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Monographie Kein Zugriff

Vertragsverbünde und Vertragssysteme

Ein Beitrag zur systematischen Einordnung mehrpoliger Rechtsbeziehungen
Autor:innen:
Verlag:
 2013

Zusammenfassung

Betrachtet man das moderne Wirtschaftsleben, so zeigt sich, dass die heutige Rechtswirklichkeit vom traditionellen Wirtschaftsentwurf des BGB in erheblichem Maße abweicht und insbesondere kooperative Vertragskonstellationen, wie etwa das Franchising oder die mehrgliedrigen Ketten des Zahlungsverkehrs entwickelt hat. Diesen Vertragskonstellationen ist eines gemeinsam: Mehrere Parteien sind über zwei und mehr Verträge miteinander verbunden. Dabei stehen die jeweiligen Verträge allerdings nicht völlig beziehungslos nebeneinander. Vielmehr bilden sie ein „System vernetzter Verträge“, die mit Bezug aufeinander geschlossen werden, um einen gewissen wirtschaftlichen Gesamtzweck zu erfüllen. Im Zuge der Entwicklung des modernen Wirtschafts- und Warenverkehrs gewinnen derartige kooperative Vertragskonstellationen in jüngerer Zeit mehr und mehr an Bedeutung. In rechtlicher Hinsicht hat sich dieser Wandel des Wirtschaftslebens allerdings noch nicht niedergeschlagen. Die Analyse dieser Unzulänglichkeiten des „klassischen“ BGB und die systematische Einordnung der Vertragsverbünde und Vertragssysteme in die zivilrechtliche Dogmatik durch den Aufbau eines „Vertragsorganisationsrechts“ ist Forschungsziel der Arbeit.


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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2013
ISBN-Print
978-3-8329-7851-8
ISBN-Online
978-3-8452-4329-0
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Saarbrücker Studien zum Internationalen Recht
Band
55
Sprache
Deutsch
Seiten
609
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 13
  2. Abbildungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 14 - 14
  3. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 15 - 20
  4. Prolog: Problemstellung, Gang der Darstellung und Forschungsziel Kein Zugriff Seiten 21 - 21
  5. Problemstellung Kein Zugriff Seiten 22 - 28
    1. Sozioökonomische Grundlagen des Kooperations- und Verbundproblems Kein Zugriff
  6. Der sozioökonomische Wandel als Treiber der Kooperation Kein Zugriff Seiten 33 - 37
      1. Betriebswirtschaftliche Definitionen Kein Zugriff Seiten 38 - 41
      2. Arbeitsdefinition der Kooperation Kein Zugriff Seiten 41 - 42
      3. Die Tatbestandsmerkmale des Kooperationsbegriffs Kein Zugriff Seiten 42 - 49
      1. Ausprägungen von Kooperationen Kein Zugriff Seiten 49 - 52
      2. Vorteile von Kooperationen Kein Zugriff Seiten 52 - 55
      3. Problemfelder von Kooperationen Kein Zugriff Seiten 55 - 60
    1. Formen der Unternehmenskooperation Kein Zugriff Seiten 60 - 65
      1. Empirische Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 65 - 68
      2. Gründe für die Zunahme der Kooperationen Kein Zugriff Seiten 68 - 73
    1. Neoklassische Theorien Kein Zugriff Seiten 74 - 77
    2. Der ressourcenorientierte Ansatz Kein Zugriff Seiten 77 - 79
      1. Property-Rights-Theorie Kein Zugriff Seiten 79 - 81
      2. Principal-Agent-Theorie Kein Zugriff Seiten 81 - 82
      1. Determinanten von Transaktionskosten Kein Zugriff Seiten 82 - 86
      2. Vertragsgrundtypen Kein Zugriff Seiten 86 - 88
      3. Transaktionskosten und die “ideale” Transaktionsform Kein Zugriff Seiten 88 - 90
      1. Spieltheoretische Grundlagen Kein Zugriff Seiten 90 - 92
      2. Das Spieltheoretische Experiment: Tit for Tat Kein Zugriff Seiten 92 - 95
      3. Coopetition Kein Zugriff Seiten 95 - 97
    3. Fazit Kein Zugriff Seiten 97 - 97
      1. Begriff Kein Zugriff Seiten 98 - 100
      2. Graphische Darstellung Kein Zugriff Seiten 100 - 103
      1. Wesen Kein Zugriff Seiten 103 - 105
      2. Entwicklungsgeschichte Kein Zugriff Seiten 105 - 107
      3. Keiretsu Kein Zugriff Seiten 107 - 110
      1. Charakteristika der Netzwerkorganisation Kein Zugriff Seiten 110 - 112
      2. Vorteile der Netzwerkorganisation Kein Zugriff Seiten 112 - 114
      1. Begriff Kein Zugriff Seiten 114 - 115
      2. Auswirkungen Kein Zugriff Seiten 115 - 118
      1. Modelle der Netzwerkführung Kein Zugriff Seiten 118 - 120
      2. Instrumente der Netzwerkkoordination Kein Zugriff Seiten 120 - 122
      1. Typisierungsmöglichkeiten Kein Zugriff Seiten 122 - 123
      2. Strategische Netzwerke Kein Zugriff Seiten 123 - 126
      3. Virtuelle Unternehmen Kein Zugriff Seiten 126 - 131
    1. Teil: Die systematische Einordnung der Vertragssysteme und – verbünde Kein Zugriff
  7. Einführung Kein Zugriff Seiten 136 - 137
    1. Das „Zeitproblem“ Kein Zugriff Seiten 138 - 140
      1. Die „Entdeckung“: Von Gierke (1914) Kein Zugriff Seiten 140 - 142
      2. Die Entwicklung der Dogmatik des DSV Kein Zugriff Seiten 142 - 143
      3. Der heutige Begriff des DSV Kein Zugriff Seiten 143 - 146
    2. Typen und besondere Regelungsfelder von Dauerschuldverhältnissen Kein Zugriff Seiten 146 - 149
      1. Theoretische Grundlagen Kein Zugriff Seiten 149 - 152
      2. Temporale Grundannahmen Kein Zugriff Seiten 152 - 155
      3. Charakteristika von DSV aus ökonomischer Sicht Kein Zugriff Seiten 155 - 158
      4. Juristische Implikationen Kein Zugriff Seiten 158 - 161
    3. Fazit Kein Zugriff Seiten 161 - 164
      1. Die juristische Einordnung des Kooperationsbegriffs Kein Zugriff Seiten 164 - 170
      2. Rechtlich diskutierte („anerkannte“) Kooperationsformen Kein Zugriff Seiten 170 - 180
    4. Rechtserhebliche Merkmale von Kooperationen und ihre Begründung Kein Zugriff Seiten 180 - 185
      1. Begriff Kein Zugriff Seiten 185 - 188
      2. Die bisherige Behandlung in Rechtsprechung und Dogmatik Kein Zugriff Seiten 188 - 192
      3. Verbleibende Defizite Kein Zugriff Seiten 192 - 195
    5. Zusammenfassung zu Kapitel 2 Kein Zugriff Seiten 195 - 196
      1. Ausgangspunkt Kein Zugriff Seiten 197 - 202
      2. Charakteristika der Lehre Kein Zugriff Seiten 202 - 204
      3. Adaption in das deutsche Recht Kein Zugriff Seiten 204 - 213
      4. Würdigung Kein Zugriff Seiten 213 - 216
      1. Untersuchungsgegenstand und Ausgangspunkt Gernhubers Kein Zugriff Seiten 216 - 218
      2. Gernhubers Lösungsansatz Kein Zugriff Seiten 218 - 220
      3. Die Rechtsfolgen Kein Zugriff Seiten 220 - 221
      4. Würdigung Kein Zugriff Seiten 221 - 222
      1. Begriff und Ausgangspunkt bei Nicklisch Kein Zugriff Seiten 222 - 226
      2. Nicklischs Lösungsvorschlag Kein Zugriff Seiten 226 - 226
      3. Würdigung Kein Zugriff Seiten 226 - 227
      1. Ausgangspunkt Möschels Kein Zugriff Seiten 227 - 228
      2. Möschels Lösungsansatz Kein Zugriff Seiten 228 - 230
      3. Wertung Kein Zugriff Seiten 230 - 232
      1. Oechslers Ansatzpunkt Kein Zugriff Seiten 232 - 233
      2. Oechslers Kritik Kein Zugriff Seiten 233 - 234
      3. Oechslers Lösung Kein Zugriff Seiten 234 - 235
      4. Zusammenfassende Würdigung Kein Zugriff Seiten 235 - 237
      1. Rohes Ansatzpunkt Kein Zugriff Seiten 237 - 239
      2. Rohes Lösungsansatz Kein Zugriff Seiten 239 - 244
      3. Würdigung Kein Zugriff Seiten 244 - 245
      1. Langes Ausgangspunkt: Umbrüche in Produktion und Vertrieb Kein Zugriff Seiten 245 - 247
      2. Die von Lange beschriebene Rechtswirklichkeit in Produktion und Vertrieb Kein Zugriff Seiten 247 - 248
      3. Die vertragliche Gestaltung der Produktions- und Absatznetzwerke Kein Zugriff Seiten 248 - 250
      4. Langes Lösungsansatz Kein Zugriff Seiten 250 - 252
      5. Zusamenfassende Würdigung Kein Zugriff Seiten 252 - 253
      1. Untersuchungsgegenstand und Ausgangspunkt Heermanns Kein Zugriff Seiten 253 - 256
      2. Heermanns Lösung Kein Zugriff Seiten 256 - 259
      3. Würdigung Kein Zugriff Seiten 259 - 260
      1. Ausgangspunkt Teubners Kein Zugriff Seiten 260 - 262
      2. Teubners Analyse Kein Zugriff Seiten 262 - 266
      3. Teubners Lösungsansatz Kein Zugriff Seiten 266 - 268
      4. Rechtliche Konsequenzen des Modells Kein Zugriff Seiten 268 - 271
      5. Zusammenfassende Würdigung Kein Zugriff Seiten 271 - 273
    1. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 273 - 275
    1. Begriff und Wesen der Relativität Kein Zugriff Seiten 276 - 281
    2. Grundlagen des Relativitätsprinzips im BGB Kein Zugriff Seiten 281 - 285
      1. Argument des Schutzzwecks Kein Zugriff Seiten 285 - 286
      2. Argument des Vertrauensschutzes Kein Zugriff Seiten 286 - 286
      3. Transaktionstheoretisches Argument Kein Zugriff Seiten 286 - 287
      4. Argument des „Sozialen Wandels“ Kein Zugriff Seiten 287 - 288
      5. „Wertungsargument“ Kein Zugriff Seiten 288 - 289
      1. Gesetzliche Durchbrechungen Kein Zugriff Seiten 289 - 291
      2. Richterrechtliche Durchbrechungen Kein Zugriff Seiten 291 - 292
    3. Fazit Kein Zugriff Seiten 292 - 294
      1. Luhmann: Reduktion sozialer Komplexität durch Vertrauen Kein Zugriff Seiten 295 - 301
      2. Fazit Kein Zugriff Seiten 301 - 302
      1. Konkrete Normierungen Kein Zugriff Seiten 302 - 303
      2. Generalklausel Kein Zugriff Seiten 303 - 304
      3. Allgemeines Rechtsprinzip Kein Zugriff Seiten 304 - 306
      1. Vertrauensschutz und Rechtsscheinshaftung Kein Zugriff Seiten 306 - 309
      2. Vertrauensschutz kraft rechtsethischer Notwendigkeit gemäß § 242 BGB Kein Zugriff Seiten 309 - 310
      3. Allgemeine Lehren der Vertrauenshaftung Kein Zugriff Seiten 310 - 312
      4. Verallgemeinerungsfähigkeit des Ansatzes Kein Zugriff Seiten 312 - 313
      1. Scheinbare Willenserklärung Kein Zugriff Seiten 313 - 316
      2. Begründung von Schuldverhältnissen durch sozialtypisches Verhalten? Kein Zugriff Seiten 316 - 316
      3. Duldungs-und Anscheinsvollmacht Kein Zugriff Seiten 316 - 317
      4. Deklaratorische Erklärungen Kein Zugriff Seiten 317 - 318
      5. Analyse der gesamten Konstellation Kein Zugriff Seiten 318 - 319
      1. Ausgangslage Kein Zugriff Seiten 319 - 324
      2. Rechtsnatur der rechtsgeschäftsähnlichen Pflichten Kein Zugriff Seiten 324 - 326
      3. Das Verhältnis zur Privatautonomie Kein Zugriff Seiten 326 - 328
      4. Haftungsbeschränkung durch Sonderverbindung Kein Zugriff Seiten 328 - 330
      5. Schlussfolgerungen: Die neue Rechtslage und ihre Auswirkungen auf die Dogmatik der Vertragsverbünde und - systeme Kein Zugriff Seiten 330 - 335
    1. Fazit: Vertrauen, Privatautonomie und die Konsequenzen für das Recht der Vertragsverbünde und -systeme Kein Zugriff Seiten 335 - 339
      1. Möglichkeiten eines dogmatischen Transfers von § 139 BGB Kein Zugriff Seiten 340 - 342
      2. Der Regelungsgehalt des § 139 BGB Kein Zugriff Seiten 342 - 344
      3. „Allgemeines Verbundprinzip“ in § 139 BGB? Kein Zugriff Seiten 344 - 346
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 346 - 346
      1. Telos des § 278 BGB Kein Zugriff Seiten 346 - 348
      2. „Allgemeines Verbundprinzip“ in § 278 BGB? Kein Zugriff Seiten 348 - 348
      3. Übertragbarkeit des Regelungskonzepts des § 278 BGB? Kein Zugriff Seiten 348 - 350
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 350 - 351
      1. Regelungsgehalt und Anwendungsbereich des Instituts Kein Zugriff Seiten 351 - 353
      2. Übertragbarkeit des Grundgedankens Kein Zugriff Seiten 353 - 354
      3. Würdigung Kein Zugriff Seiten 354 - 355
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 355 - 355
      1. Dogmatischer Hintergurnd und Regelungsgehalt des § 328 BGB Kein Zugriff Seiten 355 - 359
      2. „Verbundwirkung“ in § 328 BGB? Kein Zugriff Seiten 359 - 359
      3. Dogmatische Würdigung und Nutzbarkeit des Gedankens Kein Zugriff Seiten 359 - 362
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 362 - 362
      1. Typische Fallkonstellationen des Vertrags mit Schutzwirkung zu Gunsten Dritter Kein Zugriff Seiten 362 - 364
      2. Die dogmatische Grundlage Kein Zugriff Seiten 364 - 373
      3. Die Nutzbarkeit der Rechtsfigur für die Verbundproblematik Kein Zugriff Seiten 373 - 374
      4. Die Kriterien der Rechtsprechung und ihre Einordnung in das Konzept des § 311 Abs. 3 BGB Kein Zugriff Seiten 374 - 379
      5. Fazit: Die Übertragbarkeit auf die Vertragsverbünde Kein Zugriff Seiten 379 - 380
      1. Die Regelungssituation Kein Zugriff Seiten 380 - 381
      2. Das zentrale Merkmal der „Wirtschaftlichen Einheit“ Kein Zugriff Seiten 381 - 382
      3. Die zugrunde liegende Trennungsproblematik Kein Zugriff Seiten 382 - 384
      4. Die Regelungswirkung des § 358 BGB Kein Zugriff Seiten 384 - 385
      5. Das Verbundpotential des § 358 BGB Kein Zugriff Seiten 385 - 385
      6. Die Übertragbarkeit auf ein „Recht der Vertragsverbünde“? Kein Zugriff Seiten 385 - 387
      7. Fazit Kein Zugriff Seiten 387 - 387
      1. Anzahl und Mitgliedschaft der Gesellschafter sowie die daraus erwachsende Treuepflicht Kein Zugriff Seiten 387 - 392
      2. Die Zeitraumbezogenheit der GbR Kein Zugriff Seiten 392 - 394
      3. Die GbR als Organisation und Rechtssubjekt Kein Zugriff Seiten 394 - 398
      4. Die „Doppelgesichtigkeit“ der Außen-GbR Kein Zugriff Seiten 398 - 399
      5. Das Tatbestandsmerkmal des „gemeinsamen Zwecks“ Kein Zugriff Seiten 399 - 513
      6. Der Vergleich von Außen-GbR und Kooperativem Vertragsverbund 402 7.6 Das Vertragsorganisationsrecht als rechtliches Spiegelbild ökonomischer Organisationstypen Kein Zugriff Seiten 513 - 514
      7. Das Transaktionsformenband der ökonomischen Theorie Kein Zugriff Seiten 514 - 515
      8. Der Zusammenhang zwischen ökonomischen und rechtlichen Transaktionstypen Kein Zugriff Seiten 515 - 515
      9. Das Vertragsorganisationsrecht und die Transaktionstypen Kein Zugriff Seiten 515 - 518
      10. Das Vertragsorganisationsrecht als „Mittler“ zwischen ökonomischer und juristischer Sichtweise des Organisationsphänomens Kein Zugriff Seiten 518 - 519
      11. Fazit Kein Zugriff Seiten 519 - 520
    1. Das Modell eines Vertragsorganisationsrechts als Antwort auf das Verbund- und Kooperationsproblem Kein Zugriff Seiten 520 - 530
  8. Zusammenfassung zu Teil II Kein Zugriff Seiten 531 - 535
  9. Epilog: Zusammenfassung, Erkenntnisse und Ausblick Kein Zugriff Seiten 536 - 536
    1. Zusammenfassung zu Teil I Kein Zugriff Seiten 537 - 539
    2. Zusammenfassung zu Teil II Kein Zugriff Seiten 539 - 542
    1. Thesen zu Teil I Kein Zugriff Seiten 543 - 545
    2. Thesen zu Teil II Kein Zugriff Seiten 545 - 552
  10. Ausblick Kein Zugriff Seiten 553 - 554
  11. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 555 - 555
  12. Allgemeine Literatur Kein Zugriff Seiten 555 - 602
  13. Rechtsprechung Kein Zugriff Seiten 603 - 609

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