Medien & Kommunikationswissenschaft bietet ein Forum zur Diskussion medien- und kommunikationsbezogener Fragen sowie für Analysen der Medienentwicklung aus unterschiedlichen Perspektiven und für alle Medien. Medien & Kommunikationswissenschaft spiegelt damit die Trends der Forschung und der öffentlichen Diskussion um die Medien wider. Die Zeitschrift hat einen Jahresumfang von ca. 600 Seiten und enthält Aufsätze, Berichte, Dokumente, Diskussionsbeiträge, Rezensionen sowie eine Zeitschriftenlese und eine Literaturübersicht. Medien & Kommunikationswissenschaft wendet sich an Wissenschaftler, Journalisten, Medien-Organisationen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Film-, Fernseh-, Videoproduktionsunternehmen, Verbände, Lehrer, Pressewesen, Medienpolitiker. Homepage: www.m-und-k.nomos.de
Sexueller Missbrauch ist ein häufig verborgener Missstand, der gerade dann ins öffentliche Bewusstsein rücken kann, wenn Betroffene den Weg in die Medienöffentlichkeit wählen. Um zu ergründen, welche Verantwortung Journalist*innen dabei...
Im jungen Feld der digitalen Mediengeschichte untersucht die Studie Medieninnovation und Wandlungsprozesse am Beispiel von Netflix. Theoretische Überlegungen hierfür gehen auf Balbi, Stöber, den Ansatz der disruptive innovation sowie Beckerts...
Autonomes Fahren ist eine Technologie von hoher gesellschaftlicher Relevanz, die aufgrund verschiedener Risiken und Vorteile aus diversen Blickwinkeln betrachtet werden kann und muss. Dazu zählen auch ethische Debatten über die künftige Anwendung...
Obwohl Impfungen nachweislich vor potenziell lebensbedrohlichen Krankheiten schützen und schwerwiegende Nebenwirkungen nur selten eintreten, existiert eine Minderheit an Personen, die sich gegen Impfungen ausspricht. Dabei dienen alternative...
Am Beispiel des Umweltjournalismus wird die Frage untersucht, inwieweit ein Citizen-Science-Ansatz Impulse für die Entwicklung neuer methodischer Herangehensweisen in der Qualitäts- und Rezipierendenforschung geben kann. Konkret soll in...