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Monographie Kein Zugriff

Sulle tracce del dio

Teonimi ed etimologia in Plutarco
Autor:innen:
Verlag:
 28.06.2018

Zusammenfassung

Erstmals werden all die Etymologien der Götternamen in Plutarchs Werk gesammelt und untersucht. Nach dem methodologischen Vorbild des platonischen Cratylus wendet Plutarch die etymologische Deutung nicht nur auf griechische, sondern auch barbarische und römische Gottheiten an. Einerseits zeigt die Analyse, dass die etymologische Deutung sich den verschiedenen Kontexten und Zielen der Argumentation anpasst. Andererseits bringt sie die Vielfalt der Interessen Plutarchs ans Licht. Die theologische Überlegung durch die etymologische Deutung führt zu einer philosophischen Kritik der religiösen Überlieferung, ohne sie zu zerstören. Plutarch vergleicht die griechische Religion mit fremden Überlieferungen: Obwohl er den Vorrang Griechenlands unterstützt, zeigt er zugleich eine echte Neugier auf die anderen Kulturen. Aus der Analyse ergibt sich die Wichtigkeit Plutarchs nicht nur als Philosoph, sondern auch als Anthropologe und Religionspsychologe.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2018
Erscheinungsdatum
28.06.2018
ISBN-Print
978-3-89665-737-4
ISBN-Online
978-3-89665-781-7
Verlag
Academia, Baden-Baden
Reihe
Academia Philosophical Studies
Band
61
Sprache
Italienisch
Seiten
281
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 9
  2. Ringraziamenti Kein Zugriff Seiten 10 - 10
  3. Introduzione Kein Zugriff Seiten 11 - 26
    1. L’etimologia tra rappresentazione, tradizione e interpretazione Kein Zugriff
    2. La questione etimologica attraverso il Cratilo Kein Zugriff
      1. Tempo, consuetudine, eternità, memoria Kein Zugriff
      2. Spazio e molteplicità Kein Zugriff
      1. Per una tipologia dell’interpretazione etimologica dei teonimi greci in Plutarco Kein Zugriff
        1. Hades (etimologia platonica) Kein Zugriff
        2. Hera, Persefone, Ares: le etimologie stoiche e il problema dell’allegoresi Kein Zugriff
        1. Afrodite Kein Zugriff
        2. Dioscuri Kein Zugriff
        3. Thourios (Apollo) Kein Zugriff
        4. Satiro nella Vita di Alessandro: un caso di etimologia ‘narrativa’ Kein Zugriff
        5. Conclusioni: l’etimologia eziologica e il passato greco Kein Zugriff
        1. Hestia Kein Zugriff
          1. b.1) Il nome Muse Kein Zugriff
          2. b.2) I nomi delle Muse Kein Zugriff
          1. c.1) Apollo e il ‘monoteismo’ plutarcheo Kein Zugriff
            1. c.2.1) La prima ipotesi Kein Zugriff
            2. c.2.2) La seconda ipotesi Kein Zugriff
          2. c.3) Apollo e Dioniso Kein Zugriff
      2. Conclusioni: indagine onomastica, limiti del linguaggio, presenza divina Kein Zugriff
        1. Introduzione Kein Zugriff
        2. Lo Zeus di Caria Kein Zugriff
        3. Ebraismo e dionisismo Kein Zugriff
          1. Iside e Teti, Seth e Tifone Kein Zugriff
          2. Nomi bilingui e dèi bifronti: Anubis, Sarapide, Osiride Kein Zugriff
          3. Horos e Harpocrates Kein Zugriff
        4. Conclusioni sui teonimi barbarici Kein Zugriff
        1. Ossequio e appropriazione culturale: gli intellettuali Greci e Roma Kein Zugriff
        2. Plutarco e gli etimologisti latini tra teoria e prassi Kein Zugriff
            1. Rumina Kein Zugriff
            2. Conso Kein Zugriff
            3. Quirino e Iuno Quiritis Kein Zugriff
            4. Tacita (e Libitina) Kein Zugriff
            5. Feretrio Kein Zugriff
            1. Genita Mana Kein Zugriff
            2. Carmenta Kein Zugriff
            3. Iuno, Iuno Lucina Kein Zugriff
            4. Liber Kein Zugriff
            5. Horta Kein Zugriff
        3. Conclusione: che cosa si nasconde dietro ai nomi degli dèi latini? Kein Zugriff
  4. Conclusione Generale Kein Zugriff Seiten 233 - 240
  5. Bibliografia Kein Zugriff Seiten 241 - 262
  6. Indici Kein Zugriff Seiten 263 - 281

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