Gemeinwohl und politische Parteien
- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Schriften zum Parteienrecht und zur Parteienforschung, Band 36
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Dienen politische Parteien dem Gemeinwohl oder vertreten sie nur Teil- oder Eigeninteressen? Dies war eine der Grundfragen, die auf der Tagung „Gemeinwohl und politische Parteien“ kontrovers diskutiert wurden.
Der Band stellt die Erträge dar.
In Hinblick auf die politischen Parteien wird die Gemeinwohlproblematik umfassend gewürdigt. Ausgangspunkt der Diskussion ist dabei der von alten Ressentiments getragene Vorwurf, die Tätigkeit der Parteien laufe dem Gemeinwohl zuwider. Die parteiengetragene Politik wird sowohl als Mitproduzent des Gemeinwohls als auch als Hindernis der Gemeinwohlrealisierung betrachtet.
Nach einem Einführungsvortrag zum Begriff des Gemeinwohls, folgen ein juristischer und ein politikwissenschaftlicher Grundlagenvortrag. Im Anschluss werden spezielle Aspekte der Gemeinwohlproblematik behandelt und diskutiert. Ein weiterer Themenblock richtet den Blick auf unterschiedliche Formen der Entscheidungsfindung. Zum Abschluss wird ein Blick in andere Rechtskulturen der Gemeinwohlfindung gewagt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8329-3519-1
- ISBN-Online
- 978-3-8452-0918-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Schriften zum Parteienrecht und zur Parteienforschung
- Band
- 36
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 277
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
- Vorwort der Herausgeber Kein Zugriff Seiten 7 - 8 Martin Morlok, Ulrich von Alemann, Heike Merten
- Einführung in die Thematik Kein Zugriff Seiten 9 - 21 Martin Morlok
- Zum Begriff des Gemeinwohls Kein Zugriff Seiten 22 - 37 Dietmar von der Pfordten
- Parteien und Gemeinwohl Kein Zugriff Seiten 38 - 48 Udo Di Fabio
- Gemeinwohl und politische Parteien Kein Zugriff Seiten 49 - 68 Klaus von Beyme
- Diskussion „Gemeinwohl und politische Parteien“ Kein Zugriff Seiten 69 - 81
- Gemeinwohl-Parteien-Verbände: Eine historische Betrachtung Kein Zugriff Seiten 82 - 97 Christoph Gusy
- Gemeinwohlverbände als Interessenverbände? Kein Zugriff Seiten 98 - 107 Hans Herbert von Arnim
- Eigeninteressen von Parteien Kein Zugriff Seiten 108 - 117 Ernst Gottfried Mahrenholz
- Diskussion „Parteien und Interessen“ Kein Zugriff Seiten 118 - 126
- Diskussion „Politikerrunde“ Kein Zugriff Seiten 127 - 153
- Wissenschaft als Korrektiv des Parteienwettbewerbs Kein Zugriff Seiten 154 - 172 Christoph Strünck
- Spezailisten und/oder Generalisten in Frankreich Kein Zugriff Seiten 173 - 181 Yves-Marie Doublet
- Einfluss spezialisierter Institutionen auf politische Entscheidungen Kein Zugriff Seiten 182 - 187 Hedda von Wedel
- Diskussion „Sachverstand versusu Mehrheitsentscheidung“ Kein Zugriff Seiten 188 - 194
- Kritik an den politischen Parteien in der Schweiz – Erläutert am Schimpfwort „classe politique“ Kein Zugriff Seiten 195 - 220 Patricia M. Schiess Rütimann
- Party Government in the United Kingdom – From Crisis to Catastrophe Kein Zugriff Seiten 221 - 239 Keith Ewing
- „Gemeinwohl“ und seine Teil- und Nachbarbegriffe im kulturellen Verfassungsvergleich Kein Zugriff Seiten 240 - 267 Peter Häberle
- Diskussion „Parteigetragene Gemeinwohlbestimmung: Alternativen und Varianten“ Kein Zugriff Seiten 268 - 270
- Schlusswort Kein Zugriff Seiten 271 - 274 Manfred Stelzer
- Rednerverzeichnis Kein Zugriff Seiten 275 - 277





