Die interdisziplinäre Zeitschrift Rechtspsychologie – RPsych bietet ein wissenschaftliches Forum für die Rechtspsychologie in Forschung und Praxis und bezieht dabei auch die Nachbardisziplinen ein. Besondere Schwerpunkte liegen im Familienrecht, im Strafrecht und der Kriminologie sowie in der Sozialen Arbeit – also in den Bereichen des Rechts, in denen psychologische Gutachten und Methoden eine besonders große Rolle spielen. In der Zeitschrift finden empirische und theoretische Abhandlungen ebenso Raum, wie Darstellungen aus der Praxis. Damit spiegelt die RPsych den state of the art der Rechtspsychologie wider und trägt maßgeblich zur Qualitätssicherung bei. Ergänzt werden die Abhandlungen durch Rezensionen, Tagungsberichte und Übersichten zur Entwicklung der Rechtsprechung. Die Qualität der Beiträge wird durch ein doppelt-blindes Peer-Review-Verfahren abgesichert. Die Zeitschrift richtet sich gleichermaßen an diejenigen, die psychologische Gutachten zu erstatten haben, wie an diejenigen, die in Justiz, Verwaltung, Anwaltschaft oder Beratung mit diesen Gutachten umgehen.
Cross-Border Internal Investigations sind neuer Standard in der Welt der Compliance. Wenn in einem Unternehmen Fehlverhalten vermutet wird, führt im Zeitalter global agierender Unternehmen, die sich den wachsenden Anforderungen unterschiedlicher...
Aktuelle Entwicklungen schlagen eine neue Operationalisierung von Psychopathie vor, welche Psychopathie anhand dysfunktionaler Persönlichkeitsmerkmale wie Antagonismus und Enthemmtheit – im Sinne antisozialer Persönlichkeitsstörung (Antisocial...
Als Vigilantismus wird eine Haltung bezeichnet, die unter anderem die Bereitschaft zu Selbstjustiz sowie ein gesteigertes Bedürfnis nach Kontrolle und Bestrafung bestimmter Gruppen umfasst. Häufig richtet sich Vigilantismus gegen Migrant*innen...