrechtserteilung Kein Zugriff
- Allgemeine Ermessensschranken aus der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
- Besondere Ermessensschranken aus dem Normzweck Kein Zugriff
- Änderung und Anfechtung der Stimmrechtsentscheidung Kein Zugriff
- Stimmrechtsausschluss Kein Zugriff
- Dominanzrisiken durch Einbeziehung der absonderungsberechtigten Gläubiger Kein Zugriff
- Keine pauschalen Interessensdivergenzen Kein Zugriff
- Änderungen der Vorschrift im Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff Seiten 138 - 139
- Der Begriff des gemeinsamen Interesses Kein Zugriff Seiten 139 - 141
- Kein gerichtliches Ermessen Kein Zugriff Seiten 141 - 142
- Besonderes Zulässigkeitskriterium? Kein Zugriff Seiten 142 - 143
- Beschlussfähigkeit der Gläubigerversammlung Kein Zugriff Seiten 144 - 145
- Nicht ausführungsbedürftige Beschlüsse Kein Zugriff
- Ausführungsbedürftige Beschlüsse Kein Zugriff
- Übertragung von Beschlusskompetenzen Kein Zugriff Seiten 148 - 150
- Gesetzesänderung in § 160 Abs. 1 InsO Kein Zugriff Seiten 150 - 151
- § 78 InsO Kein Zugriff
- Einberufungsquorum gem. § 75 Abs. 1 InsO Kein Zugriff
- Mehrheiten zur Wahl eines anderen Insolvenzverwalters - § 57 InsO Kein Zugriff
- § 251 InsO Kein Zugriff
- Obstruktionsverbot gem. § 245 InsO Kein Zugriff
- Legitimation des Mehrheitsprinzips Kein Zugriff
- Minderheitenschutz als Grenze der Gläubigerautonomie Kein Zugriff
- Zwingendes Recht und gute Sitten Kein Zugriff
- Gleichbehandlungsgrundsatz Kein Zugriff
- Zweckbindung Kein Zugriff
- Treu und Glauben – Treuepflicht Kein Zugriff
- Kompetenzerweiterung des Insolvenzgerichts durch Minderheitenschutz Kein Zugriff Seiten 166 - 168
- Korrektiv für mögliche Interessensgegensätze wegen Einbeziehung absonderungsberechtigter Gläubiger? Kein Zugriff Seiten 168 - 169
- Ausgleichsfunktion des Gerichtes durch Verfahrensrecht Kein Zugriff Seiten 169 - 173
- Gerichtliches Eingreifen außerhalb des gläubigerautonomen Bereiches Kein Zugriff Seiten 173 - 174
- Schutzfunktion gegenüber dem Schuldner Kein Zugriff Seiten 174 - 176
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 177 - 184
- Materialien Kein Zugriff Seiten 185 - 185





