Langfristige Medienwirkungen aus Rezipientenperspektive
Zur Bedeutung des Fernsehens für mentale und kollektive Repräsentationen des Holocaust- Autor:innen:
- Verlag:
- 2017
Zusammenfassung
Das Werk entwickelt einen Ansatz zur empirischen Erfassung langfristiger Medienwirkungen. Indem Medienwirkungen aus subjektiver Perspektive der Rezipienten rekonstruiert werden, wird der Zugriff auf bislang wenig untersuchte Medienwirkungsphänomene möglich.
Mit dem untersuchten Anwendungsbeispiel leistet das Werk außerdem einen Beitrag zur Forschung zu Medien und kollektivem Gedächtnis. Die qualitative Anwendungsstudie geht der oft vernachlässigten Frage der Wirkung von Fernsehdarstellungen des Holocaust auf die Rezipienten nach. Die Ergebnisse zeigen, welche Bedeutung das Fernsehen aus Sicht verschiedener Altersgruppen für ihre mentalen bzw. kollektiven Repräsentationen des Holocaust hat.
Das Buch ist für Kommunikationswissenschaftler ebenso von Interesse wie für Wissenschaftler, die sich für das Forschungsfeld der medialen Erinnerung interessieren.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2017
- ISBN-Print
- 978-3-8487-3731-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-8044-8
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Lebensweltbezogene Medienforschung: Angebote - Rezeption - Sozialisation
- Band
- 4
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 296
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 24
- Begriffsklärung: langfristige Medienwirkungen Kein Zugriff
- Kultivierungsforschung Kein Zugriff
- Persuasionsforschung Kein Zugriff
- Mediensozialisationsforschung Kein Zugriff
- Dynamischtransaktionaler Ansatz Kein Zugriff
- Medienaneignungsforschung Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Funktionen der Langzeitgedächtnissysteme Kein Zugriff
- Konsolidierung und Abruf Kein Zugriff
- Konstruktivität des individuellen Gedächtnisses Kein Zugriff
- Abruf von Erinnerungen an das Fernsehen Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Begriffsklärung: kollektives Gedächtnis Kein Zugriff
- Erinnerungskulturwissenschaftlicher Medienkompaktbegriff Kein Zugriff
- Kollektives Gedächtnis und Massenmedien Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Darstellung des Holocaust im Fernsehen Kein Zugriff
- Wirkungsannahmen auf Basis der Fernsehdarstellungen Kein Zugriff
- Wirkung der Fernsehdarstellungen auf die Rezipienten Kein Zugriff
- Zwischenfazit Kein Zugriff
- Konzept des eigenen Ansatzes Kein Zugriff
- Forschungsleitende Fragen Kein Zugriff
- Medienbiographische Methode Kein Zugriff
- Methode Gruppendiskussion Kein Zugriff
- Kombination der Methoden Kein Zugriff
- Ablauf der empirischen Studie Kein Zugriff
- Medienbiographische Interviews (Erhebung 1) Kein Zugriff
- Medienbiographische Interviews (Erhebung 2) Kein Zugriff
- Offene Gruppendiskussionen Kein Zugriff
- Rekrutierung bei allen drei Untersuchungsteilen Kein Zugriff
- Medienbiographische Interviews (Erhebung 1) Kein Zugriff
- Medienbiographische Interviews (Erhebung 2) Kein Zugriff
- Offene Gruppendiskussionen Kein Zugriff
- Allgemeine Vorüberlegungen Kein Zugriff
- Medienbiographische Interviews (Erhebung 1 und 2) Kein Zugriff
- Offene Gruppendiskussionen Kein Zugriff
- Medienbiographische Interviews Kein Zugriff
- Offene Gruppendiskussionen Kein Zugriff
- Zwischenzusammenfassung Kein Zugriff
- Medienbiographische Interviews Kein Zugriff
- Offene Gruppendiskussionen Kein Zugriff
- Zwischenzusammenfassung Kein Zugriff
- „Typische“ Lebensverläufe (medienbiographische Interviews) Kein Zugriff
- Medienbiographische Interviews Kein Zugriff
- Offene Gruppendiskussionen Kein Zugriff
- Zwischenzusammenfassung Kein Zugriff
- Diskussion und Einordnung der zentralen Ergebnisse Kein Zugriff
- Zusammenfassung und Fazit zu den Leitfragen Kein Zugriff
- Reflexion des methodischen Vorgehens Kein Zugriff
- Implikationen für Vermittlung von Erinnerung Kein Zugriff
- Ausblick auf weiterführende Fragen Kein Zugriff
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 239 - 264
- Anhang Kein Zugriff Seiten 265 - 296





