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Weinstrafrecht und Verwaltungsakzessorietät

Die Weindelikte im Spannungsfeld des Verwaltungs- und Unionsrechts
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Die interdisziplinaritätsbedingte Vielschichtigkeit des Weinstrafrechts hat es dringend erforderlich gemacht, dieses spezielle und dynamische Rechtsgebiet zu systematisieren. Prägend für das Weinstrafrecht ist die Verwendung sogenannter Blankettstrafnormen, die sich durch eine Inkorporierung verwaltungs- und unionsrechtlicher Ge- und Verbote in die weingesetzlichen Straftatbestände auszeichnen. Diese Gesetzessystematik birgt eine Vielzahl verfassungs-, verwaltungs-, straf- und unionsrechtlicher Problemlagen, die in ein strafrechtsdogmatisch aufbereitetes und verfassungsrechtlich genügendes Fundament zu betten waren.

Die Strafbarkeitseffekte der Zuteilung der Amtlichen Prüfungsnummer für Wein, die strafrechtliche Haftung der für den Vollzug der Weingesetze verantwortlichen Amtsträger der Qualitätsprüfungsbehörden und die Analyse der Geltung des nationalen Weinstrafrechts im Lichte des durch den Reformvertrag von Lissabon geschaffenen europäischen Verfassungsrechts sowie der omnipräsenten EU-Sekundärrechtsetzung sind daneben zentrale Schwerpunkte.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6280-7
ISBN-Online
978-3-8452-2871-6
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
Band
39
Sprache
Deutsch
Seiten
230
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 17 - 20
    Autor:innen:
  3. Einleitung Kein Zugriff Seiten 21 - 24
    Autor:innen:
      1. Begriff: „Weinrecht“ Kein Zugriff Seiten 25 - 26
        Autor:innen:
      2. Rechtsquellen des Weinrechts Kein Zugriff Seiten 26 - 27
        Autor:innen:
      3. Ansätze einer Standortbestimmung Kein Zugriff Seiten 27 - 28
        Autor:innen:
      1. Bestandsaufnahme Kein Zugriff Seiten 28 - 30
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Das WeinG 1930 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Übergangsphase: Schaffung der EWG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das WeinG 1971 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Das WeinG 1994 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Die VO [EG] Nr. 479/2008 als „neue“ GMO für Wein und die Integrierung in die GAMO (VO [EG] Nr. 1234/2007) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Terminus: „Weinstrafrecht“ Kein Zugriff Seiten 38 - 39
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Rechtsgutskonzeption des Weinstrafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Konkretisierung der tatbestandlichen Schutzbestrebungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Weinstrafrecht als Teil des Weinrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Rechtsdogmatischer Grundansatz Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Überindividueller Rechtsgutaspekt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Weinstrafrecht als Teil des Europäischen Strafrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Funktionen und Deliktsnatur Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Versuchsstrafbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fahrlässigkeitsstrafbarkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Der Täterkreis der Weindelikte Kein Zugriff Seiten 50 - 52
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Herstellungsverstöße Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Absatzverstöße, insbes. Bezeichnungsverstöße Kein Zugriff
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      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Weingesetzliche Binnenverweisung Kein Zugriff
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          2. Inbezugnahme nationaler Rechtsverordnungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Unionsrechtliche Anknüpfungsobjekte Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Außen- bzw. Binnenverweisung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Statische und dynamische Verweisungen Kein Zugriff
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      2. Autor:innen:
        1. Einführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Bestimmtheitsgrundsatz (Art. 103 Abs. 2 GG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Speziell zu den Bestimmtheitsanforderungen im Weinstrafrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Parlamentsvorbehalt (Art. 104 Abs. 1 S. 1 GG) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Art. 80 GG Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Weingesetzliche Inbezugnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Inbezugnahme nationaler Rechtsverordnungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Inbezugnahme unionsrechtlicher Vorschriften Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Verfassungskonforme Auslegung der weinrechtlichen Vorschriften? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Weingesetzliche Binnenverweisung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Inbezugnahme nationaler Rechtsverordnungen bzw. deren Erlassermächtigungsvorschrift Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Inbezugnahme des EU-Weinrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Dringlichkeit des Handlungsbedarfs Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Zusammenfassung des Ersten Teils Kein Zugriff Seiten 86 - 88
      Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 89 - 90
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Begriffliche Akzessorietät Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verwaltungsrechtsakzessorietät Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Verwaltungsaktsakzessorietät Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete (Q.b.A.) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Gesetzliche Grundlagen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Inhalt und Durchführung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Prüfungsbehörde und Prüfungskommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Exkurs: Zusammensetzung der Prüfungskommission Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Rechtsnatur der Zuteilung der AP-Nr. Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Umfang der „Rechtsscheinwirkung“ Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zur Tatbestandswirkung von Verwaltungsakten Kein Zugriff
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          3. Anwendbarkeit der Grundsätze des § 1 Abs. 3 WeinÜbVO auf Erzeugnisse des EU-Weinrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Inverkehrbringen Kein Zugriff
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          2. Herstellungsverstöße Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Tatbestandsausschluss Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Zuteilung der AP-Nr. als strafrechtlicher Rechtfertigungsgrund: Die Zuteilung als Genehmigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Rechtfertigungswirkung der Zuteilung der AP-Nr. Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Notwendigkeit des § 1 Abs. 3 WeinÜbVO zur Rechtfertigung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Basisgründe der Rechtfertigungswirkung (Rechtfertigungsprinzip) Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Berücksichtigung verwaltungsrechtlicher Maßstäbe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Bedeutung der „Rechtsmissbrauchslösung“ im Weinstrafrecht Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Subjektives Rechtfertigungselement Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Verwaltungsverfahrensbedingte Verzögerungsmöglichkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Allgemein zu Widerruf und Rücknahme der AP-Nr. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Beachtung materieller Genehmigungsfähigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Gründe für eine Anerkennung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Argumente für eine Ablehnung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Strafbarkeit bei rechtswidriger ablehnender Prüfentscheidung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Autor:innen:
          1. Gegenwärtiges Meinungsbild Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Dogmatischer Begründungsversuch: Keine Rechtfertigungswirkung der Zuteilung der AP-Nr. bei § 263 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Möglichkeiten der Betrugsstrafbarkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Durchbrechung der Verwaltungsaktsakzessorietät Kein Zugriff
          Autor:innen:
      6. Zur prinzipiellen Abhängigkeit des Weinstrafrechts von administrativen Einzelfallentscheidungen Kein Zugriff Seiten 132 - 135
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      7. Autor:innen:
        1. Das WeinG als Verwaltungsgesetz? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Lebensmittelüberwachung i.w.S. Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ge- und Verbote des nationalen Weinrechts Kein Zugriff
            Autor:innen:
      8. Autor:innen:
        1. Weinstrafrechtliche Präsenz der Akzessorietätsform Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Daseinsbegründung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Amtsträgerbegriff: Die Legaldefinition des StGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Angehöriger der Prüfbehörde als Amtsträger Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Sonstiges öffentlich-rechtliches Amtsverhältnis (§ 11 Abs. 1 Nr. 2 b StGB) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Wahrnehmung von Aufgaben der öffentlichen Verwaltung als „sonst Bestellter“ (§ 11 Abs. 1 Nr. 2 c StGB) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bedeutung der förmlichen Verpflichtung des Sachverständigen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Strafbarkeit nach Beihilfegrundsätzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Weindeliktische Mittäterschaft des Amtsträgers Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der Amtsträger als mittelbarer Täter Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Strafbarkeit nach Unterlassungsgrundsätzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. „ Entscheidung in einer Rechtssache“ i.S.d. § 339 StGB Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Ergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Sachverständige der Prüfungskommission Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Fazit: Weingesetzlicher Amtsträgerstraftatbestand Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Relevanz der Problemstellung Kein Zugriff Seiten 160 - 161
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Strafrechtliche Sanktionswürdigkeit weinrechtlicher Verstöße Kein Zugriff
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        2. Autor:innen:
          1. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz und das Recht der Ordnungswidrigkeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedürfnis weingesetzlicher Straftatbestände (Vergleich zum Kernstrafrecht) Kein Zugriff
            Autor:innen:
    2. Zusammenfassung des Zweiten Teils Kein Zugriff Seiten 166 - 170
      Autor:innen:
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 171 - 172
      Autor:innen:
      1. Kompetenzübergewicht der Europäischen Union Kein Zugriff Seiten 172 - 174
        Autor:innen:
      2. Gemeinsame Marktorganisation Kein Zugriff Seiten 174 - 176
        Autor:innen:
      3. Die „EG“- bzw. EU-Verordnung als europäischer Rechtsakt Kein Zugriff Seiten 176 - 177
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Vorrangregel im Allgemeinen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Strafbarkeitsbegrenzende Wirkung des Unionsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Das Prinzip der gegenseitigen Anerkennung im Weinstrafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Auflage des Art. 4 Abs. 3 EUV-Lissabon (ex-Art. 10 EGV) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Präzisierende Judikatur des EuGH („Griechischer Mais“) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Konstituierung von Blankettstrafrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Anhaltspunkte in der gemeinsamen Agrarmarktorganisation bzw. der „alten“ GMO für Wein Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Konkretisierung und Abgleich der Vorgaben Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Einführung im Lichte des Vertrages von Lissabon Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Aktuelle Rechtslage Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Beispiel sekundärrechtlicher Anweisung im europäischen Weinrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zulässigkeit von Anweisungen in Verordnungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Kompetenzgrundlage und Natur der weinrechtlichen Anweisung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Schranken der Anweisungsbefugnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Hintergrund der Strafbarkeitslücken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verstöße während der Zäsur Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Anwendbarkeit des § 2 Abs. 3 StGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Schranken in der Anwendbarkeit des § 10 Abs. 2 DurchsVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Europäische Blankettstrafgesetze als Zeitgesetze (§ 2 Abs. 4 StGB) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Einordnung und Bedeutung des § 10 Abs. 3 DurchsVO Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Offensichtlich unionsrechtsakzessorische Straftatbestände Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verdeckte statische Verweisungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Gedanken zur Problematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Zusammenfassung des Dritten Teils Kein Zugriff Seiten 207 - 210
      Autor:innen:
  4. Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 211 - 214
    Autor:innen:
  5. Anhang Kein Zugriff Seiten 215 - 218
    Autor:innen:
  6. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 219 - 230
    Autor:innen:

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