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Begründen und Entscheiden

Kritik und Rekonstruktion der Alexyschen Diskurstheorie des Rechts
Autor:innen:
Verlag:
 30.05.2008

Zusammenfassung

Die Kieler Dissertation überprüft die Leistungsfähigkeit der Diskurstheorie des Rechts von Robert Alexy als grundlegendes Modell für ein Argumentationsmodell des Rechts.

Die Arbeit stellt die These auf, dass die Theorie Alexys in ihren Ansprüchen und Ergebnissen relativiert werden muss. In diesem Zuge wird ein neues Verständnis der Diskurstheorie in einem Drei-Ebenen-Modell vorgestellt, mit welchem sowohl der problematische Anspruch der Letztbegründetheit einerseits wie die Gefahr der rückhaltlosen Relativität andererseits vermieden werden können. Damit bietet die entsprechend rekonstruierte Theorie ein Fundament für die Begründung juristischer Urteile, welches erkenntnistheoretisch so solide wie möglich ist.


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Bibliographische Angaben

Erscheinungsjahr
2008
Erscheinungsdatum
30.05.2008
ISBN-Print
978-3-8329-3574-0
ISBN-Online
978-3-8452-0895-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
Band
49
Sprache
Deutsch
Seiten
328
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Teilzugriff Seiten 1 - 16 Download Kapitel (PDF)
    1. Das Problem des juristischen Urteilens Kein Zugriff Seiten 19 - 26
      1. Das Ermessensmodell in Kelsens Theorie Kein Zugriff
      2. Das Erkenntnismodell in Dworkins Theorie Kein Zugriff
      3. Das Argumentationsmodell in Alexys Theorie Kein Zugriff
    2. Der Gang der Darstellung Kein Zugriff Seiten 41 - 42
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 44 - 49
      1. Alexys Begründungsvorschlag Kein Zugriff
          1. Zur Notwendigkeit des Sprechakts der Behauptung (T.1) Kein Zugriff
                1. Zur Möglichkeit notwendiger Sprachregeln Kein Zugriff
                2. Zum performativen Widerspruch Kein Zugriff
                3. Relativ notwendige Sprachregeln Kein Zugriff
                4. Die relative Kernbedeutung des Ausdrucks Behauptung Kein Zugriff
              1. Zum Begriff des Anspruchs Kein Zugriff
            1. Zu (T.2.2) und (T.2.3) Kein Zugriff
              1. Zum pragmatischen Charakter der Diskursregeln Kein Zugriff
              2. Zur historischen Kontingenz der Diskursregeln Kein Zugriff
            2. Die relative Notwendigkeit der Sprachregeln Kein Zugriff
          2. Zur Konklusion des transzendentalpragmatischen Arguments (T.3) Kein Zugriff
          3. Ergebnis: Kein transzendentalpragmatisches Argument Kein Zugriff
            1. Der Zukunftseinwand Kein Zugriff
            2. Der Wahrscheinlichkeitseinwand Kein Zugriff
            3. Der Geringfügigkeitseinwand Kein Zugriff
            4. Die Nichtbeachtung der Diskursregeln Kein Zugriff
            1. Der Alleinherrschereinwand Kein Zugriff
            2. Der Kurzfristigkeitseinwand Kein Zugriff
            3. Der Einwand des religiösen Fanatikers Kein Zugriff
            1. Der Einwand der Interessenrelativität Kein Zugriff
            2. Der Objektivitätseinwand Kein Zugriff
            3. Der Beliebigkeitseinwand Kein Zugriff
          1. Ergebnis: Bestätigung des utilitaristisch-empirischen Arguments Kein Zugriff
      2. Das Argument im Überblick Kein Zugriff
        1. Alexys Begriff des idealen praktischen Diskurses Kein Zugriff
        2. Alexys Begriff des realen praktischen Diskurses Kein Zugriff
        1. Die Ebene des Diskursideals Kein Zugriff
            1. Zu einigen Einwänden Kein Zugriff
            2. Eine dreifache Unterscheidung Kein Zugriff
          1. Diskursregeln als Prinzipien Kein Zugriff
          2. Diskursprinzipien als Bindeglied zwischen dem Idealen und dem Realen Kein Zugriff
        2. Die Ebene der tatsächlichen Diskurse Kein Zugriff
          1. Die Überwindung der Probleme des zweistufigen Modells Kein Zugriff
          2. Verzicht auf den bloß vorstellbaren idealen Diskurs Kein Zugriff
          3. Der rein formale Charakter des dreistufigen Modells Kein Zugriff
          1. Der inhaltlich unbestimmte Charakter des Modells Kein Zugriff
          2. Die zwei Schwächen tatsächlicher Diskurse Kein Zugriff
          3. Das Optimierungsproblem Kein Zugriff
          4. Die offene Klasse der Gegenstände der Diskursprinzipien Kein Zugriff
        1. Alexys Begriff des Diskursprinzips Kein Zugriff
        2. Alexys Diskursregeln als Prinzipien Kein Zugriff
        3. Alexys Prinzipienmodell des Diskurses Kein Zugriff
      1. Das Postulat der Optimierung der Diskursumstände Kein Zugriff
        1. Die Durchbrechung des Trilemmas Kein Zugriff
        2. Faktisch geltende Diskursregeln als Ausgangspunkt Kein Zugriff
      1. Die Diktatur der Rationalität Kein Zugriff
      2. Ergebnis: Unmöglichkeit der Letztbegründung Kein Zugriff
      1. Weinbergers Kritik Kein Zugriff
        1. Diskurstheorie und kritischer Rationalismus Kein Zugriff
        2. Das Argumentationsmodell als dritter Weg Kein Zugriff
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 186 - 190
      1. Juristische Fragen als praktische Fragen Kein Zugriff
          1. Der materiale Gehalt der Diskursregeln Kein Zugriff
          2. Die Relativität der Diskursergebnisse Kein Zugriff
          3. Die diskursiven Modalitäten im Drei-Ebenen-Modell Kein Zugriff
        1. Der Relativitätseinwand Kein Zugriff
          1. Neumanns Einwand des unvernünftigen Gesetzes Kein Zugriff
            1. Die vier Stufen des Modells Kein Zugriff
            2. Die Relevanz des Modells für Neumanns Einwand Kein Zugriff
              1. Das Richtigkeitsargument Kein Zugriff
                1. Zur Inkorporationsthese Kein Zugriff
                2. Zur Moralthese Kein Zugriff
                3. Zur Richtigkeitsthese Kein Zugriff
                4. Zusammenfassung Kein Zugriff
            1. Ergebnis: Einige Schwächen Kein Zugriff
            1. Die Entscheidung für das diskursiv Mögliche Kein Zugriff
              1. Das Gesetzgebungsverfahren Kein Zugriff
              2. Das Gerichtsverfahren Kein Zugriff
              3. Der Begriff der rechtlichen Richtigkeit Kein Zugriff
            2. Der Anspruchscharakter der Bindungen Kein Zugriff
            3. Das Verhältnis der Ansprüche zueinander Kein Zugriff
          2. Zwischenergebnis: Widerlegung von Neumanns Kritik Kein Zugriff
        2. Ergebnis: Bestätigung der zweiten These Kein Zugriff
        1. Der Begriff des juristischen Diskurses Kein Zugriff
        2. Die Bindung an Gesetz, Präjudiz und Dogmatik Kein Zugriff
          1. Die rechtswissenschaftliche Diskussion als Diskurs Kein Zugriff
          2. Das gerichtliche Verfahren als Diskurs Kein Zugriff
        3. Zwischenergebnis: Juristische Diskurse als Diskurse Kein Zugriff
      2. Ergebnis: Bestätigung der Sonderfallthese Kein Zugriff
      1. Die Sekundaritätsthese Kein Zugriff
      2. Die Additionsthese Kein Zugriff
      3. Die Integrationsthese Kein Zugriff
        1. Zur Erforderlichkeit des juristischen Diskurses aufgrund der Beschaffenheit des allgemeinen praktischen Diskurses Kein Zugriff
        2. Zur partiellen Übereinstimmung im Anspruch auf Richtigkeit Kein Zugriff
              1. Die Formen der internen Rechtfertigung Kein Zugriff
              2. Neumans Einwand gegen die deduktive Struktur juristischen Urteilens Kein Zugriff
              3. Die Regeln der internen Rechtfertigung Kein Zugriff
            1. Zur externen Rechtfertigung Kein Zugriff
            2. Zur Form des Analogieschlusses Kein Zugriff
          1. Zur Übereinstimmung mit den Regeln und Formen des allgemeinen praktischen Diskurses Kein Zugriff
        3. Zum Erfordernis allgemeiner praktischer Argumente im Rahmen der juristischen Argumentation Kein Zugriff
      4. Ergebnis: Bestätigung der Integrationsthese Kein Zugriff
    2. Schluß: Diskurstheorie und juristisches Urteilen Kein Zugriff Seiten 304 - 308
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 309 - 320
  3. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 321 - 322
  4. Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 323 - 328

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