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Monographie Kein Zugriff

Mehr Responsivität durch neue digitale Medien?

Die elektronische Wählerkommunikation von Abgeordneten in Deutschland, Schweden und den USA
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Das Internet bietet neue Gelegenheiten zur direkten Kommunikation zwischen Abgeordneten und ihren Wählern. Diese Untersuchung fragt, ob Mandatsträger ein Interesse an der Nutzung dieser Gelegenheiten entwickeln, und warum sie das mit welchen Folgen tun. Sie zeigt, dass der medientechnische Wandel einerseits Anpassungsdruck auf die Wählerkommunikation von Abgeordneten ausübt. Andererseits wird aber deutlich, dass die Nutzung des neuen digitalen Mediums strategischer Natur ist, und dass direkte Wählerkommunikation im Internet nachhaltig durch institutionelle Anreize auf der Ebene des Wahl- und Regierungssystems bestimmt ist.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5368-3
ISBN-Online
978-3-8452-2418-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kommunikation in Politik und Wirtschaft
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
268
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4 Thomas Zittel
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6 Thomas Zittel
  3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 8 Thomas Zittel
  4. Einleitung: Demokratie und neue digitale Medien Kein Zugriff Seiten 9 - 16 Thomas Zittel
      1. Was meint elektronische Demokratie? Kein Zugriff Seiten 17 - 23 Thomas Zittel
      2. Die zivilgesellschaftliche Dimension elektronischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 23 - 27 Thomas Zittel
      3. Die direktdemokratische Dimension elektronischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 27 - 33 Thomas Zittel
      4. Die repräsentativdemokratische Dimension elektronischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 33 - 39 Thomas Zittel
      5. Elektronische Demokratie und Demokratiewandel Kein Zugriff Seiten 39 - 45 Thomas Zittel
      1. Das Repräsentationsmodell von Miller/Stokes Kein Zugriff Seiten 45 - 47 Thomas Zittel
      2. Thomas Zittel
        1. Wählerkommunikation als Mittel zur Responsivität Kein Zugriff Thomas Zittel
        2. Wählerkommunikation als Indikator für Responsivität Kein Zugriff Thomas Zittel
        3. Parteien und Responsivität Kein Zugriff Thomas Zittel
      3. Thomas Zittel
        1. Formen und Strategien direkter Wählerkommunikation Kein Zugriff Thomas Zittel
        2. Die thematische Ebene direkter Wählerkommunikation Kein Zugriff Thomas Zittel
        3. Öffentlichkeitsarbeit und direkte Wählerkommunikation Kein Zugriff Thomas Zittel
      1. Medientechnik und direkte Wählerkommunikation Kein Zugriff Seiten 69 - 79 Thomas Zittel
      2. Politischer Kontext und direkte Wählerkommunikation Kein Zugriff Seiten 79 - 92 Thomas Zittel
      3. Ein empirisches Modell elektronischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 92 - 94 Thomas Zittel
      1. Die Generationenzugehörigkeit der Abgeordneten Kein Zugriff Seiten 95 - 97 Thomas Zittel
      2. Die Struktur der Wahlkreise Kein Zugriff Seiten 97 - 98 Thomas Zittel
      1. Präsidentialismus und Parlamentarismus Kein Zugriff Seiten 98 - 99 Thomas Zittel
      2. Exekutivdominierter und parteizentrierter Parlamentarismus Kein Zugriff Seiten 99 - 108 Thomas Zittel
      1. Relative Mehrheitswahl in Einer-Wahlkreisen mit Vorwahlsystem Kein Zugriff Seiten 108 - 109 Thomas Zittel
      2. Verhältniswahl mit Präferenzstimme Kein Zugriff Seiten 109 - 110 Thomas Zittel
      3. Das Mischwahlsystem der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff Seiten 110 - 114 Thomas Zittel
      1. Die Qualität von Demokratie Kein Zugriff Seiten 114 - 116 Thomas Zittel
      2. Der Modus von Demokratie Kein Zugriff Seiten 116 - 116 Thomas Zittel
      3. Der Stand der medientechnischen Entwicklung Kein Zugriff Seiten 116 - 117 Thomas Zittel
    1. Daten und Hypothesen Kein Zugriff Seiten 117 - 120 Thomas Zittel
      1. Die Verbreitung persönlicher Webseiten zwischen 1995 und 2004 Kein Zugriff Seiten 121 - 124 Thomas Zittel
      2. Die Nutzung persönlicher Webseiten im Modelltest Kein Zugriff Seiten 124 - 131 Thomas Zittel
      3. Persönliche Webseiten aus der Sicht von Abgeordneten Kein Zugriff Seiten 131 - 148 Thomas Zittel
    1. Erratische Formen direkter Wählerkommunikation im WWW Kein Zugriff Seiten 148 - 157 Thomas Zittel
      1. Formate direkter Wählerinformation im WWW Kein Zugriff Seiten 157 - 168 Thomas Zittel
      2. Der Grad und die Qualität direkter Wählerinformation im WWW Kein Zugriff Seiten 168 - 170 Thomas Zittel
      3. Direkte Wählerinformation im Modelltest Kein Zugriff Seiten 170 - 174 Thomas Zittel
      4. Direkte Wählerinformation aus der Sicht von Abgeordneten Kein Zugriff Seiten 174 - 188 Thomas Zittel
      1. Formate direkter Wählerinteraktion im WWW Kein Zugriff Seiten 188 - 196 Thomas Zittel
      2. Der Grad und die Qualität direkter Wählerinteraktion im WWW Kein Zugriff Seiten 196 - 197 Thomas Zittel
      3. Direkte Wählerinteraktion im Modelltest Kein Zugriff Seiten 197 - 201 Thomas Zittel
      4. Direkte Wählerinteraktion aus der Sicht von Abgeordneten Kein Zugriff Seiten 201 - 216 Thomas Zittel
    1. Direkte elektronische Wählerkommunikation und parlamentarisches Handeln Kein Zugriff Seiten 217 - 223 Thomas Zittel
    2. Die institutionenpolitische Dimension direkter Wählerkommunikation Kein Zugriff Seiten 223 - 234 Thomas Zittel
    3. Direkte Wählerkommunikation im WWW und politische Partizipation Kein Zugriff Seiten 234 - 246 Thomas Zittel
    4. Mehr Responsivität durch neue digitale Medien? Ein Fazit Kein Zugriff Seiten 246 - 250 Thomas Zittel
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 251 - 268 Thomas Zittel

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