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Der einheitliche Jahresabschluss gemeinnütziger Organisationen

Entwicklung eines gemeinnützigkeitsspezifischen Regelungskonzepts
Autor:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Aufgrund ihrer Tätigkeit für das Gemeinwohl und der damit einhergehenden Entlastung des Staates sind NPOs und ihre Unterstützer für ihre Zuwendungen steuerbefreit und von gewinnorientierten Unternehmen substanziell zu unterscheiden. Diese Differenzierung zeigt sich auch in den Jeweiligen Jahresabschlüssen. Die wissenschaftliche Debatte über den Jahresabschluss gemeinnütziger Organisationen ist bisher stets mit einem starken Fokus auf einzelne Rechtsformen, die Anwendung der Vorschriften des HGB oder die Besonderheiten spendensammelnder Organisationen geführt worden. Ein rechtsformunabhängiger Blick, der die Gemeinnützigkeit als einendes Merkmal in den Vordergrund stellt, fehlt in der Debatte bisher. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Jahresabschlusskonzept für gemeinnützige Organisationen zu entwickeln, das sämtliche Anforderungen an deren Jahresabschluss berücksichtigt.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-7489-2280-3
ISBN-Online
978-3-7489-2280-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
393
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisSeiten I - XXI Download Kapitel (PDF)
  2. Download Kapitel (PDF)
    1. A. Einführung in die Thematik
    2. B. Gang der Arbeit
  3. Download Kapitel (PDF)
      1. I. Steuerrechtliche Voraussetzungen
      2. II. Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe
      3. III. Zweckbetriebe
        1. 1. Rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts
        2. 2. Nichtrechtsfähige Stiftungen
        1. 1. Eingetragener (Ideal-)Verein
        2. 2. Wirtschaftlicher Verein
        3. 3. Nichtrechtsfähiger Verein
      1. III. Gemeinnützige GmbH (gGmbH)
      2. IV. Zwischenergebnis
  4. Download Kapitel (PDF)
        1. 1. Leitungsorgan
        2. 2. Kontrollorgan
        3. 3. Mitglieder / Gesellschafter
          1. a. Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben
          2. b. Vermögensübersicht mit Nachweisen über Rücklagen
          3. c. Tätigkeitsbericht
          4. d. Anwendung der §§ 145 ff. AO
          5. e. Trennung nach Tätigkeitsbereichen
        1. 2. Stiftungsaufsicht
        2. 3. Stifter und Spender
        3. 4. Interessierte Öffentlichkeit
        4. 5. Destinatäre von Leistungen
        5. 6. Gläubiger
        6. 7. Schlussfolgerungen
        1. 1. Definition der Mittelverwendung
        2. 2. Bestimmung der zu verwendenden Mittel
        3. 3. Bewertung vereinnahmter Spenden
        4. 4. Ausschließliche, unmittelbare und selbstlose Verfolgung des Satzungszweck
        5. 5. Zeitnahe Mittelverwendung
        6. 6. Rückstellungen
        7. 7. Abschreibungen
        1. 1. Getrennter Ausweis des Grundstockvermögens von Stiftungen
        2. 2. Bewertung des Grundstockvermögens
        3. 3. Unternehmensbewertung
        4. 4. Ausweis zurückzugewährenden Vermögens
        1. 1. Rücklage nach § 62 Abs. 1 Nr. 1 AO
        2. 2. Rücklage nach § 62 Abs. 1 Nr. 2 AO
        3. 3. Rücklage nach § 62 Abs. 1 Nr. 3 AO
        4. 4. Rücklage nach § 62 Abs. 1 Nr. 4 AO
          1. a. Verluste aus wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb
          2. b. Verluste aus Vermögensverwaltung
        1. 2. Stiftungsrecht
    1. C. Steuerbemessung
    2. D. Zwischenergebnis
  5. Download Kapitel (PDF)
      1. I. Bürgerliches Gesetzbuch
      2. II. Handelsgesetzbuch
      3. III. Zwischenergebnis
    1. B. Nichtrechtsfähige Vereine
      1. I. Bürgerliches Gesetzbuch
      2. II. Landesstiftungsgesetze
      3. III. Handelsgesetzbuch
      4. IV. Zwischenergebnis
    2. D. Nichtrechtsfähige Stiftungen
        1. 1. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung
        2. 2. Bilanz
        3. 3. Gewinn- und Verlustrechnung
        4. 4. Anhang
        5. 5. Lagebericht
        1. 1. Rechnungslegungszwecke
          1. a. Realisations- und Imparitätsprinzip
          2. b. Ausweis vereinnahmter Spenden
            1. aa. Gliederung
              1. (1) Projektausgaben
              2. (2) Werbe- und Verwaltungsausgaben
          1. b. Rückstellungen
        2. 4. Getrennter Ausweis des Grundstockvermögens
          1. a. Bilanzform
          2. b. Bewertungsvorschriften
          3. c. § 340e Abs. 3 S. 1 HGB
          4. d. Unternehmensbewertung
        3. 6. Behandlung von Wertveränderungen
        4. 7. Ausweis zurückzugewährenden Vermögens
        5. 8. Rücklagen
        6. 9. Inventar
          1. a. Anhang
          2. b. Lagebericht
        7. 11. Nomenklatur
      1. III. Weitere Vorschriften
      2. IV. Zwischenergebnis
    3. F. Rechtsformunabhängige Rechnungslegungsvorschriften
    4. G. Zwischenergebnis
  6. Download Kapitel (PDF)
        1. 1. Anwendungsbereich
        2. 2. Jahresrechnung
        3. 3. Erfassung von Spenden
        4. 4. Umsatzkostenverfahren
        5. 5. Projektberichterstattung
        6. 6. Anhang
        1. 1. Grundsätzliche Anwendung der Vorschriften des HGB
          1. a. Verletzung des Realisationsprinzips
          2. b. Verletzung der Prinzipien der Klarheit und der Vollständigkeit
          3. c. Keine Vergleichbarkeit der Jahresabschlüsse
          4. d. Inkompatibilität mit dem Gemeinnützigkeitsrecht
      1. III. Zwischenergebnis
        1. 1. Anwendungsbereich
        2. 2. Kaufmännische Rechnungslegung
        3. 3. Grundsätze der Rechnungslegung
        4. 4. Bewertungsvorschriften
        5. 5. Ausweis des Grundstockvermögens
        6. 6. Ergebnisverwendung
        7. 7. Einnahmen-/ Ausgaben-Rechnung mit Vermögensübersicht
        8. 8. Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks
        9. 9. Unselbständige Stiftung
        1. 1. Kaufmännische Rechnungslegung
        2. 2. Kontrolle der Kapitalerhaltung
        3. 3. Mittelverwendung
        4. 4. Einnahmen-/ Ausgaben-Rechnung mit Vermögensübersicht
        5. 5. Bericht über die Erfüllung des Stiftungszwecks
        1. 1. Anwendungsbereich
        2. 2. Kaufmännische Rechnungslegung
        3. 3. Grundsätze der Rechnungslegung
        4. 4. Bestandteile des Jahresabschlusses
        5. 5. Bewertung
        6. 6. Ergebnisverwendungsrechnung
        7. 7. Einnahmen-/ Ausgaben-Rechnung mit Vermögensrechnung
        1. 1. Kaufmännische Rechnungslegung
        2. 2. Größenklassen
        3. 3. Kompatibilität mit dem Gemeinnützigkeitsrecht
    1. D. Zwischenergebnis
  7. Download Kapitel (PDF)
    1. A. Vergleichsmaßstab
    2. B. Übersicht
    3. C. Rechtsgestalt
        1. 1. Die Stiftung in der spanischen Verfassung
        2. 2. Gesetzgebungskompetenz
        3. 3. Einfachgesetzliche Ausgestaltung
        4. 4. Patronato und Protectorado
        5. 5. Steuerbefreiung
        1. 1. Der Verein in der spanischen Verfassung
        2. 2. Gesetzgebungskompetenz
          1. a. Der für gemeinnützig erklärte Verein
          2. b. Gesetzgebung der Autonomen Regionen
      1. III. Gemeinnützige Kapitalgesellschaften
      1. I. Grundzüge
        1. 1. True and Fair View
        2. 2. Principios de Veracidad y Exactitud
        3. 3. Principio de Claridad
        4. 4. Principio de Empresa en Funcionamiento
        5. 5. Principio de Devengo
        6. 6. Principio de Uniformidad
        7. 7. Principio de Prudencia
        8. 8. Principio de No Compensación
        9. 9. Principio de Importancia relativa
        10. 10. Konflikte einzelner Rechnungslegungsgrundsätze
            1. aa. Denkmalschutz
            2. bb. Spenden
            1. aa. Allgemeine Ansatz- und Bewertungsvorschriften
            2. bb. Abweichungen für Stiftungen und gemeinnützige Vereine
            3. cc. Rückstellungen
        1. 2. Ergebnisrechnung
          1. aa. Information, Entlastung, Erläuterung
          2. bb. Memoria Económica
          3. cc. Cash-Flow-Rechnung
          4. dd. Inventario
      2. IV. Aktionsplan
        1. 1. Verkürzte Bilanz und Anhang
        2. 2. Verkürzte Gewinn- und Verlustrechnung
        1. 1. Voraussetzungen
        2. 2. Rechtsfolgen
      1. III. Vereinfachter Jahresabschluss
    4. G. Prüfung
    5. H. Publizität
    6. I. Zwischenergebnis
    7. J. Exkurs: Jahresabschluss der Fundación ONCE
      1. I. Anlehnung an kaufmännische Rechnungslegung
      2. II. Bestimmung und Ausweis der zeitnah zu verwendenden Mittel
      3. III. Nachweis der Mittelverwendung
      4. IV. Nachweis der Vermögenserhaltung
      5. V. Getrennter Ausweis des Grundstockvermögens
      6. VI. „Umschichtungsreserve“
      7. VII. Ausweis zurückzugewährenden Vermögens
      8. VIII. Rücklagen
      9. IX. Transparenz und (Selbst-)Information
      10. X. Rechnungslegungserleichterungen
      11. XI. Schwellenwerte
      12. XII. Zwischenergebnis
  8. Download Kapitel (PDF)
    1. A. Vergleichsmaßstab
        1. 1. Voraussetzungen der Anerkennung der Gemeinnützigkeit
        2. 2. Gebot der zeitnahen Mittelverwendung
        3. 3. Unmittelbarkeitsgebot
      1. II. Rechtsfolge der Anerkennung
        1. 1. Grundkonzeption
          1. a. Eintragungspflicht ins Handelsregister
          2. b. Befreiung von der Pflicht zur Bezeichnung einer Revisionsstelle
          3. c. „Milchbüchleinrechnung“
          1. a. Verfassungsrechtliche und einfachgesetzliche Ausgestaltung
          2. b. Gemeinnützigkeit
          1. a. Kaufmännische Rechnungslegung
          2. b. „Milchbüchleinrechnung“
        1. 1. Grundkonzeption
        2. 2. Gemeinnützigkeit
        3. 3. Pflicht zur Rechnungslegung nach Obligationenrecht
        4. 4. „Milchbüchleinrechnung“
        1. 1. Vorsichtsprinzip
        2. 2. Imparitätsprinzip/Realisationsprinzip
        3. 3. Grundsatz der Unternehmensfortführung
        4. 4. Bruttoprinzip
        5. 5. Zeitliche und sachliche Periodenabgrenzung
        6. 6. Klarheit, Verständlichkeit und Verlässlichkeit
        7. 7. Wesentlichkeit und Vollständigkeit
        8. 8. Stetigkeit
        1. 1. Gliederung
        2. 2. Ansatz und Bewertung
      1. III. Erfolgsrechnung
      2. IV. Anhang
        1. 1. Lagebericht
        2. 2. Geldflussrechnung
      3. VI. „Milchbüchleinrechnung“
      4. VII. Publizität
      1. I. Bestimmung und Ausweis der zeitnah zu verwendenden Mittel
      2. II. Nachweis der Mittelverwendung
      3. III. Nachweis der Vermögenserhaltung
      4. IV. Getrennter Ausweis des Grundstockvermögens
      5. V. „Umschichtungsreserve“
      6. VI. Ausweis zurückzugewährenden Vermögens
      7. VII. Rücklagen
      8. VIII. Transparenz
      9. IX. Rechnungslegungserleichterungen
      10. X. Schwellenwerte
      1. I. Zielsetzung
      2. II. Anwendungsbereich
        1. 1. Kern-FER
        2. 2. Weitere Standards
          1. a. True & Fair View
          2. b. Vorsichtsprinzip
          3. c. Grundsatz der Einzelbewertung
          1. a. Gliederung
          2. b. Bewertung
        1. 3. Betriebsrechnung
        2. 4. Kapitalveränderungsrechnung
        3. 5. Geldflussrechnung
        4. 6. Anhang
        5. 7. Leistungsbericht
      3. V. Erleichterungen für kleine Organisationen
      4. VI. Abweichung von den gesetzlichen Rechnungslegungsvorgaben
      5. VII. Prüfung und Publizität
    2. G. Exkurs: Jahresabschluss der Stiftung SOS-Kinderdorf Schweiz
      1. I. Rechtsformneutralität
      2. II. Ausweis der zeitnah zu verwendenden Mittel
      3. III. Nachweis der Mittelverwendung
      4. IV. Nachweis der Vermögenserhaltung
      5. V. Getrennter Ausweis des Grundstockvermögens
      6. VI. „Umschichtungsreserve“
      7. VII. Ausweis zurückzugewährenden Vermögens
      8. VIII. Rücklagen
      9. IX. Transparenz bezüglich Zweckverfolgung und Zweckerreichung
      10. X. Flexibilität
      11. XI. Rechnungslegungserleichterungen
    3. I. Zwischenergebnis
  9. Download Kapitel (PDF)
      1. I. Formelle GoB (Nonprofit)
        1. 1. True and Fair View
        2. 2. Realisationsprinzip
        3. 3. Vorsichtsprinzip
            1. aa. Grundstockvermögen
            2. bb. Zurückzugewährendes Vermögen
            3. cc. Fondsvermögen
            4. dd. Rücklagen
            5. ee. Organisationskapital
          1. b. Rückstellungen
          2. c. Verbindlichkeiten
          1. a. Anlehnung an § 266 Abs. 2 HGB
          2. b. Investitionsvermögen
            1. aa. Nutzvermögen
            2. bb. Investitionsvermögen
            3. cc. Unternehmensbeteiligungen
            4. dd. Umlaufvermögen
            5. ee. Bewertungserleichterungen
        1. 3. Gliederung
        2. 4. Wirtschaftliche Geschäftsbetriebe und Zweckbetriebe
        1. 1. Umsatzkostenverfahren
            1. aa. Mittelbare Projektkosten
            2. bb. Unmittelbare Projektkosten
          1. b. Allgemeine Verwaltungskosten
          2. c. Gewichtung der Tätigkeit
        2. 3. Spendensammelaktionen
        3. 4. Grundstockvermögen
        4. 5. Wertzuwachs des Anlagevermögens
        5. 6. Gliederung nach Tätigkeitsbereichen
        6. 7. Steuern
        7. 8. Fondszuweisungen
        8. 9. Gliederung
        1. 1. Cash-Flow-Rechnung
        2. 2. Adaptation
        3. 3. Gliederung
        1. 1. Veränderungen im Geschäftsjahr
        2. 2. Zurückzugewährendes Vermögen
        3. 3. Gliederung
        1. 1. Verfolgung des satzungsmäßigen Zwecks
          1. a. Nutzvermögen
          2. b. Investitionsvermögen
        2. 3. Fondsvermögen
        3. 4. Rückstellungen
        4. 5. Rücklagen
        5. 6. Zurückzugewährendes Vermögen
        6. 7. Bewertung
        7. 8. Selbstlosigkeit
        8. 9. „Memoria económica“
      1. VI. Sprache, Währung, Unterschrift
    1. C. Formulierungsvorschlag
      1. I. Szenario
      2. II. Bilanz
      3. III. Ergebnisrechnung
      4. IV. Mittelverwendungsrechnung
      5. V. Kapitalveränderungsrechnung
      6. VI. Anhang
      7. VII. Analyse und Erläuterungen
    2. E. Ergebnis
  10. AbkürzungenSeiten 293 - 300 Download Kapitel (PDF)
  11. LiteraturSeiten 301 - 301 Download Kapitel (PDF)
  12. LiteraturSeiten 301 - 393 Download Kapitel (PDF)

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