Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen. In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert. Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen.
Dieser Beitrag beleuchtet rechtspsychologische Aspekte bei der Durchführung von Interviews im Rahmen interner Untersuchungen mit einem besonderen Schwerpunkt auf #MeToo bezogenes Fehlverhalten. Insbesondere wenn keine verschriftlichten...
Im folgenden Beitrag werden die Realitätsverankerung, die Identitätsbildung und die Gedanken- sowie Vorstellungswelt von jungen Tötungsdelinquenten betrachtet. Ausgehend von wissenschaftlichen Studien zum Medieneinfluss auf die Aggressivität und...
Für diese Rechtsprechungsübersicht wurden die vom 31.5.2025 bis zum 30.9.2025 veröffentlichten, rechtspsychologisch relevanten Entscheidungen der Gerichte in Strafsachen gesichtet. Zur Konkretisierung der Leitsätze werden ggfs. ausgewählte...