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Book Titles No access
Methodik der Klauselkontrolle im unternehmerischen Geschäftsverkehr
Eine Untersuchung des deutschen Rechts mit Bezügen zum englischen Recht und dem Draft Common Frame of Reference (DCFR) am Beispiel von Haftungsklauseln- Authors:
- Series:
- Europäisches Privatrecht, Volume 40
- Publisher:
- 2011
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2011
- ISBN-Print
- 978-3-8329-6776-5
- ISBN-Online
- 978-3-8452-3320-8
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Europäisches Privatrecht
- Volume
- 40
- Language
- German
- Pages
- 334
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 20
- Gang der Untersuchung No access Pages 21 - 25
- Abgrenzung zwischen Haftungsausschluss und Haftungsbegrenzung No access
- Unmittelbarer Haftungsausschluss No access
- Abbedingung vertraglicher Pflichten No access
- Fiktion der Pflichterfüllung No access
- Beschränkungen von Art und Höhe des Schadensersatzes No access
- Änderungen von Modalitäten der Inanspruchnahme oder der Geltendmachung von Ansprüchen No access
- Zwischenergebnis No access Pages 32 - 32
- Untersuchungsverlauf No access Pages 33 - 34
- AGB-Begriff No access
- Maßstab der Inhaltskontrolle No access
- „Indizwirkung“ bei der Klauselkontrolle No access Pages 36 - 39
- § 309 Nr. 7a BGB im Verbraucherbereich No access
- Rechtsprechung No access
- Literatur No access
- Zwischenergebnis No access
- § 309 Nr. 7b BGB im Verbraucherbereich No access
- Vorsatz des Verwenders No access
- Freizeichnung von Haftung für grobe Fahrlässigkeit No access
- Leitende Angestellte und Organe juristischer Personen No access
- Erfüllungsgehilfen, gesetzliche Vertreter ohne Organstellung No access
- Zwischenergebnis No access
- Grundsätze der Freizeichnung von der Haftung für einfache Fahrlässigkeit für Verbraucher und im Unternehmerverkehr No access
- Ausnahmen in der Rechtsprechung No access
- Zwischenergebnis No access
- Zusammenfassung und Zwischenergebnis bezüglich der Freizeichnungsmöglichkeiten im unternehmerischen Geschäftsverkehr No access Pages 51 - 52
- Einleitung und wesentliche Thesen No access
- Wortlaut des § 310 Abs. 1 BGB No access
- Faktische Anwendung der Klauselverbote No access
- Unvereinbarkeit mit Systematik der §§ 310 Abs. 1, 307 Abs. 1 BGB No access
- Zwischenergebnis zur Auslegung des § 310 Abs. 1 BGB nach Wortlaut und Systematik No access
- Einleitung und wesentliche Thesen No access
- Entwicklung bis zum Inkrafttreten des AGB-Gesetzes No access
- Entstehung des AGB-Gesetzes No access
- Zwischenergebnis zur historischen Auslegung No access
- Einleitung und wesentliche Thesen No access
- Schutzbedürftigkeit No access
- Gewährleistung von Vertragsgerechtigkeit No access
- Europarechtliche Begründung für die Inhaltskontrolle No access
- Zwischenergebnis No access
- Schutz der Vereinbarung von AGB durch die Vertragsfreiheit No access
- Vorüberlegungen No access
- Vertragsfreiheit als Mittel zur Ordnung des Gemeinschaftslebens? No access
- Funktion der Ermöglichung von Selbstbestimmung No access
- „Richtigkeitsgewähr“ No access
- Stellungnahme No access
- Geäußerter Wille als Ausdruck der Selbstbestimmung No access
- „Selbstbestimmung“ bei freier Willensbildung und Willensumsetzung No access
- Prüfung der unternehmerischen Selbstbestimmung No access
- Rechtfertigung der Kontrolle speziell von Haftungsklauseln No access
- Zwischenergebnis No access
- Einleitung No access
- Aushandeln entspricht angemessenem Verhandeln No access
- Wechselnde Aushandlungsobliegenheiten No access
- Kriterienkatalog zum Aushandeln No access
- Zwischenergebnis No access
- Wirtschaftliches Machtgefälle bei Verbrauchern No access
- Wirtschaftliches Machtgefälle bei Unternehmern No access
- Situative/intellektuelle Unterlegenheit von Verbrauchern No access
- Informationsmodell No access
- Kenntnis der Risiken No access
- Vertrautheit mit üblichen Regelungen No access
- Bessere Möglichkeit zu Absicherung und Nachteilvermeidung No access
- Häufige Verwendung von Mustervertragstexten und Textbausteinen No access
- Zwischenergebnis No access
- Einleitung No access
- Beeinträchtigung der Vertragsfreiheit durch „Marktversagen“ No access
- „Race to the bottom“ als Konsequenz der Informationsasymmetrie No access
- Vertragsgegenstände von erheblichem Wert No access
- Kleinvolumige Transaktionen No access
- Zwischenergebnis: Rechtfertigung der Inhaltskontrolle im unternehmerischen Verkehr No access
- Ergebnis der telelogischen Auslegung des § 310 Abs. 1 BGB No access
- Einleitung und wesentliche Thesen No access
- Ausweitung der Haftung des Verkäufers auf Vermögensfolgeschäden No access
- Bedürfnis zur Verwendung vorformulierter Haftungsklauseln am Beispiel von Verträgen zur Anbindung von Offshore Windparks No access
- Bedürfnis zur Verwendung vorformulierter Haftungsklauseln in der Öl- und Gasindustrie No access
- Zwischenergebnis für die Auslegung im Hinblick auf die Praxis des unternehmerischen Geschäftsverkehrs No access
- Zwischenergebnis bezüglich der Vereinbarkeit der Methodik der Rechtsprechung mit den gesetzgeberischen Vorgaben in § 310 Abs. 1 BGB No access Pages 148 - 150
- Einleitung und wesentliche Thesen No access
- Unvereinbarkeit mit dem Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der abgewichen wird (§ 307 Abs. 2 Nr. 1 BGB) No access
- Keine einheitliche Beeinträchtigung der vertraglichen Äquivalenz No access
- Wesentliche Rechte und Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrags ergeben No access
- Einschränkung der vertragswesentlichen Rechte und Pflichten No access
- Gefährdung der Erreichung des Vertragszwecks No access
- Ergebnis zur Frage der Vereinbarkeit der Rechtsprechungspraxis mit den gesetzgeberischen Vorgaben zur Kontrolle des Inhalts von Haftungsklauseln No access Pages 167 - 169
- Einleitung No access Pages 170 - 172
- Einleitung No access
- Anknüpfung an den AGB-Begriff in § 305 Abs. 1 BGB No access
- Schaffung eines unternehmerspezifischen AGB-Begriffs No access
- Prüfung des Klauselinhalts (als 2. Stufe einer zweistufigen Prüfung) No access Pages 176 - 177
- Zwischenergebnis No access Pages 177 - 178
- Rechtszersplitterung in der EU No access
- Ansätze zu einer Vereinheitlichung No access
- Inhalt des DCFR No access
- Grundsatz der Vertragsfreiheit im DCFR und Begründung der Klauselkontrolle No access
- Absolutes Klauselverbot bezüglich Körperschäden No access
- b2c/c2c-Verträge No access
- Abgrenzung business/consumer No access
- Inhaltskontrolle von Standardklauseln (standard terms) No access
- Zwischenergebnis in Bezug auf den Anwendungsbereich der b2b-Inhaltskontrolle nach dem DCFR No access
- Verschiedene Prüfungsmaßstäbe No access
- „Gröbliches Abweichen von guter Handelspraxis“ als Maßstab der Inhaltskontrolle No access
- Gesetzliche Vermutungen in Bezug auf Haftungsklauseln No access
- Korrektiv von Treu und Glauben bei Haftungsklauseln (III.-3: 105 (2) DCFR) No access
- Ergebnis zur Methodik der Klauselkontrolle im unternehmerischen Verkehr nach dem DCFR No access
- Unfair Contract Terms Act (UCTA) und Auslegungsregeln des Common Law No access
- Insbesondere: „Fundamental Breach“ im Common Law No access
- Einleitung No access
- Persönlicher Anwendungsbereich des UCTA No access
- Bedeutung von Standardklauseln No access
- Begriff der „Standardklausel“ in Section 3 UCTA No access
- Standard Terms des Verwenders No access
- Haftung für Körperschäden / grobes Verschulden No access
- Weitere absolute Klauselverbote im UCTA No access
- Negligence No access
- Generelle Kontrolle von Haftungsklauseln, Section 3 UCTA No access
- Weiterer Anwendungsbereich des reasonableness-Tests No access
- Vom UCTA erfasste Einschränkungen No access
- Zwischenergebnis in Bezug auf den Anwendungsbereich des UCTA No access
- Beweislast No access
- Rechtsfolge bei Einstufung einer Klausel als „unreasonable“ No access
- Einleitung No access
- Kriterium der Versicherbarkeit No access
- Kriterium der dem Verwender zur Verfügung stehenden Mittel No access
- Alternativen für den Klauseladressaten/Größe der Parteien No access
- Branchenüblichkeit No access
- Zwischenergebnis: Kriterium der „Stärke der Verhandlungspositionen der Parteien“ in Schedule 2 des UCTA No access
- Anreiz zur Übernahme des Haftungsrisikos No access
- Verständlichkeit der Klausel No access
- Verwendung der relevanten Klausel durch den Adressaten selbst No access
- Frühere Verwendung der Klausel No access
- Branchenüblichkeit einer Klausel No access
- Ermittlung der Kenntnis des Adressaten im Einzelfall No access
- Zwischenergebnis zum Kriterium der Kenntnis No access
- Zwischenergebnis in Bezug auf die im UCTA genannten Kriterien für die Klauselkontrolle No access
- Schwierigkeit und Gefährlichkeit der geschuldeten Leistung No access
- Praktische Auswirkungen der Entscheidung über die Wirksamkeit der Klausel / Intensität der finanziellen Belastung No access
- Versicherbarkeit No access
- Verschuldensgrad No access
- Zwischenergebnis No access
- Finney Lock Case (1983) No access
- Sachverhalt No access
- Wesentliche Entscheidungsgründe No access
- Rezeption der Entscheidung in England No access
- Stellungnahme No access
- Sachverhalt No access
- Entscheidungsgründe No access
- Rezeption der Entscheidung in England No access
- Granville Oil v. Davis Turner (2003) No access
- Sachverhalt No access
- Wesentliche Entscheidungsgründe No access
- Beeinträchtigung der Vertragsfreiheit No access
- Rechtsunsicherheit No access
- Vorschlag der Law Commission – Differenzierung nach der Unternehmensgröße No access
- Ergebnis zur Methodik der Kontrolle von Haftungsklauseln im englischen Recht No access Pages 278 - 279
- Monopolstellung No access
- Kriterien des § 17 Abs. 1 AktG No access
- Unternehmensbedingte Abhängigkeit No access
- Sortimentsbedingte Abhängigkeit No access
- Zwischenergebnis No access
- Wert des Vertragsgegenstandes No access
- Unternehmensgröße No access
- Geschäftsbereichstypische/branchenübliche Klausel No access
- Vertragsverhandlungen No access
- Eilgeschäft No access
- Zwischenergebnis No access
- Ergebnis für Prüfung der Selbstbestimmung (1. Stufe der Klauselprüfung) No access
- Methodische Umsetzung der Prüfung der Selbstbestimmung im deutschen Recht No access
- Branchenüblichkeit – Begriff der Gewohnheiten und Gebräuche in § 310 Abs. 1 BGB No access
- Zwischenergebnis No access
- Versicherungsmöglichkeit No access
- Anreiz zur Risikoübernahme No access
- Mittel im Haftungsfall No access
- Schwierigkeit und Gefährlichkeit der geschuldeten Leistung No access
- Weitergabe des Haftungsrisikos No access
- Risikobeherrschung No access
- Missverhältnis in Bezug auf die Tragung der vertraglichen Risiken No access
- Besondere Gründe für die Kontrolle des Inhalts von Haftungsklauseln No access
- Ergebnis für die bei der Inhaltskontrolle zu berücksichtigenden Kriterien No access
- Methodische Umsetzung der Inhaltskontrolle für den Unternehmerbereich No access
- Gesamtergebnis und Gesetzesvorschlag No access Pages 319 - 322
- Literaturverzeichnis No access Pages 323 - 334





