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Meca-Medina-Test des EuGH

Berücksichtigung sportspezifischer außerwettbewerblicher Faktoren im europäischen Kartellrecht
Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Durch das Meca-Medina-Urteil des EuGH hielt die rechtfertigende Berücksichtigung sportbezogener Faktoren Einzug in das europäische Kartellrecht und steht inzwischen im Mittelpunkt vieler sportkartellrechtlicher Verfahren. Die vorliegende Arbeit hat sich zur Aufgabe gemacht, diesen Ansatz in all seinen Facetten zu analysieren. Im Zentrum der Untersuchung stehen die systematische und dogmatische Einordnung, die Anwendbarkeit, die Herleitung und Ausdifferenzierung der einzelnen Prüfungsaspekte des Meca-Medina-Ansatzes sowie seine Übertragbarkeit über Art. 101 Abs. 1 AEUV hinaus. Diese Arbeit richtet sich an die Wissenschaft und Praxis, die sich mit der Berücksichtigung außerwettbewerblicher sportbezogener Faktoren im Kartellrecht auseinandersetzen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-7560-0232-0
ISBN-Online
978-3-7489-3755-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Sportrecht
Band
63
Sprache
Deutsch
Seiten
489
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 30
    1. I. Einführung in die Thematik und Problemstellung Kein Zugriff
    2. II. Stand der Wissenschaft Kein Zugriff
    3. III. Ziel der Untersuchung und Vorgehen der Arbeit Kein Zugriff
      1. 1. Begriff des Sports in dieser Arbeit Kein Zugriff
          1. aa) Gesundheitsförderung Kein Zugriff
          2. bb) Pädagogische Funktion Kein Zugriff
          3. cc) Soziale Funktion Kein Zugriff
          4. dd) Kulturelle Funktion Kein Zugriff
        1. b) Wertung und Einordnung Kein Zugriff
        1. a) Ein-Platz-Prinzip und hierarchische Organisationsstruktur Kein Zugriff
        2. b) Regelwerke der Sportverbände Kein Zugriff
            1. (1.) Herleitung im deutschen Recht Kein Zugriff
            2. (2.) Schutz der Verbandsautonomie im deutschen Recht Kein Zugriff
            3. (3.) Herleitung und Schutz der Verbandsautonomie im europäischen Recht Kein Zugriff
          1. bb) Inhalt und Umfang der Verbandsautonomie Kein Zugriff
            1. (1.) Grenzen der Verbandsautonomie gegenüber Nichtmitgliedern und Dritten (Außenverhältnis) Kein Zugriff
              1. (a.) Setzen eigener autonomer Grenzen durch die Sportverbände Kein Zugriff
              2. (b.) Bindung an den Vereinszweck Kein Zugriff
              3. (c.) Minimal- und Maximalgrenzen Kein Zugriff
              4. (d.) Staatliches Recht und (Grund-)Rechtspositionen als Grenzen Kein Zugriff
              5. (e.) Eigener Ansatz Kein Zugriff
      1. 1. Begriff und Eingrenzung der Besonderheiten des Sports Kein Zugriff
      2. 2. Wettbewerbssituation im Sport – gegenseitige Abhängigkeit und kooperative Konkurrenz Kein Zugriff
        1. a) Unsicherheit des Spielausgangs als Spezifikum des Sports Kein Zugriff
        2. b) Chancengleichheit und ‚Competitive Balance‘ als sportliche Besonderheiten Kein Zugriff
        3. c) Finanzielle Solidarität als sportliche Besonderheit Kein Zugriff
        4. d) Integrität im Sport als Besonderheit? Kein Zugriff
        1. a) Ein-Platz-Prinzip als echte Besonderheit des Sports? Kein Zugriff
        2. b) Verbandsautonomie als Besonderheit des Sports? Kein Zugriff
      3. 5. Soziale, erzieherische bzw. kulturelle Funktion des Sports als Besonderheit? Kein Zugriff
        1. a) ‚Transient Nature‘ des Sports und menschliche Aspekte Kein Zugriff
        2. b) Zuschauer als externer Produktionsfaktor Kein Zugriff
        3. c) Dualismus von staatlichem Recht und Verbandsregeln und gewisser Grad an Ausnahmen vom ordentlichen Recht Kein Zugriff
      4. 7. Einordnung und Ausblick Kein Zugriff
    1. III. Art. 165 AEUV – Besonderheiten und spezielle Funktionen des Sports Kein Zugriff
      1. 1. Sachlich, räumlich und zeitlich relevanter Markt Kein Zugriff
      2. 2. Einzelne kartellrechtlich relevante Märkte im Sportsektor Kein Zugriff
      1. 1. Allgemeine Anwendbarkeit des Art. 101 AEUV Kein Zugriff
        1. a) Genereller Ausnahmebereich des Sports vom Unionsrecht und EU-Kartellrecht Kein Zugriff
          1. aa) Autonomiegetriebene Ansätze Kein Zugriff
          2. bb) Wirtschaftliche Tätigkeit i.V.m. rein sportlichen Sachverhalten Kein Zugriff
          3. cc) Ergebnis Kein Zugriff
        1. a) Allgemein Kein Zugriff
          1. aa) Anknüpfungspunkt für wirtschaftliche Tätigkeit im Sport Kein Zugriff
          2. bb) Konkrete Anwendung auf den Sport Kein Zugriff
        1. a) Allgemein Kein Zugriff
        2. b) Sport Kein Zugriff
        1. a) Beschränkender Zweck oder Wirkung Kein Zugriff
        2. b) Wettbewerbsbeschränkungen im Sport Kein Zugriff
          1. aa) Markterschließungs- und Arbeitsgemeinschaftsgedanke Kein Zugriff
          2. bb) Konzernprivileg und ‚Single-Entity-Doctrine‘ Kein Zugriff
          3. cc) Rule of reason Kein Zugriff
          4. dd) Notwendige Nebenabreden, Immanenzgedanke und die ‚ancillary restraints doctrine‘ Kein Zugriff
          5. ee) Berücksichtigung außerwettbewerblicher Belange innerhalb des Tatbestands des Art. 101 AEUV Kein Zugriff
      1. 4. Zwischenstaatlichkeitsklausel Kein Zugriff
      1. 1. Legalausnahme nach Art. 101 Abs. 3 AEUV Kein Zugriff
      2. 2. Freistellungsverordnungen Kein Zugriff
      1. 1. EuGH Walrave (1973) Kein Zugriff
      2. 2. EuGH Donà (1976) Kein Zugriff
      3. 3. EuGH Bosman (1995) Kein Zugriff
      4. 4. EuGH Deliège (2000) Kein Zugriff
      5. 5. EuGH Lehtonen (2000) Kein Zugriff
        1. a) EuGH Kolpak (2003) Kein Zugriff
        2. b) EuGH Simutenkov (2005) und EuGH Kahveci (2008) Kein Zugriff
      6. 7. EuGH Bernard (2010) Kein Zugriff
      7. 8. EuGH Murphy (2011) Kein Zugriff
      8. 9. EuGH Biffi (2019) Kein Zugriff
      9. 10. EFTA-Gerichtshof Kristoffersen (2018) Kein Zugriff
      10. 11. Zwischenfazit zur Rechtsprechung zu den Grundfreiheiten im Bereich des Sports in Bezug auf den Berücksichtigungsmaßstab für sportliche Faktoren Kein Zugriff
        1. a) EuGH Bosman (1995) – Schlussanträge GA Lenz Kein Zugriff
        2. b) EuGH Deliège (2000) – Schlussanträge GA Cosmas Kein Zugriff
        3. c) EuGH Lehtonen (2000) – Schlussanträge GA Alber Kein Zugriff
      1. 2. EuGH DLG (1994) Kein Zugriff
      2. 3. EuGH Wouters (2002) Kein Zugriff
      3. 4. EuG Piau (2005) Kein Zugriff
        1. a) Sachverhalt und Entscheidung des EuG Meca-Medina (2004) Kein Zugriff
        2. b) Entscheidung des EuGH Meca-Medina (2006) Kein Zugriff
      4. 6. EuGH MOTOE (2007) Kein Zugriff
      5. 7. EuGH Murphy (2011) Kein Zugriff
        1. a) EuGH OTOC (2013) Kein Zugriff
        2. b) EuGH CNG (2013) Kein Zugriff
        3. c) EuGH API (2014) Kein Zugriff
        4. d) EuGH CHEZ (2017) Kein Zugriff
        5. e) Zwischenfazit – Gemeinsame Würdigung Kein Zugriff
      6. 9. EuG ISU (2020) Kein Zugriff
      7. 10. Zwischenfazit zur Rechtsprechung zum Kartellrecht in Bezug auf die Berücksichtigung außerwettbewerblicher und sportspezifischer Faktoren Kein Zugriff
    1. III. Gesamtwürdigung und Konvergenz Kein Zugriff
      1. 1. EU-Kommission – Mouscron (1999) Kein Zugriff
      2. 2. EU-Kommission – FIA (2001) Kein Zugriff
      3. 3. EU-Kommission – UEFA Übertragungsregeln (2001) Kein Zugriff
      4. 4. EU-Kommission – Piau (2002) Kein Zugriff
      5. 5. EU-Kommission – ENIC (2002) Kein Zugriff
      6. 6. EU-Kommission – Meca-Medina (2002) Kein Zugriff
      7. 7. EU-Kommission – Zentralvermarktung Kein Zugriff
      8. 8. EU-Kommission – home-grown-players (2008) Kein Zugriff
      9. 9. EU-Kommission – ISU (2017) Kein Zugriff
      1. 1. BKartA – Olympisches Werbeverbot (2019) Kein Zugriff
      2. 2. Deutsche Gerichte Kein Zugriff
    1. III. Gesamtwürdigung der Fälle der EU-Kommission, des BKartA und deutscher Gerichtsentscheidungen im Lichte von Meca-Medina und Sport Kein Zugriff
    1. I. Die einzelnen Stufen und Prüfungsschritte des Meca-Medina-Tests Kein Zugriff
        1. a) Markterschließungs- und Arbeitsgemeinschaftsgedanke Kein Zugriff
        2. b) Konzernprivileg und ‚Single-Entity-Doctrine‘ Kein Zugriff
        3. c) ‚Rule of reason‘ Kein Zugriff
        4. d) Notwendige Nebenabreden und ‚ancillary-restraints‘-Konzepte Kein Zugriff
        5. e) Zwischenfazit Kein Zugriff
          1. aa) Grundsatz der Verhältnismäßigkeit im europäischen (Kartell-)Recht – Überblick Kein Zugriff
          2. bb) Verhältnismäßigkeitsprinzip im Sport und dortige Einordnung des Meca-Medina-Tests Kein Zugriff
          1. aa) Dogmatik der Schranken der Grundfreiheiten – Cassis de Dijon- bzw. Gebhard-Formel Kein Zugriff
          2. bb) Übertragung der Schranken aus dem Bereich der Grundfreiheiten auf das Wettbewerbsrecht Kein Zugriff
        6. h) Fazit und Einordnung des Meca-Medina-Tests Kein Zugriff
          1. aa) Meca-Medina-Test als Teil des Art. 101 Abs. 3 AEUV? Kein Zugriff
          2. bb) Verortung des Meca-Medina-Tests bei Art. 101 Abs. 1 AEUV Kein Zugriff
          1. aa) Tatbestandsrestriktion (teleologische Reduktion des Tatbestands) Kein Zugriff
          2. bb) Tatbestandsimmanente Rechtfertigung Kein Zugriff
          3. cc) Zusammenfassende Würdigung und Wertung Kein Zugriff
      1. 3. Dogmatische Einordnung des Meca-Medina-Tests – Zusammenfassung Kein Zugriff
      1. 1. Allgemeine Anwendbarkeit innerhalb des Kartellrechts Kein Zugriff
          1. aa) Anwendbarkeit nur für rein sportliche Regelwerke Kein Zugriff
          2. bb) Anwendbarkeit nur für Regeln, die untrennbar mit der Organisation und dem ordnungsgemäßen Ablauf eines sportlichen Wettkampfes verbunden sind Kein Zugriff
          3. cc) Anwendbarkeit nur für organisatorische Sportvorschriften Kein Zugriff
          4. dd) Anwendbarkeit für sportliche Regeln Kein Zugriff
          5. ee) Zwischenfazit – Anwendbarkeit auf alle sportlichen Regeln Kein Zugriff
          6. ff) Anwendbarkeit auch für vorrangig bzw. schwerpunktmäßig wirtschaftliche Zielsetzungen Kein Zugriff
          1. aa) Anwendbarkeit bei ‚hardcore‘-Restriktionen in bestimmten Vereinbarungskonstellationen Kein Zugriff
          2. bb) Nur anwendbar auf Sonderkonstellationen – Begrenzung auf autonome Regelsetzungsbefugnis durch Sportverbände zur Organisation fairer sportlicher Wettkämpfe Kein Zugriff
          3. cc) Anwendbarkeit nur auf bestimmt Vereinbarungskonstellationen – untrennbare Verbindung Kein Zugriff
          4. dd) Anwendbarkeit nur auf Beschlüsse von Unternehmensvereinigungen Kein Zugriff
        1. c) Anwendbarkeit auch bei Betroffenheit verbandsunabhängiger Dritter Kein Zugriff
          1. aa) Übertragung von Anwendbarkeitsschwellen aus der Schrankensystematik der Grundfreiheiten – Diskriminierende Sachverhalte Kein Zugriff
          2. bb) Übertragung aus dem US-amerikanischen Antitrust Law – per se Verbote Kein Zugriff
          3. cc) Anwendbarkeit bei besonders schwerwiegenden Beschränkungen, ‚hardcore‘-Restriktionen und bezweckten Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff
          4. dd) Anwendbarkeit bei bezweckten Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff
          5. ee) Übertragung der Schwelle aus Art. 101 Abs. 3 AEUV – Kein Ausschalten des Wettbewerbs Kein Zugriff
        2. e) Fazit – Umfassende Anwendbarkeit auf sportliche Regelungen Kein Zugriff
      1. 1. Allgemeiner Anwendungsmaßstab Kein Zugriff
      2. 2. Grundsätze zur Beweis- und Darlegungslast beim Meca-Medina-Test Kein Zugriff
        1. a) Keine Einschätzungsprärogative auf Seiten des Beschränkers Kein Zugriff
        2. b) Beurteilungsspielraum der Sportverbände Kein Zugriff
        3. c) Kontrolldichte der Gerichte – Überprüfbarkeit und Überprüfungsmaßstab Kein Zugriff
        4. d) Zeitlicher Beurteilungsmaßstab Kein Zugriff
            1. (1.) Fundstellen für legitime Zielstellungen (allgemein) Kein Zugriff
            2. (2.) Ermittlung der konkreten Zielstellung einer Maßnahme oder Regelung Kein Zugriff
              1. (a.) Organisation und ordentliche Durchführung von Sportwettkämpfen Kein Zugriff
              2. (b.) Verbandsautonomie Kein Zugriff
              3. (c.) Funktionsnotwendigkeit und Wettbewerbsöffnung Kein Zugriff
              4. (d.) Art. 165 Abs. 1 UAbs. 2, Abs. 2 Spiegelstrich 7 AEUV Kein Zugriff
              5. (e.) Zwingende Gründe des Allgemeininteresses Kein Zugriff
              1. (a.) Verbandsautonomie Kein Zugriff
              2. (b.) Organisation und ordentliches Funktionieren von Sportwettkämpfen Kein Zugriff
              3. (c.) Art. 12 GrCh Kein Zugriff
              4. (d.) Funktionsnotwendigkeit Kein Zugriff
              5. (e.) Singulär auf Art. 165 Abs. 1 UAbs. 2, Abs. 2 Spiegelstrich 7 AEUV Kein Zugriff
                1. (aa.) Übertragbarkeit der zwingenden Gründe des Allgemeininteresses auf das Kartellrecht Kein Zugriff
                2. (bb.) Erfassung sportlicher Faktoren in den zwingenden Gründen des Allgemeininteresses Kein Zugriff
                3. (cc.) Konkrete Einordnung sportlicher Faktoren unter die zwingenden Gründe des Allgemeininteresses Kein Zugriff
              6. (g.) Ergebnis und Zusammenfassung Kein Zugriff
              1. (a.) Gewährleistung der Unsicherheit der Ergebnisse des sportlichen Wettkampfes und Erhaltung dieses Eindrucks bei den Zuschauern Kein Zugriff
              2. (b.) Sicherstellung fairer, ergebnisoffener, objektiver Sportwettbewerbe für alle Athleten Kein Zugriff
              3. (c.) Chancengleichheit und ‚Competitive Balance‘ für alle Athleten und Mannschaften Kein Zugriff
              4. (d.) Dopingbekämpfung Kein Zugriff
              5. (e.) Einheitliche und konsistente Ausübung einer bestimmten Sportart (Sportregeln) Kein Zugriff
              6. (f.) Einfügen der Wettkämpfe in übergeordneten Rahmen bzw. konsistentes System zur Ermittlung der Titelgewinne Kein Zugriff
              7. (g.) Gutes Funktionieren des Sportveranstaltungskalenders – Keine zeitliche Kollisionen von Sportwettkämpfen Kein Zugriff
              8. (h.) Geordneter Ablauf und ordentliches Funktionieren der Wettkämpfe Kein Zugriff
              9. (i.) Freistellung von Spielern für Nationalmannschaften und die Organisation von Wettbewerben auf Nationenebene Kein Zugriff
              1. (a.) Schutz der Integrität des sportlichen Wettkampfes und sportlicher Ergebnisse Kein Zugriff
              2. (b.) Schutz der ethischen Werte, des Ansehens und der Identifikationskraft des Sports Kein Zugriff
              1. (a.) Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Athleten Kein Zugriff
              2. (b.) Sonstiger Schutz von Sportlern und Athleten Kein Zugriff
              3. (c.) Ausbildung und Förderung junger Athleten (Nachwuchsförderung) Kein Zugriff
              4. (d.) Schulische Erziehung und Ausbildung der jungen Athleten Kein Zugriff
              1. (a.) Schutz der Gesundheit und Sicherheit der Zuschauer Kein Zugriff
              2. (b.) Konsumentenwohlfahrt und bleibender Nutzen sportlicher (Groß-)Veranstaltungen Kein Zugriff
              3. (c.) Erhaltung und Schutz der Anwesenheit der Öffentlichkeit in Stadien Kein Zugriff
              4. (d.) Schutz und Förderung der ehrenamtlichen Tätigkeit Kein Zugriff
              5. (e.) Schutz und Förderung des Amateur- und Breitensports Kein Zugriff
              6. (f.) Förderung der Integration durch den Sport Kein Zugriff
              7. (g.) Schutz der Zugänglichkeit für jeden zum Sport Kein Zugriff
              8. (h.) Verhinderung der Überkommerzialisierung und Fokussierung auf sportliche Leistungen Kein Zugriff
              9. (i.) Förderung der Sportart selbst und ihrer Attraktivität Kein Zugriff
              1. (a.) Förderung des sportlichen Innovationswettbewerbs Kein Zugriff
              2. (b.) Schutz der unternehmerischen Freiheit von Sportlern, Vereinen und nationalen Sportverbänden Kein Zugriff
              3. (c.) Legitime Zielstellungen und ihr Zusammenhang mit wettbewerblichen Zielstellungen Kein Zugriff
            1. (6.) Schutz des geistigen Eigentums an Sportereignissen sowie der Einzigartigkeit von Sportveranstaltungen Kein Zugriff
            2. (7.) Schutz der Schieds- und Verbandsgerichtsbarkeit Kein Zugriff
              1. (a.) Rein finanzielle Zielstellungen bzw. Verfolgung (eigen-)wirtschaftlicher Ziele Kein Zugriff
              2. (b.) Finanzielle Stabilität und nachhaltige Finanzierung der Verbände und Vereine Kein Zugriff
              3. (c.) Sicherstellung der vertikalen und horizontalen Solidarität Kein Zugriff
              4. (d.) Generelle Ableitung für finanzorientierte und wirtschaftlich geprägte sportliche Zielstellungen Kein Zugriff
              1. (a.) Schutz der pyramidalen Struktur der Sportorganisation und des Ein-Platz-Prinzips Kein Zugriff
              2. (b.) Schutz der Verbandsautonomie Kein Zugriff
              3. (c.) Schutz vor ‚Freeriding‘ Kein Zugriff
              4. (d.) Schutz vor ‚Ambush-Marketing‘ Kein Zugriff
            3. (10.) Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. dd) Beurteilungsspielraum der regelnden Akteure und Kontrolldichte der Gerichte Kein Zugriff
            1. (1.) Bestimmung von Schutzniveau und Risikograd einer legitimen Zielstellung Kein Zugriff
              1. (a.) Beurteilungsspielraum für die Definition des Schutzniveaus und des Risikogrades Kein Zugriff
              2. (b.) Kontrolldichte und Kriterien für die Überprüfung Kein Zugriff
              3. (c.) Ergebnis und Zusammenfassung Kein Zugriff
          1. bb) Risikobewertung Kein Zugriff
          1. aa) Einzelfallprüfung Kein Zugriff
          2. bb) Gesamtbetrachtung der Zielstellung Kein Zugriff
          3. cc) Weitere innerhalb des Gesamtzusammenhangs zu berücksichtigende Aspekte Kein Zugriff
        1. d) Beweis- und Darlegungslast Kein Zugriff
        1. a) Vorbetrachtung und Einordnung Kein Zugriff
            1. (1.) Abgrenzung zur Verortung auf der 1. Stufe Kein Zugriff
            2. (2.) Abgrenzung zur 3. Stufe: Verhältnismäßigkeit Kein Zugriff
          1. bb) Bedeutung und Umfang des Kriteriums Kein Zugriff
            1. (1.) Prüfungsmaßstab, Kontrolldichte und Beurteilungsspielraum bei der Kohärenz Kein Zugriff
            2. (2.) Beweislast Kein Zugriff
            3. (3.) Zeithorizont Kein Zugriff
          2. dd) Transparenz, Diskriminierungsfreiheit und Objektivität als weitere Anforderungen der Kohärenz? Kein Zugriff
          1. aa) Herleitung der Inhärenz Kein Zugriff
          2. bb) Bedeutung des Inhärenzkriteriums und sein Umfang Kein Zugriff
            1. (1.) Verhältnis zur Geeignetheit Kein Zugriff
            2. (2.) Abgrenzung zur restlichen Verhältnismäßigkeitsprüfung und insbesondere zur Erforderlichkeit Kein Zugriff
            1. (1.) Beweis- und Darlegungslast Kein Zugriff
              1. (a.) Zeithorizont Kein Zugriff
              2. (b.) Beurteilungsspielraum Kein Zugriff
            2. (3.) Beurteilungsmaßstab und intransparente, diskriminierende und nicht objektive Regelungen Kein Zugriff
        2. d) Gesamtfazit – Kohärenz und Inhärenz Kein Zugriff
        1. a) Vorüberlegung und Einordnung Kein Zugriff
        2. b) Geeignetheit Kein Zugriff
          1. aa) Herleitung, Abgrenzung und Definition Kein Zugriff
          2. bb) Ermittlung von geeigneten Alternativmaßnahmen Kein Zugriff
            1. (1.) Bestimmung des Grades der Zielerreichung – Schutzniveau und Risikograd Kein Zugriff
            2. (2.) Weitere Anhaltspunkte zur Bestimmung der Effektivität einer Maßnahme – Risikobewertung Kein Zugriff
            3. (3.) Vergleich der Effektivität der (Alternativ-)Maßnahmen und praktische Umsetzung Kein Zugriff
            1. (1.) Prüfungsperspektive für die Eingriffsintensität Kein Zugriff
            2. (2.) ‚Hardcore‘-Restriktionen, Kernbeschränkungen und bezweckte Wettbewerbsbeschränkungen Kein Zugriff
            1. (1.) Beweis- und Darlegungslast Kein Zugriff
              1. (a.) Grundsätzliche Einordnung des Beurteilungsspielraums, der Kontrolldichte und des Prüfungsmaßstabs Kein Zugriff
              2. (b.) Objektive Beurteilung anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse Kein Zugriff
              3. (c.) Aufweichung der Kontrolldichte und Erweiterung des Beurteilungsspielraums hinsichtlich der Effektivität und Wirksamkeit einer Maßnahme zur Erreichung einer sportlichen Zielstellung Kein Zugriff
              4. (d.) Keine Aufweichung der Kontrolldichte und Erweiterung des Beurteilungsspielraums hinsichtlich der Eingriffsintensität Kein Zugriff
              5. (e.) Fazit zum Beurteilungsspielraum und der Kontrolldichte bei der Erforderlichkeitsprüfung Kein Zugriff
            1. aa) Herleitung, Abgrenzung und Definition Kein Zugriff
              1. (1.) Schwere der Wettbewerbsbeschränkung Kein Zugriff
              2. (2.) Schwere des Grundrechtseingriffs Kein Zugriff
              3. (3.) Berücksichtigung der an die Regelung geknüpften Sanktionen Kein Zugriff
                1. (a.) Nicht diskriminierend, transparent, objektiv Kein Zugriff
                2. (b.) Faires Verfahren und Nachprüfbarkeit Kein Zugriff
                3. (c.) Gegenüber verbandsunabhängigen Dritten Kein Zugriff
                4. (d.) Machtfülle des Verbandes Kein Zugriff
              4. (5.) Konsequenzen für die weitere Prüfung von besonders schwerwiegenden Beschränkungen und Eingriffen Kein Zugriff
              1. (1.) Legitime Zielsetzung und Schutzniveau Kein Zugriff
              2. (2.) Risikobewertung Kein Zugriff
              3. (3.) Verfassungsmäßiger Schutz Kein Zugriff
              4. (4.) Verbandsautonomie Kein Zugriff
            2. dd) Ausgleich und Prüfungsmaßstab Kein Zugriff
                1. (a.) Beurteilungsmaßstab und Kontrolldichte hinsichtlich der Nachteile, also der Schwere und Intensität der eingesetzten beschränkenden Mittel Kein Zugriff
                2. (b.) Beurteilungsmaßstab und Kontrolldichte hinsichtlich der Vorteile, also der Stärke und des Gewichts, der verfolgten Ziele und Schutzinteressen Kein Zugriff
                3. (c.) Fazit und zusammenfassender Überblick der getroffenen Wertungen hinsichtlich des Prüfungsmaßstabs und der Kontrolldichte der Gerichte sowie des Beurteilungsspielraums für Sportverbände Kein Zugriff
              1. (2.) Zeitlicher Beurteilungsmaßstab Kein Zugriff
              2. (3.) Beweis- und Darlegungslast Kein Zugriff
      1. 4. Meca-Medina-Test – Fazit Kein Zugriff
        1. a) Sportspezifische wettbewerbsfremde Argumente (auch) in Art. 101 Abs. 3 AEUV? Kein Zugriff
        2. b) Verhältnis und Abgrenzung des Meca-Medina-Tests und Art. 101 Abs. 3 AEUV zueinander Kein Zugriff
        1. a) Prüfungsschema des Art. 102 AEUV und Sport Kein Zugriff
        2. b) Übertragbarkeit des Meca-Medina-Tests auf das Missbrauchsverbot Art. 102 AEUV Kein Zugriff
          1. aa) Konkreter Prüfungsort und dogmatische Einordnung innerhalb des Art. 102 AEUV Kein Zugriff
          2. bb) Alternative Konzepte zur Berücksichtigung sportspezifischer wettbewerbsfremder Besonderheiten im Rahmen des Art. 102 AEUV – Verhältnis zwischen Effizienzeinwand und Meca-Medina-Test Kein Zugriff
          3. cc) Prüfungsschema sowie Modifikationen des Meca-Medina-Tests im Rahmen des Art. 102 AEUV Kein Zugriff
        1. a) Darstellung und Einordnung des Art. 106 AEUV Kein Zugriff
        2. b) Übertragbarkeit des Meca-Medina-Tests auf Art. 106 AEUV Kein Zugriff
            1. (1.) Modifikationen bei öffentlichen und besonders berechtigten Unternehmen Kein Zugriff
            2. (2.) Modifikationen bei Maßnahmen von Mitgliedstaaten i.S.d. Art. 106 Abs. 1 i.V.m. Art. 101 f. AEUV Kein Zugriff
          1. bb) Modifikationen aufgrund der Struktur des Art. 106 Abs. 1 AEUV und der Art der Rechtsgrundverweisung Kein Zugriff
      1. 4. Übertragung des Meca-Medina-Tests auf Konstellationen, in denen der Staat nach Art. 4 Abs. 3 EUV i.V.m. Art. 101 f. AEUV tätig wird Kein Zugriff
        1. a) Einordnung des Art. 107 AEUV und seine Relevanz für den Sport Kein Zugriff
          1. aa) Art. 107 Abs. 3 AEUV und Art. 55 VO 651/2014 Kein Zugriff
          2. bb) Berücksichtigung der Besonderheiten des Sports in Art. 107 Abs. 3 lit. c AEUV Kein Zugriff
          1. aa) Verhältnis des Meca-Medina-Tests zum ‚balancing test‘ innerhalb des Art. 107 Abs. 3 lit. c AEUV Kein Zugriff
          2. bb) Modifikationen für die Übertragung von Erkenntnissen auf den ‚balancing test‘ Kein Zugriff
          3. cc) Zusammenfassung und Ausblick Kein Zugriff
          1. aa) Verhältnis des Art. 101 AEUV zu §§ 1 f. GWB und die Übertragbarkeit des Meca-Medina-Tests Kein Zugriff
          2. bb) Verhältnis des Art. 102 AEUV zu §§ 18 f. GWB und die Übertragbarkeit des Meca-Medina-Tests Kein Zugriff
        1. b) Quelle für legitime sportliche Ziele im deutschen Kartellrecht Kein Zugriff
        2. c) Modifikationen Kein Zugriff
        3. d) Ergebnis und Anwendung des Meca-Medina-Tests im deutschen Kartellrecht Kein Zugriff
      1. 1. Weitgehend konvergente Ansätze zur Berücksichtigung sportspezifischer Besonderheiten im Unionskartellrecht und den Grundfreiheiten sowie insgesamt im Unionsrecht Kein Zugriff
          1. aa) Ausgangslage Kein Zugriff
          2. bb) Interessenabwägung und sportliche Belange Kein Zugriff
          3. cc) Übertragung des Meca-Medina-Tests auf die Interessenabwägung des § 242 BGB Kein Zugriff
          4. dd) Einfließen des Meca-Medina-Tests über die Prüfung der Gesetzmäßigkeit innerhalb des § 242 BGB Kein Zugriff
          5. ee) Modifikationen bei der Übertragung der Meca-Medina-Kriterien Kein Zugriff
          6. ff) Übertragbarkeit des Meca-Medina-Tests auf die Billigkeitskontrolle i.S.d. § 315 BGB Kein Zugriff
          1. aa) Sittenwidrigkeit, § 138 BGB Kein Zugriff
          2. bb) Deliktsrecht (insb. §§ 823 Abs. 1, 823 Abs. 2 und 826 BGB) Kein Zugriff
          3. cc) Unlauterer Wettbewerb, insb. §§ 4 Nr. 4, 3 Abs. 1 UWG Kein Zugriff
      2. 3. Zwischenergebnis – der Meca-Medina-Test als umfassende Möglichkeit zur Berücksichtigung spezifischer wettbewerbsfremder Besonderheiten im Bereich des Sports Kein Zugriff
    1. III. Übertragbarkeit des Meca-Medina-Tests – die umfassende Berücksichtigung sportlicher Besonderheiten Kein Zugriff
  2. G. Leitfaden und Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 459 - 472
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 473 - 489

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