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Monographie Kein Zugriff

Mehr Responsivität durch neue digitale Medien?

Die elektronische Wählerkommunikation von Abgeordneten in Deutschland, Schweden und den USA
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Das Internet bietet neue Gelegenheiten zur direkten Kommunikation zwischen Abgeordneten und ihren Wählern. Diese Untersuchung fragt, ob Mandatsträger ein Interesse an der Nutzung dieser Gelegenheiten entwickeln, und warum sie das mit welchen Folgen tun. Sie zeigt, dass der medientechnische Wandel einerseits Anpassungsdruck auf die Wählerkommunikation von Abgeordneten ausübt. Andererseits wird aber deutlich, dass die Nutzung des neuen digitalen Mediums strategischer Natur ist, und dass direkte Wählerkommunikation im Internet nachhaltig durch institutionelle Anreize auf der Ebene des Wahl- und Regierungssystems bestimmt ist.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5368-3
ISBN-Online
978-3-8452-2418-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Kommunikation in Politik und Wirtschaft
Band
2
Sprache
Deutsch
Seiten
268
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 4
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 5 - 6
    Autor:innen:
  3. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 7 - 8
    Autor:innen:
  4. Einleitung: Demokratie und neue digitale Medien Kein Zugriff Seiten 9 - 16
    Autor:innen:
      1. Was meint elektronische Demokratie? Kein Zugriff Seiten 17 - 23
        Autor:innen:
      2. Die zivilgesellschaftliche Dimension elektronischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 23 - 27
        Autor:innen:
      3. Die direktdemokratische Dimension elektronischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 27 - 33
        Autor:innen:
      4. Die repräsentativdemokratische Dimension elektronischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 33 - 39
        Autor:innen:
      5. Elektronische Demokratie und Demokratiewandel Kein Zugriff Seiten 39 - 45
        Autor:innen:
      1. Das Repräsentationsmodell von Miller/Stokes Kein Zugriff Seiten 45 - 47
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Wählerkommunikation als Mittel zur Responsivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wählerkommunikation als Indikator für Responsivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Parteien und Responsivität Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Formen und Strategien direkter Wählerkommunikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die thematische Ebene direkter Wählerkommunikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Öffentlichkeitsarbeit und direkte Wählerkommunikation Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Medientechnik und direkte Wählerkommunikation Kein Zugriff Seiten 69 - 79
        Autor:innen:
      2. Politischer Kontext und direkte Wählerkommunikation Kein Zugriff Seiten 79 - 92
        Autor:innen:
      3. Ein empirisches Modell elektronischer Demokratie Kein Zugriff Seiten 92 - 94
        Autor:innen:
      1. Die Generationenzugehörigkeit der Abgeordneten Kein Zugriff Seiten 95 - 97
        Autor:innen:
      2. Die Struktur der Wahlkreise Kein Zugriff Seiten 97 - 98
        Autor:innen:
      1. Präsidentialismus und Parlamentarismus Kein Zugriff Seiten 98 - 99
        Autor:innen:
      2. Exekutivdominierter und parteizentrierter Parlamentarismus Kein Zugriff Seiten 99 - 108
        Autor:innen:
      1. Relative Mehrheitswahl in Einer-Wahlkreisen mit Vorwahlsystem Kein Zugriff Seiten 108 - 109
        Autor:innen:
      2. Verhältniswahl mit Präferenzstimme Kein Zugriff Seiten 109 - 110
        Autor:innen:
      3. Das Mischwahlsystem der Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff Seiten 110 - 114
        Autor:innen:
      1. Die Qualität von Demokratie Kein Zugriff Seiten 114 - 116
        Autor:innen:
      2. Der Modus von Demokratie Kein Zugriff Seiten 116 - 116
        Autor:innen:
      3. Der Stand der medientechnischen Entwicklung Kein Zugriff Seiten 116 - 117
        Autor:innen:
    1. Daten und Hypothesen Kein Zugriff Seiten 117 - 120
      Autor:innen:
      1. Die Verbreitung persönlicher Webseiten zwischen 1995 und 2004 Kein Zugriff Seiten 121 - 124
        Autor:innen:
      2. Die Nutzung persönlicher Webseiten im Modelltest Kein Zugriff Seiten 124 - 131
        Autor:innen:
      3. Persönliche Webseiten aus der Sicht von Abgeordneten Kein Zugriff Seiten 131 - 148
        Autor:innen:
    1. Erratische Formen direkter Wählerkommunikation im WWW Kein Zugriff Seiten 148 - 157
      Autor:innen:
      1. Formate direkter Wählerinformation im WWW Kein Zugriff Seiten 157 - 168
        Autor:innen:
      2. Der Grad und die Qualität direkter Wählerinformation im WWW Kein Zugriff Seiten 168 - 170
        Autor:innen:
      3. Direkte Wählerinformation im Modelltest Kein Zugriff Seiten 170 - 174
        Autor:innen:
      4. Direkte Wählerinformation aus der Sicht von Abgeordneten Kein Zugriff Seiten 174 - 188
        Autor:innen:
      1. Formate direkter Wählerinteraktion im WWW Kein Zugriff Seiten 188 - 196
        Autor:innen:
      2. Der Grad und die Qualität direkter Wählerinteraktion im WWW Kein Zugriff Seiten 196 - 197
        Autor:innen:
      3. Direkte Wählerinteraktion im Modelltest Kein Zugriff Seiten 197 - 201
        Autor:innen:
      4. Direkte Wählerinteraktion aus der Sicht von Abgeordneten Kein Zugriff Seiten 201 - 216
        Autor:innen:
    1. Direkte elektronische Wählerkommunikation und parlamentarisches Handeln Kein Zugriff Seiten 217 - 223
      Autor:innen:
    2. Die institutionenpolitische Dimension direkter Wählerkommunikation Kein Zugriff Seiten 223 - 234
      Autor:innen:
    3. Direkte Wählerkommunikation im WWW und politische Partizipation Kein Zugriff Seiten 234 - 246
      Autor:innen:
    4. Mehr Responsivität durch neue digitale Medien? Ein Fazit Kein Zugriff Seiten 246 - 250
      Autor:innen:
  5. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 251 - 268
    Autor:innen:

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