Governance und Opposition im Europäischen Parlament
Minderheitenrechte und Agendakontrolle im legislativen Entscheidungsprozess- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien zum Parlamentarismus, Band 27
- Verlag:
- 2015
Zusammenfassung
Wie kann man politische Opposition in einem System erfassen, das kein institutionalisiertes Gegenüber von Regierungsmehrheit und parlamentarischer Minderheit kennt? Das Buch nähert sich dieser Frage durch eine Analyse parlamentarischer Antragsrechte im Europäischen Parlament. Im Vordergrund stehen die Beantragung namentlicher Abstimmungen sowie die Einbringung von Änderungsanträgen. Ausgehend von der Annahme, dass sich Opposition im Europäischen Parlament situativ und sachfragenspezifisch bildet, werden die im Plenum beobachtbaren Interaktionsmuster auf die vorgelagerte Entscheidungsfindung in den Parlamentsausschüssen zurückgeführt. Die empirische Analyse verknüpft Interviewdaten mit statistischen sowie qualitativ-vergleichenden Verfahren.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2015
- ISBN-Print
- 978-3-8487-2571-7
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6673-2
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Studien zum Parlamentarismus
- Band
- 27
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 352
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 18
- Problem- und Fragestellung Kein Zugriff
- Theoretische Einbettung Kein Zugriff
- Methodisches Vorgehen und Untersuchungsgang Kein Zugriff
- Zum Oppositionsbegriff Kein Zugriff
- Robert Dahl – Muster der Opposition Kein Zugriff
- Jean Blondels Weiterentwicklung der Typologie von Dahl Kein Zugriff
- Winfried Steffanis dreigliedrige Oppositionstypologie Kein Zugriff
- Anthony Kings Typologie der Beziehung zwischen Exekutive und Legislative Kein Zugriff
- Minderheitenrechte als Oppositionsrechte Kein Zugriff
- Opposition durch Obstruktion Kein Zugriff
- Agendakontrolle und Minderheitenrechte Kein Zugriff
- Agendakontrolle im EP – Theoretische Erwartungen Kein Zugriff
- Das EP als transformative legislature: Die Binnenorganisation als Analyseperspektive Kein Zugriff
- Der Referenzakteur von Opposition im EP Kein Zugriff
- Opposition in unterschiedlichen Interaktionsmodi Kein Zugriff
- Ein strategieorientiertes und akteurzentriertes Oppositionskonzept Kein Zugriff
- Von Intentionen zur Ziel-Mittel-Wahl Kein Zugriff
- Demonstrations- und Mitwirkungsrechte Kein Zugriff
- Ein Katalog europaparlamentarischer Funktionen Kein Zugriff
- Systemische Rahmenbedingungen europaparlamentarischer Funktionserfüllung Kein Zugriff
- Die Praxis frühzeitiger Einigungen – Der Zielkonflikt zwischen Effizienz und Repräsentation Kein Zugriff
- Frühzeitige Einigungen: Verschiebungen im parlamentsinternen Machtgefüge? Kein Zugriff
- Die distributive Logik Kein Zugriff
- Die informationstheoretische Logik Kein Zugriff
- Die party government-Logik Kein Zugriff
- Votes, Office, Policy: Die Trias parteilicher Handlungsziele Kein Zugriff
- Institionelle Rahmenbedingungen für die Ziele von Parteien Kein Zugriff
- Die Handlungsziele von Parteien im EP Kein Zugriff
- Die distributive Logik – Ausschüsse als Foren maximalistischer Gesetzgebung Kein Zugriff
- Die informationstheoretische Logik – Ausschüsse als Hort kollektiver Expertise und Spezialisierung Kein Zugriff
- Die parteienzentrierte Logik: Ausschüsse als Anreizstruktur für karriereorientierte Abgeordnete Kein Zugriff
- Funktionserfüllung im europäischen Fraktionenparlament Kein Zugriff
- Arbeitsgruppen und die Kopplung der Entscheidungsfindung zwischen Fraktion und Ausschuss Kein Zugriff
- Gruppengröße und Organisationsstruktur Kein Zugriff
- Fraktionalisierung und Organisationsstruktur Kein Zugriff
- Programmatisch-ideologische Ausrichtung der Fraktionen Kein Zugriff
- Zusammenfassung Kein Zugriff
- Agendakontrolle im EU-Gesetzgebungsprozess: Fragmentiert Kein Zugriff
- Federführende Ausschüsse Kein Zugriff
- Ausschussvorsitzende Kein Zugriff
- Konferenz der Präsidenten und EP-Präsident Kein Zugriff
- Koordinatoren Kein Zugriff
- Berichterstatter Kein Zugriff
- Nationale Delegationen Kein Zugriff
- Agendakontrolle durch Parteienkoalitionen Kein Zugriff
- Minderheitenrechte und fehlende negative Agendakontrolle Kein Zugriff
- Eine typologische Einordnung von Änderungsanträgen Kein Zugriff
- Änderungsanträge als Mittel der Positionierung und Profilierung Kein Zugriff
- Änderungsanträge und politische Konfliktbereitschaft Kein Zugriff
- Änderungsanträge und die Veränderung von Mehrheitsverhältnissen Kein Zugriff
- Namentliche Abstimmungen als Mittel der Disziplinierung Kein Zugriff
- Namentliche Abstimmungen als Instrument der Repräsentation Kein Zugriff
- Namentliche Abstimmungen als Mittel der Positionierung Kein Zugriff
- Adressaten namentlicher Abstimmungen Kein Zugriff
- Namentliche Abstimmungen als taktische Manöver? Kein Zugriff
- Theoretische Erwartungen zur Häufigkeit individueller Änderungsanträge im Plenum Kein Zugriff
- Theoretische Erwartungen zur Auftrittswahrscheinlichkeit namentlicher Abstimmungen Kein Zugriff
- Datengrundlage Kein Zugriff
- Deskriptive Inferenz Kein Zugriff
- Variablen und Operationalisierung Kein Zugriff
- Ergebnisse und Interpretation Kein Zugriff
- Variablen und Operationalisierung Kein Zugriff
- Ergebnisse und Interpretation Kein Zugriff
- Fazit Kein Zugriff
- Fallauswahl Kein Zugriff
- Hintergrund Kein Zugriff
- Akteurkonstellation Kein Zugriff
- Zielsetzungen und Präferenzen Kein Zugriff
- Daten, Messung und Operationalisierung Kein Zugriff
- Explorative Analyse Kein Zugriff
- Bedeutung von QCA Kein Zugriff
- Grundlagen der QCA Kein Zugriff
- Bedingungen und Codierung Kein Zugriff
- Ergebnisse Kein Zugriff
- Indizien aus der Plenardebatte in erster Lesung Kein Zugriff
- Entwicklungen im Rat und Trilogverhandlungen Kein Zugriff
- Indizien aus der Plenardebatte in zweiter Lesung Kein Zugriff
- Implikationen und Fazit Kein Zugriff
- Schlussbetrachtung Kein Zugriff Seiten 313 - 313
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 313 - 352





