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Monographie Kein Zugriff

Die Realisierbarkeit des Föderalismus in China

Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Im 15. Jahrhundert kam es in China zu einer wesentlichen Verschärfung des traditionellen Zentralismus. Die Folge war, dass das Regierungssystem erstarrte und der Abstieg Chinas begann.

Der Band macht deutlich, dass es schon vor hundert Jahren eine Gegenbewegung gegen diese zentralistische Erstarrung gegeben hat und dass in der Gegenwart der chinesische „Marktföderalismus” als föderalistischer Ansatz verstanden werden kann.

Der Autor zeigt Wege zu einem umfassenden Ausbau der föderalistischen Strukturen in China auf. Zum Vergleich erläutet er den Föderalismus europäischer und amerikanischer Prägung. Vom Ausbau des Föderalismus verspricht sich der Autor auch positive Wirkungen für die Rechtsstaatlichkeit in der Volksrepublik.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7179-3
ISBN-Online
978-3-8452-3631-5
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
761
Sprache
Deutsch
Seiten
196
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 6
    Autor:innen:
  2. Vorwort Kein Zugriff Seiten 7 - 12
    Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 13 - 14
      Autor:innen:
    2. Die soziale Struktur und das politische System des chinesischen Kaiserreichs von 221 v. Chr. bis Ende der Qing-Dynastie. Kein Zugriff Seiten 14 - 23
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die Entstehung der Zivilgesellschaft in der Neuzeit in China Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Auftritt der örtlichen politischen Gruppierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Funktion des Landadels zum Ende der Qing-Dynastie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die theoretische Erforschung des Föderalismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Instabile politische Lage nach der Xinhai-Revolution Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die lokale Selbstverwaltung der Provinz Hunan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die lokale Selbstverwaltung in der südchinesischen Provinz Guangdong Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Die historische Begrenztheit der Autonomie der Zivilgesellschaft und Initiative Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die unreife föderalistische Theorie und das schwache politische Bewusstsein der Bevölkerung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Beeinflussung des traditionellen politischen Gedankens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Der Versuch des Föderalismus ist eine Herausforderung für die traditionellen politischen Lehren und den Zentralismus in China Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Bedeutung der lokalen Selbstverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Wichtigkeit des Umdenkens vom Zentralismus zum Föderalismus und der Aufklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 47 - 48
      Autor:innen:
    2. Wandel der wirtschaftlichen Struktur Kein Zugriff Seiten 48 - 50
      Autor:innen:
      1. Experimente und Argumente für den Marktföderalismus Chinas Kein Zugriff Seiten 50 - 57
        Autor:innen:
      2. „The Hard Budget Constraints“ – Fiskalische Dezentralisierung Kein Zugriff Seiten 57 - 62
        Autor:innen:
      3. Resümee Kein Zugriff Seiten 62 - 64
        Autor:innen:
      1. Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macau Kein Zugriff Seiten 64 - 70
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Der Ursprung des Problems Taiwan Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die einzig realistische Lösung des Problems mit Taiwan Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 75 - 76
      Autor:innen:
    2. Ursprünge des modernen Föderalismus Kein Zugriff Seiten 76 - 82
      Autor:innen:
    3. Die Logik der „federal systems of governance“ Kein Zugriff Seiten 82 - 89
      Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Die oberste Stellung der Verfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. die Aufteilung der Kompetenzen – Vertikale und horizontale Gewaltenteilung und Gewaltenkontrolle durch die Verfassung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. die Kompetenz der Gerichte – die Vorherrschaft der Judikative in der Verfassung. Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Gemeindeeinrichtungen Kein Zugriff Seiten 98 - 101
        Autor:innen:
      3. Die Lebensgewohnheiten und Sitten Kein Zugriff Seiten 101 - 104
        Autor:innen:
      4. Das Prinzip der Homogenität Kein Zugriff Seiten 104 - 105
        Autor:innen:
      5. Demokratie Kein Zugriff Seiten 105 - 108
        Autor:innen:
      1. Bedingt der Föderalismus eine schwache Staatsführung? Kein Zugriff Seiten 108 - 110
        Autor:innen:
      2. Ist der Föderalismus bloßer Zufall? Kein Zugriff Seiten 110 - 111
        Autor:innen:
      3. Die Umständlichkeit des Föderalismus Kein Zugriff Seiten 111 - 112
        Autor:innen:
      4. Sezession Kein Zugriff Seiten 112 - 117
        Autor:innen:
      5. Eine skeptische Strömung Kein Zugriff Seiten 117 - 121
        Autor:innen:
    4. Die Beziehung zwischen Föderalismus und Republik Kein Zugriff Seiten 121 - 125
      Autor:innen:
    5. Wandlung und neue Tendenzen des Föderalismus Kein Zugriff Seiten 125 - 132
      Autor:innen:
    6. Schlusswort Kein Zugriff Seiten 132 - 132
      Autor:innen:
    1. Einführung Kein Zugriff Seiten 133 - 134
      Autor:innen:
      1. Einige Zentralstaaten haben große Ähnlichkeit mit Föderationen. Kein Zugriff Seiten 134 - 137
        Autor:innen:
      2. Beide Systeme eignen sich als Regierungsform. Kein Zugriff Seiten 137 - 141
        Autor:innen:
    2. Ausblick auf die Zukunft: Bedeutung und Möglichkeiten des Föderalismus in China Kein Zugriff Seiten 141 - 143
      Autor:innen:
      1. Der gegenwärtige Zustand von „Rule of Law“ und Gemeindeeinrichtung in China Kein Zugriff Seiten 143 - 144
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Definition des „Westens“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Hauptzüge der westlichen Rechtstradition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Geschichte der westlichen Rechtstradition sowie des modernen Rechtssystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die kritische Analyse der Theorie Bermans Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Einführung Kein Zugriff Seiten 160 - 161
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Stufe der Rationalisierung des Konfuzianismus und des Protestantismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die charakteristische Konsequenz des Fehlens eines überweltlichen ethischen Gottes beim Konfuzianismus Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Die Anpassung an die Welt im Konfuzianismus und die rationale Beherrschung der Welt in der puritanischen Ethik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die persönlichen Beziehungen der konfuzianischen Ethik und der puritanischen Ethik Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Der Reichtum und der Fachmensch beim Konfuzianer sowie Puritaner Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die kritische Analyse der Theorie Max Webers Kein Zugriff Seiten 170 - 180
        Autor:innen:
    3. Resümee Kein Zugriff Seiten 180 - 181
      Autor:innen:
      1. Die Verbindung zwischen der Rationalisierung und der Naturwissenschaft - In China fehlt es an wissenschaftlichem, rationalisiertem Geist Kein Zugriff Seiten 181 - 183
        Autor:innen:
      2. In China fehlt der religiöse Geist und der durch die Existenz der Kirche bedingte Machtkampf. Kein Zugriff Seiten 183 - 185
        Autor:innen:
      3. keine selbständige Schicht außer dem Monarchen Kein Zugriff Seiten 185 - 189
        Autor:innen:
      4. In China fehlte eine naturrechtliche Entwicklung modern okzidentalen Gepräges und eine persönlichen Freiheitssphäre des einzelnen sowie gesetzlich garantierte Freiheitsrechte. Kein Zugriff Seiten 189 - 190
        Autor:innen:
    4. Schlusswort Kein Zugriff Seiten 190 - 192
      Autor:innen:
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 193 - 196
    Autor:innen:

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