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Monographie Kein Zugriff

Methodik der Klauselkontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr

Eine Untersuchung des deutschen Rechts mit Bezügen zum englischen Recht und dem Draft Common Frame of Reference (DCFR) am Beispiel von Haftungsklauseln
Autor:innen:
Verlag:
 2011

Zusammenfassung

Die Vereinbarung wirksamer Haftungsausschluss- und Haftungsbegrenzungsklauseln ist für viele Unternehmer von elementarem Interesse. Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs ist die Vereinbarung solcher Klauseln jedoch kaum möglich, wenn eine Einstufung als Allgemeine Geschäftsbedingungen erfolgt. Dies hat zu erheblicher Kritik in der Literatur und zu einer „Flucht“ von Unternehmen in ausländische Rechtsordnungen geführt.

In dem Werk erfolgt eine kritische Untersuchung der Herangehensweise an die Kontrolle von im Unternehmerverkehr verwendeten Haftungsklauseln in Deutschland. Zudem sucht der Autor unter vergleichender Betrachtung der relevanten Regelungen des Draft Common Frame of Reference und des englischen Rechts nach alternativen Lösungsansätzen. Dabei wird insbesondere eine stärkere Differenzierung zwischen Verbrauchern und Unternehmern unter Berücksichtigung der jeweiligen Möglichkeit zur rechtsgeschäftlichen Selbstbestimmung gefordert. Darüber hinaus schlägt der Autor vor, bei der Beurteilung der inhaltlichen Angemessenheit einer Klausel stärker auf die Umstände des jeweiligen Einzelfalles abzustellen.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2011
Copyrightjahr
2011
ISBN-Print
978-3-8329-6776-5
ISBN-Online
978-3-8452-3320-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Europäisches Privatrecht
Band
40
Sprache
Deutsch
Seiten
334
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 20
    Autor:innen:
    1. Gang der Untersuchung Kein Zugriff Seiten 21 - 25
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Abgrenzung zwischen Haftungsausschluss und Haftungsbegrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unmittelbarer Haftungsausschluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Abbedingung vertraglicher Pflichten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Fiktion der Pflichterfüllung Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Beschränkungen von Art und Höhe des Schadensersatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Änderungen von Modalitäten der Inanspruchnahme oder der Geltendmachung von Ansprüchen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 32 - 32
        Autor:innen:
      1. Untersuchungsverlauf Kein Zugriff Seiten 33 - 34
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. AGB-Begriff Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Maßstab der Inhaltskontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. „Indizwirkung“ bei der Klauselkontrolle Kein Zugriff Seiten 36 - 39
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. § 309 Nr. 7a BGB im Verbraucherbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Rechtsprechung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Literatur Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. § 309 Nr. 7b BGB im Verbraucherbereich Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vorsatz des Verwenders Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Freizeichnung von Haftung für grobe Fahrlässigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Leitende Angestellte und Organe juristischer Personen Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Erfüllungsgehilfen, gesetzliche Vertreter ohne Organstellung Kein Zugriff
                Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundsätze der Freizeichnung von der Haftung für einfache Fahrlässigkeit für Verbraucher und im Unternehmerverkehr Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausnahmen in der Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Zusammenfassung und Zwischenergebnis bezüglich der Freizeichnungsmöglichkeiten im unternehmerischen Geschäftsverkehr Kein Zugriff Seiten 51 - 52
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Einleitung und wesentliche Thesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Wortlaut des § 310 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Faktische Anwendung der Klauselverbote Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unvereinbarkeit mit Systematik der §§ 310 Abs. 1, 307 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis zur Auslegung des § 310 Abs. 1 BGB nach Wortlaut und Systematik Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einleitung und wesentliche Thesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Entwicklung bis zum Inkrafttreten des AGB-Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Entstehung des AGB-Gesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis zur historischen Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Einleitung und wesentliche Thesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Schutzbedürftigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Gewährleistung von Vertragsgerechtigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Europarechtliche Begründung für die Inhaltskontrolle Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Schutz der Vereinbarung von AGB durch die Vertragsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Vorüberlegungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Vertragsfreiheit als Mittel zur Ordnung des Gemeinschaftslebens? Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Funktion der Ermöglichung von Selbstbestimmung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Autor:innen:
                  1. „Richtigkeitsgewähr“ Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Stellungnahme Kein Zugriff
                    Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Geäußerter Wille als Ausdruck der Selbstbestimmung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. „Selbstbestimmung“ bei freier Willensbildung und Willensumsetzung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Prüfung der unternehmerischen Selbstbestimmung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Rechtfertigung der Kontrolle speziell von Haftungsklauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
              Autor:innen:
          4. Autor:innen:
            1. Einleitung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Aushandeln entspricht angemessenem Verhandeln Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Wechselnde Aushandlungsobliegenheiten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Kriterienkatalog zum Aushandeln Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Wirtschaftliches Machtgefälle bei Verbrauchern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Wirtschaftliches Machtgefälle bei Unternehmern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Situative/intellektuelle Unterlegenheit von Verbrauchern Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Informationsmodell Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Autor:innen:
                  1. Kenntnis der Risiken Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Vertrautheit mit üblichen Regelungen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Bessere Möglichkeit zu Absicherung und Nachteilvermeidung Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Häufige Verwendung von Mustervertragstexten und Textbausteinen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              3. Autor:innen:
                1. Einleitung Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Beeinträchtigung der Vertragsfreiheit durch „Marktversagen“ Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. „Race to the bottom“ als Konsequenz der Informationsasymmetrie Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                4. Autor:innen:
                  1. Vertragsgegenstände von erheblichem Wert Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Kleinvolumige Transaktionen Kein Zugriff
                    Autor:innen:
            4. Zwischenergebnis: Rechtfertigung der Inhaltskontrolle im unternehmerischen Verkehr Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Ergebnis der telelogischen Auslegung des § 310 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Einleitung und wesentliche Thesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Ausweitung der Haftung des Verkäufers auf Vermögensfolgeschäden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Bedürfnis zur Verwendung vorformulierter Haftungsklauseln am Beispiel von Verträgen zur Anbindung von Offshore Windparks Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Bedürfnis zur Verwendung vorformulierter Haftungsklauseln in der Öl- und Gasindustrie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Zwischenergebnis für die Auslegung im Hinblick auf die Praxis des unternehmerischen Geschäftsverkehrs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Zwischenergebnis bezüglich der Vereinbarkeit der Methodik der Rechtsprechung mit den gesetzgeberischen Vorgaben in § 310 Abs. 1 BGB Kein Zugriff Seiten 148 - 150
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. Einleitung und wesentliche Thesen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Unvereinbarkeit mit dem Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der abgewichen wird (§ 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Keine einheitliche Beeinträchtigung der vertraglichen Äquivalenz Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Wesentliche Rechte und Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrags ergeben Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Einschränkung der vertragswesentlichen Rechte und Pflichten Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Gefährdung der Erreichung des Vertragszwecks Kein Zugriff
                Autor:innen:
      7. Ergebnis zur Frage der Vereinbarkeit der Rechtsprechungspraxis mit den gesetzgeberischen Vorgaben zur Kontrolle des Inhalts von Haftungsklauseln Kein Zugriff Seiten 167 - 169
        Autor:innen:
      1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 170 - 172
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Einleitung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Anknüpfung an den AGB-Begriff in § 305 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Schaffung eines unternehmerspezifischen AGB-Begriffs Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Prüfung des Klauselinhalts (als 2. Stufe einer zweistufigen Prüfung) Kein Zugriff Seiten 176 - 177
        Autor:innen:
      4. Zwischenergebnis Kein Zugriff Seiten 177 - 178
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Rechtszersplitterung in der EU Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ansätze zu einer Vereinheitlichung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Inhalt des DCFR Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Grundsatz der Vertragsfreiheit im DCFR und Begründung der Klauselkontrolle Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Absolutes Klauselverbot bezüglich Körperschäden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. b2c/c2c-Verträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Abgrenzung business/consumer Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. Inhaltskontrolle von Standardklauseln (standard terms) Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Zwischenergebnis in Bezug auf den Anwendungsbereich der b2b-Inhaltskontrolle nach dem DCFR Kein Zugriff
                  Autor:innen:
              2. Autor:innen:
                1. Verschiedene Prüfungsmaßstäbe Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                2. „Gröbliches Abweichen von guter Handelspraxis“ als Maßstab der Inhaltskontrolle Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Gesetzliche Vermutungen in Bezug auf Haftungsklauseln Kein Zugriff
                  Autor:innen:
          2. Korrektiv von Treu und Glauben bei Haftungsklauseln (III.-3: 105 (2) DCFR) Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Ergebnis zur Methodik der Klauselkontrolle im unternehmerischen Verkehr nach dem DCFR Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Unfair Contract Terms Act (UCTA) und Auslegungsregeln des Common Law Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Insbesondere: „Fundamental Breach“ im Common Law Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Persönlicher Anwendungsbereich des UCTA Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Bedeutung von Standardklauseln Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Begriff der „Standardklausel“ in Section 3 UCTA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Standard Terms des Verwenders Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Haftung für Körperschäden / grobes Verschulden Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Weitere absolute Klauselverbote im UCTA Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Negligence Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Generelle Kontrolle von Haftungsklauseln, Section 3 UCTA Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Weiterer Anwendungsbereich des reasonableness-Tests Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Vom UCTA erfasste Einschränkungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Zwischenergebnis in Bezug auf den Anwendungsbereich des UCTA Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Beweislast Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Rechtsfolge bei Einstufung einer Klausel als „unreasonable“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Einleitung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Kriterium der Versicherbarkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Kriterium der dem Verwender zur Verfügung stehenden Mittel Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Autor:innen:
                1. Autor:innen:
                  1. Alternativen für den Klauseladressaten/Größe der Parteien Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Branchenüblichkeit Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Zwischenergebnis: Kriterium der „Stärke der Verhandlungspositionen der Parteien“ in Schedule 2 des UCTA Kein Zugriff
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                2. Anreiz zur Übernahme des Haftungsrisikos Kein Zugriff
                  Autor:innen:
                3. Autor:innen:
                  1. Verständlichkeit der Klausel Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  2. Verwendung der relevanten Klausel durch den Adressaten selbst Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  3. Frühere Verwendung der Klausel Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  4. Branchenüblichkeit einer Klausel Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  5. Ermittlung der Kenntnis des Adressaten im Einzelfall Kein Zugriff
                    Autor:innen:
                  6. Zwischenergebnis zum Kriterium der Kenntnis Kein Zugriff
                    Autor:innen:
              2. Zwischenergebnis in Bezug auf die im UCTA genannten Kriterien für die Klauselkontrolle Kein Zugriff
                Autor:innen:
            3. Autor:innen:
              1. Schwierigkeit und Gefährlichkeit der geschuldeten Leistung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Praktische Auswirkungen der Entscheidung über die Wirksamkeit der Klausel / Intensität der finanziellen Belastung Kein Zugriff
                Autor:innen:
              3. Versicherbarkeit Kein Zugriff
                Autor:innen:
              4. Verschuldensgrad Kein Zugriff
                Autor:innen:
              5. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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          1. Finney Lock Case (1983) Kein Zugriff
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            1. Sachverhalt Kein Zugriff
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            2. Wesentliche Entscheidungsgründe Kein Zugriff
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            3. Rezeption der Entscheidung in England Kein Zugriff
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            4. Stellungnahme Kein Zugriff
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          3. Autor:innen:
            1. Sachverhalt Kein Zugriff
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            2. Entscheidungsgründe Kein Zugriff
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            3. Rezeption der Entscheidung in England Kein Zugriff
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          4. Granville Oil v. Davis Turner (2003) Kein Zugriff
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          5. Autor:innen:
            1. Sachverhalt Kein Zugriff
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            2. Wesentliche Entscheidungsgründe Kein Zugriff
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          1. Beeinträchtigung der Vertragsfreiheit Kein Zugriff
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          2. Rechtsunsicherheit Kein Zugriff
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          3. Vorschlag der Law Commission – Differenzierung nach der Unternehmensgröße Kein Zugriff
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      4. Ergebnis zur Methodik der Kontrolle von Haftungsklauseln im englischen Recht Kein Zugriff Seiten 278 - 279
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            1. Monopolstellung Kein Zugriff
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              1. Kriterien des § 17 Abs. 1 AktG Kein Zugriff
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              2. Autor:innen:
                1. Unternehmensbedingte Abhängigkeit Kein Zugriff
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                2. Sortimentsbedingte Abhängigkeit Kein Zugriff
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            3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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          2. Autor:innen:
            1. Wert des Vertragsgegenstandes Kein Zugriff
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            2. Unternehmensgröße Kein Zugriff
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            3. Geschäftsbereichstypische/branchenübliche Klausel Kein Zugriff
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            4. Vertragsverhandlungen Kein Zugriff
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            5. Eilgeschäft Kein Zugriff
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            6. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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          3. Ergebnis für Prüfung der Selbstbestimmung (1. Stufe der Klauselprüfung) Kein Zugriff
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        2. Methodische Umsetzung der Prüfung der Selbstbestimmung im deutschen Recht Kein Zugriff
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        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Branchenüblichkeit – Begriff der Gewohnheiten und Gebräuche in § 310 Abs. 1 BGB Kein Zugriff
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            2. Zwischenergebnis Kein Zugriff
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          2. Versicherungsmöglichkeit Kein Zugriff
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          3. Anreiz zur Risikoübernahme Kein Zugriff
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          4. Mittel im Haftungsfall Kein Zugriff
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          5. Schwierigkeit und Gefährlichkeit der geschuldeten Leistung Kein Zugriff
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          6. Weitergabe des Haftungsrisikos Kein Zugriff
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          7. Risikobeherrschung Kein Zugriff
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          8. Missverhältnis in Bezug auf die Tragung der vertraglichen Risiken Kein Zugriff
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          9. Besondere Gründe für die Kontrolle des Inhalts von Haftungsklauseln Kein Zugriff
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          10. Ergebnis für die bei der Inhaltskontrolle zu berücksichtigenden Kriterien Kein Zugriff
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        2. Methodische Umsetzung der Inhaltskontrolle für den Unternehmerbereich Kein Zugriff
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  2. Gesamtergebnis und Gesetzesvorschlag Kein Zugriff Seiten 319 - 322
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  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 323 - 334
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