Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen.In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert.Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen.
Träume sind eine wichtige Quelle autobiographischer Erinnerung. Als solche scheint in ihnen ein besonderes Potenzial zu liegen, auf dem Wege einer Quellenverwechslung Scheinerinnerungen zu erzeugen. Dennoch wird die mögliche Bedeutung von...
Stellungnahmen sind ein wichtiges, aber insb. im Kontext von Strafverfahren kein harmloses Handlungsinstrument der Sozialen Arbeit in der Jugendhilfe. Durch sie wird die sozialpädagogische und jugendhilferechtliche Expertise in die...
Inhaftierungen alleine reichen zumeist nicht aus, das Rückfallrisiko von Straftätern zu reduzieren. Begleitende forensisch-therapeutische Interventionen, basierend auf den sogenannten Risk-, Need-, Responsivity-Principles haben sich in der...