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Sammelband Kein Zugriff

Rechtsextremismus als Herausforderung für Polizei und Gesellschaft

Herausgeber:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Zur Stärkung der demokratischen Resilienz und zum Schutz pluraler Demokratie und Erinnerungskultur diskutiert der Sammelband unterschiedliche Perspektiven von Polizei, Zivilgesellschaft und Wissenschaft im Umgang mit Rechtsextremismus. Hierfür werden sowohl praxisorientierte Möglichkeiten vorgestellt als auch die diesbezüglichen polizeilichen und zivilgesellschaftlichen Herausforderungen und Bedarfe benannt. Vor allem geht es um die Frage, wie eine nachhaltige Handlungsorientierung und menschenrechtsbasierte Vermittlungsarbeit in der Polizei durch selbstreflexive und zivilgesellschaftliche Perspektivenübernahme gestärkt werden kann. Ziel des Sammelbandes ist es, für die polizeilichen und zivilgesellschaftlichen Herausforderungen angesichts eines sich wandelnden und ausdifferenzierenden Rechtsextremismus zu sensibilisieren und Impulse für eine professionell reflektierte, demokratisch fundierte Praxis zu geben.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-7560-0160-6
ISBN-Online
978-3-7489-5071-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Sicherheit. Polizeiwissenschaft und Sicherheitsforschung im Kontext
Band
15
Sprache
Deutsch
Seiten
397
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Rechtsextremisten in den eigenen Reihen: Wie die NRW-Polizei aus den rechtsextremen Chatgruppen gelernt hat Kein Zugriff
  1. Autor:innen:
    1. 1. Der Sammelband „Rechtsextremismus als Herausforderung für Polizei und Gesellschaft“ – Hintergründe und Fragestellungen Kein Zugriff
    2. 2. Rechtsextremismus: Begriffsbestimmung, historische Entwicklungen und aktuelle Dynamiken Kein Zugriff
      1. Polizei, Strukturen und Rechtsextremismus Kein Zugriff
      2. Betroffene, Zivilgesellschaft und Politiken Kein Zugriff
      3. Praxisprojekte, Demokratiebildung und Kompetenzentwicklung Kein Zugriff
    3. 4. Literatur Kein Zugriff
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Rückblick: Baseballschlägerjahre und die Polizei als „verunsicherte Institution“. Kein Zugriff
      3. 3. Die Frage nach den Einstellungen oder: Sind Polizist:innen besonders „rechts“? Kein Zugriff
      4. 4. Umstrittene Kontrollpraxis, „Racial Profiling“ und institutioneller Rassismus Kein Zugriff
      5. 5. Die extreme Rechte als „polizeiliches Gegenüber“ Kein Zugriff
      6. 6. NSU-Komplex Kein Zugriff
      7. 7. Schluss und Ausblick Kein Zugriff
      8. 8. Literatur Kein Zugriff
    2. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Die Polizei der Gesellschaft Kein Zugriff
        1. 3.1 Polizei in Konzepten der extremen Rechten Kein Zugriff
        2. 3.2 Was könnte die AfD konkret ändern? Kein Zugriff
        3. 3.3 Veränderungen bottom up Kein Zugriff
      3. 4. Wieviel AfD steckt in der Polizei? Kein Zugriff
        1. 5.1 Grenzen des Neutralitätsgebots Kein Zugriff
        2. 5.2 Akteur:innen Kein Zugriff
      4. 6. Schluss Kein Zugriff
      5. 7. Literatur Kein Zugriff
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Datengrundlage Kein Zugriff
      3. 3. Einstellungen zum demokratischen System Kein Zugriff
      4. 4. Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit Kein Zugriff
      5. 5. Autoritarismus Kein Zugriff
      6. 6. Schluss Kein Zugriff
      7. 7. Literatur Kein Zugriff
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
      2. 2. Der Ermittlungskomplex der BAO „Janus“ Kein Zugriff
      3. 3. Erörterung einschlägiger Rechtsprechungen zum Tatbestandsmerkmal „Verbreiten“ Kein Zugriff
        1. 4.1 Versuch der Schaffung eines neuen Straftatbestandes im Jahr 2023 Kein Zugriff
        2. 4.2 Exkurs zu Sinn und Zweck von Strafe und Strafrecht Kein Zugriff
      4. 5. Schluss Kein Zugriff
      5. 6. Literatur Kein Zugriff
    5. Autor:innen:
      1. 1. Einführung Kein Zugriff
        1. 2.1 Die achtzehn Handlungsempfehlungen der Stabsstelle Kein Zugriff
        1. 3.1 Unmöglichkeit einer positiven Fehlerkultur Kein Zugriff
        2. 3.2 Verdeckungsprozesse Kein Zugriff
        3. 3.3 Umgang mit kritischen Dienststellen Kein Zugriff
        4. 3.4. Früherkennung und Förderfaktoren Kein Zugriff
      2. 4. Alltagsreflexion Kein Zugriff
      3. 5. Schluss Kein Zugriff
      4. 6. Literatur Kein Zugriff
    6. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Mobile Beratung: Entstehungskontexte und Entwicklungslinien Kein Zugriff
      3. 3. Selbstverständnis, Ansätze und Arbeitsweisen Mobiler Beratung Kein Zugriff
        1. Beispiel: Deeskalation eines rassistisch aufgeladenen Konflikts im Gemeinwesen. Kein Zugriff
        2. Beispiel: Begleitung einer zivilgesellschaftlichen Initiative Kein Zugriff
        3. Beispiel: Kritische Auseinandersetzung mit der Reichsbürgerszene Kein Zugriff
        4. Beispiel: Extrem rechter Aufmarsch und zivilgesellschaftlicher Gegenprotest Kein Zugriff
        1. 5.1 Unterschiedliche Rollen(-verständnisse) und Aufträge Kein Zugriff
        2. 5.2 Deutungskonflikte zum Thema Rechtsextremismus Kein Zugriff
        3. 5.3 Umgang mit extrem rechten Vorfällen und strukturellem Rassismus in der Polizei Kein Zugriff
        4. 5.4 Unterschiedliche Organisationsstrukturen und Arbeitsweisen Kein Zugriff
      4. 6. Austausch/Kooperation zwischen Mobiler Beratung und Polizei jenseits des Beratungsalltags Kein Zugriff
      5. Nächstenliebe, Polizei, Gesellschaft – ein Tagungsformat aus Sachsen Kein Zugriff
        1. „Vor der Lage“ – Dialog von Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden Kein Zugriff
      6. 7. Schluss Kein Zugriff
      7. 8. Literatur Kein Zugriff
    1. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        1. 2.1 Geschichte der Active Clubs Kein Zugriff
      2. 3. Ideologie und Aktionsrepertoire der Active Clubs Kein Zugriff
        1. 4.1 AG Körper und Geist Kein Zugriff
        2. 4.2 Active Club Nordrhein Kein Zugriff
      3. 5. Der rechtsextremistische Akzelerationismus Kein Zugriff
      4. 6. Schluss Kein Zugriff
      5. 7. Literatur Kein Zugriff
    2. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Rechtsextreme Spiele – Propagandaspiele mit begrenzter Reichweite Kein Zugriff
        1. 3.1 Zwischen einem islamfeindlichen Browserspiel und rechtsterroristischer Glorifizierung: Rechtsextreme Spiele Kein Zugriff
        2. 3.2 Ein dystopisches Pixel Jump-’n’-Run der Neuen Rechten Kein Zugriff
        3. 3.3 Patriotische Gaming-Jams Kein Zugriff
        1. 4.1 Gaming als Vernetzungstool Kein Zugriff
        2. 4.2 Gaming als Mobilisierungsvehikel Kein Zugriff
        3. 4.3 Gaming als Teil einer rechtsextremen „Metapolitik“ Kein Zugriff
      3. 5. Rechtsextreme Modifikationen für eine breitere Öffentlichkeit Kein Zugriff
      4. 6. Schluss: Gaming braucht mehr digitale Zivilcourage Kein Zugriff
      5. 7. Literatur Kein Zugriff
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung: Forschungsstand, Forschungsrelevanz und Forschungsmethodik Kein Zugriff
        1. 2.1 „Willkommen in der Erlebnisgastronomie der Superlative“ – Die Gastronomie als Einnahmequelle von Rechtsextremist:innen Kein Zugriff
        2. 2.2 „Jetzt Neu: Ganz bequem über WhatsApp bestellen“ – Der Versandhandel als Einnahmequelle von Rechtsextremist:innen Kein Zugriff
        3. 2.3 „Wer holt Rechtsextremisten in den Bundestag?“ – Die staatliche Abgeordnetenfinanzierung als Einnahmequelle von Rechtsextremist:innen Kein Zugriff
      2. 3. Interventionsmöglichkeiten Kein Zugriff
      3. 4. Schluss Kein Zugriff
      4. 5. Literatur Kein Zugriff
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung: Back to the roots? Rechtsextremismus in Deutschland in den 1990er Jahren Kein Zugriff
      2. 2. Das Archiv der Jugendkulturen: „Living Archive“, Wissensspeicher und „Gedächtnis der Szenen“ für Jugend-, Pop-, Club- und Subkulturen Kein Zugriff
      3. 3. Pionierarbeit des Archivs zu Jugendkulturen und Rechtsextremismus: „Culture on the Road“ Kein Zugriff
      4. 4. (Im)migration und Antisemitismus Kein Zugriff
      5. 5. Strukturentwicklung für bundesweite und bundeszentrale Entwicklungen: Jugendkulturen und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit (GMF) Kein Zugriff
      6. 6. Von der Kurzzeitpädagogik zu langzeitpädagogischen Curricula: „sUPpress – Medienkompetenz für Engagement und Selbstwirksamkeit“ Kein Zugriff
      7. 7. Digitale Labore – kompetent für Resilienz gegen Hass im Netz und Desinformation Kein Zugriff
      8. 8. Arbeit mit Polizei Kein Zugriff
      9. 9. Schluss Kein Zugriff
      10. 10. Literatur Kein Zugriff
    5. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Momente eines gebeugten Kindes Kein Zugriff
      3. 3. Momente aus der Kindheit Kein Zugriff
        1. 4.1. Scham und Selbstwertgefühl Kein Zugriff
        2. 4.2. Das „Kind“ erhebt sich Kein Zugriff
        3. 4.3. Eine Klage kommt selten allein Kein Zugriff
        4. 4.4. Selbstorganisation - ein kollektiver Akt des Widerstands Kein Zugriff
        5. 4.5. ...zurück zur Polizei! Kein Zugriff
      4. 5. Schluss: Wir müssen nicht dankbar sein Kein Zugriff
      5. 6. Literatur Kein Zugriff
    6. Autor:innen:
      1. 1. Lieber Herr Czollek, Sie sind ein kritischer Gegenwartsbeobachter auch der Arbeit der deutschen Polizei, was treibt Sie an? Kein Zugriff
      2. 2. Sie kritisierten die vergangene Diskussion um die Rassismus-Studie bei der Polizei, bei welcher lange Zeit unklar war, ob sie durchgeführt wird [gemeint ist die MEGAVO-Studie] oder die heftigen Diskussionen um den Pullover der Vorsitzenden der Grünen Jugend, Jette Nietzard, Anfang 2025, auf dem „ACAB“ [All cops are bastards] stand. Warum und wie ordnen Sie das ein? Kein Zugriff
      3. 3. Das verbindet sich ja direkt mit Ihren Arbeiten zur deutschen Erinnerungskultur und dem, was Sie als „Versöhnungstheater“ und mit einer Wendung von Eike Geisel als „Wiedergutwerdung der Deutschen“ bezeichnen. Wollen Sie das vielleicht noch ein wenig ausführen? Kein Zugriff
      4. 4. Wie würde so eine Praxis gelungener Aufarbeitung denn heute aussehen? Kein Zugriff
      5. 5. Ist es das, was Sie unter pluraler Erinnerungskultur verstehen? Welche Perspektiven, Erfahrungen und Überlieferungen fehlen Ihrer Meinung nach in der deutschen Erinnerungskultur – und mit welchen Folgen? Kein Zugriff
      6. 6. Gerade in Bezug auf plurale Erinnerungskultur sind Sie ja an unterschiedlichen Stellen aktiv. Mögen Sie das ein wenig ausführen? Kein Zugriff
    1. Autor:innen:
      1. 1. Polizist:in sein in einer polarisierenden Gesellschaft Kein Zugriff
      2. 2. Politisch motivierte Straftaten im Phänomenbereich „PMK rechts“ Kein Zugriff
      3. 3. Gewerkschaft muss Demokratie aus Selbstschutz verteidigen Kein Zugriff
      4. 4. Selbstvergewisserung durch Gewerkschaftsmitgliedschaft Kein Zugriff
      5. 5. Demokratischer Einfluss in den Dienststellen Kein Zugriff
      6. 6. Geklärtes Verhältnis der GdP zur AfD Kein Zugriff
      7. 7. Gewerkschaftliche Bildungsarbeit Kein Zugriff
      8. 8. Schluss Kein Zugriff
      9. 9. Literatur Kein Zugriff
    2. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        1. 2.1 Verpflichtung zum Eintreten für die freiheitliche demokratische Grundordnung Kein Zugriff
        2. 2.2 Zum Einsatz für die freiheitliche demokratische Grundordnung befähigen Kein Zugriff
        1. 3.1 Ziel einer homogenen Volksgemeinschaft Kein Zugriff
          1. 3.2.1 Radikalisierung der Gesamtpartei am Beispiel der Rolle von Björn Höcke Kein Zugriff
          2. 3.2.2 Schulterschluss hinter Höcke Kein Zugriff
      2. 4. Wie die AfD versucht, Kritiker zu „neutralisieren“ Kein Zugriff
      3. 5. Aufklärungsarbeit als Gegenwehr: Das Beispiel des Polizeipräsidenten von Oldenburg Kein Zugriff
      4. 6. Polizei als Hüterin der freiheitlichen demokratischen Grundordnung Kein Zugriff
      5. 7. Fazit Kein Zugriff
      6. 8. Literatur Kein Zugriff
    3. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Warum Polizeigeschichte? Kein Zugriff
      3. 3. Polizeigeschichte und Gegenwartsrelevanz Kein Zugriff
      4. 4. Rassismus und Antisemitismus nicht gegeneinander ausspielen Kein Zugriff
      5. 5. Schluss Kein Zugriff
      6. 6. Literatur Kein Zugriff
    4. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Das Projekt DISKURS: Aufbau, Ziele und didaktische Grundlagen Kein Zugriff
      3. 3. Spannungsfelder zwischen Polizei und Zivilgesellschaft Kein Zugriff
      4. 4. Politische Bildung und Reflexionsräume als didaktischer Ansatz Kein Zugriff
      5. 5. Rolle des Arbeitskreises „Politische Bildung und Polizei“ und die Rolle zivilgesellschaftlicher Perspektiven Kein Zugriff
      6. 6. Schluss Kein Zugriff
      7. 7. Literatur Kein Zugriff
    5. Autor:innen:
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
      2. 2. Die Idee der freiwilligen Demokratiearbeit Kein Zugriff
      3. 3. Die Qualifizierung für Demokratiepat:innen Kein Zugriff
      4. 4. Demokratiearbeit als historische Verantwortung Kein Zugriff
      5. 5. Sachstand zur Demokratiearbeit in der Polizei Niedersachsen (2025) Kein Zugriff
      6. 6. Schluss Kein Zugriff
      7. 7. Literatur Kein Zugriff
  2. Autor:innenangaben Kein Zugriff Seiten 391 - 396

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